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	<title>Das Haus Amarnartha</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Ein denkwürdiges Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angial</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Haus Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Hiodir saß auf seinem Thron, saß eine kleine Person aus der Kapuze ragte ein grauer langer Bart, er setzte den mächtigen Krug an, man vernahm die Geräusche der mächtigen Schlucke, das Bier rann die Mundwinkel herab und benetzte sein Wams. Hiodir hob seine Augenbraue und betrachtete die schlechte Manier seines Freundes. Der Zwerg schaute auf:&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hiodir saß auf seinem Thron, saß eine kleine Person aus der Kapuze ragte ein grauer langer Bart, er setzte den mächtigen Krug an, man vernahm die Geräusche der mächtigen Schlucke, das Bier rann die Mundwinkel herab und benetzte sein Wams. Hiodir hob seine Augenbraue und betrachtete die schlechte Manier seines Freundes. Der Zwerg schaute auf:&#8221; Ich habe unzählige Schlachten hinter mir, bin von Narben übersäht, die einzige die immer noch Schmerzt ist diese hier.&#8221; Er fuhr mit dem Finger über sein rechtes Auge. &#8221; Und es ist nicht passiert, weil ich unvorsichtig war, verstehst du was ich damit sagen will? Angial ist nun hinter jenen Mann her der mir diese zufügte.&#8221; Hiodir schlang ein Bein über den anderen, und nahm ein Schluck Wein aus dem kristallartigen Kelch,&#8221;Was soll ich deiner meinung nach tun? Darum geht es dir doch oder?.. Der Zwerg stand auf und ging auf dem Fürsten zu, &#8221; Du musst Angial aufhalten, er ist jung aber  bereits dein Leibwächter. Angial ist stark das ist mir vollkommen klar, doch sein Ruhm und dein Vertrauen in ihm  machen es noch schlimmer, die Zeit ist   nicht Reif dafür  das die beiden aufeinander Treffen! Lass die Finger von diesem Mann!&#8221; Hiodir lachte amüsiert auf und lehnte sich auf seinem Thron vor:&#8221; Dieser Mann bedroht mein Haus, meine Handelsrouten, er hat zwei meiner Wachen bereits in ihre Hügelgräber gelegt. Denkst du wirklich du könntest mir Anweisungen geben wie ich mein Haus zu führen habe?&#8221; Hio schleuderte den Kelch gegen die Wand &#8220;Ich bin Hiodir Paigal Amanartha 2. Fürst von Amanartha, niemand entwindet sich meiner Vergeltung!&#8221;  Guthil seufzte und ließ die Schultern hängen:&#8221; dann bereite ein weiteres Grab vor mein Freund.&#8221; Hiodir hob die Augenbrauen und erhob sich, laut schrie er den Zwerg an:&#8221; Hinaus, würde ich dich nicht als mein Freund bezeichnen würde ich dich an den Pranger hängen, Hinaus mit dir, und wage es nie mehr mein Urteilsvermögen anzuzweifeln!&#8221; Der Zwerg drehte sich im ansatz um und schritt aus der Halle, Hiodir ließ sich schwer in seinem Thron fallen und hielt die Hand an seiner Stirn &#8221; Angial&#8230;.&#8221;</p>
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		<title>Aus dem Leben des Kriep&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 14:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kriep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriep]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;I.II. Folgen.&#8221; &#8230; Die Kerzen spendeten seichtes Licht und warfen tanzende Schatten auf die Wände. Im Kamin knackte es, als die Flammen langsam begannen an den Scheiten entlang zu züngeln. Der wohlige Duft und die Wärme des Feuers breitete sich im Raum aus. Er setzte sich wieder an den Tisch und Wärme kroch langsam in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><blockquote><p>&#8220;I.II. Folgen.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230; Die Kerzen spendeten seichtes Licht und warfen tanzende Schatten auf die Wände.</p>
<p>Im Kamin knackte es, als die Flammen langsam begannen an den Scheiten entlang zu züngeln. Der wohlige Duft und die Wärme des Feuers breitete sich im Raum aus.</p>
<p>Er setzte sich wieder an den Tisch und Wärme kroch langsam in seinen Leib zurück.<span id="more-1350"></span>Er kämpfte ein Gähnen mit der Faust am Mund hinunter und rieb sich die Nasenwurzel. Die Schulter begann nach diesem langen Spaziergang wieder zu schmerzen und er verfluchte erneut die Geschehnisse.</p>
<p>Ein erneutes Gähnen kam auf und er schüttelte den Kopf blinzelnd und rieb sich mit dem Handrücken die Augen.</p>
<p>Er wiegte den Kopf hin und her und rieb sich den Nacken. Müdigkeit griff nach ihm. Aber er wollte noch nicht zu Bett gehen. Erst musste er den Ausweg finden. Grübelnd saß er  am Tisch. Was sollte er nun tun, war die Frage, die er diese Nacht sich selbst beantworten würde.</p>
<p>Das beruhigende Knistern des Feuers und die tanzenden Schatten an der Wand machten es nicht einfacher. Es dauerte nicht lang bis er  Mühe hatte die Augen offen zu halten, das Kinn wollte ihm immer wieder auf die Brust fallen.</p>
<p>Er rieb sich ungläubig die Stirn und erhob sich langsam und schwerfällig, stützte sich mit der Hand an der Tischkante ab und seine Nasenflügel weiteten sich ein wenig, als ein ihm unbekannter, kaum merklicher Duft an die Nase drang.</p>
<p>Er griff sich den Dolch, und taumelte leicht, als er wieder angespannt und das Messer im Anschlag, durch die Räume schritt.</p>
<p>Er ließ den Arm wieder baumeln als er dem Geruch keine Quelle zuordnen konnte, und sich auch niemand im Raum befand, erschöpft lehnte er sich an den Türrahmen, atmete tief durch und stieß sich wieder ab, schwankte dann schon müde zum Tisch zurück, legte den Dolch ab und stütze sich wieder an der Tischkante.</p>
<p>Seine Augenlider begannen nun schon zu flattern. Er wunderte sich über diese Müdigkeit, hatte er seinen Körper doch daran gewöhnt auf ihn zu gehorchen.</p>
<p>Sein Arm knickte ein, er kippte vornüber auf den Tisch, griff ziellos nach einem Halt, als sein Körper seitlich vom Tisch hinabrutschte. Rücklings schlug er auf dem Boden auf.</p>
<p>Sein Kopf bog sich in den Nacken ehe die Augen zufielen und seine Atmung ruhiger wurde&#8230;</p>
<p><strong>Der Nacht ergraute in ihrer kältesten Stunde, der Morgendunst schleicht sanft um das Haus. Niemand ist darin. Alles ist unverändert. Nur die flexible Rüstung und seine Waffen fehlen, auch unter der Bodenklappe finden sich nur noch Kohlezeichnungen von verschiedenen Menschen aus Bree.</strong></p>
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		<title>Aus dem Leben des Kriep&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kriep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriep]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;I.I. Fehler.&#8221; Wieder einer dieser Tage die er so liebte.  Ein nebelverhangener, kalter und regnerischer Vormittag. Niemand scherte sich an solchen Tagen um einen Kapuzierten der sich dick in Stoff hüllte und das Gesicht, scheinbar zum Schutz vor den Tropfen, verbarg&#8230; Sein Arm ruhte noch immer in einer Armschlinge, und er erholte sich nur langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><blockquote><p>&#8220;I.I. Fehler.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wieder einer dieser Tage die er so liebte.  Ein nebelverhangener, kalter und regnerischer Vormittag. Niemand scherte sich an solchen Tagen um einen Kapuzierten der sich dick in Stoff hüllte und das Gesicht, scheinbar zum Schutz vor den Tropfen, verbarg&#8230;<span id="more-1344"></span></p>
<p>Sein Arm ruhte noch immer in einer Armschlinge, und er erholte sich nur langsam von der Schulterverletzung. Nicht einmal sie anzuheben vermochte er, geschwiege denn die Finger zu bewegen.Er saß in seinem Haus, holte aus seinem Bodebversteck seine alten Aufzeichnungnen hinaus und ging sie am Tisch durch. Er wischte sie nach kurzer Zeit zornig vom Tisch, es brachte alles nichts.</p>
<p>Diese Unfähigkeit erzürnte ihn unermesslich. Er konnte nichts tun, weder in den Außendienst gehen, noch sich normal umhören. Zum einen, niemand würde ihm seiner alten Tarnung als Schneider glauben schenken wenn er mit einer Schwertverletzung auftauchte, und zum anderen war es nun sowieso gefährlicher.</p>
<p>Er tat also das was möglich war, er saß still da, starrte aus dem Fenster und  sinnte über alles und dachte zurück..</p>
<p><em>Er war nicht mehr länger der unscheinbare Stallbursche.</em></p>
<p><em>Irgendetwas war schief gelaufen&#8230;</em></p>
<p><em>Er hatte einen Fehler gemacht, der noch mehr mit sich zog. Er hatte sich in eine Sache hineingehangen, die ihm völlig egal war. So wie ihm jeder andere auch egal war. Aber es ging um die Arbeit die er so liebte. </em></p>
<p><em>Eine bedrückende Stille und ein seltsames Schweigen hatte sich sanft auf die Siedlung niedergelassen. Nichts für ihn, war es noch nie gewesen. Also warum sich nicht nebenher beschäftigen.<br />
</em></p>
<p><em>Es sollte alles leicht sein, schlicht einen Kontakt knüpfen und Informationen herrausfinden. Ein Kinderspiel..Und er schlug ein.<br />
</em></p>
<p><em>Er konnte nicht ahnen was dieser Narr für eine Vergangenheit hatte, und vorallem was für Feinde aus dieser stammen und es kam wie es kommen musste, die Verbindung stand, seine Feinde sollten auch seine sein, und wurden es.</em></p>
<p><em>Und nun..jeder aus der Stadtwache, mit Zugang zu den Akten wusste seinen richtigen Namen, sein Aussehen und wo man ihn erreichen kann. Keine Wache ist unbestechlich wenn genug Geld im Spiel ist. Er wusste wie es mit der Ehre stand, er hatte es erlebt, bloßes Geschwätz, nur Taten sprechen, so wie das Zeichen auf seinen Lippen. </em></p>
<p><em>Sollte jemand bestrebt sein ihn zu finden würde es gelingen. Nur eine Frage der Zeit und wer die Gelegenheit erkennen und nutzen würde.<br />
</em></p>
<p>Er griff nach einer Flasche und befüllte sich den Becher und leerte ihn rasch und starrte weiter hinaus.</p>
<p><em>Zudem die Frau! Er war unvorsichtig, nichts verlief wie es verlaufen sollte. Alles. </em></p>
<p><em>Er hätte sie töten sollen als er noch konnte und ihr nicht hilflos vor Liebe ausgeliefert war. Sie machte ihn schwach, hatte Macht über ihn. </em></p>
<p><em>So wie dereinst Katze, doch bei ihr war es Anselm, der ihn warnte, vor den Frauen und der Kraft die sie über einen Mann erlangen können. Also hatte Kriep sie getötet, bevor ihre Macht über ihn zu groß wurde und war wieder frei.</em></p>
<p><em>Anders als jetzt. Er war sogar so schwach das er es, nach dem er sie aus Sorge fortschickte, ohne sie nicht aushielt und sie wieder aufsuchte. Trotz der ständigen Gefahr die ihn umgibt. Auch   sie hatte sich als Beweis das Zeichen gesetzt, würde zu ihm stehen und er glaubte ihr, würde ihr immer glauben.</em></p>
<p>Er befüllte den Becher erneut und leerte ihn rasch, raffte die Unterlagen vom Boden auf und verstaute sie wieder in der verborgenen Bodenklappe unter dem Läufer. Danach lief er zum Tisch zurück und nahm einen letzten Schluck aus der Flasche und warf sich dann den Umhang um und ging hinaus, er wollte den Regen und den Tag genießen ehe er wieder mit grundlosem Sonnenschein verdorben wird.</p>
<p><em>Alles ist schief gelaufen.</em> <em>Er erinnerte sich an einen Satz Kunos</em>: <em>&#8220;Es gibt immer einen Ausweg!&#8221;<br />
</em></p>
<p>Er lief los und erst als es bereits dunkelte kehrte er wieder um,  erreichte dann sein Haus erst spät in der Nacht, erschöpft und müde und dennoch aufmerksam und angespannt die Umgebung mit dem Blick absuchend, als erwarte er das Knarren einer Bogensehne, eine im Mondlicht glänzende Klinge die auf ihn zukommt. Er würde notfalls mit einer Hand versuchen zu töten.</p>
<p>Doch nichts. Die Tür noch immer verriegelt. Zirpende Grillen.</p>
<p>Er betrat den Raum und lauschte angestrengt hinein. Ruhe, nur die Glut im Kamin knisterte dann und wann leise. Als er dann die Räume durchschritt und sich vergewissert hatte das alles beim alten ist, warf er den Umhang über die Stuhllehne. Ihm war wie so oft kalt und legte einige Scheite in den Kamin nach, entzündete an der Glut einen Span und entfachte nach und nach die Kerzen des Hauses&#8230;</p>
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		<title>Almanach des Verrats II</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Die abgewrackte Gestalt saß in der hintersten Ecke im Keiler, die Lumpen die jener als Cape nutzte waren von Wind und Wetter beinahe vernichtet. Der mitlerweile schwarzgraue dreitage Bart war das einzige was diesen irgendwie schmückte so saß er da, der beissende Schnapsgeruch schien sein Ständiger Tischgenosse und doch schrieb er genau und mit graziler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Die abgewrackte Gestalt saß in der hintersten Ecke im Keiler, die Lumpen die jener als Cape nutzte waren von Wind und Wetter beinahe vernichtet.</p>
<p>Der mitlerweile schwarzgraue dreitage Bart war das einzige was diesen irgendwie schmückte so saß er da, der beissende Schnapsgeruch schien sein Ständiger Tischgenosse und doch schrieb er genau und mit graziler Schrift etwas auf eine vergilbte Seite Pergament.</p>
<blockquote><p><span id="more-1333"></span></p>
<p><em>Mein Herr,</em></p>
<p><em>ich wünsche mir nichts sehnlicher als wenn euch diese Zeilen erreichen würden.</em></p>
<p><em>viele Monde sind vergangen seit dem hinterhältigen Mord an eurem Vater meinem Gebieter.</em></p>
<p><em>Euer Onkel ist in die Heimat zurück gekehrt er hat bereits Anstrengungen Unternommen euer Geburtsrecht weiter zu schmälern,</em></p>
<p><em>setzte er doch bereits Zwillingstöchter in die Welt und verbannte mich für meine wahren Worte seiner Frau gegenüber.</em></p>
<p><em>Viele Jahre war Ich ein Getreuer eures Vaters und seines Vaters vor Ihm  doch die Methodik die euer Onkel und seine Weichlichkeit in dieses einst so stolze Haus brachten lassen es weiter faulen.</em></p>
<p><em>Ich weis nicht wo Ihr euch aufhaltet und ob Ihr noch am Leben seid&#8230; Aber die Zeit wäre bereit.</em></p>
<p><em>Euer zu tiefst ergebener</em></p>
<p><em>B.G.</em></p></blockquote>
<p>Ein Siegel wird diesen Brief nie schmücken und ob er je in die Hände des richtigen findet?</p>
<p>Der Brief wird an die Breeländische Bardame mit einem flüstern abgegeben.. wird das der Erste Schritt sein?</p>
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		<title>Mutter, sorgene Ehefrau und Gesellschafterin!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Das Mädchen krabbelte gradewegs über den Teppich, als Mienath damit beschäftigt war, weitere Briefe zu durchsuchen, die sie sich aus dem Archiv hat bringen lassen. Sorge lag auf dem Gesicht der Gesellschafterin, jener Frau die in den letzten Wochen mehr und mehr versuchte nicht nur Mutter zu sein, sondern auch sorgene Ehefrau und die saubere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das Mädchen krabbelte gradewegs über den Teppich, als Mienath damit beschäftigt war, weitere Briefe zu durchsuchen, die sie sich aus dem Archiv hat bringen lassen. <span id="more-1327"></span>Sorge lag auf dem Gesicht der Gesellschafterin, jener Frau die in den letzten Wochen mehr und mehr versuchte nicht nur Mutter zu sein, sondern auch sorgene Ehefrau und die saubere Hand des Kontors, welches vom Haus Amarnartha seinen platz in Bree gefunden hatte.</p>
<p>&#8220;Oh mein Herz, pass auf das du nicht zu nah ans Feuer kommst!&#8221;, vernahm man der liebevollen Stimme, seitens Mienath, die so gleich ihre Tochter auf den Arm genommen hatte. Sie lächelte das Kind an und versuchte mit allen mitteln dem Mädchen nicht zu zeigen, welche sorge sie doch hatte. Irgend etwas stimme nicht. Nicht nur das Geldromir schon lange nichts mehr hat von sich hören lassen, es kam auch keine Nachricht mehr aus Thal. Wie es dem Fürstenpaar wohl ging so weit weg von jenem Heim das sie eins bezogen hatten. Es lag lange zurück das der Fürst zu besuch war und leider blieb nicht viel Zeit, als ein &#8220;Hallo&#8221; und eine Frage nach dem Wohl zu stellen.</p>
<p>Unruhe war in die Siedlung eingekehrt in letzter Zeit und das lag wohl nicht nur an den umständen um die Gerichtsverhandlung des Fürsten zu Erodwyen. Diese lag eine wiele zurück und man hatte es wohl schon fast vergessen, welche Taten man dem Fürsten vor geworfen hatte. Er war frei, das schien erst mal das wichtigste gewesen zu sein. Der Blick wanderte zum Fenster, wärend das Mädchen auf dem Arm ein schlief und nur leise in gedanken gesprochene Worte zu hören waren: &#8220;Die Silberdorns müssten auch bald ihr Kind bekommen, man sieht Penncairwen ja kaum noch und was ist mit der Fürstin zu Erodwaen, sie ist wohl in der Siedlung&#8221;. So schüttelt sie leicht den Kopf und geht zum Kinderbett, welches in ihrem Schlafzimmer stand.</p>
<p>Mienath lebte sehr bescheiden, dafür das sie eine so große Rolle in diesem Anwesen, oder sollte man sagen in dieser Siedlung spielte. Sie kümmerte sich führsorglich um den haushalt, achtete sehr darauf das alle Häuser regelmäßig gesäubert wurden, Staub keinen Platz bekam und die Kaminschächte gereinigt wurden. Alles machte Mienath mit bedacht, doch das alleine war es nicht, was sie so verzweifeln ließ. Eleonthir Silberdorn, Ser Silberdorn und der Stallbursche Kriep, sahen mehr und mehr besorgt aus. Auch Herr Baumschatten wirkte nicht frohens. Was ging nur vor in Linglen, was ging vor in Thal und welche Halunken trieben dies mal in bree ein böses Spiel?</p>
<p>Es war zeit mit Eletta mal wieder das gespräch zu suchen, aber jene hatte sich mehr und mehr zurück gezogen. Des Kindes wegen? Es wäre verständlich und wenn man es nicht ganz falsch deutete, lief der Handel auch nicht so wie gewünscht. Verwirrend all diese dunkel wirkenden Situationen.</p>
<p>Ein lächeln huschte noch mal über die Lippen der reifen Frau, die das Zimmer nun verließ und das kind schlafen ließ. Wieder der weg zu den Briefen, aber das gewünschte war einfach nicht zu finden. &#8220;Warum gibt es keine NAchricht aus Thal? Irgend ein brief muss doch zu finden sein!&#8221;, sprach sie fast schon verzweifelt. So setze sie sich nieder und begann einen Brief zu verfassen. Ob er an kommen würde?</p>
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		<item>
		<title>Ein Kind ist geboren&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 11:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eleonthir Silberdorn]]></category>
		<category><![CDATA[Penncairwen Silberdorn]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8230;in Linglen, eines was so gewünscht war und nun das Licht der Welt erblickt hat. Langsam sind die Schritte von Penncairwen, als jene Halbelbe, den Weg über die kleine Brücke am Fluss geht. Man sieht ihr an, das die Kräfte schwinden und das Kind unter ihrem Herzen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;in Linglen, eines was so gewünscht war und nun das Licht der Welt erblickt hat.<span id="more-1323"></span></p>
<p>Langsam sind die Schritte von Penncairwen, als jene Halbelbe, den Weg über die kleine Brücke am Fluss geht. Man sieht ihr an, das die Kräfte schwinden und das Kind unter ihrem Herzen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Es ist ruhig um Penn geworden, der Lady, der Frau eines Ritters, eines Adelsmannes. Sie die Dame aus Dol Amroth, Mörderin, Gejagte, Verfluchte, Freundin, Schwester und Schatten.</p>
<p>Viele Namen hatte Penncairwen gehabt, viele Titel auf ihrem langen Weg, doch dies alles war Vergangenheit geworden und das neue Leben hatte sie gefangen genommen. Wobei gefangen kann man das wohl wieder nennen, es hat sie befreit, sie Glücklich gemacht und ihr das Geschenkt was sie nun unterm Herzen trägt. Sie waren Adelsleute und doch dienten sie an ein em Haus wie diesem. Was vor sich ging, das wusste sie nicht, denn Eleonthir tat alles daran, jedes Problem, jede Sorge und jede Geschehnisse von ihr fern zu halten, nur damit sie in ruhe diese Schwangerschaft überstand.</p>
<p>Wie oft hatte Penn schon vergessen das auch sie kraft braucht und nicht alle Kraft ihres Lebens in das des Kindes stecken soll. Eleonthir war ihr immer wieder zur Seite geeilt und hatte sie daran erinnert und wenn es nötig war, so war er selbst die Kraft um die Lady an seiner Seite nicht in den Tod rennen zu lassen.</p>
<p>Die Menschen verstanden nicht, wie eng jene Adelsleute miteinander verbunden waren und weshalb sie ohne ein Wort zu sagen, einander besser verstanden als ein Mensch der deutlich aus sprach was er dachte. Eine bindung die nur Elben verstanden. Jenes Blut floß in den beiden und auch wenn sie sich gegen die Natur, einem Eid unterwarfen, so hatten sie das lange Leben gewählt.</p>
<p>Das Kind, Eleonthirs Sohn, es hatte jenen Weg auferlegt bekommen, denn was die Eltern verband, das verband auch das Kind. Vorsichtig strich sie über den großen Bauch und man konnte aus der ferne sehen, das die wenigen Wachen die zu Zeit umher streiften, bedacht waren sie im Auge zu behalten. Schwanger, Schwanger hieß gleichzeitig die Siedlung nicht verlassen und da sie von Adel war, galt das noch deutlicher. Wie viele in Bree doch die Adelsleute aus Gondor Tod sehen wollten. Penncairwen gehörte auch dazu, ob sie wollte oder nicht. Ihre Wurzeln lagen im Königreich Gondor.</p>
<p>Schmerzen machten sich nun breit, ein schmerz der schon seid Mittags immer wieder auf tauchte. Die abstände wurden kleiner und sie wusste das Eleonthir nicht fern war, er spürte das etwas nicht stimme, so sehr wie sie diesen Schmerz vernahm. Stützend an der Laterne halt machend, stand sie da und rieb sich über den Bauch. Ein kleiner und leiser aufschrei und das gefühl nicht mehr zu wollen, das all das endlich endet.</p>
<p>Kaum das sie wenige Wimpernschläge da stand, tauchte neben ihr Eleonthir auf und stütze die jung wirkene Frau an seiner Seite. Sorge lag auf seinem Gesicht und die Frage was sie habe lag auf seinen Lippen. Erst dachte man daran das irgend etwas mit dem Kind nicht stimme, doch mit jedem Schmerz mehr, wurde deutlich das der Tag gekommen war. Eleonthir sollte Vater werden und nun ein deutlicher schrei Seiten Penncairwens, machte das Leiden hörbar. Jeder Bewohner in schreireichweite, dürfte es vernommen haben und das so laut, das selbst Synric Baumschatten, einer der treusten Wachen der Siedlung Linglen, zur hilfe eilte.</p>
<p>Eleonthir zögerte nicht lange und trug seine Frau in das Anwesen der Silberdorns, wo sie mit seiner hilfe Platz im Bett fand und die unbequemen Sachen los wurde. Synric war eine hilfe in dem er Handtücher und warmes Wasser holte, aber mit gebürenden respekt vor der Tür wartete. Eleonthir war ein guter Mann und das bewies er in der Stunde als jener Sohn das Licht erblickte. Er selbst half seiner Frau den Sohn zu gebären und er selbst war es, der als erstes das kleine Kind auf dem Arm trug.</p>
<p>Eine schnelle geburt, die an Penncairwens kräften gesaugt hatte, wie ein Kind an der Brust der Mutter. So war es also geschehen das der neue Silberdorn da war und eine Familie vereint auf dem Bett lag, mit dem Kind in der Mitte. Schützend die Arme ums Kind gelegt, sah man den Stolz in Eleonthirs Augen und das Glück in Penncairwens. Jener Mann, dem sie alles gab, schenkte sie nun den gewünschten Sohn.</p>
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		<item>
		<title>Mein schönes Bree</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Litru Baumschatten]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;Ganz rot sind meine Wange, oje oje oje&#8230; so benimmt sich doch keine Elebenprinzessin!&#8221; Jene Worte waren mit dem beschwiptzen Ton von Litru gesprochen worden und man sah es ihr auch deutlich an, so wie der Weg eingenommen wurde, nur um zum kleinen Haus der Familie Baumschatten zu gelangen. Synric stütze Litru nur zum teil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8220;Ganz rot sind meine Wange, oje oje oje&#8230; so benimmt sich doch keine Elebenprinzessin!&#8221;<span id="more-1319"></span></p>
<p>Jene Worte waren mit dem beschwiptzen Ton von Litru gesprochen worden und man sah es ihr auch deutlich an, so wie der Weg eingenommen wurde, nur um zum kleinen Haus der Familie Baumschatten zu gelangen. Synric stütze Litru nur zum teil, denn jene junge Frau wollte es alleine schaffen zu gehen.</p>
<p>&#8220;Synric, bist du glücklich, ich meine hier in Linglen?&#8221; , sprach sie leise, doch scheinbar ungehört. Es waren die gedanken ihrer selbst die sie sich oft stellte. War es nicht ruhig geworden in Bree? Seid der Zeit, als sie noch befreundet mit dem Orden der Morgenröte war und an Ves Seite stand um dinge zu tun, die ihr nicht grad recht waren, ist einige Zeit ins Land gestrichen.</p>
<p>Seledar war verschwunden, Ves genau so und brauchte sie immer noch angst haben? Angst das Seledar sein Wort einlöste und sie suchen würde, um ihr am ende das Leben zu nehmen und auf dem Weg dahin auch jene mit in den Tod zu nehmen, die ihr nah standen? Es löste ein unwohles Gefühl aus, aber sie glaubte nicht mehr daran, das irgend etwas von all dem noch geschehen würde.</p>
<p>Sie hatte sich lange versteckt und immer dafür gesorgt das genug Essen da war, im Waisenhaus. Ja ihre einzige aufgabe war es geworden. Nach etlicher Zeit lernte sie Synric kennen und wurde durch ihn nicht nur eine Gattin einer Wache, sondern auch eine anständige Hausfrau, die nicht mehr in Bree umher schlich und Geld erbeutete.</p>
<p>Linglen war ab diesem tag ihre Heimat geworden und sie musste dafür nicht mal etwas tun am Haus Amarnartha, dessen Heimat diese Siedlung war. Frau Rothauer nahm zwar oft die hilfe von ihr an, doch dafür sorgte sie sich auch mit um Cat, den Sohn Litrus, wenn Li mal wieder einige Stunden alleine mit Synric sein wollte. Es war ein geben und nehmen in dieser Siedlung, doch war es ruhig hier. Bree, das schöne Bree, was Li seid Kindesbeinen ihre Heimat nannte, war nicht weit dieses Dorfes und doch fehlte es ihr.</p>
<p>Glück bestimmte das Leben der kleinen Familie, aber dieses Glück konnte nicht die heimat ersetzen. Vieleicht sollte sie ja mit Synric mal sprechen. Die ruhe in diesem Ort wirkt einschläfernd und was machte es für einen unterschied, wenn sie nach Bree ziehen würden.</p>
<p>Litru wünschte sich auf jedenfall ein Leben in Bree, damit ihr Sohn und vieleicht die zukünftigen Geschwister, genau wie sie, eine wahre Breeländer wird.</p>
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		<title>Ein neuer Weg, komme was wolle!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Augen wirken kalt, als Sieraiel auf das Anwesen blickt, dessen sie die letzten Wochen ihr Heim nannte. Sie steht da, ganz in schwarz und zieht sich die kapuze tiefer ins Gesicht. Seid Synric sie für Selbstmordgefährdet erklärt hatte, war viel Zeit vergangen und genug möglichkeiten hatten sich ergeben, um die eigenen Gedanken wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die Augen wirken kalt, als Sieraiel auf das Anwesen blickt, dessen sie die letzten Wochen ihr Heim nannte. <span id="more-1317"></span></p>
<p>Sie steht da, ganz in schwarz und zieht sich die kapuze tiefer ins Gesicht. Seid Synric sie für Selbstmordgefährdet erklärt hatte, war viel Zeit vergangen und genug möglichkeiten hatten sich ergeben, um die eigenen Gedanken wieder zu sammeln.</p>
<p>Charls, alter Mann, Freund, Geliebter? Er alleine trägt schuld daran, das ich zurück an dieses Haus bin. Ich wollte fern des Eides ein leben beginnen, doch ergaben sich Wege die ich selbst nie geplant habe. Foragol verschwand, das Kind was das seine war, konnte mein Leib nicht halten und dann Beorgan, dieser verfluchte Feigling. Erst wollte er mir zur Seite stehen, dann als wir endlich dabei waren uns ein leben auf zu bauen, ich das meine wieder zurecht gerückt habe, da verließ er mich und das Kind was ich trug.</p>
<p>Wie viel ist nur geschehen. Charls wollte mir Freund sein, doch ohne zu begreifen, wurde ich mehr als eine Freundin und genoss das vertrauen was wir in all der Zeit füreinander aufgebaut hatten. Wie nah wir uns doch standen, zu zeiten als ich noch dem Haus Amarnartha diente. nun war ich Dame zu Askina und ein Dorn im Auge der Fürstin Erodwyen geworden. Wer hätte das schon gedacht, ich die ehrvolle. Wieder bindet mich ein Eid und doch sollte es mir helfen.</p>
<p>Ein Traum, ein Traum von einem ruhigen Leben und dann die geschehnisse.</p>
<p>Foragol war wieder aufgetaucht, schon als ich an Beorgans Seite stand, doch irgend etwas hielt uns fern voneinander und als ich fast wieder die Seine sein konnte, war es Charls der mich an sich nahm. Was habe ich bloß getan und was habe ich zu gelassen?</p>
<p>Foragol war wie eine Sucht, eine sucht die ich nicht bekämpfen wollte und doch tat ich es durch Charls. Das mein herz aber leidete in all der Zeit, das wusste niemand. ich war hin und her gerissen und ertrug schweigend den Tod Foragols, als jener Mann es tat, der mir Freund war. Ich wusste es und ich wusste noch mehr, doch wieder war ich am schweigen, für einen Eid und für Freundschaft, Liebe und Vertrauen.</p>
<p>Alles ist verwirrend, alles durcheinander in meinem leben und selbst die Frage nach dem Warum ist nicht mehr zu beantworten.  Das sie mich in Bree entführten, das war ich selber schuld. ich wusste das sie mich hohlen würden und ich wusste genau wer es sein würde. Ich habe es zu gelassen, doch es war das beste was passieren konnte.</p>
<p>Meine Ehre? Mein Stolz? Ich habe mehr Ehre und Stolz als jeh zuvor und ich habe meinen Willen dinge zu erreichen, weil ich gelernt habe Gefühle zu verbergen. Ich bin bereit für mein neues leben und bereit den Eid nun zu brechen. Ich habe meine Schuld beglichen, habe versucht Charls vor einem urteil zu retten, auch wenn man es mir nicht ab nahm, so bin ich nun bereit zu gehen.</p>
<p>Die Wachen werden mich raus lassen, den sie werden denken ich gehe mal wieder nur spazieren, bin ich doch angeblich wieder so gut wie geheilt, habe fast ganz meine Erinnerungen zurück. Oh ich sollte vorsichtig sein. Nicht das jemand bemerkt welches Spiel ich betrieben habe. Doch musste es sein. Es war der Weg, der Weg mich zu befreien und mich zu dem zu machen was gewünscht war.</p>
<p>Sieraiel Anwulfsdother, eine Frau der man nichts mehr an haben kann. Meine Gedanken sind Frei, ich bin Frei und ich bin teil einer Welt, die ich alleine bestimme. Wo hin ich gehe, wie ich gehe und wer mit mir geht. Rohan ist nur ein Bruchteil dieser Welt und der König einer von vielen. Ich bin nicht mehr die Frau aus Rohan, ich bin die Finstere, der man nicht mehr weh tun wird, weil es nichts gibt was mich wirklich verletzten kann.</p>
<p>Ich bin weniger als eine Sklavin, doch mehr als eine Königin, ich bin ein Rabe, frei und finster!</p>
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		<title>Almanach des Verrats I</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Träume, sage mir doch ein mal was ein Traum ist, Hiodir?Der kleine blonde Junge zögerte wusste er die Antwort nicht, warum sollte er das auch? Der einzige der solche absurden Fragen in seinen Stunden stellte war Ser Orodias.Herr ich weis es nicht, ich glaube Bilder die uns etwas sagen wollen.Der skurile Mann nickte.Richtig und doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Träume, sage mir doch ein mal was ein Traum ist, Hiodir?Der kleine blonde Junge zögerte wusste er die Antwort nicht, warum sollte er das auch? Der einzige der solche absurden Fragen in seinen Stunden stellte war Ser Orodias.Herr ich weis es nicht, ich glaube Bilder die uns etwas sagen wollen.Der skurile Mann nickte.Richtig und doch so falsch, ich meine nicht diese Illusionen die du im Schlaf hast, sondern deine Ziele mein kleiner, Hiodir.Hiodir wusste damit nichts anzufangen, aber was wäre höflicher als einfach zu nicken?Was ist dein Ziel, Hiodir? fragte Sir Orodias.Ich will die Schule abschliessen und von einem der Edelmänner als Knappe gewählt werden. Entgegnete Hiodir nach weiterem zögern.Das ist ein Anfang, doch wie du sicher weist wird es danach weitergehen, mache dir einen Plan.. einen Ausgefuchsten Plan der dich weit voran bringt, aber sei auf der Hut. Lasse niemanden für deine Träume leiden.Das war es was Hiodir sich von da an für sich schwor.<span id="more-526"></span></p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>&#8220;Du Verräter&#8221; rief Zerves während er die Dolche im Sprung zog und hinter dem Thron auftauchte auf dem Hiodir saß. Hiodir drehte sich halb und warf mit Schwung Cwenwesc mit den Kleinen auf dem Schoß von Ihrem Sitz zur Seite, der Aufprall musste Hart gewesen sein aber die kleinen schienen unversehrt. Schon drangen die Dolche in den Hals des Fürsten ein und zerfetzten seine Kehle zu einem blutigen Lappen. War das der Plan zu sterben durch dieses Monster? Der leere Blick richtete sich von seinem Neffen ab, die Fontaine die aus den Venen schoss beflechte die Halle. Die Gardisten waren nur geschockt und regungslos, was sich die Unbekannte zu nutze machte und einen nach dem anderen nieder metzelte. Nun lag sie da weinend und schreiend auf dem Boden zwischen Zerves und der Unbekannten. Cwenwesc die Dirne des Erbschleichers, mit ihren beiden Bälgern beides Töchter. Hiodir stadn noch immer im Schock neben der Szenerie die Augen nahmen das Massaker wahr, das röcheln in dem Blutschwall ging unter. Zerves ging auf den Fürste zu und nahm sich die Klinge seines Vaters aus Hiodirs Waffengurt.</p>
<p>&#8221; Mein Fürst, ich nehme mir mit Freuden mein Geburtsrecht&#8221; sagte er langsam und berechnend, eher sich umdrehte das Schwert Schwang und eine Drehung folgte die Hiodir den Kopf kostete.</p>
<p>Zerves ging auf Cwenwesc zu und kniete sich neben die schockierte Freiin. &#8220;Guten Tag, Witwe Tarlang&#8221; die Tür schwang auf und Girancourt kam mit seinen Männern in den Saal, ein kurzes lachen ließ er entweichen als er den geköpften Fürsten sah. &#8221; Mein Fürst Ihr habt gesiegt&#8221; und sprach damit Zerves an der die blutige Klinge an Cwenswesc weißem Kleid abschmierte. &#8221; Ihr habt euch zeit gelassen, mein Freund&#8221; entgegnete Zerves &#8221; Wie geht es voran? Was ist mit Mornadae und Flammenhall?&#8221; Bregior wachte eine Abwinkende Geste und mussterte die Stumme vermummte die neben Zerves stand. &#8220;Sie sind festgesetzt Ihnen wird ab sofort Hochverrat an der Krone und dem König vorgeworfen&#8221; sagte er schmunzelnd. &#8220;Gibt es einen Hinweis auf die Mörder meines Vaters?&#8221; &#8221; Charls Erodwyen und seine Frau wurden bisher nicht gesichtet, auch die Elbe ist nicht gesehen worden&#8221; gab Bregior von sich. &#8221; Blattschneider hat auch noch nichts von Ihnen im Breeland gesehen&#8221;. &#8221; Das reicht mir nicht, Girancourt. Ich will sie hängen sehen&#8221; kam es fast enttäuscht von Zerves. &#8221; Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln mein Herr, Blattschneider forderte sobald das hier abgeschlossen ist Truppen für seinen Putsch in Bree an stimmt Ihr dem zu?&#8221; Zerves nickte nur desinteressiert.&#8221;Nun mein Fürst, ich fordere meinen Anteil ein.&#8221; sprach Bregior und wies auf Cwenwesc. Zerves erhob sich und ging zur Seite &#8220;Nur zu mein Bester&#8221;. Bregior nahm einen Dolch aus seiner Halterung und ging auf Cwenwesc zu&#8230;</p>
<p>Schmerzensschreie durchdrangen die Feste Rhogannons.</p>
<p>Das Schwarze Banner mit der goldenen Blume wurde gehisst, das Rote mit den Farben Hiodirs loderte brenndend im Wind davon.</p>
<blockquote><p><em>so könnte es passieren&#8230;.</em></p></blockquote>
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		<title>Aus dem Leben des Kriep XI</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kriep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriep]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;II. Nahkampf&#8220; Er wurde, als er auch von einem Bottich eiskalten Wassers auf dem Körper nicht erwachte, zurück ins Lager getragen, und dort auf seine Zeltrolle gelegt. Erst nach einer Woche hatte er sich in soweit erholt, das er wieder am Training teilnehmen konnte. Ein nebliger Tag durchzogen von feucht kalten Brisen, die getrieben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><blockquote><p>&#8220;<strong>II. Nahkampf</strong>&#8220;</p></blockquote>
<p>Er wurde, als er auch von einem Bottich eiskalten Wassers auf dem Körper nicht erwachte, zurück ins Lager getragen, und dort auf seine Zeltrolle gelegt. Erst nach einer Woche hatte er sich in soweit erholt, das er wieder am Training teilnehmen konnte.<span id="more-1298"></span></p>
<p>Ein nebliger Tag durchzogen von feucht kalten Brisen, die getrieben von einem kühlen Nordwind ihre klamme Spur auf den Kleidern hinterließen. Der Wald roch nach Regen und hier und da hörte man eine Krähe krächzen.</p>
<p>Es lief wie gewohnt gleich, Anselm nahm sich die Schausteller und führte sie wieder auf die Lichtung. Diesmal gingen aber auch die zwei Trommlerzwillinge mit die nun ebenfalls sechszehn Lenze erlebt haben mussten. Sie waren die einzigen aus dem Zug die ihm schelmisch grinsend ihren Namen genannt hatten. Salh und Halh. Sie waren ähnlich wie Kriep gebaut, doch zeigte sich bei ihnen, das sie schon weit aus länger diesem Zug angehörten.</p>
<p>Dort stellte er dann Gruppen zusammen aber das die Zwillinge mitkamen war sonderlich Anselm hatte sicher etwas vor.</p>
<p>Er erhob die Stimme und sagte in seiner eisigen Stimme:</p>
<p>„Also gut, ihr habt soweit ganz gut gelernt, vieles jedoch nicht alles, und das werdet ihr auch nie.“</p>
<p>Er sah dann berechnend in ihre Gesichter.</p>
<p>„Ihr kennt die Grundlagen, der Rest liegt bei jedem selbst wie hart er trainiert, und wie geschickt er sich darin zeigt.“</p>
<p>Er schritt die formlose Reihe der nun sieben Jungen und fünf Mädchen ab. Es ging zumeist zwei schwächere gegen einen Starken, so das wieder beide Seiten etwas davon hatten.</p>
<p>Bei Geier, der einer der ältesten unter ihnen war, mit seinen vermutlich zwanzig Lenzen, blieb er stehen und sah nach einander zu Katze und Schlange, die eine ebenso schöne wie blutrünstige junge Frau war, und daraufhin verächtlich zu Geier sah. Der beantwortete den Blick mit einem siegessicheren Grinsen. Anselm sagte leise:</p>
<p>„Ihr drei!“</p>
<p>Dann schritt er zu Bär, bei dem nicht schwer zu erraten war, warum er so hieß, schon mit seinen achtzehn Sommern überragte er einen jeden im Zug, und maß auch nicht weniger in der Breite als ein massiver Schrank.</p>
<p>Anselm sah ihn sich genau an und ließ ihn ein paar Schläge in die Luft führen, dann nickte er und rief grinsend die Zwillinge zu sich:</p>
<p>„Na dann versucht euch mal am Bär ihr Schelme!“</p>
<p>Die beiden nickten grinsend und sahen sich dann kurz noch breiter grinsend an. Bär schaute sie von oben herab an und lachte dann. „Na das wird ja schnell gehen“ Und die Zwillinge stimmten lautin das Lachen ein und Salh rief dann:</p>
<p>„Allerdings!“</p>
<p>Dann schritt Anselm zu Kriep:</p>
<p>„Hase du wirst heute allein kämpfen, gegen dich, Spinne und Barghest!“</p>
<p>Spinne, eine feingliedrige junge Frau etwas älter als Kriep, die aber deswegen keinesfalls zu unterschätzen war, zeigte keine Reaktion, Barghest dagegen, der von seinen Gesichtszügen her, dem Tier verblüffend glich, schien sich offen zu freuen gegen ihn antreten zu können, das letzte mal, als sie einzeln gegeneinander kämpften endete das für ihn mit einer gebrochenen Nase und einem zugeschwollenem Gesicht, Kriep erlitt das gleiche doch hielt er sich länger auf den Beinen.</p>
<p>Kriep nickte ausdruckslos, aber das tat er immer obwohl ihm das Herz bis zum Halse schlug und er sich am liebsten übergeben hätte vor Aufregung und Angst. Anselm hatte ihm es damals angesehen und ihm in einer ruhigen Minute eisig gesagt:</p>
<p>„Was du da fühlst das ist gut, nützlich&#8230;.ja fast schon zwingend, laut Kuno waren die Studien deines Meisters der Tiere und ihrem Verhalten gedacht, also müsstest du es kennen, von einem verängstigten Hasen, ist dieser nicht flinker als sonst, wenn der Jäger ihm nachsetzt?“</p>
<p>Kriep verstand und hatte es schon vorher begriffen. Er verscheuchte die Gedanken und konzentrierte sich nun. Die restlichen (zwei Mädchen und ein Junge) sollten zusehen und genau beobachten. Anselm sagte dann wissend grinsend und nickte den Zwillingen zu:</p>
<p>„Wir beginnen mit dem kürzesten und lehrreichsten Kampfe.&#8221;</p>
<p>Alle stellten sich in einem weiten Kreis um sie, die Zwillinge standen nah beieinander und ließen die Köpfe hängen und verharrten so.</p>
<p><em>Bär wurde dann ungeduldig und stürzte sich in schnellen mächtigen Bewegungen auf Halh. Der hob grinsend den Kopf, als Bär seinen schweren aber doch flinken Fuß hob und seine Sohle in Richtung Halhs Gesicht sausen ließ. </em></p>
<p><em>Salh zuckte in dem Moment auf, dreht sich einmal um die eigene Achse und trat aus der Bewegung seitlich in Bärs Knie. Der presste ungläubig die Kiefer zusammen ob der blitzartigen Bewegung und verzog schmerzhaft das Gesicht. Der Tritt war schnell, lenkte ihn an Halh vorbei und drehte Bär seitlich. </em></p>
<p><em>Halh holte in dem Augenblick schon zu einem tiefen Tritt aus der blitzartig in der Kniekehle landete und Bär einknicken ließ. </em></p>
<p><em>Währenddessen hatte sich Salh leicht gehockt und ließ nun zwei rasche Schläge auf die Nieren einprasseln, Halh dagegen schlug zeitgleich zwei mal rasch auf die breite Schläfe des Bären. Salh sprang dann in die hingehaltenen Hände von Halh und der riss ihn hoch.</em></p>
<p><em> Er flog hoch und formte die Faust in der kurzen Flugzeit und ließ sie klatschend im Nacken des Bären landen der daraufhin reglos zusammensank und liegen blieb. </em></p>
<p>Die blonden Zwillinge standen sich nun gegenüber und grinsten breit und schienen keines Falls angestrengt oder erschöpft.</p>
<p>Man las  in den Umstehenden Gesichtern pures Erstaunen über ihre Gewandtheit und Zusammenarbeit. Anselm lächelte in die Runde und schnaubte kurz belustigt. Sie würden viel von ihnen lernen.</p>
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