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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Angial Eldalonde</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Und so beginnt die Geschichte.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 20:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angial</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angial Eldalonde]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/angialmed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Angial Eldalonde" /><br/>Da stand er am Achterdeck, sein Blick verfolgte zwei flüchtende Schiffe.  bald hatte die Portgaz sie eingeholt, nicht mehr lange&#8230;. &#8220;Sturmschrei!.. Sturmschrei!!!&#8221; ein Mann kam herbei geeilt und zeigte auf die Schiffe. &#8220;in spätestens zwei Stunden haben wir sie eingeholt!&#8221;.. Das wettergerbte Gesicht lächelte müde&#8230; Er zwribelte seinen grauen Bart (der stark an einem französichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/angialmed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Angial Eldalonde" /><br/><p>Da stand er am Achterdeck, <span id="more-1191"></span> sein Blick verfolgte zwei flüchtende Schiffe.  bald hatte die Portgaz sie eingeholt, nicht mehr lange&#8230;. &#8220;Sturmschrei!.. Sturmschrei!!!&#8221; ein Mann kam herbei geeilt und zeigte auf die Schiffe. &#8220;in spätestens zwei Stunden haben wir sie eingeholt!&#8221;.. Das wettergerbte Gesicht lächelte müde&#8230; Er zwribelte seinen grauen Bart (der stark an einem französichen Schnurrbart erinnert). &#8220;Sehr gut! die Mannschaft soll sich zum Entern bereit halten. Und diesmal halten wir die Verluste gering!&#8221; Der Soldat verbeugte sich.  &#8220;Und noch eins, der Kapitän gehört mir!&#8221; Er grinste leicht, endlich gab es einen Mann der es mit ihm aufnehmen konnte, auch wenn dieser zu den Kosaren gehörte, dreckige Piraten die die Küste Gondors immer wieder heimsuchten,  doch war dieser Mann  etwas besonderes. Nun lag es an ihm diesen Kampf  rasch zu beenden, er hatte drei Schiffe unter seinem Kommando, die Piraten mussten sehr viele verluste hinnehmen, doch auch bei ihm war der Blutzoll beachtlich. Die Vorräte gingen zur neige dies, war seine letzte Chance die Korsaren Schiffe für immer zu versenken.  Er sollte sich endlich etwas anständiges Anziehen als Befehalshaber dieser Schiffe musste er einen bleibenden Eindruck hinterlassen, er sah an sich herab und musste willkürlich grinsen, man könnte ihn doch glatt für einen Piraten halten. Seine Hose war an entlichen stellen aufgerissen, statt einem Gürtel band er sich einen ein stück Seil um. Er müsste herzhaft lachen, zur verwunderung seiner Mannschaft die ihn nur großäugig beobachten. er wand sich der Schiffe ab und ging in seine Kabine dort müssten eigentlich noch genug von seiner Garderrobe übrig geblieben sein. Sein Eheweib würde ihn nun wohl tadeln ob seinem beachtlichen Aufzug. er öffnete die Kiste und nahm ein weißes Hemd, eine schwarze Hose und einen weißen langen Mantel hervor. Und da sah er es. eine Kette, sie bestand zwar nur aus Garn und etlichen Muscheln doch sein Sohn hatte ihm diese vor seiner Abreise als Andenken geschenkt&#8230; &#8220;Portgaz&#8230; mein kleiner Portgaz, dein Vater wird bald bei dir sein!&#8221; Schnell waren die Lumpen weg und die neue Kleidung saßs Perfekt, der Mantel lag nur auf seinen Schultern, auf dem Rücken war der weiße Baum Gondors eingestickt. Er griff nach der Kette und legte sich diese um den Hals. &#8220;Etwas Zeit habe ich noch!&#8221;  Er ging schweren Schrittes zu seinem Schrank entnahm dort eine Halbvolle Flasche Wein und nahm am Tisch platz, schnell war der köstliche Wein in einem Holzbecher eingefüllt. Der Wein mundete die letzten Tage umso mehr,  Den Becher zur Hand leerte er diesen in einem Zug. Die Glocke leutete kurz darauf eine helle Stimme:&#8221; Alle Mann an Deck&#8230; Alle Mann an Deck.&#8221; Endlich war es soweit, der Kampf begann, Der Kapitän der Portgaz erhob sich, und griff nach seinem schweren Kriegshammer. Er stieg zum Deck, da waren sie, die Schiffe die ihm die Heimfahrt verwehrten.</p>
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		<title>Der Reise und ihr überraschendes Ende</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 09:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adunaim Rotwind]]></category>
		<category><![CDATA[Angial Eldalonde]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/angialmed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Angial Eldalonde" /><br/>Das Lager Feuer brannte, die Wachen hielten ihre Hände diesem entgegen, Anduaim schien in seine Schriften vertieft zu sein, und als ob es eine überraschung sei, pflegte Angial erneut seine Klinge an der ihm wie es schien sehr viel gelegen hatte. Hier und da fiehl der missmutige Blick von Andunaim auf die scherzenden Wachen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/angialmed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Angial Eldalonde" /><br/><p><em>Das Lager Feuer brannte, die Wachen hielten ihre Hände diesem entgegen,</em><span id="more-222"></span></p>
<p><em>Anduaim schien in seine Schriften vertieft zu sein, und als ob es eine  überraschung sei, pflegte Angial erneut seine Klinge an der ihm wie es  schien sehr viel gelegen hatte. Hier und da fiehl der missmutige Blick  von Andunaim auf die scherzenden Wachen, das Lachen war ihm wohl zur  jetzigen Zeit lästig. Mit einen Schnaufen erhob er sich und nahm seine  Schriften zur Hand, er ein paar Füß weit das Lager und nahm an einem  baumstumpf Platz. Angials blick folgte Andunaim kurz, ein leichtes  amüsiertes schmunzeln zierte seine Lippen bevor er sich wieder seinem  Schwerte hingab. Ein raschelndes Geräusch ließ den schon ohne hin  genervten Andunaim aufblicken ließ, nichts. Andunaim schüttelte den Kopf  und murmelte vor sich hin:&#8221;Diese verdammten zechenden unterbelichteten  Wachen&#8221;. Wieder witmete sich Andunaim seine Schriften und währendessen  erhob sich Angial und beobachtete die Umgebung, irgendetwas schien ihm  zu missfallen, er winkte den Wachen hinterher. &#8220;Wachen, schaut euch rund  um das Lager um, ich glaube jemand beobachtet uns&#8221; Flüsterte Angial,  die Wachen nickten nur stumpf, und kontrollierten ihre Schwerter, denn  bei Frost bleibt die Klinge hin und wieder gerne mal stecken. Angial  erhob sich prüfte mit dem Daumen die schärfe der Klinge und ging  schnellen Schrittes zu Andunaim, diesen berichtete er von seiner  Vermutung und orderte an, das er sich Bewaffnen soll und nahe des Feuers  auf weitere Befehle warten solle. Angial ging in die Richtung die  vorkurzem die Wachen einschlugen, seine Sinne schärften sich bereit  jeden Angriff abzuwehren der aus dem Hinterhalt kommen könnte, eine  weile verging, plötzlich bemerkte Angial das etwas aus einem Busch  ragte, er verfluchte sich still dafür das er ins Feuer geblickt hat,  dies hat seine Augen für die Nacht erheblich geschadet. Er ging langsam  und leise darauf zu&#8230;</em></p>
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