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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Charls Erodwyen</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Schuldig!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Auf einen Hügel in der Siedlung Linglen, steht er. Wie soll es auch anders sein. Er steht immer dort, wenn er nachdenkt. Es ist Charls und er raucht seine Pfeife. Wer nah genug an ihn heran geht, wird fest stellen, das er Selbstgespräche führt. Doch sollte man ihn dabei nicht stören und schon garnicht diesbezüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Auf einen Hügel in der Siedlung Linglen, steht er. Wie soll es auch anders sein. Er steht immer dort, wenn er nachdenkt. Es ist Charls und er raucht seine Pfeife. Wer nah genug an ihn heran geht, wird fest stellen, das er Selbstgespräche führt. Doch sollte man ihn dabei nicht stören und schon garnicht diesbezüglich fragen.</em></p>
<p>&#8220;Schuldig? Tja, der Richter wußte es.<span id="more-1296"></span> Ich weiß es. Arille, Siera und sogar Cenaith. Sie alle wissen es! Und du? Beharst du immernoch darauf, das du unschuldig bist? Natürlich nicht. Zum ersten mal in deinem Leben hast du wirklich gelogen. Es wurde durchschaut. Du warst sogar bereit, Siera ans Messer zu liefern, nachdem sie diese Aussage getätigt hat. Warum hast du dies zugelassen?&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Na und? Ich bin ja nicht nur Charls Erodwyen, sondern bin ich immernoch Charls Askina! Und wer dieser Mann ist, das weißt du sehr genau!&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh ja, das weiß ich. Nur zu gut und viele anderre wissen das auch. Der Charls Askina ist ein Mörder und kaltherziger Mensch und doch gleicht er sich mit dem Charls Erodwyen. Beide schützen ihre Familie bis aufs Blut, wenn es sein muß. Doch der eine ist Fürst und der anderre nur ein Monster. Wer bist du?</p>
<p>Charls: &#8220;Mein Tietel hat mich gezügelt, doch nicht unterdrückt. Ich bin beides. Fürst und Monster. Und warum? Weil ich es eben bin und du nervst mich gewaltig!&#8221;</p>
<p>&#8220;Freut mich, das ich dich nerve. Aber wieso wolltest du Siera über die Klinge springen lassen?&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Weil ich ein kaltherziger Mann und ein Fürst bin!&#8221;</p>
<p>&#8220;Naja. Ihre Aussage wurde ja nicht gegolten und du wurdest für Schuldig befunden. Wie geht es weiter? Bree darfst du ja nicht mehr betreten, aber das juckt dich ja nicht. Du hast diese Stadt schon immer verflucht. Doch solltest du, Celiece endlich mal sagen was los ist, oder willst du weiterhin der liebevolle und strenge Vater sein? Dieses Theater kannst du sehr gut, oder nicht? Du lügst ja nicht, wenn du einfach einen Teil weg lässt. Was wirst du mit Arille tun? Sie nimmt es dir übel, das sie für dich gelogen hat. Genauso deine Frau. Du mußt mit allen reden, mit Tarona, Siera und vor allem Arille!&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Lass mich zu frieden. Ich weiß das selber, dass ich dies muß!&#8221;</p>
<p>&#8220;Du hast Angst. Zum ersten mal, seit langem, hast du Angst. Angst davor, wie gerade diese drei Personen dir gegenüber reagieren und am meisten fürchtest du deine Tochter. *ein Kichern ist zu hören* Der große Charls hat die meiste Angst vor seiner Tochter. Bei den Valar. Du bist echt krank im Kopf!&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Ja! Dank dir, bin ich es! Hör auf mir immer sowas vor zu werfen und helf mir lieber, einen Ausweg aus dieser Miessere zu finden!&#8221;</p>
<p>&#8220;Nö, dafür bin ich nicht zuständig. Ich soll dich nur Quälen und dir immer und immer wieder deine Fehler vor Augen führen und dies mach ich mit einem Vergnügen, das ahnst du nicht.&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Das brauch ich nicht zu ahnen, ich weiß es.&#8221;</p>
<p>&#8220;Denk mal drüber nach. Vielleicht solltest du wirklich mal wieder diese gegend verlassen und was gutes tun. Nur für ein paar Monate. Nur so lange, bis Gras drüber gewachsen ist. Hast du den Mut dazu?&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Hör auf damit! Ich weiß das ich ein schlechter Mensch bin! Also erinner mich nicht jedes mal dran!&#8221;</p>
<p><em>Er klopft seine Pfeife aus und verschwindet in die Nacht. Jeder der ihn sehen kann, wird feststellen, das er mit ruhigen und langsamen Schritten, in richtung des Hauses, von Celiece geht.</em></p>
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		<title>Glockenschlag</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Charls liegt auf der Pritsche in seiner Zelle und stiert die Decke an. Man mag es nicht glauben, dies tut er bereits seit geschlagennen zwei Wochen. &#8220;AUF WACHEN DU NAAR!&#8221; Charls: &#8220;Was willst du schon wieder? Nichtmal hier hab ich meine Ruhe vor dir&#8221; &#8220;Sieh dich an. Du bist nun zwei Wochen hier drin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Charls liegt auf der Pritsche in seiner Zelle und stiert die Decke an. Man mag es nicht glauben, dies tut er bereits seit geschlagennen zwei Wochen.</p>
<p>&#8220;AUF WACHEN DU NAAR!&#8221;<span id="more-1277"></span></p>
<p>Charls: &#8220;Was willst du schon wieder? Nichtmal hier hab ich meine Ruhe vor dir&#8221;</p>
<p>&#8220;Sieh dich an. Du bist nun zwei Wochen hier drin und hast nichs getahn, außer eine Rekrutin geärgert. Hat dir wohl spass gemacht? Und die Decke ist immer noch nicht eingestürzt von deinem Blick. Weißt du? Ich habe nach gedacht. Nagut, wir haben nach gedacht. So übel ist es doch hier drin garnicht. Keine Verantwortung, keine Pflicht und kein Streß. Das Essen könnt zwar besser sein, aber man kann ja nicht alles haben.&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;So, meinst du, ja?</p>
<p>&#8220;Ja meine ich. Deinen Kindern geht es gut, also brauchst du dir doch keine Sorgen machen.&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Ich habe eine Frage an dich, mein ach so tolles Gewissen. Was ist, wenn ich verurteielt werde?&#8221;</p>
<p>&#8220;Hä? Was ist das für eine blöde Frage? Was soll dann schon sein? Dann bleibst du auf ewig hier drin und hast sehr viel Zeit, dich mit mir aus ein ander zu setzen. Also, ich find das Positiev. *ein leises kichern ist zu vernehmen*</p>
<p>Charls: &#8220;Achja? Täusch dich mal nicht mein guter. *er grinst* Wenn ich verurteielt werde, werd ich hingerichtet und hab dann endlich meine Ruhe vor dir!</p>
<p>*das kichern evrstummt* &#8220;WAS? Wie kannst du da so ruhig bleiben? Bist du wahnsinnig?&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Falsche Frage.&#8221;</p>
<p>&#8220;Heb deinen Arsch hoch und hau ab! Ich hab keine lust wegen dir zu sterben! Mach was! Unternehm was! Wie kannst du nur so ruhig bleiben, bei dem Wissen, das wir sterben könnten?!</p>
<p>*schritte sind zu hören und eine Wache spricht* &#8220;Fürst Erodwyen? Auf euren Wunsch könnt ihr euch umziehen und frisch machen. Doch beeielt Euch, wir müßen zur Verhandlung.&#8221;</p>
<p>*Charls nickt nur*</p>
<p>&#8220;Los, hau ihn um und verschwinde! Eine besserre Chancse bekommst du nicht!&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Tja mein guter. Ich werde dafür grade stehen und dich endlich los sein, wenn ich verurteielt werde. Pech für dich, mußt dir einen anderren zum ärgern suchen.&#8221;</p>
<p>Charls erhebt sich langsam von seiner Pritsche und wird in einen Raum geführt, wo er sich wäscht und umzieht. Denn er will als Fürst vorm Gericht erscheinen und nicht als Bettler. Sein blick ist wie immer gleichgültig und sein gesicht sehr ausdruckslos. Ein langer Weg liegt vor ihm, doch er wird ihn gehen.</p>
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		<title>Zwischen den Gezeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Charls steht auf einem Hügel in der Siedlung und blickt in die Ferne. Sein blick ist verklehrt und er scheint weit weit weg zu sein. &#8220;HAHAHA! Was hast du nur wieder da angerichtet Alter Mann! Charls: &#8220;Frag nicht so blöd, du weißt es ganz genau und nun lass mich zufrieden!&#8221; &#8220;Hättest wohl gerne. Nein, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Charls steht auf einem Hügel in der Siedlung und blickt in die Ferne. Sein blick ist verklehrt und er scheint weit weit weg zu sein.</p>
<p>&#8220;HAHAHA! Was hast du nur wieder da angerichtet Alter Mann!<span id="more-1197"></span></p>
<p>Charls: &#8220;Frag nicht so blöd, du weißt es ganz genau und nun lass mich zufrieden!&#8221;</p>
<p>&#8220;Hättest  wohl gerne. Nein, so nicht. Du hast dich verliebt? Ich find das toll.  Aber zu welchen Preis? Du hast Tarona verletzt, in den Moment als du es  ihr gebeichtet hast. Du liebst sie aber immernoch. Nur ist derzeit  dieses Gefühl nicht stark genug, um bei ihr zu bleiben. Wo sind deine  Prinziepien nur hin? Na? Aber Respekt dass du es ihr gesagt hast.  Sieraiel oder wie die Kleine auch heißt. Ein hübsches Ding. Alle  Achtung.&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Schweig endlich und lass mich zufrieden! Von  dir bekomm ich nur Vorwürfe und anklagen. Aber wenn ich dich wirklich  mal brauche, schweigst du einfach!&#8221;</p>
<p>&#8220;Tja Alter Mann, liegt wohl  daran. Das du derzeit mir zuhörst und sonst mich nicht mal wahrnimmst.  Tarona hat dir eine Frist gestellt und hat dir Auflagen auferlegt. Du  willst am liebsten sterben? Ja, genau das willst du. STERBEN! Du bist  vor lauter Frust nach Bree geritten und ins Pony. Oh ja. Eine gute  Entscheidung. Denn wer lief dir dort übern weg? Oder ehr an dir vorbei  und schien auf der Flucht zu sein? Dein achso heiß geliebter Feind!. Du  hast schnell reagiert und ihm ein Dolch nachgeworfen und ihn am Bein  getroffen. Doch schien er schon angeschlagen zu sein. Was wohl der Grund  war, wieso er stürzte. Direkte Kämpfe kanst du nicht bestreiten, aber  hinterhältige. *kichert belustigt* Ja, das bist du nunmal. Hinterhältig.  Du hast ihn sogar die Kehle durchtrennt und ihm dabei in die augen  geschaut. Du bist warhaftig ein Monster.&#8221;</p>
<p>Charls: &#8220;Na und? Mir ging es danach besser!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja,  dir ging es danach besser. Der wievielte Tote war es denn nun? Der  Siebente? Den du umgebracht hast, seit dem du in Bree bist? Dazu kommen  noch die verletzten. Aber was wirst du machen wegen Tarona und Sieraiel?  Du weißt es nicht, doch kannst du nicht beide lieben. Egal für wem du  dich entscheidest. DU VERLIERST! Ein scheiß Gefühl. Zum erstenmal weißt  du, dass du verliehrst und kannst es nicht verhindern. *spöttisches  lachen* Der große Charls verliehrt. Zu köstlich. Hätte nie gedacht, dies  jemals mit zu erleben. Entscheidest du dich für Tarona, geht Siera.  Entscheidest du dich für die kleine? Dann geht Tarona und nimmt sogar  deine Kinder mit. Das sie euren Sohn mit nimmt, akzeptierst du, aber das  sie auch Sarah mit nimmt. OHJA! Sie wird Sarah mitnehmen und du wirst  es verhindern. Also, egal wie du dich entscheidest, du verliehrst und es  wird Blut geben. Dass du mir mal dieses Vergnügen gönnst, dich  verliehren zu sehen, hät ich mir nie zu träumen gewagt. Naja, ein  Vorteil hat die Sache. Foragol ist nun tot und du hast einen Feind  weniger. Oh ja. Wie in alten Zeiten. Einfach umgebracht. Ohne wenn und  aber. Es fühlte sich gut an. Wenn da nicht diese Göre gewesen währe, die  dir Befehle erteilen wollte. Wie du siehst, haben die heutigen Ganoven  keinen Stil mehr. Alles nur noch Amateure und keinen Sinn für  Sardismuss. Kann ja nicht jeder vom alten Schlag sein.</p>
<p>Charls  greift sich an den Kopf mit beiden Händen und schreit nur noch lauthals.  Doch der Schrei geht im direkten Donner unter. Charls bleibt solange  stehen, bis der Regen endet. Da es ihm derzeit völlig egal ist.</p>
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		<title>Was Nun?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Haus Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die nacht ist in Bree eingekehrt. Die Luft ist noch feucht vom Regen, doch der Himmer klart sich auf und zeigt sein gewohntes Sternenmeer. Die einzigsten Geräusche die mann vernehmen kann, sind jene Laute, die aus den Tavernen kommen. Es dürfte gegen 1 Uhr morgens sein. Charls steht auf einem Hügel in Bree, raucht seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die nacht ist in Bree eingekehrt. Die Luft ist noch feucht vom Regen, doch der Himmer klart sich auf und zeigt sein gewohntes Sternenmeer. Die einzigsten Geräusche die mann vernehmen kann, sind jene Laute, die aus den Tavernen kommen. Es dürfte gegen 1 Uhr morgens sein. Charls steht auf einem Hügel in Bree, raucht seine Pfeife und blickt auf die Stadt herunter. Er beobachtet jeden einzelnen, der aus der Taverne kommt, doch seine Gedanken sind ganz wo anders. <span id="more-1103"></span></p>
<p>&#8220;Tja alter Mann, du bist wieder da, was lange Zeit dein zu Hause war. Doch fühlst du dich nicht mehr Heimisch hier. Niemand in dieser Stadt kennt dich nocht. Keiner hat mehr Respekt vor dir oder gar Angst. Bree vergisst schnell, zu schnell für deinen Geschmack. Wo ist nur die Zeit hin, wo jeder dich gefürchtet hat. Diese Zeit liegt längst hinter dir. Seit du Vater geworden bist und dich zum wohle deiner Kinder geändert hast. Wo sind deine Kinder? Wenn ich mich nicht irre hast du 6 Kinder und nur eines ist hier in Bree. Nagut, von deinen adoptierten kindern abgesehen. Welches der beiden macht dir mehr Sorgen? Celiece oder deine Adoptievtochter Esandryth? Esa hat hinter deinem Rücken geheiratet. Aber was willst du machen? Du hast selber erlebt wie Esa&#8217;s leben war. Gönnst du ihr das Glück oder wirst du eiskalt sein und die Etikette wahren? Du weißt es nicht, richtig?&#8221;</p>
<p>Er klopft die Pfeife aus und stopft sie sich erneut. Dies passiert fast automatisch. Jeder Handgriff sitzt und er könnte sie sich stopfen, selbst wenn er blind währe.</p>
<p>&#8220;Und was machst du mit Celiece? Du hast einen neuen Vormund für sie gefunden. Da ja Hiodir nicht mehr in Bree lebt sondern wieder zurück in seine Heimat ist. Ja Celiece, dein sorgen Kind. Sie hat zu viel von dir und San mit bekommen. Viel zu viel! Nagut, das Agressieve wesen nicht, aber dafür was anderres. Die diplomatische Raffinesse, das hinterhältige Wesen und die Verschlagenheit. Ja, glaub es ruhig. Sie ist wie ihre Eltern. Und dennoch, ist sie sehr zurückhaltend. Sie spielt gerne, obwohl das für ihr Alter ungewöhnlich ist. Aber du bist froh, das sie zum teil immer noch ein Kind ist. Aber wenn es sein muß, ist sie erwachsenner, als du es je sein könntest. Hoffendlich schaft es Arille, ihr zu geben, wozu du und Sanguisa nicht im stande sind. Dir ist aber auch klar, das Celiece irgend wann ihrer Mutter folgen wird? Natürlich ist es dir klar. Sie ist zu neugierig und diese Neugier kann sie in gefahr bringen. Sie wird wissen wollen, was mit ihrer Mutter passiert ist oder gar, wie die Elben Düsterwalds lebten.&#8221;</p>
<p>Er blickt an sich herab und erblickt eine Katze, die um seine Beine schleicht. Er muß leicht lächeln und holt etwas aus seiner Tasche, was aussieht wie trockenfleisch. Davon nimmt er ein kleines stück, welches er der Katze gibt. Diese schnapt sich das Stück und verschwindet wieder.</p>
<p>&#8220;Ja Charls, du hast dich geändert. Du warst ein Monster und nun bist du ein Fürst, Ehemann und Vater. Dein eigendliches Ziel hast du schon vor langer Zeit aus den Augen verlohren. Wolltest du nicht Sünen? Sünen für die Taten, die du verbrochen hast? Schau dich doch mal an. Deine Rüstung ist mit Dolchen vollgestopft und dein Schwert nur noch zur Zierde. Weißt du eigendlich noch, wie sich das anfühlt? Das Schwert einem anderren in den Leib zu rammen? Geb dir keine Mühe mich zu ignorieren mein guter. Du kannst mich nicht zum Schweigen bringen. Denn ich bin nicht nur dein Gewissen. Nein, ich bin das, was dafür gesorgt hat, dass du noch ein Mensch bist! Sorge dafür, das deine kinder hier, sicher und glücklich sind. Wenn du dies erledigt hast, solltest du weiter ziehen. Dies ist nicht mehr deine Heimat und war es nie!&#8221;</p>
<p>Er schüttelt den kopf und stößt einen Schrei aus, der durch die Gassen Brees wieder hallt. Wütend spricht er nur noch: &#8220;Wann läßt du mich endlich zu frieden?!&#8221; Er wirft nochmal einen Blick auf Bree und verschwindet in die nacht.</p>
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		<title>Vorwürfe?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>*Charls steht auf einem Hügel und blickt in die Ferne. Der Morgen dämmert bereits und die Welt erwacht zum Leben.* Ein neuer Tag bricht an und was hast du gemacht alter Narr? Die ganze Nacht hier gestanden, geraucht und in die Ferne gestarrt. Wau, sehr produktiev, meinst nicht auch? Deine Gedanken kreisten sich um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>*Charls steht auf einem Hügel und blickt in die Ferne. Der Morgen dämmert bereits und die Welt erwacht zum Leben.*</em><br />
<span id="more-520"></span><br />
Ein neuer Tag bricht an und was hast du gemacht alter Narr? Die ganze Nacht hier gestanden, geraucht und in die Ferne gestarrt. Wau, sehr produktiev, meinst nicht auch? Deine Gedanken kreisten sich um das wichtigste was du hast. Deine Familie, besonders um deine Tochter. Ja, deine kleine Celiece. Sie hat sich nichtmal verabschiedet von dir. Nur ihr Diadem hat sie zurück gelassen, was man dir auch ausgehändigt hat. Es brach dir das Herz, hab ich recht? Doch, ist es nicht dass, was du für sie nicht auch vorgesehen hast? Und dennoch missfällt dir dieser Gedanke. Asl du ihr Diadem erhalten hattest, war es dir sofort klar und sei ehrlich. Du bist froh, dass sie sich nicht von dir verabschiedet hat. Denn du hättest sie wohl nicht gehen lassen. Ja, dass hättest nicht über dich gebracht. Ihre Mutter hattest schon gehen lassen. Ohne sie groß dran zu hindern. Und nochmal sollte es dir ja nicht passieren. Komische Ironie des Schicksahls. Sobald du in ihre augen schaust, siehst du die Augen von San. Bete zu den Valar, dass deine Tochter nie so wird wie sie. Einige Eigenschaften hat sie ja bereits, doch die sind harmlos. Du fragst dich, ob du deine Tochter wieder sehen wirst? Natürlich wirst du das, was soll diese bescheuerte Frage? Selbst wenn sie sich nun doch entscheidet, den weg der Elben zu gehen, so wirst du wenigstens dich verabschieden können. Denn in der Erziehung hast du nicht versagt. Dir bleibt nichs anderres übrig, als zu warten. Doch wage es dir, dass wörtlich zu nehmen! Du kannst nicht die ganze Zeit hier stehen und auf dein Kind warten! Deine beiden jüngsten und deine Frau, die brauchen dich. Doch keiner kann dir den trost geben, den du brauchst. Ja du Narr, ich weiß wieso dir niemand helfen kann. Du hast schon ein Kind auf die Art verlohren. Dein ältester Sohn, mit dem du im streit aus einander gingst. Du hast seit ewigkeiten nichs mehr von ihm gehört. Und nun ist sie weg und das zerrt an deiner, kaum vorhandennen Seele. Sei doch froh, das sie den weg gegangen ist, somit ersparst du ihr und auch dir viel kummer. Achja, zur Information. ES REGNET DU IDIOT! Aber wieso habe ich das Gefühl, das dies dich nicht interessiert. Nein, es kommt dir sogar gelegen, hab ich recht? So sieht keine deine Tränen. So hart du auch sein magst. So unerschrocken du auch bist und so erfahren. Doch wenn es um deine Kinder geht, bist du ein zerbrechliches Wesen. Fürsorglich noch und nöcher. Aber auch ein Monster, gegen jede bedrohung gegen sie. Das Diadem trägst du an deinem Gurt. Wieso eigendlich? Willst du dich selber quälen? Leg es auf den Kamien in deinem Haus, aber das wirst du nicht tun. Nicht nur das Schicksahl hat einen perfieden geschmack für Humor, du auch. Aber wieso rede ich überhaupt mit dir? Seit über zwei Stunden stehst du hier im Regen. Nicht nur das! Die ganze Nacht standest du auch hier herum.</p>
<p><em>*er zieht die Kapuze über, um sich etwas vor dem Regen zu schützen*</em></p>
<p>Warum wußte ich dass? Hörst du mir überhaupt zu? HALLO? BIST DU BEKLOPT? Geh heim du depp!</p>
<p><em>*er seufz schwer und rührt sich kein Millimeter vom fleck*</em></p>
<p>&#8220;Ich höre dir zu. Doch mehr als mir meine Fehler und mein Leid vor Augen führen, kannst eh nicht. Also schweig und lass mich in ruhe. Jaja, du bist mein ach so heiß geliebtes Gewissen. Willst du wissen, was ich jetzt mache? Ich bleib hier noch ein paar Stunden stehen!&#8221;</p>
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		<title>Quälende Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charls</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charls Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>*Charls steht am Kamin, in seinem Haus, blickt ins Feuer und raucht, nachdenklich seine Pfeife. Das Kaminfeuer lodert hell und wirft sein Licht aufs Gesicht. Jeder der ihn so sieht, würde keine Regung fest stellen, nur die bewegung mit seiner hand, womit er die Pfeife hält. Wer ihn kennt, weiß das er gerade tief in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>*Charls steht am Kamin, in seinem Haus, blickt ins Feuer und raucht, nachdenklich seine Pfeife. Das Kaminfeuer lodert hell und wirft sein Licht aufs Gesicht. Jeder der ihn so sieht, würde keine Regung fest stellen, nur die bewegung mit seiner hand, womit er die Pfeife hält. Wer ihn kennt, weiß das er gerade tief in Gedanken versunken ist.* <span id="more-413"></span></p>
<p>Was nun alter Mann? Was hast du falsch gemacht? Nun stehst du hier, rauchst deine Pfeife und bist niedergeschlagen. Was ist passiert? Ich sag es dir, du alter Narr. Deine Tochter, JA, deine Tochter. Du hast sie zur rede gestellt, wegen der Aktion im Moor. Wieso darf ich nicht mehr wie Früher leben? Ja, genau das hat sie dich gefragt und wie war deine Antwort?</p>
<p>*Ein böses und gehässiges lachen durchzieht sein Körper.*</p>
<p>Ja, du hast ihr geantwortet, doch deine Antwort machte sie nur wütender. Du hast es gesehen, das Funkeln ihrer grünen Augen. In diesen Moment blieb dein Herz stehen und du hast sie mit offennen Mund angestarrt.</p>
<p>*Ein amysiertes Lachen durchfährt ihn nun. Er weiß, das sein Gewissen sich lustig macht über ihn*</p>
<p>Du hast ihr Angst gemacht, doch diese Augen. Die haben dich an etwas vergangennem erinnert. An etwas, was weit zurück lag. Ja Charls, es sind die augen ihrer Mutter. Dir wurde klar, dass sie mehr von euch beiden mitbekommen hat, als du angenommen hattest. Doch kommt Celiece ehr nach ihrer Mutter. Warum? Nun, sie ist freundlich, lieb und nett. Doch kann sie auch hinterlistig, böse und spizzünig sein. Bete zu den Valar mein lieber, dass sie keine deiner schlechten Eigenschaften hat. Denn dann müßtest du dir wirklich Sorgen machen.</p>
<p>*Er seufz leise und schwer, wer im Raum gestanden hätte, hät es vernommen. Es war ein trauriges Seufzen.*</p>
<p>Seh doch endlich ein du Narr. Celiece ist erwachsen. Sie muß zwar noch viel lernen, aber sie ist erwachsen. Wieso klammerst du dich so sehr an das kleine Kind, was sie einst war? Schau sie dir doch mal an. Sie ist eine hinreißende junge Frau geworden. Es wurmt dich. Ja, ich kenn dich besser als jeder anderre. Es wurmt dich, dass sie immer noch in Mittelerde ist. Dir ist sehr wohl bewußt, was dies heißt. Ja, tief im innern hat sie sich entschieden fürs Mensch sein, doch ist ihr dies noch nicht bewußt. Doch du hast glück, denn du kannst sie, auf ihrem Weg, noch ein wenig begleiten. Doch bereite sie auf das kommende vor. Auf das Schicksahl, was sie gewählt hat. Denn dies ist ihr noch nicht bewußt. Ja und hoffe, dass sie in zukunft auch nie etwas von euren schandtaten erfährt. Damit meine ich deine und Sanguisa&#8217;s. Denn dies gereicht dir wirklich zur Ehre. Ihr beide habt es geschaft, das Celiece nie erfahren hat, was ihr überhaupt für wesen wart. Im gegenteil. Ihr wart sehr liebe und führsorgliche Eltern. Diesen Weg solltest du weiter gehen, doch werde nicht zu führsorglich, denn dies sorgt dafür, dass dir deine Tochter davon läuft.</p>
<p>*Charls schreckt auf, als seine jüngste Tochter, völlig verschlafen aus dem Zimmer kommt und ihn anblinzelt. Er wirft die Pfeife in den Kamin, nimmt Sarah auf den arm und trägt sie wieder ins Bett. Er erzählt ihr eine Geschichte. Sein letztes Abendteuer, wovon er eben erst zurück gekommen war.*</p>
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