<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Eleonthir Silberdorn</title>
	<atom:link href="http://www.haus-amarnartha.de/?cat=68&#038;feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.haus-amarnartha.de</link>
	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2011 15:45:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Ein Kind ist geboren&#8230;</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1323</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1323#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 11:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eleonthir Silberdorn]]></category>
		<category><![CDATA[Penncairwen Silberdorn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=1323</guid>
		<description><![CDATA[<br/>&#8230;in Linglen, eines was so gewünscht war und nun das Licht der Welt erblickt hat. Langsam sind die Schritte von Penncairwen, als jene Halbelbe, den Weg über die kleine Brücke am Fluss geht. Man sieht ihr an, das die Kräfte schwinden und das Kind unter ihrem Herzen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;in Linglen, eines was so gewünscht war und nun das Licht der Welt erblickt hat.<span id="more-1323"></span></p>
<p>Langsam sind die Schritte von Penncairwen, als jene Halbelbe, den Weg über die kleine Brücke am Fluss geht. Man sieht ihr an, das die Kräfte schwinden und das Kind unter ihrem Herzen nicht mehr lange auf sich warten lässt. Es ist ruhig um Penn geworden, der Lady, der Frau eines Ritters, eines Adelsmannes. Sie die Dame aus Dol Amroth, Mörderin, Gejagte, Verfluchte, Freundin, Schwester und Schatten.</p>
<p>Viele Namen hatte Penncairwen gehabt, viele Titel auf ihrem langen Weg, doch dies alles war Vergangenheit geworden und das neue Leben hatte sie gefangen genommen. Wobei gefangen kann man das wohl wieder nennen, es hat sie befreit, sie Glücklich gemacht und ihr das Geschenkt was sie nun unterm Herzen trägt. Sie waren Adelsleute und doch dienten sie an ein em Haus wie diesem. Was vor sich ging, das wusste sie nicht, denn Eleonthir tat alles daran, jedes Problem, jede Sorge und jede Geschehnisse von ihr fern zu halten, nur damit sie in ruhe diese Schwangerschaft überstand.</p>
<p>Wie oft hatte Penn schon vergessen das auch sie kraft braucht und nicht alle Kraft ihres Lebens in das des Kindes stecken soll. Eleonthir war ihr immer wieder zur Seite geeilt und hatte sie daran erinnert und wenn es nötig war, so war er selbst die Kraft um die Lady an seiner Seite nicht in den Tod rennen zu lassen.</p>
<p>Die Menschen verstanden nicht, wie eng jene Adelsleute miteinander verbunden waren und weshalb sie ohne ein Wort zu sagen, einander besser verstanden als ein Mensch der deutlich aus sprach was er dachte. Eine bindung die nur Elben verstanden. Jenes Blut floß in den beiden und auch wenn sie sich gegen die Natur, einem Eid unterwarfen, so hatten sie das lange Leben gewählt.</p>
<p>Das Kind, Eleonthirs Sohn, es hatte jenen Weg auferlegt bekommen, denn was die Eltern verband, das verband auch das Kind. Vorsichtig strich sie über den großen Bauch und man konnte aus der ferne sehen, das die wenigen Wachen die zu Zeit umher streiften, bedacht waren sie im Auge zu behalten. Schwanger, Schwanger hieß gleichzeitig die Siedlung nicht verlassen und da sie von Adel war, galt das noch deutlicher. Wie viele in Bree doch die Adelsleute aus Gondor Tod sehen wollten. Penncairwen gehörte auch dazu, ob sie wollte oder nicht. Ihre Wurzeln lagen im Königreich Gondor.</p>
<p>Schmerzen machten sich nun breit, ein schmerz der schon seid Mittags immer wieder auf tauchte. Die abstände wurden kleiner und sie wusste das Eleonthir nicht fern war, er spürte das etwas nicht stimme, so sehr wie sie diesen Schmerz vernahm. Stützend an der Laterne halt machend, stand sie da und rieb sich über den Bauch. Ein kleiner und leiser aufschrei und das gefühl nicht mehr zu wollen, das all das endlich endet.</p>
<p>Kaum das sie wenige Wimpernschläge da stand, tauchte neben ihr Eleonthir auf und stütze die jung wirkene Frau an seiner Seite. Sorge lag auf seinem Gesicht und die Frage was sie habe lag auf seinen Lippen. Erst dachte man daran das irgend etwas mit dem Kind nicht stimme, doch mit jedem Schmerz mehr, wurde deutlich das der Tag gekommen war. Eleonthir sollte Vater werden und nun ein deutlicher schrei Seiten Penncairwens, machte das Leiden hörbar. Jeder Bewohner in schreireichweite, dürfte es vernommen haben und das so laut, das selbst Synric Baumschatten, einer der treusten Wachen der Siedlung Linglen, zur hilfe eilte.</p>
<p>Eleonthir zögerte nicht lange und trug seine Frau in das Anwesen der Silberdorns, wo sie mit seiner hilfe Platz im Bett fand und die unbequemen Sachen los wurde. Synric war eine hilfe in dem er Handtücher und warmes Wasser holte, aber mit gebürenden respekt vor der Tür wartete. Eleonthir war ein guter Mann und das bewies er in der Stunde als jener Sohn das Licht erblickte. Er selbst half seiner Frau den Sohn zu gebären und er selbst war es, der als erstes das kleine Kind auf dem Arm trug.</p>
<p>Eine schnelle geburt, die an Penncairwens kräften gesaugt hatte, wie ein Kind an der Brust der Mutter. So war es also geschehen das der neue Silberdorn da war und eine Familie vereint auf dem Bett lag, mit dem Kind in der Mitte. Schützend die Arme ums Kind gelegt, sah man den Stolz in Eleonthirs Augen und das Glück in Penncairwens. Jener Mann, dem sie alles gab, schenkte sie nun den gewünschten Sohn.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=1323</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Längst vergessene Erinnerungen</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1265</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1265#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 19:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eleonthir Silberdorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eleonthir Silberdorn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Wie seid Jahren viel zu oft, steht Eleonthir für sich allein und starrt schlaflos in den Nachthimmel und erinnert sich daran, was längst vergangen und vergessen sein sollte. „Verraten und verkauft allesamt wie konnte das Passieren wer würde dies tun.“ hatte er damals gedacht nachdem er die Leichen seiner Kameraden und Freunde hatte dort liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><span style="font-size: small">Wie seid Jahren viel zu oft, steht Eleonthir für sich allein und starrt schlaflos in den Nachthimmel und erinnert sich daran, was längst vergangen und vergessen sein sollte.</span></p>
<p><span id="more-1265"></span>„<span style="font-size: small">Verraten und verkauft allesamt wie konnte das Passieren wer würde dies tun.“ hatte er damals gedacht nachdem er die Leichen seiner Kameraden und Freunde hatte dort liegen sehen. Es war nur eine einfache Aufklärung gewesen weit ab jeder Gefahr und dennoch waren sie alle tot. Wochen hatte es gedauert sie zu finden Tage sie alle zu begraben, aber eines hatte er sich damals geschworen den zu finden der dies zu verantworten hatte.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Zuallererst aber musste er seine Ausbildung zum Ritter abschließen den Posten erreichen der es ihm erlauben würde den Verräter zu finden und dafür leiden zu lassen was er getan hatte er wusste genau das Rache keine Tugend ist aber er konnte den Tod so vieler seiner Freunde nicht vergeben, vergessen oder ungestraft lassen.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Wie immer bei dem Gedanken an das, was damals geschehen ist, verzieht er das Gesicht, aber er fühlt keine Reue für das, was er getan hat und eben so wenig Mitleid für die Gefallenen nur ein Gefühl der Genugtuung und das scheint ihm in gewisser weise Angst zu machen.</span></p>
<p>„<span style="font-size: small">Werde ich genau so wie die die ich immer so bekämpft habe ein Monster, das jede Moral verliert und nur noch tut was nötig ist jemand der nur für sich selbst lebt?“ Ist nicht immer nur ein Gedanke für ihn manchmal spricht er es auch laut aus wen er sich sicher ist das niemand ihn hören kann außer die Nacht selbst. Er weis zu gut um das Band zu seiner Frau, aber auch das er dies vor ihr Verbergen muss diese Angst, dass er selbst stark sein muss ohne Zweifel an dem was er tut wen er sie schützen will wen er nicht will das geschieht, was schon einmal geschehen.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Eine weitere Erinnerung drängt sich nach vorn, wie jedes Mal wen er sich an das vorherige erinnert es war eine dunkle Nacht neun Jahre nach dem Verrat. Tagelang verfolgte er nun schon die zwei Gestalten unentdeckt durch Lebennin in Richtung Pelagir geschlafen hatte er ebenso lange nicht mehr der Durst nach Rache und sein elbisches Blut hielten ihn wach und verhinderten noch das er ruhen musste und sie so vielleicht entkommen könnten. Nur dies Nacht war anders der Mond war hinter den Wolken verborgen was es auch ihm erschwerte zu sehen diese Tatsache verflucht er bis heute er wusste genau wer eine der Personen war die er verfolgte eine miese kleine Ratte nicht wert das man sich an ihren Namen erinnert oder daran wie sie aussah, aber er war der Sohn eines Adligen, und weil es ihm damals verweigert, wurde den Rittern Gondors anzugehören hatte dieser Rache geschworen, was schließlich zu den Ereignissen an jenem verdammten Tag führte. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Die Zeit der Vergeltung aber war gekommen diese Nacht würde er sterben und es würde lange dauern und schmerzhaft sein nur wer war es der ihn begleitete es interessierte ihn nicht wären es eben zwei Leichen was machte das für einen Unterschied, da sie ja offensichtlich miteinander im Bunde waren. Er musste lächeln als er sie da durch die Dunkelheit stolpern sah so ungeschickt grade so den Weg erkennend dem sie folgen mussten sein Lächeln verbreiterte sich, als er seinen Dolch zog und seine Schritte beschleunigte. Wie ein Schatten glitt er in seiner schwarzen Lederrüstung fast ohne jedes Geräusch näher doch blieben beide plötzlich stehen und fingen an zu diskutieren und was er hörte, konnte er kaum glauben. &#8220;Dieser Greis wie konnte er es wagen mich nicht aufzunehmen mich von so edlem Geschlecht aber er hat ja dafür bezahlt und sein Schoßhund Silberdorn dieses dreckige Mischblut der wird auch bald tot sein Rache ist süß meine Liebe in zwei Tagen ist er tot, da ihn dasselbe Schicksal erleiden wird wie seine Freunde damals. Das hat er auch nur überlebt weil der Alte wohl etwas geahnt hat ich hab ihn damals unterschätzt aber noch einmal“ die Ratte fing an zu gackern doch dann ertönte die Stimme der Frau die bei ihm war: „ Und wie willst du die beiden loswerden und warum gehen wir überhaupt nach Pelagir“ die Stimme war Eleonthir nur allzu vertraut doch wie immer fehlte ihm noch ihr Name. Die Ratte beruhigte sich wieder: „ Ach den Alten etwas Gift hat noch nie geschadet und Silberdorn ich bin sicher er ist gar nicht so weit weg nicht war du dreckiger Bastard von einem Mischblut dein Vater das elende Krummohr hat wohl keine seiner Art abgekriegt oder?“ dabei zog er sein Schwert und starrte in die Dunkelheit fast als erwartete er das Eleonthir sich nun zeigen würde, aber er verharrte still in dem Schatten eines Baumes und wartete. Die beiden blieben dort aber so stehen und die Ratte rief immer wieder nach Eleonthir und war äußerst kreativ darin sich neue Beleidigungen auszudenken bis er dann schließlich aus dem Schatten das Baumes trat und sich ihm mit gezogenem Dolch langsam näherte : „ Eine Ratte ist einfallsreich wen es darum geht zu beschreiben was sie selbst ist.“ kam es nur kalt über seine Lippen er dachte an nichts mehr der Hass und der Durst nach Rache verbrannte alles andere sein einziger Gedanke war ihn zu töten um jeden Preis. Ein langer Kampf war es wahrlich nicht die Ratte wusste kaum wie man ein Schwert hält daher sank sie kurze Zeit später blutüberströmt und mit durchtrennter Kehle zu Boden, dann wendete er sich der Frau zu diese hatte mittlerweile ihre Kapuze vom Kopf gerissen und flehte ihn an das er sie doch kenne sie viel mehr als Freunde wären und die Ratte sie gezwungen hatte mitzugehen, aber er erkannte sie nicht wusste in seinem Zorn nicht, wer sie war.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Eleonthir schreckt wie so oft aus dieser Erinnerung auf nur diesesmal war etwas anders das Gesicht der Frau war anders es war das Gesicht von Penncairwen gewesen von der Frau, die er über alles liebt. &#8220;Welches Spiel spielt ihr nun schon wieder nein dieser Zorn wird mich nie wieder beherrschen nie wieder werde ich das tun was ich damals tat nie wieder hört ihr?“ Wendet sich dann um und eilt zurück ins Haus zu seiner Frau und seinem Sohn, den sie unter ihrem Herzen trägt, hoffend sich nie wieder daran erinnern zu müssen und in dem Wissen, das er eher sterben würde, als zuzulassen das einem von ihnen ein Leid geschieht.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=1265</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halt mich!</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1009</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=1009#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 18:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eleonthir Silberdorn]]></category>
		<category><![CDATA[Penncairwen Silberdorn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Die Kerzen flackern, denn durch die Ritzen der Türen und Fenster kommt der Wind in sanften Brisen herrein. Kaum zu spüren und doch ist er da. Der Kamin gezündet, werfen die Flammen das Licht weit in den Raum, so wollig warm dabei. Es ist ruhig und kein Wesen vermag den lauf der natur für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die Kerzen flackern, denn durch die Ritzen der Türen und Fenster kommt der Wind in sanften Brisen herrein. Kaum zu spüren und doch ist er da.<span id="more-1009"></span> Der Kamin gezündet, werfen die Flammen das Licht weit in den Raum, so wollig warm dabei. Es ist ruhig und kein Wesen vermag den lauf der natur für diesen Augenblick zu stören. Nur die beiden Gestalten, die dem ruhigen Antlitz des Hauses das Leben ein flößen, stehen da und blicken sich schweigend an. So viel Liebe erblickt man in den Augen der lang gewachsenen. Helle Haut, die schimmert im schein des Lichts, glitzernd das fast weisse Fleisch preis gebend. Der Mann in eine Robe gekleidet, gefärbt in weiss und schwarz, durchzogen von gelben und grünlichen Fäden, hebt langsam seine Hand. Liebevoll berühren seine Finger die Wange jener Frau, im Kleid da stehend, den gleichen Stoff preis gebend, die gleichen Farben, nur als gewandung einer Dame.</p>
<p>Ein Bild der Valar selbst geschaffen, ein Traum von einem perfektem Moment. Würde das Kaminfeuer nicht lodern, das knistern des verkohlten Holzes preis geben, die Kerzen nicht flackern, angetrieben von dieser kaum merklichen Brise, die durch Türschlitze und Fensterrahmen ein dringen, so könnte man meinen die Zeit stehe still. Vorsichtig sinkt die Hand des Mannes, der nun einen Schritt zurück weicht und ihr das wohl liebevollste Lächeln in ganz Mittelerde schenkt. Mit dem zurück weichen des Mannes, erblickt man wie die Lippen der Frau nun Worte formen. Der Grauschimmer ihrer Augen, haftet auf den seinen dabei.</p>
<p><em>&#8220;Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder<br />
Klingt hell in mir wieder<br />
Rein wie Glockenklang<br />
Lässt die Flügel schwingen<br />
Die mich zu dir bringen<br />
Wo die Angst sanft schmilzt, nur weil du es willst!&#8221;</em></p>
<p>Die Worte dringen sanft an sein ohr, voller Gefühl und gleichen dem Gesang der Elben. Wie in einem Traum der wirklichkeit wird. Sachte wiegt der kopf des mannes sich zur Seite, doch nicht einen Augenblick weichen seine Augen von den ihren ab. Er schmachtet nach ihnen, versinkt in diesen. Langsam öffnet sich der Mund und die Antwort auf ihre Worte ist voller Liebe nun zu vernehmen.</p>
<p><em>&#8220;Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder<br />
Und wie klar nur sieht er<br />
In der Dunkelheit<br />
Was ich tief verborgen<br />
Ward in Dir geborgen<br />
Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang fällt!&#8221;</em></p>
<p>Ein warmes Lächeln bildet sich auf ihren Lippen, die ihm langsam näher kommen. Als würde sie schweben, kommt sie ihm entgegen und bringt nun sichtlich Bewehgung in den scheinbar von der Zeit verschohnten Raum. Zertlich berühren ihre Lippen seine, setz ein Gefühl der Liebe um so stärker frei, als es vorher schon vorhanden war. Ihre Augenlieder sinken nieder und all die Gefühle, jeden kleinsten Funken Liebe, steckt sie in diesen Moment. Nur vorsichtig endet der Kuss, damit wieder Worte voller Liebe an sein Ohr drängen.</p>
<p><em>&#8220;Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht<br />
Halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht<br />
Und die Nacht berührt uns sacht<br />
Trägt uns fort auf leisen Schwingen!&#8221;</em></p>
<p>Als würden Ihre Worte dafür sorgen das er handelt, kommt er auf sie zu. Schützend legen sich die Arme um den zierlichen Körper. Man hört nun die leisen Worte seiner Gestalt, hauchend in ihr Ohr bringend, wärend er sie an sich drückt.</p>
<p><em>&#8220;Deine Gedanken hüllen mich schützend ein<br />
Bringen den goldenen Schein<br />
Ganz egal, wohin<br />
Deine Gedanken an mich<br />
Sind mein Anker, mein Schiff<br />
Dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag!&#8221;</em></p>
<p>Langsam wandern ihre Arme um seinen Körper, schmiegen sich mit jeder Faser ihres Antlitz an ihn. Die Augen schließend, ruht ihr Kopf an seiner Schulter. Sie atmet ruhig und scheint die glücklichste Frau in ganz Mittelerde zu sein. Sachte schmiegt er sein Gesicht an ihr kurzes Haar dabei und als würden beide eins sein, hörte man sie nun gleichzeitig sagen.</p>
<p><em>&#8220;Le milin!&#8221;</em></p>
<p>Eine Nacht, voller Magie, voller Liebe, eine Nacht von vielen. Niemals wird man dieses Bild in Erinnerungen wieder hervor hohlen müssen, denn immer zu folgen Momente, wo das liebende Paar in demvon Kerzen und Kamin erhellten Raum, glücklich aneinander schmiegen.</p>
<p>((OOC: Gedicht/Lied von Schandmaul &#8211; Halt mich))</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=1009</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
