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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Synric Coelricson</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Eine Jugendliebe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 05:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synric Coelricson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Kann es Liebe geben, zwischen zwei Menschen die sich nie unterhalten haben? Eine berechtigte Frage wenn man Synric, eine einfache Leibwache in Ausbildung und Aedilhild, eine Magd des Hauses, zusammen sah wie, sie aus der Entfernung Blicke austauschten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Kann es Liebe geben, zwischen zwei Menschen die sich nie unterhalten haben? Eine berechtigte Frage wenn man Synric, eine einfache Leibwache in Ausbildung und Aedilhild, eine Magd des Hauses, zusammen sah wie, sie aus der Entfernung Blicke austauschten.<span id="more-1253"></span></p>
<p>Es fiel Synric schwer seine Haltung zu wahren bei, wie er selbst immer zu seinen Kollegen sagte: &#8220;Einem solch schönen und verlegenen Lächeln.&#8221; Es war durchaus ein sehr schönes Mädchen. Sie hatte stroh Blondes Haar, reine Haut, Lange Beine, stahlblaue Augen und volle, rote Lippen. Oft sagte Synric: &#8221; Mein Tag hat erst einen Sinn wenn ich ihr Lächeln erblicke. Ich kenne nichtmal ihren Namen, wie kann mir Jemand so den Kopf verdrehen dessen Namen ich nichteinmal kenne? Dieser kurze Augenblick&#8230;. An dem unsere Blicke sich treffen&#8230;. Wieso muss es nur so kurz sein? &#8221;</p>
<p>Nachts, wen alles schlief und Synric mal keinen Dienst hatte war er immer bei dem selben Platz. Es gab einen Brunnen vor den Raümen der Mägde, er setzte sich immer auf die selbe Stelle vor Aedilhild&#8217;s Fenster. Einer Sucht gleich suchte er ihre Nähe&#8230;.. Doch durfte er sie nicht treffen, so sehr er das auch wollte.</p>
<p>Doch an einem Tag trafen sie sich in dem Garten der zwischen ihren Quartieren lag. &#8220;Oh&#8230;. Hallo.* Brachte Aedilhild leise und schüchtern heraus. Sie strahlte ihn an, mit diesem Lächeln das er so liebte. Er war wie erstarrt und brachte kein Ton über die Lippen.  &#8221; Na? Hat es dem großen, unerschrockenen Krieger die Sprache verschlagen? &#8221; Sagte sie in einem frechen Ton und grinste ihn an. &#8221; Erm&#8230; Nein&#8230;. Ich&#8230; &#8221; Stammelte er und sah sie schwer verliebt an. Plötzlich ohne wirklich darüber nachzudenken kniff er die Augen zusammen und küsste sie. Er hatte eigentlich damit gerechnet gleich eine gewischt zu bekommen doch so kam es nicht. Von diesem Tag an trafen sie sich jeden Tag am Fluss der ein paar Schritte vom Anwesen entfernt war. Sie lagen im Gras und redeten, küssten und neckten sich. Sie trafen sich immer heimlich da eine solche Romanze  unter Angestellten nicht erlaubt war.</p>
<p>Nach drei Monaten voller Liebe und Zärtlichkeiten starb Aedilhild im Alter von fünfzehn Jahren und Synric verfiel in tiefe Depressionen. Er Fragte sich die selben Fragen wie die Jahre vor Aedilhild.&#8221; Kann ich nicht nur EINMAL Glück haben? Kann ich nicht wieder eine Familie haben? Und was habe ich den Valar getan dass ich mein ganzes Leben lang leiden muss? &#8221;</p>
<p>Er dachte er würde dieses Lächeln, dieses liebevolle und doch zurückhaltende Lächeln nie wieder sehen. Fünfzehn Jahre später, er befand sich in einer schäbigen Taverne in Bree die man auch das Pony nennt. Und er sah dieses lächeln wieder.</p>
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		<title>Ein blutiger Weg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synric Coelricson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Man hört Peitschenknallen aus dem Hof des Meisters. Ein Junge steht am Pranger und erträgt still und ohne Regung seine Strafe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Man hört Peitschenknallen aus dem Hof des Meisters. Ein Junge steht am Pranger und erträgt still und ohne Regung seine Strafe.<span id="more-1180"></span>&#8220;Stell dich hin! Bleib ruhig! Bewege dich und du Blutest!&#8221; Schreit der Meister und packt den Jungen an der blutverschmierten Schulter. Er drückt ihm ein Eisenschwert in die Rechte und ein schweres Schild in die Linke. &#8220;Lass die Arme ausgestreckt oder es gibt kein Essen Heute!&#8221; Der Junge gehorcht&#8230; Er scheint gebrochen und emotionslos. Ein Tag wie jeder andere in Synric Cölricson&#8217;s Leben, seitdem er allein ist.</p>
<p>&#8220;Das genügt. Stell dich auf und nun, greif mich an!&#8221; Sagt der Meister und Hält sein Schild hoch während der Junge auf ihn einschlägt. &#8220;Hat dein Vater dir nicht mehr beigebracht? Streng dich mal an! Genau so unfähig wie der Vater!&#8221; Einen wütenden Schrei hört man durch die halbe Stadt. Schlag um Schlag sezt er immerwieder nach, unermüdlich schlägt er auf das Holzschild seines Meisters ein, welches zu bröckeln beginnt. Sein Blick ist leer, nur das aufblitzen von Wut ist in ihm zu finden. &#8220;Synric! Es reicht!&#8221; Brüllt sein Meister und schlägt ihn mit einem kraftvollen Schildstoß weg. &#8220;Verdammt Junge hab deine Gefühle im Griff!&#8221; Es folgt ein harter Tritt in Synric&#8217;s Rippen.</p>
<p>Oft musste der kleine Cölricson hungernd seinem Meister beim Essen zusehen. Der Meister sagte immerzu, es sei wichtig die Bedürfnisse Anderer über die eigenen zu stellen. Eine Wache ist für Andere da und nicht umgekehrt. Eine Wache hat zu schweigen und alles zu ertragen was der Vorgesetzte ihm befiehlt. Loyalität ist das höchste Gut der Menschen. Hast du die Loyalität deiner Männer hast du Macht.</p>
<p>Freizeit hatte Synric nie viel, doch wenn, übte er meist weiter. So war beinahe sein gesamtes Leben, voll von Arbeit, Schmerz und Leid. Wieso sollte seine Ausbildung auch anders laufen? Aber auf Dauer ist Arbeit kein Familienersatz oder?</p>
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		<title>Erinnerung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 22:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synric Coelricson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Es ist Nacht und Synric sitzt auf der Treppe vor seinem Haus. Eine Träne fällt auf das Schild seines Vaters als er die Inschrift ließt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Es ist Nacht und Synric sitzt auf der Treppe vor seinem Haus. Eine Träne fällt auf den Schild seines Vaters als er die Inschrift ließt.<span id="more-1169"></span> &#8220;Die Narben auf unseren Seelen, bestimmen den Gang des Lebens&#8221;. Ein Satz den Synric in seiner Kindheit mehr als nur oft gehört hatte. Damals haben ihn die Weisheiten seines Vaters genervt, doch heute versteht er den Sinn. Er hörte den Satz zum ersten Mal vor dem Grab seiner Mutter, doch war er damals zu klein um zu verstehen. Keine Träne rollte über Cölric&#8217;s Wangen als das Grab zugeschüttet wurde. Mit militärischer Emotionslosigkeit sah er auf den Grabstein seiner einzigen Liebe, nichteinmal das Weinen seines Sohnes ließ ihn erweichen. Ein Stein&#8230; Keine Bewegungen auszumachen, kein Lebenszeichen.</p>
<p>Die nächsten Monate war es still im Haus. Kein glückliches Kindergeschrei und keine liebliche Lautenmusik  von Frauenhand gespielt. Ein Vater der allein für ein Kind da sein muss. &#8220;Mein Leben, mehr kann ich dir nicht geben&#8230;&#8221; Sagte Cölric immer zu seinem Sohn wenn sie nichts mehr zu Essen hatten. Er konnte nicht viel arbeiten seitdem er allein für den Jungen sorgen musste. Ein Kind von fünf Jahren arbeitete auf dem Feld, um sich und seinen Vater ernähren zu können&#8230; Ein Trauerspiel doch es musste sein.</p>
<p>Es gibt wohl nichts schlimmeres für einen Vater als dass er nicht mehr genug arbeiten kann um seinen Sohn zu ernähren. &#8220;Es wäre besser wenn du mich irgendwo in einem Wald aussetzen würdest&#8221; sagte er immer wieder wenn Synric zur Arbeit ging. Es waren finstere Zeiten für die zwei, doch sie hielten zusammen.</p>
<p>&#8220;Ich bin wohl schon früh selbstständig geworden.. Es stimmt schon&#8221;. Sagt Synric und lächelt mit Tränen in den Augen. &#8220;﻿Die Narben auf unseren Seelen, bestimmen den Gang des Lebens&#8221;.</p>
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		<title>Vorbild, Freund&#8230;liebender Vater</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 20:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synric Coelricson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Liebevoll lachend sieht der junge Cölric zu seinem Sohn, als dieser im Garten Krieger spielt und die Nachbarskatze erschlagen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Liebevoll lachend sieht der junge Cölric zu seinem Sohn, als dieser im Garten Krieger spielt und die Nachbarskatze erschlagen will.<span id="more-1060"></span></p>
<p style="text-align: center">Cölric: Synric mein Sohn lass die Katze heil. Am Ende muss ich sie noch begraben</p>
<p style="text-align: center">Synric: Aber Vater das ist keine Katze es ist ein wilder Warg! Wie in deinen Geschichten!</p>
<p style="text-align: center">Cölric: Sei froh dass es nicht so ist mein Sohn.</p>
<p>Lächelnd geht er zu seinem Sohn und wuschelt ihm durch die Haare. Er ist ein Kräftiger, blonder Mann, doch fehlt ihm der linke Arm. Sein Gesicht ist von der Schlacht gezeichnet, trotzdem findet man nur Güte und Freundlichkeit in seinem Blick. Grinsend setzt er sich zu seinem Sohn und nimmt ihn in den Arm. &#8220;Du wirst mal der beste Krieger Mittelerdes&#8221; murmelt er als er ihm einen Kuss auf den Kopf drückt. Zwei Stunden  saßen sie in ihrem Garten und starrten in die Ferne. Solche Abende gab es viele, seit seiner Verletzung. Synric gefiel es seinen Vater öfter sehen zu können doch Cölric ging in seiner Freizeit unter.</p>
<p>Doch als Synric endlich 11 Jahre alt war, hatte der Alte wieder eine Aufgabe. Er verbrachte soviel Zeit wie er nur konnte um seinen Sohn zu einen guten Soldaten auszubilden. Er lehrte ihn im Umgang mit Schwert und Schild. Synrics Fertigkeiten verbesserten sich rasant und bei jeden seiner Schwerthiebe sah man Stolz im Blick seines Vaters. Eines Abends saßen sie wie an so vielen vor ihrem Haus auf der Bank.</p>
<p style="text-align: center">Cölric: Mein Sohn ich denke es ist an der Zeit dir ein Geschenk zu geben</p>
<p style="text-align: center">Synric: Ein Geschenk? Wozu? Ich habe doch dich&#8230; Und das reicht mir</p>
<p style="text-align: center">Cölric: Doch ich werde nicht ewig da sein&#8230; Ich möchte dass du meinen Schild bekommst. Mir nutzt er ja nicht mehr viel wie du siehst.</p>
<p style="text-align: center">Cölric: Mein Sohn, ich werde Morgen abgeholt&#8230; Die Wache hat um meine Hilfe gebeten&#8230; Ich muss ihnen bei einem Problem helfen.</p>
<p style="text-align: center">Synric: Aber Vater dein Arm&#8230; Wie kannst du den Wachen denn helfen ich brauche dich hier.</p>
<p style="text-align: left">Traurig sieht Synric zu seinem Vater als er das Schild entgegen nimmt. Tränen kullern Cölrics Wangen hinunter als er seinen Sohn umarmt.</p>
<p style="text-align: left">Ein letztes mal küsst er seinen Sohn, ein letztes mal umarmt er ihn.</p>
<p>&#8220;Es war ein dunkler Tag als er mich verlassen hat&#8230;. Er sagte er kommt bald wieder und ihm wird nichts Geschehen. Drei Jahre ist es nun her und er ist noch immer nicht da. Er hat mich belogen! Er hat mich allein gelassen und ich musste auf eigenen Beinen stehen! Ich hasse ihn, wieso kommt er nicht wieder?! Immer wenn er sagte dass er mich liebt hat er mich belogen&#8230;&#8230; Er hätte mich nicht allein gelassen wäre es anders. Er war mehr als nur mein Vater&#8230; Er war mein bester Freund und mein Held. Irgendwann werde ich ein besserer Vater sein! Ich werde alles für meine Familie tun und werde sie nie verlassen! Ich will ihn wieder haben&#8230; Ich vermisse ihn.*</p>
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		<title>Ein scheues Geschöpf zu lieben</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Synric Coelricson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Wie ein scheues Reh, so wirkte sie auf mich als ich sie sah. Wunderschön anzusehen, doch unmöglich sich zu nähern. Ihre leeren Augen spiegelten das Antlitz der Flammen wieder, als ich sie im Tänzelnden Pony sah. Ihre dürre, blasse Gestalt hat etwas an sich&#8230;. Ich weiß nicht was, doch zieht sie mich dennoch an. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Wie ein scheues Reh, so wirkte sie auf mich als ich sie sah. <span id="more-987"></span> Wunderschön anzusehen, doch unmöglich sich zu nähern. Ihre leeren Augen spiegelten das Antlitz der Flammen wieder, als ich sie im Tänzelnden Pony sah. Ihre dürre, blasse Gestalt hat etwas an sich&#8230;. Ich weiß nicht was, doch zieht sie mich dennoch an.</p>
<p>Mein Herz schien aus meiner Brust zu hüpfen, als ich ihre liebliche Stimme hörte. Und als unsere Blicke sich trafen, war es als wäre ich meinem Schöpfer ein Stück näher gekommen. Ich lief ihr nach, sie lief weg doch ich ließ nicht locker dieses Geschöpf erneut zu sehen. Sie floh vor mir doch sehnte sie sich nur nach Zuwendung und Geborgenheit. Ich folgte ihr bis in das Weisenhaus der Stadt, wo sie endlich stehen blieb.</p>
<p>Ich musste ihr helfen! Ich konnte nicht anders! Ich versuchte alles, wirklich alles um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ich wollte bei ihr sein, nichts Anderes. Ich hörte ihren Namen..Litru&#8230; Ihr Name, so wunderschön, Fast so schön wie sie selbst. Diese Frau, ihr Antlitz wollte ich nicht missen. Auch wenn ich mich ins Grab begebe nur weil ich ihr nahe bin so war es doch ein gutes Leben, obwohl es doch ein kurzes war.</p>
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