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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Hiodir Amarnartha</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Frühe Sommerwinde</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 03:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Haus Amarnartha]]></category>
		<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>Der Bruinen war überquert die Scheichpfade die Aljem im Frühjahr nach der Schneeschmelze ausgespäht hatte, hatten den Tross gut durch das Nebelgebirge geleitet sie hatten sogar zwei Tagesritte Zeit gewonnen. Hauptmann Flammenhall hatte die beiden Gardisten perfekt eingewiesen, in den Lagerbau sowie die spontane Jagd.  Hiodir saß auf dem Baumstumpf den Beoard nach halbstündiger glorreicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p>Der Bruinen war überquert die Scheichpfade die Aljem im Frühjahr nach der Schneeschmelze ausgespäht hatte, hatten den Tross gut durch das Nebelgebirge geleitet sie hatten sogar zwei Tagesritte Zeit gewonnen.<span id="more-752"></span></p>
<p>Hauptmann Flammenhall hatte die beiden Gardisten perfekt eingewiesen, in den Lagerbau sowie die spontane Jagd.  Hiodir saß auf dem Baumstumpf den Beoard nach halbstündiger glorreicher Suche nach eben jenem Perfekten Holz investiert hatte und drehte seine Keule Wild in dem Faden Schein des Feuers.</p>
<p>Er war reifer geworden, ein Vater, er wusste nun um seine Verantwortung die er nicht nur seinen Bildhübschen Töchtern schuldete sondern auch seinen Getreuen im Breeland. Lange kam von dort keine Nachricht mehr an des Fürsten Ohr und das war der Anlass für den Besuch.</p>
<p>&#8220;Flammenhall setzt euch nun und übt euch in Geduld die beiden werden schon unser Leben schützen zu wissen stammt Ihr können doch von euch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hoheit &#8230; Hiodir ja ich mache mir eben meine Sorgen, man sagt das diese Hügel ihren Namen nicht gerade von Rehen haben sie nennen sich Einsame Lande weil Menschen hier nicht dicht siedeln&#8221;</p>
<p>&#8220;Mein Bester &#8230; selbst des dunklen Getreue  sollen uns heute Nacht nicht um die Ruhe bringen&#8221; sagte er als er einen Bissen von seiner Keule nahm.</p>
<p>Beoard nickte nur knapp und sah sich in seiner Pflicht stehend wieder einmal um.</p>
<p>&#8220;Morgen werden wir das Breeland erreichen und dann können wir auch wieder in Betten schlafen dann wird wohl die Wache des Kontors für unser wohlergehen sorgen müssen.&#8221; schmunzelte Hiodir ihn an</p>
<p>&#8220;Da bin ich ja mal gespannt&#8221; seufzte Beoard mit einer geheimen Vorfreude.</p>
<p>Die Beiden Gardisten wechselten sich zweistündig bei der Nachtwache ab bis es dämmerte, früh sattelte der Tross wieder auf und nahm die Alte Oststrasse Richtung Breeland.</p>
<p>&#8220;Die werden bestimmt seltsam schauen und sich die Augen reiben wenn wir ankommen&#8221; scherzte Hiodir</p>
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		<title>Homecoming!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Haus Amarnartha]]></category>
		<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>Es war soweit die Beziehungen waren geknüpft, der Kontor errichtet. Alles war wie es vom König gewünscht wurde. Eriador und Rhovanion würden gleichermaßen von dem profitieren was in den letzten Monaten geschah&#8230; Es geschah viel&#8230; Ich lernte die junge Freiin Cwenwesc kennen und lieben, es war nicht immer leicht für uns da Ich mich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p>Es war soweit die Beziehungen waren geknüpft, der Kontor errichtet. Alles war wie es vom König gewünscht wurde.</p>
<p>Eriador und Rhovanion würden gleichermaßen von dem profitieren was in den letzten Monaten geschah&#8230;</p>
<p><span id="more-876"></span></p>
<p>Es geschah viel&#8230;</p>
<p>Ich lernte die junge Freiin Cwenwesc kennen und lieben, es war nicht immer leicht für uns da  Ich mich viel um die Alltäglichen Sorgen der Bediensteten kümmern musste. Cwenwesc war in bereits nunmehr im sechsten Monat Schwanger, eine Zeit die manchmal Tränen kostete und dem Verstand mehrere Streiche zu spielen schien. Doch das Breeland war nichts für Kinder der Familie Amarnartha, das hat bereits Rapier bewiesen, verdorben würden sie durch Kriminelle und Intrigante Einflüsse. Sie sollten in Rhogannon in der Thelmark zur Welt kommen, ja das war es was ich vorhatte, ich hatte lang genug diesen Ort, Breeland bewohnt. Die Sturmreiters und Lothegs waren fähige Leute sie würden dafür sorgen das von hier aus reger Handel entstehen würde, es brauchte Uns nicht mehr..</p>
<p>Der Familie Sturmreiter spreche ich das Wappenrecht zu, auch sollten sie ein Gehöft nahe dem Anwesen der Familie Amarnartha bekommen, es war nicht Gross aber für einen ausgewogenen Urlaub sehr passabel. Somit würde Lady Eletta Sturmreiter geb. Rosendorn hier weiter das führen, ich habe vollstes Vertrauen in Ihre Fähigkeiten.</p>
<p>In Sarolan Mornadae habe ich wohl die fähigste Frau Ardas gefunden, und sie war dem Hause treu ergeben, ich mag sie sehr, machte sie vom Hauptmann der Garde zum Seneschall unseres kleinen Unterfangen hier im Breeland. Doch ich wollte sie mitnehmen Ihr Ihre neue Heimat zeigen. Ob sie je wieder ins Breeland kommen würde, mit Racá das würden wohl nur die Valar wissen.</p>
<p>Valen Raca ein Kerl wie kein anderer sturr und mehr ein Tier wie ein Mensch, auch er hatte Seiten die man entweder hassen oder lieben müsste. Ich entschied mich für die Mitte und war mir sicher das aus Ihm entgegen aller Befürchtungen vielleicht doch ein zivilisierter Zeitgenosse werden würde. Ja er würde ruhiger werden in der nähe des von ihm geliebten Nordens, es waren ja von Thal aus nur eine Woche zu Pferd und er würde wieder Eis unter den Sohlen spüren.</p>
<p>Esandryth Heretiema, ja Glück sollte man Ihr wünschen das sie aus Blattschneider das macht was sie machen sollte, einen Ritter. Keinesfalls ist diese Frau über jeden Zweifel erhaben noch findig genug den einfachen Weg zu wählen, aber man sollte Ihr Glück wünschen.</p>
<p>Flammenhall, mein bester Mann er sollte mitkommen und Rhogannons Stadtwache befehligen er war der richtige dafür, ein solider lernfähiger Soldat.</p>
<p>Die anderen, die hier heimischen Breeländer würde man aus dem Eid entlassen oder Ihnen Freistellen sich weiter dem Kontor des Hauses zu widmen, die Rothauers und Durinc ja das waren Leute auf die man sich verlassen konnte. Gute Leute.</p>
<p>&#8220;Hoheit, euer Pferd und Wagen stehen bereit&#8221; sagte Girancourt, ja ich habe ihm verziehen er will hierbleiben, vielleicht ist das besser so, sonst würden sich er und Meine Frau wohl gegenseitig umbringen, und das wäre mehr als ungünstig. Soll er sich neue Opfer suchen für seine kleinen Psychsichen Geplänkel.</p>
<p>Ach ja wenn ich Zurück denke an die letzten Wochen, ja es war zum lachen und zum weinen gewesen, bezichtigte man mich der Volkshetze und das ich in den Stadtrat will, lächerlich der Stadtrat einer freien Stadt besetzt von Winthallan und seinem Günstling Aldorn, es war seltsam, was fanden sie nur an diesem Dorf? Aber langsam verstehe ich warum er hier ist, es ist einfacher die guten einfachen Leute zu verderben mit Lügen und falschen Versprechungen, als die gebildeten Schichten der Südlichen Lande.</p>
<p>Nun es war soweit, Linglen lebewohl zu sagen der Tross ist gut gerüstet dreissig Mann haben sich in Reih und Glied neben dem Überdachten Wagen aufgestellt.</p>
<p>&#8220;Hoheit!&#8221; salutierten sie als Cwen und ich vor sie traten.</p>
<p>Wir stiegen auf und Feldwaibel Flammenhall gab den Marschbefehl&#8230;.</p>
<p>Auf Wiedersehen&#8230; Breeland.</p>
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		<title>Der Tag war gekommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 12:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>&#8230; Hiodir lag wach in den Laken, er war aufgeregt und seine Gedanken kreisten nur noch um, die leichten Ringe unter den Augen ein Ergebnis der Mühe und der Handlungen der letzten Tage. Er stand auf und zog sich legere an, die Robe seines Großvaters die Fürstenkrone es lag bereit auf dem Anziehtisch, er hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p>&#8230; Hiodir lag wach in den Laken, er war aufgeregt und seine Gedanken kreisten nur noch um, die leichten Ringe unter den Augen ein Ergebnis der Mühe und der Handlungen der letzten Tage.<span id="more-460"></span></p>
<p>Er stand auf und zog sich legere an, die Robe seines Großvaters die Fürstenkrone es lag bereit auf dem Anziehtisch, er hatte es schon alles vorbereitet. Die Ringe poliert.</p>
<p>Ein bis zwei Runden um den Tisch brachten Ihn auf die Idee die Vorbereitungen für die Festivität einfach selbst zu kontrollieren.</p>
<p>So lang war dieser Weg doch gestern nicht, dachte er als er die Strasse hinunter schlenderte, im Tal war der lärm von Hämmern zu hören ein reges treiben. Er versuchte eine möglichst unantastbare Miene zu machen ala er sich alles anschaute, die Plakate die er am Vorabend selbst noch mit dem Pinsel malte waren angebracht an den wichtigen Punkten der Siedlung.</p>
<p>Die Gardisten waren schon dabei ihren Dienst zu tun, sie beobachteten die Fremden Handwerker die die Bühne sanierten und die Frauen aus dem Dorf die ihrer Kreativität durch Bunte Bänder an den Bäumen und der Bühne freien Lauf ließen.</p>
<p>Er war zufrieden, so war es doch sein Großer Tag.</p>
<p>Hiodir setzte sich auf einen Stuhl neben ein junges Mädchen was dort saß und wohl die Männer begleitete, es lächelte Ihn freundlich an und sagte: &#8221; Bist du auch hier wegen der Silberlinge?&#8221;</p>
<p>Er sah sich leicht überrumpelt und sagte: &#8221; Nein ich bin nur hier um zu feiern!&#8221;</p>
<p>&#8221; Na ich habe gehört dieser reiche Sack feiert eine Hochzeit&#8221; sagte sie dazu.</p>
<p>&#8221; Ja ich bin sicher wir können uns heute hier den Bauch vollschlagen, ist es doch ein harter Winter. Und die Ernte im Herbst war nicht ergiebig&#8221; fügte sie hinzu.</p>
<p>Es war verletztend es schmerzte, sah man Ihn nur als einen Reichen Mann? So hat er doch die Siedlung zu einem sicheren Ort gemacht.</p>
<p>Er sah einfach nach vorne: &#8221; Ich glaube es wird ein schöner Tag, kann der Mann noch nichts dafür das, was er ist.&#8221;</p>
<p>Ein Braun gebrannter gut gekleideter Mann stellte sich neben Ihn: &#8221; Nein mein Fürst, das was er ist, ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen, der Frieden währt nicht mehr lange Hiodir. Das wird wohl ein würdiger Abschluss für die Jugend&#8221;</p>
<p>Hiodir sah zu dem Mann auf und schmunzelte: &#8221; Bregior, waren wir je wirklich jung oder spielten wir nur ein Spiel?&#8221;</p>
<p>&#8221; Seht wie ihr es wollt, es wird keine Zeit mehr zum spielen sein. Die Zukunft ist gewaltiger als jede Welle wenn sie aufschlägt&#8221;</p>
<p>Hio nickt nur.</p>
<p>&#8221; Du hast Recht mein Freund, wie immer.&#8221;</p>
<p>Das Mädchen saß nur noch da den Mund geöffnet, wollte sie etwas sagen? Nein sie flüchtete sich zu den Frauen und tuschelte.</p>
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		<title>Vorbereitungen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>Hiodir schritt um seinen Tisch, geplagt von Unruhe so stand doch der Große Tag bald bevor, wollte er sein Schicksal und das seines Hauses besiegeln und eine neue Linie schaffen. Er würde Vater werden, er war stolz , eine freude die man nur selten sah strahlte in seinen Augen, nur kurz. Das Fleisch und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p>Hiodir schritt um seinen Tisch,<span id="more-399"></span> geplagt von Unruhe so stand doch der Große Tag bald bevor, wollte er sein Schicksal und das seines Hauses besiegeln und eine neue Linie schaffen.</p>
<p>Er würde Vater werden, er war stolz , eine freude die man nur selten sah strahlte in seinen Augen, nur kurz. Das Fleisch und der Wein schmeckten jeden Tag besser, nur kurz. Das Herz hüpfte,nur kurz. Doch konnte er es nicht zeigen, schon gar nicht in seiner Position die ihn dazu drang als Statue zu agieren sich der Probleme und Sorgen anderer, ja gar um die Aufnahme von neuen Anwärtern in sein Haus anzunehmen.</p>
<p>Mornadae war eine entlastung, Girancourt hatte mit allem Recht was er sagte, wie konnte Hiodir nur an seinem besten Freund zweifeln? Wie konnte er es wieder gut machen den Mann der hier scheinbar der mit dem klarsten Kopf und dem stabilsten Gemüt eine Ohrfeige zu geben in Form von enthebung seines Posten.</p>
<p>Er musste Girancourt einbinden, irgendwie,  seine Ratschläge waren die eines Freundes und Beraters, war er doch mitgekommen ins Breeland um zu studieren und zu hüten was sein Fürst hier errung.</p>
<p>Konnte Thoron ihm das Wasser reichen? Das würde sich spätestens zeigen, wenn Thoron auf die Idee kommen würde Hiodir zu fragen, ob und wann er endlich die Hochzeit schriftlich ankündigen würde. Hiodir wartete, es war seine Probe an Thoron er machte das gelingen dieses Tages ganz allein von dem Intellekt des jungen Schreibers abhängig.</p>
<p>So lief er um den Tisch Fragen über Fragen die nur kurz nach einander aufblitzen durchzogen seine Stirn.</p>
<p>Ein Schaukampf, ja er gestern hat er einen gesehen, wie sein erster Ritter von einem Mann besiegt wurde, beide Schüler Aelfings. Er war stolz dieser Kelryt wird ein Großer Mann werden.</p>
<p>Ein Elb im Haus, ein Händler ein gutmütiger schon fast Menschlicher als Hiodir selbst, es machte Spass Cwenwesc und den Elben mit den Begriffen des Handels jonglieren zu sehen, sie war die zukünftige Fürstin, klug genug um zu regieren sollte er einmal nicht mehr sein.</p>
<p>Heretiema, ihr Gesicht zog vor dem inneren Auge her, sie war traurig, ist Sie doch das Ziel einer Laune von Ganoven geworden, es machte sie krank, er würde Ihr Beistand leisten.</p>
<p>Tarona, ja auch Tarona kam in seinen Gedanken vor, ihre Kinder Ihr Unterpfand für das bestehen Ihrer Linie, er müsste nun einschreiten die Kinder fordern zur not die Häscher enthaupten und vierteilen lassen.</p>
<p>Fragen über Fragen&#8230; wie löst man den Knoten?</p>
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		<title>Nachrichten gen Rhogannon I</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>Liebste Schwester, Ich wünschte mir ich hätte euch zur Julnacht begrüssen können und das Fest mit euch verbringen dürfen. Das Breeland ist ein seltsamer Ort einer Spielwiese von freien,dreisten und gar einfältigen Menschen gleich. Ich habe zwei Mitglieder der wohl in Dol Amroth ansässigen Händler Familie Thoron in mein Haus aufgenommen, ein Geschwisterpaar . Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p><span id="more-370"></span>Liebste Schwester,</p>
<p>Ich wünschte mir ich hätte euch zur Julnacht begrüssen können und das Fest mit euch verbringen dürfen.</p>
<p>Das Breeland ist ein seltsamer Ort einer Spielwiese von freien,dreisten und gar einfältigen Menschen gleich.</p>
<p>Ich habe zwei Mitglieder der wohl in Dol Amroth ansässigen Händler Familie Thoron in mein Haus aufgenommen, ein Geschwisterpaar . Der Mann scheint sehr große persönlichkeitsprobleme zu haben gar zu schweigen von mangelnder  Selbstbeherrschung.</p>
<p>Die Schwester ist ein Sinnbild von Disziplin,  doch verliebte sie sich in einen meiner Ritter und Rapier&#8217;s ehemaligen Schwiegersohn . Kann ich das zulassen das die Familie  Thoron in mein Haus einheiratet?</p>
<p>Und nun etwas erfreuliches, ich werde bald der Vater eines Sohnes sein so wie ich hoffe. Ich werde langsam alt und die Jugend ist nur noch eine Erinnerung. Meine Frau und ich werden uns öffentlich vermählen, ich sehe den Tag entgegen das du Cwenwesc kennen lernst sie ist ein Sinnbild für Anmut und Würde .</p>
<p>In liebe und Glück</p>
<p>Hio</p>
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		<title>Geteilte Ansichten&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>&#8220;Seid gegrüsst, Großvater&#8221; kam es über Hios Lippen und verneigte sich vor dem Mann vor sich. &#8220;Ah das ist also aus meinem Enkel geworden?&#8221; Der Mann richtete den Blick zu Paigal, der nur nickte. Rapadon war ein Bulliger alter Mann der einen Schneeweissen Schnäuzer trug welche an den jeweiligen Enden hochgekräusel war. Er trug ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&#8220;Seid gegrüsst, Großvater&#8221; kam es über Hios Lippen und verneigte sich vor dem Mann vor sich. &#8220;Ah das ist also aus meinem Enkel geworden?&#8221; Der Mann richtete den Blick zu Paigal, der nur nickte.<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span id="more-97"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Rapadon war ein Bulliger alter Mann der einen Schneeweissen Schnäuzer trug welche an den jeweiligen Enden hochgekräusel war. Er trug ein langes Gewand welches Edel bestickt war und eine Rote Kordel als Gurt nutze, das Haar des Alten Mannes war schon sehr zurück gegangen man würde ihn auf Anfang siebzig schätzen, und man wusste auch das es Gesundheitlich nicht gut um Ihn stand und er schon seine letzten Jahre angebrochen hatte. Er war Mitbegründer der Handelsförderer und genoss in Thal einen sehr guten Ruf da er nach der Zerstörung durch den Drachen die Stadt mitaufbaute und das Zwergengold gut einsetzte was Ihm selbst auch ein Immenses Vermögen bescherrte. Er zählte nach dem König zur Gesellschaftlichen Elite und man sah ihn immer noch von jungen Damen umringt, wenn er durch die Stadt gestützt auf dem Stab schritt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der König bot Ihm Land und Titel aber Großvater sagte nur immer wieder, das wenn es nur sein Erster bekommt da er selbst langsam zu Alt für so etwas würde. Und das war auch der Grund für dieses Treffen. Rapier ist aus dem Westen zurück gekehrt hatte dort wohl ein wildes Leben geführt er sprach nicht darüber, aber hatte bereits zwei Mädchen von der Strasse aufgelesen und als Mündel ausgegeben, auch schien er sich eine Bürgerliche ausgewählt zu haben er nannte sich immer nur Nan, ein seltsamer Name wenn Ihr mich fragt, aber es wurde im Laufe der Jahre sowieso alles seltsam was Rapier tat. Großvater verbot es, was den Zorn nur schürrte. Paigal und Rapier stritten nun schon ganze zwei Tage, das wurde nur durch das Lautwerden Großvaters oder durch das Eingreifen Ser Girancourts unterbrochen, Paigal befand Rapier für nicht würdig, Rapadon jedoch in Blinder Liebe zu seinem Sohn schon. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">So reiste ich später nach gerade zum Knappen erwählt und Mein neuer Herr gab mir frei für dieses Treffen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&#8220;Und mein Erster kriegt so einen Prachtburschen nicht hin?&#8221; wendete er sich gen Rapier der in der Ecke an der Wand stand und die Arme verschränkte, ein dunkles Cape hüllte ihn fast völlig in den Schatten den die Kohlebecken warfen ein müdes lächeln spiegelte seine Meinung von diesem Treffen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&#8220;Vater, bei allem Respekt aber Rapier hat sich für seinen Weg entschieden, warum willst du soetwas an Ihn verschwenden?&#8221; protestierte Paigal der mit seiner Frau und einem Säugling im Arm, neben Ihm stand.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ich machte Große Augen als ich meine Schwester das erste Mal sah, sie war so klein ich hätte sie mir in das Bündel stecken können, der Gedanke brachte mich sogar in Anwesenheit und im Gespräch mit meinem Großvater zum schmunzeln. Nun wir unterhielten uns über die Schule und das mein jetziger Herr der Sohn und Neffe von irgendwem anderes war, dessen Ohm kurzzeitig mit meinem zusammenarbeitete.. Klatsch und Tratsch aus Thal. Ich hörte geduldig zu.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Am dritten Tag kamm der Attaché in unser Haus und wollte das Ergebnis wissen, Rapadon gab Rapier somit Land und Titel. Da Rapier den Westen und insbesondere die kleine Stadt Bree unserer geliebten Heimat vorzog, gab Rapier Paigal das Recht das Land zu bewirtschaften und dort zu wohnen. Der König hatte sich ein Gebiet nördlich Thals für unser Haus ausgesucht an der Quelle des Eilends, welches im Volksmund Thelmark hiess da ein gewisser Rohir mit dem Namen Thel mit seiner Éorlingas vor vielen Jahren dort lagerte und die Bauern unterstütze.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Alle waren einigermaßen zufrieden&#8230;</span></p>
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		<title>Eisiges Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 07:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>"Hio, Meler, Farach... Hio, Meler, Farach werdet wach!"... schallte es durch das Gemach der Knaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&#8220;Hio, Meler, Farach&#8230; Hio, Meler, Farach werdet wach!&#8221;&#8230; schallte es durch das Gemach der Knaben.</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span id="more-81"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Unter einer der Decken </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">be</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">wegte sich etwas, verschlafen kam ein Blonder Schopf und ein paar blaue Augen über dem Deckenrand hervor, die eine Hand wischte über die Augenlieder.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es war wieder einmal der erste Tag der Woche, Fräulein Hildr weckte die Knaben, in einer Stunde sollte der Unterricht beginnen bei Ritter Orodias.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hiodir, setzt sich auf den Bettrand, die kleinen nackten Füße reichten nicht einmal zum Boden, er seufzte innerlich und stieg letztendlich in die Ledernen Halbschuhe. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die beiden anderen Knaben waren bereits auf dem Weg zum Brunnen im Salon, die Schuhe wurden geschmürt und auch er setzte sich in Bewegung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Schule so man diese Lernanstalt für den Adel Thals nannte war recht gross und erschloss sich über drei Stockwerke, er stieg am ende des mit Bleiglas verzierten Flures die Treppe hinab zum Salon.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wo standen nur wieder seine Haare, er hätte auch ein laufender Wischbesen sein können, die Goldblonden locken hingen Ihm bis auf die Schulter, das Nachtkleid unordentlich. Einer der Gardisten sprach den jungen sofort auf diese Verfehlung an. Ja so war es wie an jedem Morgen in der Schule, Hiodir unser kleiner Junge hier ist gerade einmal acht Winter und der jüngste auf seiner Stube, was er oft zu spüren bekam, Farach war bereits vierzehn und sollte bald endlich von einem der Ritter Brands zum Knappen genommen werden. Meler war zehn und Fett, genau wie sein Vater. Meler&#8217;s Vater war der Graf von Rotborn , Hio wusste nur das es irgendwo im Osten der Stadt lag und sein Onkel sich das ein oder andere Mal über den Fetten Grafen lustig machte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">So kam er nun endlich im Salon an und stellte sich in der Schlage zum Waschen an, die Mägde halfen den Knaben beim Kopf und Haar waschen. So kam auch Hio an die reihe und eine alte Pommerante Magdt drückte seinen Kopf über den Rand des Beckens, und schüttete das verdammt kalte Wasser über sienen Kopf. Er hasste es, er hasste alles hier. Viel lieber wäre er daheim bei Julin geblieben und hätte mit ihr fangen gespielt. Doch das geht nicht mehr. Vater sagte das er nun lernen müsse was es heisst ein Mann zu sein, Hio verstand das nicht wirklich aber ein mann ist stark und hat ein Schwert das war sein Anreiz ohne wie immer zu weinen seinem Vater zu gehorchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ausserdem war ja wenigstens der Onkel hier, er besuchte Ihn öfter und nahm ich nach dem Unterricht mit durch die Gassen und sie aßen Bullar, es gab nichts schöneres als an den Wassergassen spazieren zu gehen und die ganzen Läden zu besuchen. Holzfiguren die von selbst liefen, Leckereien,Holzwaffen&#8230;. alles was eines jungen Herz höher schlagen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Aber er vermisste auch Vater sehr, war er doch nun nur noch mit Kayrebeth auf dem Anwesen, es war Hios Mutter aber er sah sie nie so, und sie ihn auch nicht als Sohn. Darum war es ihm ganz Recht das Vater immer Partei für Ihn ergriff.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Haare waren nun rein, die Stube wieder aufgesucht und die Tunika mit dem Gurt gebunden.. jeden Augeblick sollte Ser Orodias auftauchen, der Lehrer der Hios Idealbild eines Ritters ausmachte. Groß, Wettergegerbt lange schwarze Filzige Strähnen und viele Güldene Ringe ihn den Ohren, Gerüchte besagen das er sich das von einem Korsaren abgeschaut hat mit dem er einst bei einer Wette dreissig Frauen gewann. Jedenfalls war der Mann einfach.. genial. Er brachte den dreien Sachen bei, die nie auf dem Lehrplan standen und er roch immer nach Schnaps egal zu welcher Tageszeit&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">So stand er nun auf der Stube, da er das sinngemäßer fand als in dem Großen Lehrsaal zu lernen&#8230;</span></p>
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		<title>Entbehrungen wie jedes Jahr&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 14:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiodir Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/>Lieber Vater, Ich wünsche Euch ein schönes Julfe st und ein gutes Neues Jahr. Und auch eurer Frau. Meine Lehrer sind zufrieden mit mir und zuversichtlich das ich bereits in drei Jahren endlich gewählt werden kann. Ich wäre gern zu Besuch gekommen, aber Ser Griym meint Entbehrung ist alles. Letzte Woche haben wir Pagen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Hiomed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Hiodir Amarnartha" /><br/><p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Lieber Vater,</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ich wünsche Euch ein schönes Julfe</span></em><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> </span></em><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">st und ein gutes Neues Jahr. Und auch eurer Frau.<em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span id="more-16"></span></span></em></span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Meine Lehrer sind zufrieden mit mir und zuversichtlich das ich bereits in drei Jahren endlich gewählt werden kann.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ich wäre gern zu Besuch gekommen, aber Ser Griym meint Entbehrung ist alles.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Letzte Woche haben wir Pagen die Gelegenheit bekommen den Palast zu betreten, der Direkter stellte uns dem König vor, er ist ein netter Mann zwar nicht so Groß wie ich dachte doch auch Respekt einflössend und hat uns alle einzeln angeschaut. Es war sehr Amüsant, er packte uns jeden einzelnen beim Schopf und flüsterte uns witzige Phrasen zu, ich mag den König und er uns glaube ich auch.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dem Onkel geht es auch gut, ich soll Euch beiden auch von Ihm grüssen, er wird noch abwägen ob er euch besuchen kommt, Großvater scheint wohl eine Endjahrfeier zu geben.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ich würde ihn gerne mal wieder sehen.</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In Grüßen und Wünschen</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hiodir Paigal Amarnartha</span></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">(Dieser Brief wurde nie abgeschickt)</span></em></p>
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