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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Liumare</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Versunken in der Dunkelheit</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liumare]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Immer hatte sie Angst davor das jemand erfährt was sie ist, stets plagte sie diese Angst und hinterließ ihr oft schlaflose Nächte. Gedanken über Gedanken umspielten ihre Gedanken in der Dunkelheit. Nun war es soweit, jeder des Kontors wusste nun das sie eine Mörderin ist, doch niemand die ganze Wahrheit, als würde sich niemand dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Immer hatte sie Angst davor das jemand erfährt was sie ist, stets plagte  sie diese Angst und hinterließ ihr oft schlaflose Nächte. Gedanken über  Gedanken umspielten ihre Gedanken in der Dunkelheit.</p>
<p><span id="more-971"></span></p>
<p>Nun war es soweit,  jeder des Kontors wusste nun das sie eine Mörderin ist, doch niemand die  ganze Wahrheit, als würde sich niemand dafür Interessieren, doch in den  Stunden wurde ihr Herz leichter, das schlimmste und wohl düsterste  Geheimnis in ihren Leben wahr gelüftet. Diese Last viel ihr von den  Schultern wie ein schwerer Brocken welcher sie immer mehr erdrückte, in  laufe der Zeit.<br />
Doch nicht nur dieses lies ihr keine Ruhe, nach all  dem geschehenen,d achte sie sehr oft an ihre Schwester, das letzte  Mitglied ihrer Familie und erinnerte sich an Pennys Gesicht welcher sie  mit Verachtung und Hass ansah. Schmerzlich sind jene Minuten für sie als  sie im Pony aufgespürt wurde, doch wusste sie das sie es zum einem Teil  wollte. Doch wäre es nicht besser gewesen wirklich zu verschwinden, sie  Schüttelte den Kopf und musste aus Verzweiflung leise lachen, wohin  konnte sie schon gehen, was konnte sie schon tun.<br />
Sie starrte dann  auf die Handschuhe und ihre in Leder gekleideten Beine, die alte Rüstung  der Schatten welche man ihr einst gab,  verbunden mit ihren Unglück,  mit all dem Schlechten was sie tun musste und ihr Wiederfahren ist.</p>
<p>Seid  den Tag als Eleonthir ihr sagte das Penny ihre Schwester , ihre Familie  ist, hatte sie nicht mehr ihre Emotionen und Gefühle im Griff, nahezu  übermannt von jenen schrie sie lauthals in auf als der Innere Schmerz  sie durchströmte. Sie riss sich nahezu ihre Rüstung vom Leibe , biss in  das Leder durchträte die Nähte und warf sie in Wut und traure, voller  Verachtung in den Raum. Dabei stießen die Handschuhe die Kerze um welche  gänzlich erlosch, vollkommene Dunkelheit breitete sich aus, sie griff  zu der alten Decke die ihr gegeben wurde und wickelte jenem um ihren   Geschundenen nackten Leib.</p>
<p>Ihr wurde klar, auch wenn sie als  Krähe versuche den  Menschen zu helfen welche in Not wahren, so gut sie  es eben konnte, würde sie stets ein Meuchelmörder sein, wenn auch ein  entflohener.<br />
Die Schatten, jenes Pack welche sie Quälten und zwangen  andere zu Töten die Schutzlos wahren, würden sie bis ans Lebensende  verfolgen, doch schnell schwankten dabei ihre Gedanken wieder zu ihrer  Schwester, sie war es immerhin welche den Anführer vor so vielen Jahren  ermordete und ihr womöglich auch noch die Flucht ermöglichte. Mit Tränen  in den Augen dachte sei daran, das auch, wenn ihre Schwester sie jemals  wider ansprechen würde, sie immer in Gefahr sein wird, sie wird immer  die meist Gejagte der Schatten sein und Liumare wusste, sie konnte sie  nicht beschützen, nein ihr höchstens Sekunden erkaufen, bevor ein  Schatten sie mühelos überwältigen würde.</p>
<p>Nicht wissend wie viele  Stunden sie bereits Wach ist, lies Liumare ihren Schmerz heraus so lange  sie konnte, aber nach Stunden entweicht ihr auch die letzte Träne und  zurück blieben zwei stark geröteten Augen, welche auch langsam von  Augenringen geziert wurden.<br />
Sie dachte an die Zukunft, ob sie jemals  die Familie haben wird, die sie sich gewünscht hat oder ob ihre  Schwester sie stets Hassen wird, auf etwas, was sie nicht mehr ist oder  sein möchte. Nein die Tage als Meuchelmörderin will sie hinter sich  lassen, auch wenn sie gutes tun würde damit, sie hat ihre Entscheidung  getroffen. Die Rüstung bereits zerstört die Dolche ihr entnommen, ein  erster Schritt dachte sie, ein Anfang auf einem nun sehr Steilen und  Steinigen Weg. Liumare wusste, dass sie sich in etwas hinein geritten  hat, was sie an den Abgrund warf und nun anfangen kann von ganz unten  nach oben zu klettern.</p>
<p>Die Ratten welche sich an ihren  Speisen labten, ignorierte sie schlicht, als sei es für sie Normales  diese Nachbarn unter sich zu haben.  Wie lange ist sie schon hier, jedes  Zeitgefühl hat sie verloren, es war ihr auch egal. Doch am diesen Abend  ertönte eine ihr bekannte Stimme, Arille seht vor der Zelle und  unterhielt sich. Auch wenn ihre Worte ihr gegenüber sehr verletzend  waren in ihren Zustand, fühlte sie sich etwas wohler. Der Gedanke daran  das sie gestraft ihr, bereitete ihr weniger Sorgen als das Vertrauen  wieder aufzubauen. Verkrampft sitze sie in der Ecke neben der Türe,  zerkratze sich selbst die Oberarme bis Blut von jenem rinnt, es linderte  kurzzeitig jenem Schmerz der tief aus ihren inneren kroch. Der Hunger  selbst zerrte bereits an ihr, als auch der Durst selbst, doch all dies  bedeute ihr nicht wirklich was, es wahr nicht das erste mal das sie  beinahe daran verstarb.<br />
Eins wurde ihr doch in den Tagen in der  Zelle bewusst, würde man sie aus dem Kontor verbannen, sie fortschicken,  wird sie einen Fehler wie beim ersten mal nicht mehr machen und einfach  so die Straße hinab wandern bis sie zusammenbricht.</p>
<p>So verbleibt  sie noch Stunden, Tage oder gar Wochen noch in der Zelle, übermannt von  ihren Emotionen. Oft Stundenlang weinend oder gar in schmerzlich  kauernd an der selben Position wie sie zu beginn war. Neben der  Zellentür in der Ecke, eingehüllt in der Decke, leicht frierend. Alles  erinnerte sie an ihre Vergangenheit, es ist soviel gleich, aber doch  wieder vollkommen anders.</p>
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