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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Tarona Erodwyen</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Tod und Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Das Gericht von Bree bekennt den Angeklagten Charls Fürst zu Erodwyen des Mordes für schuldig .Schuldig, schuldig schuldig. Jede Schlag ihres Herzens lässt sie dieses Wort wieder in ihrem Kopf entstehen, als Tarona zusammen gekauert auf dem Felsen am See hinter dem Haus sitzt. Es ist Nacht, die Kälte und Feuchte der Nacht durchdringen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Das Gericht von Bree bekennt den Angeklagten Charls Fürst zu Erodwyen des Mordes für schuldig .<span id="more-1283"></span>Schuldig, schuldig schuldig. Jede Schlag ihres Herzens lässt sie dieses Wort wieder in ihrem Kopf entstehen, als Tarona zusammen gekauert auf dem Felsen am See hinter dem Haus sitzt.</p>
<p>Es ist Nacht, die Kälte und Feuchte der Nacht durchdringen die ohnehin dünne Kleidung ihres Kleides. Nur in ihren Umhang gewickelt sitzt die junge Fürstin auf  einem kleinen Lederkissen. Das Licht des Mondes lässt die dunklen Augen noch dunkler erscheinen, zeigen noch mehr von der Anspannung der letzten Tage und Wochen.</p>
<p>Dünn ist sie geworden. Das Gesicht, von Schmerz und Tränen verzerrt, widerspiegelt sich im Wasser des Sees. Schuldig &#8230; wieder erklingt es. Einem Hammer eines Schmiedes auf dem Amboss gleich.  Das Bild zerbricht in unzählige Splitter und Tropfen als die Faust der gepeinigten Frau ins Wasser schlägt. Die Wellen scheinen wie Hohn das Bild immer für einen Moment hervor zu heben und sie zu schmähen. Wieder und wieder schlägt sie ins Wasser bis Kleid und Umhang am Körper kleben.  Tränen rinnen über das vom Wasser benetzten Gesicht.</p>
<p>Der Schmerz, tage- nein wochenlang unterdrückt und versteckt löst sich in ihr und dringt als unterdrückter Schrei hervor. gequält und verkrampft trägt er über den See der sich trügerisch still unter ihr ausbreitet. Weit klingt er, voller Schmerz und Trauer. Schuldig.</p>
<p>Doch wieder muss sie stark sein. Den Kopf  stolz erhoben, die Schultern gestrafft, atmet sie tief durch. Laut, einem Donnerschlag gleich schreit sie unwillig auf. Voller Wut und trotz erklingt der Schrei.  In den Häusern rund herum glimmen Lichter auf. Die Wachen erscheinen, fragen nach der Ursache, doch als sie die Fürstin  erblicken, verneigen sie sich nur und gehen wieder.</p>
<p>Jeder kannte das Urteil. Es hatte sich schnell herum gesprochen.  Schuldig.</p>
<p>Jede Bewegung schmerzt. Der ohnehin geschwächte Körper verlor nun noch mehr Energie. Die Kälte der Nacht, die nun den dunkelsten Punkt überschreitet, durchdringt nun das nasse Kleid und den Körper von Tarona.</p>
<p>Müde und ermattet, zusammen gekauert sitzt sie auf dem Felsen und starrt in den schwarzen Spiegel des Sees, als ihr eine warme Decke und ebenso warme Arme Ruhe und Erholung geben. Sanft wurde sie auf den Arm genommen und zum Haus getragen. Nur sehr langsam und begreifend hob sie den Kopf und blickt in das, von ihr so geliebte Gesicht ihres Mannes.</p>
<p>Sie hatten ein Einsehen, die Valar.</p>
<p>Bree, er durfte es nie mehr betreten. Aber Bree war unwichtig.  Bree war nur ein Pfuhl des Abschaums.</p>
<p>Er war da. Er ist am Leben, alles andere ist egal.</p>
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		<title>Spiegelbilder</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 07:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Nervös klangen die Schritte, die aus dem Raum nebenan kamen. Tarona, schon wieder seit Stunden wach ging dort auf und ab. Ihr Raum sah aus als wäre eine Bombe in den Kleiderschrank eingeschlagen. Überall Kleider, Rüstungen, Mäntel Umhänge, ja selbst Unterwäsche lagen verstreut herum.  Die Haare hat sie sich hoch stecken lassen.  Soweit war sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Nervös klangen die Schritte, die aus dem Raum nebenan kamen. <span id="more-1273"></span>Tarona, schon wieder seit Stunden wach ging dort auf und ab. Ihr Raum sah aus als wäre eine Bombe in den Kleiderschrank eingeschlagen. Überall Kleider, Rüstungen, Mäntel Umhänge, ja selbst Unterwäsche lagen verstreut herum.  Die Haare hat sie sich hoch stecken lassen.  Soweit war sie schon. Jetzt war die Frage, eher edel oder vorsichtig oder besser total unauffällig. Sie hatte ja niemanden den sie fragen könnte.</p>
<p>Wieder griff sie zur Lederrüstung, nahm eine Bürste und strich über die kleinen Verkrustungen die die letzte Jagd noch dort hinterlassen hat.  Sie hatte das Mädchen losgeschickt ihr einen Haarreif zu besorgen Eigentlich braucht sie keinen, doch sie wollte und konnte jetzt niemanden ertragen. Heute entscheidet sich ob sie zukünftig als Witwe herumlaufen darf oder ihren Mann wieder in die Arme schließen kann.  Tarona ging zum Spiegel, hielt sich die Rüstung an und schüttelt den Kopf. Wenn man sie so sah würde man sie für eine eingebildete dumme arrogante Adelige halten, die sie gar nicht war.</p>
<p>Große, von Angst und Tränen durchwobenen Augen sahen sie an. Müde waren sie, voller ungeweinter Tränen. Sie selbst erlaubte es sich nicht zu weinen. Wollte, nein durfte keine Schwäche zeigen. Wieder griff sie zum Puder und trug es auf. Auch bei den größten Bemühungen konnte man die dunklen Schatten nicht mehr verbergen die der fehlende Schlaf unter den Augen dieser schönen Frau hinterlassen hatte. Die Lippen, sonst so voll und schön waren schmal und von einem bitteren Zug umgeben. Der Hals sonst so stolz gehalten, war nun geneigt. Sie hatte keine Kraft mehr den Kopf hoch zu tragen. Reiner Trotz noch, und das Bewusstsein  das keiner heute ihre Angst sehen soll, hielten sie aufrecht.  Schon routiniert griff sie zum Lippenbalsam der einen Hauch Farbe auf die Lippen zauberte. Auch noch ein wenig auf die Wangen getan, liess sie bald wie eine Puppe aussehen. Noch ein wenig die Wimpern, ein feines Kräuteröl und sie war halbwegs ansehbar.</p>
<p>Nach langem Zögern griff sie nach der Robe die Constancia ihr gegeben hatte. Sie bot Schutz und trotzdem wirkte sie anmutig. Sie würde die Jagdrüstung darunter tragen. Ihr war es egal wie warm es werden würde. Auch wenn man ihr den Mann nahm, sie durfte nicht vergessen das sie noch Kinder hatte.</p>
<p>Tarona ging zum Fester und öffnete es. Ihr Blick fiel auf das kleine Haus am anderen Ufer in dem Celiece bis vor Kurzem noch wohnte.  Bei den Valar, wie sie ihre Kinder vermisste, ihren Mann vermisste und vor allem Rohan.</p>
<p>Warum bist du jetzt nicht hier, Schwesterherz . Du fehlst mir. Tarona&#8217;s Blick wanderte zu ihrem Grab.  Bei allem was mit wichtig ist, Taerawyn du wirst immer bei mir sein.  Ihr Blick ging hoch zum Fürstenhaus. Dort war auch schon geschäftiges Treiben.</p>
<p>Charls, ich liebe dich. Oh, ihr Valar ich bitte euch, nehmt ihn mir nicht. Tarona krallte die Finger um das Holz des Fensterrahmens. Wieder kam diese Schwäche, doch sie durfte nicht nachgeben. Nicht jetzt- nicht heute.</p>
<p>Wieder begann Tarona im Zimmer auf und ab zu gehen. Essen, ja richtig .. sie musste etwas essen. Heute musste sie stark sein. Sie war die Frau , sein Halt. Nein stimmt nicht er war ihr Halt. Heute musste sie es sein. Das Dunkle fast schwarze Haar war, so hatte sie es gestern entdeckt von silbernen Fäden durchzogen. Die ganzen Geschehnisse haben Spuren hinterlassen. Tarona versuchte sich im Lächeln. Der Blick in den Spiegel zeigte eine groteske Maske. Nein so nicht Tarona. Nimm dich zusammen, Kopf hoch und Schultern zurück, Du bist jemand , zeige es ihnen auch. Mach ihn stolz. Lass ihn sehen das du gelernt hast. Heute sollst du die sein die ihm Kraft gibt.</p>
<p>Sie wird auch da sein. Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Was soll sie da. Wieso haben sie sie nicht behalten. Sie soll verrecken. Nein soll sie nicht, sie kann nichts dafür. Tarona nimm dich zusammen.</p>
<p>Wieder ging sie im Raum auf und ab und begann ihre Kleider und Sachen zusammen zulegen und in die Kisten und Schränke zu verstauen. Zärtlich und beinahe andächtig strich sie noch einmal über die Bilder ihrer Kinder und das von ihrem geliebten Mann.</p>
<p>Wieder trat sie vor den Spiegel und lächelte. Diesmal gelang es und auch die Augen leuchteten einen Moment auf.  Sie wollte heute glänzen. Strahlen.  Dieses Breepack sollte sagen was es wollte. Sie war heute die Fürstin, die man hasste weil sie es ist.</p>
<p>Niemand wird heute Tränen sehen. Egal wie es ausgeht.</p>
<p>Niemand.</p>
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		<title>Stolz und Anmut</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>So. jetzt schicke ich auch noch die letzte weg die gefährdet ist. Charls Tochter Celiece wird nach Bruchtal reiten um bei den Kindern zu sein. Es geht nicht anders, sonst eskaliert es hier bald. Die Stränge ziehen sich immer enger und es scheint als wäre dieses drohende Damoklesschwert über dem Haus plötzlich umringt von lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>So. jetzt schicke ich auch noch die letzte weg die gefährdet ist.<span id="more-1232"></span> Charls Tochter Celiece wird nach Bruchtal reiten um bei den Kindern zu sein. Es geht nicht anders, sonst eskaliert es hier bald.</p>
<p>Die Stränge ziehen sich immer enger und es scheint als wäre dieses drohende Damoklesschwert über dem Haus plötzlich umringt von lauter kleinen eingebildeten und mehr oder minder scharfen Dolchen die auf die einzelnen Mitglieder des Hauses zu fallen drohen.</p>
<p>Charls muss sich zusammenreißen. Und ich muss ihn aufheitern. Ich werde mir  was einfallen lassen. Die Wache wird sicher mal ein Auge zudrücken.  Kekse backen, ja die Idee ist gut die Kinder&#8230; ach nein sie sind ja in Bruchtal. Ich werde also allein backen. vielleicht lade ich Esandryth dazu ein. Obwohl, nein .. ich werde es allein machen.</p>
<p>Ich muss auch Blätter bestellen. Ich hoffe Constancia bringt welche mit. Fahrig gleiten die Finger über die dunklen Ränder unter den Augen der Fürstin. Ihre Haut war bleich und fahl. Dennoch übte sich Tarona in dem gewohnten Lächeln. Nach ein paar Versuchen gelang es sogar einigermaßen.</p>
<p>Sonntag also. Sonntag entscheidet sich alles. Sie wusste noch nicht wie sie es durchsteht doch sie würde es. Charls hatte sie gut unterrichtet. Tarona griff zu einer kleinen Dose und öffnete sie. Mit einer bauschigen  Puderquaste trug sie ein leicht getöntes Puder auf und überdeckte so die Spuren des mangelnden Schlafes. Mit einem Finger trug sie eine feine rötlich getönte Creme auf die bleichen, schmalem, gar nicht mehr so wundervollen Lippen auf.  Ein wenig davon auf die Wangen verrieben und schon sah sie wieder erholt und frisch aus. Mit einem kleinen Bürstchen trug Tarona noch eine feine Schicht aus Wachs und Asche auf die Wimpern.</p>
<p>Das Kleid das sie sich bereit gelegt hatte, war weiche zarte Spitze und edel bestickt. Es war ein Traum von Himmelblau. Sie trug es bei der Hochzeit der Fürsten Amarnartha das erste Mal.</p>
<p>Vorsichtig, um es nicht zu beschmutzen, glitt das Kleid über den schönen Körper. es war wie angegossen. betonte alles an ihr. Immer noch war sie eine attraktive Frau und wenn man genau hinsah erkannte man den Stolz der ihr innewohnte. Es war ehrlicher Stolz und edle Anmut. Keine falsche Herrschsucht.</p>
<p>Noch einmal betrachtete sich sie junge Frau im Spiegel, richtete sich das Haar,lächelt sich zu  und ging hinaus.</p>
<p>Niemand wird die Angst sehen. Niemand.</p>
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		<title>Haltung Tarona!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Müde glitt die Hand über den Griff ihres Schwertes. Das Wappen ihres Hauses hob sich unter ihren Fingerspitzen hervor. Schon lange hat sie es nicht mehr wirklich angesehen. Pferde, wie lange habe ich sie nicht mehr gesehen, nicht mehr gefühlt, nicht mehr diesen Geruch wahrgenommen der immer im Gestüt herrschte. Die Breeländer  vermögen vielleicht Ackergäule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Müde glitt die Hand über den Griff ihres Schwertes. Das Wappen ihres Hauses hob sich unter ihren Fingerspitzen hervor.<span id="more-1214"></span> Schon lange hat sie es nicht mehr wirklich angesehen.</p>
<p>Pferde, wie lange habe ich sie nicht mehr gesehen, nicht mehr gefühlt, nicht mehr diesen Geruch wahrgenommen der immer im Gestüt herrschte. Die Breeländer  vermögen vielleicht Ackergäule zu züchten und scheinen sich auch zu bemühen, doch was sind schon diese Arbeitstiere gegen ein echtes edles Pferd aus Rohan.</p>
<p>Sie hatte Heimweh, jetzt mehr als je zuvor. Sie verfluchte Titel und Pflicht. Sie wollte nur weinen, sich fallen lassen, den Schmerz der ihr zugeführt wurde endlich raus schreien dürfen.  Aber sie war Fürstin Tarona.</p>
<p>Bitter und hart war das Lachen das nun erklang als Tarona sich in Spiegel erblickte.</p>
<p>Was hat es genutzt, schön edel und eine Fürstin zu sein. Ihr Mann betrügt sie mit einem Flittchen. Will sie schützen. Sie war wohl jünger, attraktiver, vielleicht sogar agiler im Bett.</p>
<p>Wütend zog Tarona ihr Schwert und zerschlug ihr Spiegelbild in kleine Stücke. Wieder und wieder hieb sie auf den Spiegel ein bis das Gestell in Myriaden von glitzernden Splittern auf dem Boden lag. Betrogen, verlassen. Tarona lachte laut und bitter auf, brach dann in die Knie. Immer noch flossen keine Tränen.</p>
<p>Ein Klopfen an der Tür liess sie erwachen und aufstehen. Sie scheidet das Schwert und öffnete die Tür. Das Dienstmädchen, das  sie für Esandryth angestellt hatte kam, den Blick gesenkt herein und begann wortlos mit Besen, Eimer und Schaufel jene glitzernde Pracht zu beseitigen.</p>
<p>Tarona legt ein Goldstück auf den kleinen Tisch neben dem Mädchen und ging aus dem Raum. Mit schnellem Schritt verließ sie das Haus und ging zum See.</p>
<p>Am Grab ihrer Schwester angekommen fiel sie auf die Knie und begann zu weinen. Nicht nur betrogen Tarona auch ist er jetzt im Gefängnis. Mord, MORD&#8230; Und immer noch musste sie Fassung bewahren, durfte keine Regung zeigen. Auch durften es Esandryth und die Kinder nichts davon wissen.</p>
<p>Die Kinder. Ich muss dafür sorgen das sie in Sicherheit sind.</p>
<p>Constancia, ja sie würde sie nach Bruchtal bringen. Ein bitteres leises Lachen. erklang. Wieder mussten die Kinder fort. Wieder stand sie allein, dennoch sollte er keine Schwäche sehen. Stolz und stark wollte sie sein. Trotz allem liebte sie diesen Mann um den sie so lange gekämpft hatte.</p>
<p>Als sie Sira im Gefängnis erblickte kostete es sie all ihre Kraft nicht das Schwert zu ziehen und zu zu stoßen oder sie zu bespucken. Wut, fast schon Hass glomm in ihr.</p>
<p>Wie konnte dieses Hurenweib es wagen, sich in ihre Ehe zu mischen. Sie wusste Charls war verheiratet. Wie konnte er es tun, es wagen all ihre Versprechen einfach fallen zu lassen. All seine Worte, leer und verlogen?</p>
<p>Haltung Tarona, komm steh auf, wasch dein Gesicht. Esandryth darf es nicht erfahren. Nicht jetzt.</p>
<p>Taerawyn, ich vermisse dich. Noch ein mal strich sie über die steinerne Grabplatte und stand auf, um zum See zu gehen.  Sie fiel auf die Knie und tauchte ihre Hände ins Wasser, wusch das Gesicht und hob gerade noch rechtzeitig den Kopf stolz an, als Esandryth um die Ecke kam. Noch einmal kurz durch atmen und lächeln dann wendete sie sich um.</p>
<p>Nein niemand sollte den Schmerz sehen. Einzig Charls wusste es, er kannte sie besser als sie sich. Charls &#8230;</p>
<p>Verdammt noch mal du Scheisskerl ich liebe dich&#8230;</p>
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		<title>Ein Auftrag! 4 (Sarah und Tarona)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Kampfgeräusche. Sarah saß zusammen gekauert neben ihrem Bruder. Leise erzählte sie ihm die Geschichte weiter. Torgar war oft im Wald unterwegs. Jeden Winkel des Waldes kannte er. Selbst die versteckte Höhle mit den seltsamen Zeichen. Heute hatte sein Vater ihn hinaus geschickt. Es sollte eine Versammlung bei ihm geben.  Seltsame Männer waren das, die dann bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p><em>Kampfgeräusche. <span id="more-816"></span>Sarah saß zusammen gekauert neben ihrem Bruder. Leise erzählte sie ihm die Geschichte weiter. </em></p>
<p>Torgar war oft im Wald unterwegs. Jeden Winkel des Waldes kannte er. Selbst die versteckte Höhle mit den seltsamen Zeichen.</p>
<p>Heute hatte sein Vater ihn hinaus geschickt. <em> </em>Es sollte eine Versammlung bei ihm geben.  Seltsame Männer waren das, die dann bei ihm erschienen. Sie waren dunkel gekleidet, verbargen ihr Gesicht und trugen Waffen und sprachen mit Finger und Gebärden.</p>
<p>Torgar hatte sich seine Decke und genug Nahrung mitgenommen. Er lief mit leisen Schritten zur Höhle und ließ sich dort in einer Nische nieder. Schnell hatte er sich ein Feuer gemacht, nahm sein Messer heraus und ein fast fertiges kleines Gebilde.  Es war ein Drache, etwa handtellergroß . Die Flügel waren etwa fingerlang und der Kopf in all seiner Schönheit daumennagelgroß.  Es war als wüsste er genau wie ein Drache aussehen würde, obwohl er nie einen gesehen hat. Sacar hatte es ihm erzählt.</p>
<p>Sacar.</p>
<p><em>Tarona blickte zu Valen. Ohne mit der Wimper zu zucken liess sie den Pfeil sein Ziel finden. Valen hatte schon zwei erwischt , sie sackten tot zu Boden. </em><em> Ihr Pfeil traf den Mann in die Seite und riss dort ein tiefes Loch. Sofort lag der zweite Pfeil auf der Sehne und fand sein Ziel,  traf den Hals des vierten. Den fünften hatte Valen im Knie erwischt. Er sackte zusammen. Tarona warf den Bogen auf den Rücken, sah auf die Toten dann zu dem einen Überlebenden und erstarrte.  Mit einer blitzschnellen Bewegung hatte sie den Dolch gezogen und hielt sie dem Mann an die Kehle.  Seine Augen waren voller Hass auf sie gerichtet.  &#8221;Jetzt klebt mein Blut an deinen Händen. &#8221; Valen trat auf das Knie mit dem Pfeil. Der Mann schrie bestialisch auf. Sie hob die Hand gen Valen und gebot ihm zu warten. &#8221; Du kannst deinem Herrn sagen, das war ein dummer Fehler. Geh zu ihm und melde ihm das. Ich hole meine Kinder, niemand wird mich daran hindern.&#8221;<br />
Tarona nahm seinen Bogen und schnitt die Sehne ab. Sie riss den Mann mit Valens Hilfe herum und fesselte seine Hände auf dem Rücken. Sie umwickelte dabei jeden einzelnen Finger mit der Sehne und zog sie stramm.  Selbst wenn er schnell Hilfe finden würde, würde er nie wieder einen Bogen halten können.  Mit dem Knauf des Dolches schlug sie ihm gegen den Hinterkopf und er sackte zusammen. Valen liess ihn fallen und blickte zu ihr dann zum Gebüsch in dem die Kinder saßen. </em></p>
<p><em>&#8220;Binden wir sie auf die Pferde.&#8221;</em></p>
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		<title>Eine Aufgabe 2! (Taronas Sicht)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 04:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Zwei kleine Spuren sind zu erkennen.  Tarona geht in die Knie und fährt mit den Finger darüber. Leise erklärt sie den Kindern welcher Art diese Spur ist.  Sarah nickt eifrig und spät nach dem Tier. Als sie es entdeckt entfährt ihr ein leiser Schrei.  Das Kaninchen zuckt zusammen und bricht, Haken schlagend ins Gebüsch.  Enttäuscht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p><em>Zwei kleine Spuren sind zu erkennen.  Tarona geht in die Knie und fährt mit den Finger darüber. <span id="more-724"></span></em>Leise erklärt sie den Kindern welcher Art diese Spur ist.  Sarah nickt eifrig und spät nach dem Tier. Als sie es entdeckt entfährt ihr ein leiser Schrei.  Das Kaninchen zuckt zusammen und bricht, Haken schlagend ins Gebüsch.  Enttäuscht und zutiefst erschrocken starrt Sarah auf die Stelle an der das Kaninchen eben noch saß. Mit großen Augen blickt sie ihre Mutter an. Melgorn grinste seine Schwester an. Diese warf ihn mit einem Schubser zu Boden.</p>
<p>Tarona bückte sich und wollte ihm eben aufhelfen als sie zu Sarah sah.  Diese starrte auf eine Stelle hinter Tarona. Vorsichtig und um sie nicht zu erschrecken zogt Tarona sie zu sich und stellt sie so, dass Sarah sie ansehen musste. Hinter ihr schnaubte es leise und wenn Tarona es richtig interpretierte war dort eine Bache. Sie schien sich von den Menschen gestört zu fühlen und drohte mit einem Angriff.</p>
<p>Tarona nahm die Kinder sacht an ihre Seite und hielt sie geduckt vor sich. Keinen Mucks gaben die Kinder von sich. Nach unendlichen 5 Minuten verzog sich die Bache wieder. Erst als Valen Entwarnung gab rührte sich Tarona und liess die Kinder wieder los.  Sarah war sichtlich geschockt, Melgorn kicherte eher.</p>
<p>Noch steif vom verkrampften Sitzen stand Tarona auf und  sah sich aufmerksam um. Sie fixierte einen Punkt zwischen den Bäumen und schüttelte dann stirnrunzelnd den Kopf. Weiter ging sie mit den Kindern etwas tiefer in den Wald.  Sie verfolgten den Spuren von Eichhörnchen und Kaninchen. Auch einige größere Tiere waren zu sehen.</p>
<p>Immer wieder hob Tarona den Kopf um in die Umgebung zu sehen. Sie war unruhig.  Dann wiederum plapperte sie mit den Kindern im Flüstern um sie abzulenken. Die Kinder hatten sichtlich Spaß an der Sache. Sie sammelten Blätter Nüsse und Eicheln.</p>
<p>An einer Lichtung machten sie Halt und setzten sich.  Tarona nahm verschiedene kleine Pakete heraus die in Stoff gewickelt waren. es waren Brot, Käse und Wurst. Es war ein fröhliches Picknick voller Geplapper der Kinder.</p>
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		<title>Eine Aufgabe! (Taronas Sicht)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Tarona stand am Fenster als der Morgen erwachte.Gestern Abend schon hatte sie die Sachen vorbereitet. Ihr Bogen war neu gespannt, und neue Pfeile hatte sie auch gefertigt. Sie waren mit Stahlspitzen versehen. Die Federn waren stark und fest die Schafte aus festem guten Holz. Sie ging zum Bett der Kinder und küsste Sarah sanft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p><em>Tarona stand am Fenster als der Morgen erwachte.<span id="more-713"></span></em>Gestern Abend schon hatte sie die Sachen vorbereitet. Ihr Bogen war neu gespannt, und neue Pfeile hatte sie auch gefertigt. Sie waren mit Stahlspitzen versehen. Die Federn waren stark und fest die Schafte aus festem guten Holz.</p>
<p>Sie ging zum Bett der Kinder und küsste Sarah sanft auf die Stirn. Als ob sie darauf gewartet hatte öffnete sie die Augen und umarmte ihre Mutter stürmisch. Sarah war immer mehr wie Essa, temperamentvoll und nicht auf den Mund gefallen.</p>
<p>Tarona blickte zu Melgorn und schmunzelte.  Er war wie sein Vater. Auf der einen Seite wie ein Vulkan, dann wieder wie eine Mauer, die nichts umhauen kann.Vorsichtig und sanft weckte sie ihn. Er murrte erst leise und streckte sich genüsslich, dann wurde ihm bewusst welcher Tag es war und sprang aus dem Bett.</p>
<p>Zügig waren die beiden in der Lederrüstung die Tarona hat anfertigen lassen. Sie war fest aber doch liess sie ihnen die Beweglichkeit.  Lange hat sie nach dem passenden Leder gesucht um sie schneidern zu lassen.</p>
<p>Sie passten wie angegossen.  Vom Schrank nahm sie zwei Gürtel an denen jeweils ein Dolch angebracht war. Er war nichts besonders verziert nur ein Wappen am Griff war erkennbar. Die Gesichter der Kinder blickten sie ungläubig an.  Tarona kniete sich auf den Boden und schnallte jedem von ihnen einen um.</p>
<p>Sarah zog ihren gleich und betrachtete ihn. Sie fuchtelte damit vor dem Gesicht ihres Bruders herum.  Melgorn wich erschrocken zurück und zog seinen ebenfalls. Es schien als wollte die 4-jährige gegen den 3-jährigen antreten, doch ein scharfer Blick ihrer Mutter liess sofort erkennen das dies kein Spiel war, wie mit den Holzschwertern. Mit leisen Worten erklärte sie, wozu dieser Dolch war und dass er nur in Gefahr gezogen werden darf.</p>
<p>Sarah nickte heftig. Ihre roten Locken wippten dabei. Tarona nahm ein Band aus der Tasche und band ihr die Haare zurück zu einem frechen lockigen Pferdeschwanz. Melgorn&#8217;s Haare waren pechschwarz wie die von Tarona und glatt. Er trug sie kurz und frech ins Gesicht fallend.</p>
<p>Tarona stand auf und trat zurück. Stolz betrachtete sie ihre Kinder und atmete tief durch. Dann schnallte sie ihr Schwert um, den Dolch an die andere Seite und den Köcher hinten an den Gürtel.  Sie nahm ihren Bogen und nickte den Kindern zu.</p>
<p>Alle drei traten vor die Tür und trafen dort auf Valen. Er wandte ihnen den Rücken zu, doch sie war sicher er wusste  genau was hinter ihm geschah. Melgorn&#8217;s Hand griff nach der seiner Mutter. Fest fast krampfhaft war der Griff. Sarah hingegen war mutig genug an ihm vorbei zu gehen, den Kopf schräg zu legen und sich den Mann nun genau zu betrachten.</p>
<p>Strahlend und frech wie nur Kinder es können lächelte sie ihn entwaffnend an und siehe da er lächelte. Sarah nahm seine Hand und wollte ihn stürmisch mit sich ziehen doch er musterte zuerst seine Schützlinge. Auch den Dolch zog er heraus und betrachtete ihn. Ein feines Schmunzeln umfuhr seine Lippen als er das Spielzeug betrachtete und er steckte es zurück .</p>
<p>Er selbst war in seine Sachen gekleidet. Sie waren aus Leder, Fell und sonstigem gefertigt.  Seine Waffen waren auch selbst hergestellt. Anerkennend glitt Tarona&#8217;s Blick über seinen Bogen und die Pfeile. Auch sein Blick musterte ihre Waffen. Kopfschüttelnd betrachtete er den Bogen und fragte sich sichtbar, wie man damit auch nur halbwegs treffen kann.</p>
<p>Tarona reckte schon fast trotzig ihr Kinn, nahm ihre Kinder bei der Hand und ging Richtung Siedlungstor. Valen knurrte unwillig auf und stapfte ihr hinterher. Sarah hüpfte und tanzte fast an Tarona&#8217;s Hand, riss sich dann los und griff einfach mal nach Valen&#8217;s Hand.  Ihre blitzenden frechen Augen und ihr  Lächeln umrahmt von den roten Haaren wirkten entwaffnend.</p>
<p>Am Tor angekommen, liess sie ihn dann wieder los und wurde ernst. Sie wusste, dass jetzt der Moment kommt wo sie aufpassen müssten. Valen deutete an, dass sie vorgehen sollten und blickte nun voraus. Sein Gesicht wirkte wie versteinert, doch seine Augen huschten flink in die Umgebung als sie die Siedlung verließen.  Sie stiegen links die Erhöhung hinauf und betraten die Randgebiete des Chetwaldes.</p>
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		<title>Lebensweg einer Fürstin V</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 21:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Taerawyn sah wie sehr ihre Schwester litt. Wusste sie doch bis zu diesem Tag nicht mal das sie eine Fürstentochter war.Sie hatte noch einige Male zusammen versucht eine andere Lösung gesucht aber keine gefunden als die das Tarona bereits verheiratet war. Doch wen sollte sie heiraten. Tarona litt und war wieder in die alte Traurigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Taerawyn sah wie sehr ihre Schwester litt.<span id="more-164"></span> Wusste sie doch bis zu diesem Tag nicht mal das sie eine Fürstentochter war.Sie hatte noch einige Male zusammen versucht eine andere Lösung gesucht aber keine gefunden als die das Tarona bereits verheiratet war. Doch wen sollte sie heiraten. Tarona litt und war wieder in die alte Traurigkeit verfallen, so das Taerawyn einen Entschluss fasste. Sie nahm Feder und Tinte und schrieb ihrer Schwester einen Brief, gab diesem dem Wirt und stieg auf ihr Pferd.</p>
<p>Tarona kam in den Schankraum und ging zum Wirt um ihn um Wasser zu bitten als ihr dieser dann diesen Brief in die Hand drückte. Sie erbrach das Siegel und begann zu lesen. Als ihr bewusst wurde was da stand starrte sie ein paar Momente vor sich hin. Sie raffte ihr Kleid und ging zu Songard der hinten auf sie wartete.</p>
<p>Nervös und unsicher drückte sie ihm den Brief in die Hand und starrte ins Feuer. Songard las den Brief und sah sie dann erschrocken an. Er stand auf und ging hinaus und kam dann auch gleich mit einer enttäuschten Miene zurück  Er nahm Tarona in den Arm und erklärte ihr was Taerawyn für sie tun wollte. Tarona wollte nicht fassen, dass ihre Schwester für sie heiraten wollte. Sie wollte sagen das sie Tarona nicht gefunden hat und das sie stattdessen ihren Platz einnimmt . Sie starrte vor sich hin und ihr ganzer Schmerz war mit einem Mal wieder da.</p>
<p>Inzwischen war einige Wochen vergangen und Tarona war langsam wieder ruhig geworden. Songard hatte sie gerade weggeschickt als er eine Frau erblickte und die Stirn runzelte. Er sah sie und er kannte sie doch sollte diese Frau eigentlich in Rohan sein und dort verheiratet werden. Diese Frau war Taerawyn. Er kam auf sie zu um sie freudig zu begrüßen als sein Blick auf ihre Kleidung fiel. Zerrissen und alt war sie und die Frau übersät mit kleinen Wunden. Ihr Blick schien der einer Verrückten zu sein.</p>
<p>Songard ging nun noch schneller auf sie zu und wollte sie in den Arm nehmen als diese ihn ansah wie einen Fremden und zurückwich. Er erklärte ihr das er sie kenne und wer sie war doch sie schüttelte den Kopf. Nach einigem Reden ließ die Frau sich untersuchen und so fand Songard eine schwere Kopfwunde und auch andere Wunden an ihr. Sofort begann er die Wunden zu behandeln und zu heilen.</p>
<p>Er nahm sie mit zu sich nach Hause und ließ ebenso Tarona benachrichtigen. Mit unendlicher Geduld und viel Liebe sorgten die beiden dafür das sie sich langsam erholte. Auch kam nach und nach das Gedächtnis zurück  Taerawyn erlitt oft in ihren Träumen die Qual immer und immer wieder. So das Songard den Entschluss traf, Taerawyn zu heiraten. Tarona musste schwer schlucken aber nickte und verzog sich nach Bree.</p>
<p>Er teilte diesen Entschluss Taerawyn mit doch diese hob die Hand und verneinte. Stirn runzelnd sah er sie an und hörte ihr dann zu. Sie erklärte ihm die Gründe und er nickte. Auf dem Weg nach Bree dachte Songard noch lange nach und entschied sich dann Tarona endlich ein Zuhause zu geben.</p>
<p>Gesagt getan, er machte ihr einen Antrag und sie stimmte zu. Nun nahm er ihre Hand und trat vor seinen Hauptmann in dessen Schar er diente und stellte sie vor. Oric begrüßte sie und nahm sie voller Freude in seine Schar auf. Ein paar Wochen später traute er sie.</p>
<p>Glücklich schien nun endlich die Welt wieder ruhig zu sein als eine Depesche eintraf die das offizielle Siegel trug. Tarona brach das Siegel und las stirnrunzelnd den Text. Wortlos reichte sie sie an Songard weiter und trat ans Fenster. Dieser las es durch und ging zu seiner Frau. Er nahm sie in den Arm und tröstete sie.</p>
<p>Ein paar Tage später machte sie sich mit vielen anderen zusammen auf den Weg nach Rohan um dort ihr Erbe anzutreten. Doch sie versprach Songard so schnell wie möglich wiederzukommen. Nach einigen Wochen war sie wieder da und hatte sich verändert. Sie war gereift in dieser Zeit. Zudem war sie rundlicher fraulicher geworden und ein kleines Bäuchlein war zu sehen.</p>
<p>Einige Monate später wurde ihr Sohn geboren und noch ein Jahr später ihre Tochter.. Zusammen erzogen und versorgten sie sie und sie wuchsen glücklich auf. Auch hatte Songard nach und nach auf einem Anwesen in einer Siedlung der Elben ein Schloss bauen lassen und noch Gästehäuser dazu so das sie bald die Familie versammeln und umziehen konnten.</p>
<p>Eines Tages trat eine junge Frau auf sie zu die ihr seltsam bekannt vor kam. Die Frau übergab ihr einen Brief mit dem Siegel Erodwyens und sah sie traurig an. Tarona brach das Siegel und las den Brief. Sie sah die Frau traurig an und nahm sie in den Arm. Sie erklärte Essa das sie ihre Halbschwester sei und nahm sie in ihr Haus auf.</p>
<p>Nach und nach vergrößerte sich der Hof um die Fürstin und sie begann Entscheidungen zu treffen. Songard dagegen zog sich zurück und schloss sich oft ein. Als es dann um eine Entscheidung ging die das Leben ihrer Halbschwester betraf fühlte sich Songard übergangen und missverstanden und verließ Tarona. Doch statt zu gehen hat er seinem Leben ein Ende gemacht.</p>
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		<title>Lebensweg einer Fürstin IV</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 21:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Bree, seltsame Stadt. Alle Völker schienen hier vereint. Sie sprachen, tranken feierten und stritten miteinander. Sie ging auf das Gasthaus zu und erblickte das Getümmel . Mitten in dem Getümmel stand eine Frau in Uniform. Tarona verengte die Augen und ging dann auf die Frau zu. Sie war gerade in ein Gespräch verwickelt und sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Bree, seltsame Stadt. Alle Völker schienen hier vereint.<span id="more-155"></span> Sie sprachen, tranken feierten und stritten miteinander. Sie ging auf das Gasthaus zu und erblickte das Getümmel . Mitten in dem Getümmel stand eine Frau in Uniform. Tarona verengte die Augen und ging dann auf die Frau  zu. Sie war gerade in ein Gespräch verwickelt und sah kurz auf. Als sie Tarona erblickte erstrahlte ihr Gesicht und sie ging ohne den eben noch Angesprochenen weiter anzusehen auf Tarona zu. Die beiden Frauen fielen sich in die Arme und sahen sich dann ernst an. Constancia nahm Tarona beiseite und betrachtete sie. Sie stellte keine Fragen sondern nahm sie nur ruhig in den Arm. Ohne weitere Worte nahm sie Tarona mit in das Gasthaus und dort in ein Zimmer.</p>
<p>Tarona ging traurig durchs Pony und lauschte. Sanfte Harfenklänge drangen an ihr Ohr und sie trat in den Raum. Ein älterer Mann stand in der Ecke und schien in dein Spiel vertieft. Sie wollte nicht weiter stören und setzte sich an den Kamin auf den Boden und lauschte. Ihr Blick war ins Feuer gerichtet und ihre Hände ruhten auf ihren Beinen. Die Klänge ließen bei ihr eine große Ruhe aufkommen und sie summte teilweise sogar mit. Ab und zu wendete sie den Kopf und betrachtete den Mann. Seine Robe war wertvoll und sein Reif, den er auf der Stirn trug von großem Wert.</p>
<p>Seine Finger glitten flink über die Seiten und die Melodien waren heiter bis ernst. Als ein rohirrisches Lied erklang war es als würde es in ihr alles wieder aufreißen. All der verborgene Schmerz und das Leid gruben sich an die Oberfläche.Tränen die über ihr Gesicht flossen und das Schluchzen das ihrem Mund entwich ließen den Mann unterbrechen und näher treten. Seine Stimme war ruhig und weich. Er fand die rechten tröstetenden Worte und Tarona beruhigte sich wieder. Sie begegneten sich noch oft und kamen sich allmählich näher.</p>
<p>Songard, so war sein Name schien sie gut leiden zu können und er suchte oft ihre Nähe so wie sie seine. Sie sah so eine Art Vater in ihm. Fast war es als würde er auch so empfinden. So begann Tarona langsam wieder zu lächeln und lachen.</p>
<p>Tarona hatte gerade das Pony verlassen und wollte zum Brunnen gehen als sie fast in eine Frau hinein lief . Sie hob den Blick und erstarrte. Es war als blicke sie in ihr eigenes Gesicht und Wesen. Die Frau ihr gegenüber sah genau so aus wie sie nur edler gekleidet. Ratlos sahen sich die beiden Frauen einige Minuten an. Dann erst löste sich der Schreck und sie begannen zu reden und Fragen zu stellen. Taerawyn erklärte ihr aus welchem Grund sie hergekommen ist und Tarona erstarrte.</p>
<p>Sofort drehte sie sich um und lief hinein direkt in die Arme von Songard. Stammelnd und weinend erzählte sie ihm was sie eben gehört hatte und er nahm sie beruhigend in den Arm. Als Taerawyn den Raum betrat grüßte er sie und bat sie sich zu setzen. Ruhig und inzwischen auch eingermassen entspannt versuchten sie eine Lösung zu finden.</p>
<p>Tarona nahm von ihrer Schwester den Brief ihres Vaters entgegen und brach das Siegel. Sie las ihn wieder und wieder und schüttelte den Kopf. Sie wollte nicht heiraten, und schon gar nicht den Mann. Einen Gondorrim reich und alt. Ihr Vater bat auch nicht sie solle nun ihren Platz antreten sondern er befahl.</p>
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		<title>Lebensweg einer Fürstin III</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 21:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarona Erodwyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/>Leises Weinen klang aus der Wiege und Tarona eilte zu dem Kind. Sie beruhigte es und ging dann zum Fenster. Der Nebel glitt über die Felder und der Hof schlief noch. Sie sah zu dem Kind und dann zum Bett und lächelte. Ein Geräusch riss die Aufmerksamkeit wieder auf das Fenster und sie blickte hinaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/taronamed2.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Tarona Erodwyen" /><br/><p>Leises Weinen klang aus der Wiege und Tarona eilte zu dem Kind.<span id="more-152"></span> Sie beruhigte es und ging dann zum Fenster. Der Nebel glitt über die Felder und der Hof schlief noch. Sie sah zu dem Kind und dann zum Bett und lächelte. Ein Geräusch riss die Aufmerksamkeit wieder auf das Fenster und sie blickte hinaus. Stirn runzelnd nahm sie sich einen Umhang und eilte hinaus. Sie eilte auf das Hoftor zu und wollte es eben schließen als sie einen bestialischen Gestank wahrnahm. Sie erstarrte als die Figuren aus dem Nebel treten sah und wollte fliehen sie wandte sich um und in dem Moment traf sie ein Schlag ins Gesicht. Bewusstlos sank sie zu Boden.</p>
<p>Helles Licht traf ihr Gesicht als sie langsam wieder zu sich kam, sie raffte sich auf und erhob sich langsam. Unsicher versuchte sie in dem Qualm der sie umgab etwas zu erkennen als sie Huftritte vernahm. Eine Gruppe Reiter kam auf den Hof geritten und sah sie mit Entsetzen im Gesicht um. Erst jetzt konnte Tarona erkennen, was geschehen war. Entsetzt sank sie in die Knie und übergab sich. Auf dem Hof lagen Leichen, zum Teil zerrissen und verstümmelt.</p>
<p>Die Männer griffen ihr unter die Arme und halfen ihr in den Stand doch sie riss sich los. Fassungslos ging sie durch die Leichen und Körperteile. Sie ging um das Haus zum Vorplatz und erstarrte. Ihr Blick war gefangen von dem was sie sah. Langsam und stolpernd ging sie darauf zu. Ihre Augen blickten auf den Speer der in den Boden gerammt war. Sie schlug die Hand vor den Mund und ein jaulendes ungläubiges Weinen drang aus ihrem Mund. Auf dem Speer steckte ihre Tochter und blickte sie aus toten Augen an. Ihre Kleid war fast unbeschädigt und schien wie ein Schleier der sie umhüllte. Tarona hob die Hand um ihr Kind zu berühren, doch die Beine gaben nach und sie glitt in eine Ohnmacht . Einer der Männer war ihr gefolgt und fing sie auf.</p>
<p>Sie legten sie an einen sicheren Platz und begruben die Toten, Als dies geschehen war nehmen sie die immer noch ohnmächtige Frau auf ein Pferd und ritten davon</p>
<p>In Edoras angekommen gaben sie sie in gute Hände und ritten nach kurzer Erholung wieder davon.</p>
<p>Fast 2 Jahre war Tarona in der Stadt und eher ein Schatten ihrer Selbst. Niemand wagte es der Frau näher zu treten, jeder der es versuchte bekam den vollen Hass und das Leid zu spüren.</p>
<p>Als Tarona dann eines Tages Edoras verließ, schien es als sei ein wenig des Leides von ihr gewichen. Ihr Weg führte sie durch viele Gebiete bis nach Bree.</p>
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