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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Arille Lingson</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Was man bereit ist zu tun und dafür zu geben</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 00:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Tür zur Kastanienstraße Nummer Sechs fiel klackend ins Schloss. Der abnehmende Vollmond beschien die Straßen der Siedlung Linglen. In dieser Nacht war es ziemlich stürmisch und die dichten Regenwolken verdeckten den Blick auf die Sterne. Das Rascheln der Bäume hatte etwas unheimliches an sich und auch sonst schien niemand mehr unterwegs zu sein. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><span style="font-size: small">Die Tür zur Kastanienstraße Nummer Sechs fiel klackend ins Schloss. Der abnehmende Vollmond beschien die Straßen der Siedlung Linglen. In dieser Nacht war es ziemlich stürmisch und die dichten Regenwolken verdeckten den Blick auf die Sterne.  Das Rascheln der Bäume hatte etwas unheimliches an sich und auch sonst schien niemand mehr unterwegs zu sein.</span></p>
<p><span style="font-size: small"><span id="more-1077"></span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small"> Ein leises Grollen war zu vernehmen und kündigte sogleich ein kräftiges Gewitter an welches kurz davor war sich über der Siedlung nieder zu lassen. Von hier oben hinaus war der Blick auf die Siedlung aus kaum zu Übertreffen. Die wenigen schwachen Lichter, die noch aus den vereinzelt ausgehenden Kaminen in den Fenstern zu dieser Vierten Morgenstunde zu erkennen waren, formten ein beinahe Sternengleiches Bild auf dem Boden ab. Lady Arille Lingson stand am Höchsten Punkt der Siedlung und verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken. Sie trug ihre übliche Ritterrüstung und an ihrer Seite hing ihr Schwert, dessen Parierstange schimmernd das Mondlicht aufnahm. Ihre Haare wehten sanft im Wind  und verdeckten das beinahe zur Bosheit verzogene Gesicht.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Nein, Glücklich war sie in keinem Fall. Unangekündigt und unvorbereitet musste sie ihrem Lehnsherren und Fürsten Hiodir Amarnartha gegenübertreten. Und sei das nicht genug hatte sich das Bein Fräulein Lius auch noch entzündet und wurde ausgerechnet vom Fürsten in ihrem Garten liegend aufgefunden. Ihre Pflicht war es durchaus das Fräulein zu behandeln, auch wenn sie es nicht gerne tat. Dass sie das letzte Mal wirklich Ruhe und Entspannung genossen hatte lag nun einige Wochen zurück, denn das war der Tag ihrer Vermählung gewesen wo ihre Freundin Eletta Sturmreiter es tatsächlich geschafft hatte ihr aus dem Alltag hinaus zu helfen. Es war alles zu viel und das merkte man ihr deutlich an. Der ständige Stress mit Liu, die Hunde die sie gerade aufzog, die Dienstpläne der Wachen und zu Guter letzt auch noch Ser Sturmreiter.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Mit ihm hatte sie schon immer verschiedene Meinungen und Ansichten geteilt, doch so schlimm wie jetzt waren sie nie verlaufen. Dass er nach Monatelanger Abwesenheit wieder auftauchte und meinte seine Frau, welche die vielen letzten Wochen ihre Arbeit mit hervorragenden Leistungen bewältigt hatte, rumkommandieren zu müssen und zu meinen nun das ganze in die eigene Hand zu nehmen entfand sie als inakzeptabel. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Immerhin war sie es gewesen, die in ihrer Schwangerschaft gearbeitet hatte bis ihr der Schweiß von der Stirn tropfte. Wo war ihr Mann als sie ihn brauchte? Arille beschloss schnell zu ersetzen was ihr Mann ihr nicht zu geben wagte. Nähe, Zuneigung und Hilfe.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Doch nun da er zurück war, war sich Arille nicht mehr sicher ob sie noch lange in dieser Siedlung verbleiben würde. Seine Erwägungen sie der Siedlung zu verweisen, nach allem was sie getan hatte, waren klar und deutlich gewesen. Im Stillen hoffte sie einfach nur, dass sie nun durch die Entbindungshilfe seines Kindes in einem besseren Licht da stand. Sie hatte sich alle mühe gegeben seinen Sohn gesund auf die Welt zu bringen und das war ihr immerhin gelungen. Nun stand sie hier auf dem Felsvorsprung von dem man direkt auf den Marktplatz hinunter schauen konnte. Befleckt mit dem Blut seiner Frau und seines Sohnes. Ungewiss auf einen weiteren Verbleib. Ungewiss diesen Anblick den sie nun vernahm noch einmal zu erleben. Was würde ihr Mann Urvanam dazu sagen, wenn sie ins weit entfernte Rogannon versetzt würde? Wäre er bereit mit ihr zu kommen und wahr seine Liebe zu ihr so groß, dass er alles was ihn hier binden würde hinter sich zu lassen? Langsam rollte eine Träne über ihr Wutverzerrtes Gesicht. Würde sie das denn alles hinter sich lassen können? Ihr ganzes Leben hatte sie im Breeland verbracht. So viele Gute und schlechte Erinnerungen hatte sie hier gemacht. Doch ob ihr etwas anderes übrig bleiben würde blieb abzuwarten. Nun zuckte ein schallender Blitz hinter den Felswänden auf und ein tiefes Donnern war zu vernehmen, welches nun von Regentropfen gefolgt war. Einen Moment später war der Ritter von der Klippe verschwunden und ging langsam im Regen den Weg entlang, hinunter zu ihrem Haus. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Dort wo sie kein Hass erwartete&#8230;.</span></p>
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		<title>Erster Ritter, liebende Ehefrau, Mutter?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 10:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Das Anwesen an der Langen Stasse Nummer Vier lag heute abend ruhig in der Siedlung vor. Die Morgenröte war so langsam über den Schützenden Klippen am Rande der Häuser zu erkennen und erhellte sie langsam in einem Tiefen Rotton. Innerhalb dieses Hauses herrschte mittlerweile Stille. Eine angefangene Flasche Rotwein und Zwei Gläser standen auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das Anwesen an der Langen Stasse Nummer Vier lag heute abend ruhig in  der Siedlung vor. Die Morgenröte war so langsam über den Schützenden  Klippen am Rande der Häuser zu erkennen und erhellte sie langsam in  einem Tiefen Rotton. Innerhalb dieses Hauses herrschte mittlerweile Stille.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>Eine angefangene Flasche Rotwein und Zwei Gläser standen auf dem Tisch und das einzige Geräusch was man vernahm, kam von  den Beiden Hundewelpen und ihrer Mutter die leise in ihrem Körbchen  atmeten. Das knistern des Haminfeuers und sämtliche Kerzenständer gaben keinerlei Geräusche mehr von sich da sie vor kurzer Zeit wohl erloschen waren.  Alle Räumlichkeiten des Hauses lagen still und schienen wie  ausgestorben, Lediglich im Schlafzimmer konnte man Zwei Menschen sehen  die zu schlafen schienen. Lady Arille Lingson und ihr Gatte lagen auf  dem Bett. Sie trug ein kleines rotes seidenes Nachthemd und er lag dort  mit freiem Oberkörper. Der Mann schlief bereits tief und fest unter der  Decke, die über die Beiden gezogen war. Die frische Ehefrau beobachtete  ihren Gatten lediglich stumm.</p>
<p>Eine Hochzeit wie sie es sich gewünscht hatte, Ein wunderbarer Mann wie ihrer. Wie hatte sie das nur verdient nach all dem was passiert war. Wie schön es gewesen war, als er sie nach hause getragen hat. Die Leidenschaft der Hochzeitsnacht war unbeschreiblich gewesen. Unbedingt musste sie Eletta aufsuchen um ihr mitzuteilen, dass es doch nicht so schlimm war wie sie dachte.</p>
<p>Das ihr Mann sie so lieben konnte, obwohl sie eine bereits gebrauchte Frau war. Das war für sie unverständlich und doch liebte sie ihn über alles dafür. Leise hoffte sie, sich dafür bei ihn zu bedanken, ein Kind zu schenken und ihre Gedanken legten sich wieder auf die Hochzeitsnacht. Ob sie vielleicht schon schwanger war? Ein Tag reichte demnach aus um ihr Leben schlagartig zu ändern. Gestern Erster Ritter, Heute Ehefrau morgen Mutter. Sanft kuschelte sie sich an Urvanams Oberkörper und legte ihren Kopf auf seine Brust..malend bewegte sich ihr Finger auf seinem Bauch, bevor sie letztendlich einschlief.</p>
<p>&#8220;Mein Mann&#8221;. lauteten ihre letzten Worte, bevor das Rote Licht nun auch durch das fenster hineinschien.</p>
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		<title>Von Einsamkeit, Krankheit und Drohender Gefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 23:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Lady Arille Blattschneider saß wieder hinter ihrem Schreibtisch in der Ritterkammer der Kaserne.  Dieser Raum hob sich etwas von den anderen ab, denn er war nur spärlich beluchtet und besaß kein Fenster. Ein großer runder Holztisch sowie Sechs Stühle befanden sich in der Mitte des Raums. Unzählige Bücherregale liessen den Raum noch kleiner Erscheinen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Lady Arille Blattschneider saß wieder hinter ihrem Schreibtisch in der Ritterkammer der Kaserne.  Dieser Raum hob sich etwas von den anderen ab, denn er war nur spärlich beluchtet und besaß kein Fenster.<span id="more-968"></span> Ein großer runder Holztisch sowie Sechs Stühle befanden sich in der Mitte des Raums.</p>
<p>Unzählige Bücherregale liessen den Raum noch kleiner Erscheinen und schienen die Personen in ihm drin zu erdrücken.</p>
<p>Lady Arille Blattschneider sah heute leicht ermüdet und gestresst aus. Ihr Haar lag nicht wie sonst glatt an sondern wirkte zerzaust und verfilzt. Sie trug ihre Bequeme Robe; Ihr Schwert hatte sie losgebunden und es lag fein säuberlich gescheidet auf dem Tisch. Ihre Arme verschränkten sich hinter dem Kopf und im Mund hielt sie mit den Zähnen eine Pfeife fest, von der unablässig Rauchfäden aufstiegen.</p>
<p>Ja man könnte meinen in einer kleinen Kammer ohne Fester sollte man nicht rauchen, doch der Nebel im Raum, der an eine dreckige Spilunke wie dem Schluchtenfechter ziemlich ähnlich war verdeckte nun weitgehend die Sicht zur Tür.</p>
<p>Alles was sie an diesem Abend tat war nachdenken.</p>
<p>Heute hatte Eleonthir Silberdorn seine Anerkennung als Ritter bekommen. Er sollte mehr als qualifiziert dazu sein..bei seinem Alter. Das hatte sie durchaus gewundert. Ein Man der so alt war und dennoch so gut in Form. Elbisches Blut war also durchaus etwas besonderes. Doch ob er ausbilden konnte würde sich noch zeigen.</p>
<p>Als sie Urvanam bei seiner Wache vor der Kellerzelle besuchte um ihm einen Tee zu bringen, hörte sie schluchzen aus der Zelle. Fräulein Liu aka die Krähe wimmerte im dunkeln vor sich hin. Sie hatte bis jetzt keinen Bissen gegessen und jammerte, dass sie doch jeder hassen würde.</p>
<p>Auch an Eletta dachte sie. Krankheit in diesem Stadium der Schwangerschaft. Dennoch war die Hoffnung da, dass das Kind nicht zu früh kam. Am Nachmittag hatte sie kurz durch das Fenster von Elettas Haus gespäht und sah, dass sie schlief. Eine Sorge weniger.</p>
<p>Doch die neusten Nachrichten aus Bree bereiteten ihr Magenschmerzen. Erneute Drohungen gegen jedliche Adelshäuser. Und schon wieder machte sie sich durch neue Befehle unbeliebt. Nur die Ritter, durften alleine nach Bree. Der Rest der Bewohner der Siedlung Linglen musste weiterhin mit Wachschutz dorthin geleitet werden. Mit Ausnahme von Mienath, Eletta und Frau Silberdorn, welche von einem Ritter begleitet werden sollten.</p>
<p>Frau Silberdorn. Arille seufzte bei diesem Gedanken kurz auf. Ihr Mann berichtete ihre Reaktion gegenüber dem jungen Mädchen in der Kellerzelle. Ob man Mordgelüste gegenüber seiner Schwester haben sollte war ihr ein großes Rätsel. Aber immerhin hegte ihr Mann nicht minder andere Gelüste. Ihm klarzumachen, das Rache keine Ritterliche Tugend sei, war ihr peinlich gewesen. Einen Mann in die Schranken zu weisen, der viele Hundert Jahre mehr Erfahrung hatte als sie war ihr vollkommen neu.</p>
<p>Und wieder dachte sie an Urvanam. Sie dachte an die bevorstehende Hochzeit. Wann würde sie dafür die Zeit finden, wo doch soviel zu tun war? Würde sie es jemals schaffen, wo doch jeden Tag aufs neue die Sicherheit der Siedlungsbewohner auf dem Spiel stand.</p>
<p>Über all das dachte sie nach, während ihre Pfeife schon ausgegangen war und die Kerzen immer weiter runterbrannten.</p>
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		<title>Hinter verschlossenen Toren&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 21:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>,lag die Siedlung Linglen also wieder. Durch die Taten eines dummen Mädchens, würde jeder Bewohner leiden müssen. Auch Lady Arille Blattschneider befolgte die Anweisung von Frau Sturmreiter. Sie saß auf ihrer dunkelroten Lederbezogenen Bank und las entspannt ein Buch. Urvanam hatte sich angekündigt, der Mann, den sie liebte. Ab und zu trat sie auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>,lag die Siedlung Linglen also wieder. Durch die Taten eines dummen Mädchens, würde jeder Bewohner leiden müssen.</p>
<p>Auch Lady Arille Blattschneider befolgte die Anweisung von Frau Sturmreiter. Sie saß auf ihrer dunkelroten Lederbezogenen Bank und las entspannt ein Buch.<br />
Urvanam hatte sich angekündigt, der Mann, den sie liebte.<br />
Ab und zu trat sie auf die Terrasse und blickte durch die Siedlung.. Diese Nacht war nun viel wärmer als in den letzten Wochen, beinahe sommerlich.<br />
Dementsprechend trug Arille auch nur ihr dunkelgrünes Seidenkleid.<br />
Manchmal schaute sie sehnsüchtig zum obersten Fenster des Wachhauses und schien Urvanam zu erkennen..<br />
Der erste freie Abend seit Wochen und den wollte sie geniessen</p>
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		<title>Nächtlicher Besuch</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 22:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Mittlerweile war Mitternacht&#8230;Das Licht des Vollen Mondes erhellte die Strassen der Siedlung Linglen. Auf dem Boden spiegelte sich in den Pfützen des letzten Regens das Licht wieder. Die brennenden Kerzen in den Laternen am Strassenrand flackerten im tosenden Wind und drohten nach und nach auszugehen, wie es einigen anderen schon passiert war. Das Wetter war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Mittlerweile war Mitternacht&#8230;Das Licht des Vollen Mondes erhellte die Strassen der Siedlung  Linglen. Auf dem Boden spiegelte sich in den Pfützen des letzten Regens das Licht wieder. Die brennenden Kerzen in den Laternen am Strassenrand flackerten im tosenden Wind und drohten nach und nach auszugehen, wie es einigen anderen schon passiert war. Das Wetter war wechselhaft, wie man es im Astron kannte..<span id="more-926"></span></p>
<p>Es war ruhig geworden..anscheinend hatte sich der Großteil der Bewohner nun schlafen gelegt.Das rascheln der vereinzelten Bäume unterbrach die Stille. Nichtmals eine einsame Katze oder sonstiges Getier war zu vernehmen.</p>
<p>Lediglich in der Kaserne und im Wachhaus am Siedlungseingang konnte man noch schwaches Licht durch die Fenster schimmern sehen.<br />
Doch war wohl noch eine Person auf den Strassen unterwegs..Sie überquerte soeben die Brücke der Breitfurt..Soweit man erkennen konnte hatte Sie einen Umhang um sich geschlungen, um den Wind  abzuhalten.<br />
Sie bog links ab und ging langam die Lange Straße entlang. Vorbei an der Kaserne und am Wachhaus führte ihr Weg zum Eingang der Siedlung, als sie die Abbiegung des Gartenwegs ignorierte. Die Kapuze hatte sie weit ins Gesicht gezogen.<br />
Am Tor angekommen, salutierte sie vor den Torwachen, welche sich noch wenige Momente zuvor unterhalten und auf sie gedeutet hatten.<br />
Man konnte das schneidende Geräusch zweier Schwerter hören, die aus den jeweiligen Scheiden gezogen wurden um der Person den Weg zu versperren.</p>
<p>„Wo soll es hingehen?“ ,sprach die Wache zu ihrer linken, wohl doch nicht sicher mit wem sie es hier zu tun haben sollte.<br />
Die Wache am linken Eingang des Tores trug langes braunes, mittlerweile teilweise ergrautes Haar, welches zu einem Zopf zusammengebunden war. Seine Stimme war recht dunkel und kratzig. In seiner Nähe konnte man Tabakgeruch vernehmen. An seinem Beinahe grauen Bart konnte man eine Gelbe Verfärbung erkennen was darauf hinwiesen liess, dass er viel rauchte.</p>
<p>„Genau hier her. Um nachzuprüfen ob die Torwache ihrer Arbeit nachgeht und nicht etwa am Tor döst!“ ,sagte eine weibliche Stimme unter der Kapuze, lange gepflegte Haselnussbraune Haare konnte man nun von nahem unter der Kapuze erkennen. Ebenso eine unschöne Narbe am Kinn welche tief prägte.</p>
<p>An der rechten Torseite konnte man nun ein durchaus schnaubendes Geräusch hören.<br />
Der Mann schien auch in die Jahre gekommen zu sein. Tiefe Falten bildeten sich auf seiner Stirn und seine Mimik schien im Mondlicht noch düsterer zu sein da sich lange Schatten über sein Gesicht zogen. Sein Schnäuzer war recht ungepflegt und schräg rasiert. Er war ebenso ergraut wie sein Kamerad, wobei sein Haar kurz war und beinahe weiß schimmerte.</p>
<p>„Hier braucht keiner Überprüfen, ob wir arbeiten!“ ,knurrte er scharf. Sein tonfall wirkte bedrohlich und er hielt das Schwert in ihre Richtung.</p>
<p>Sie verzog den Mund und rümpfte die Nase wie man es unter der Kapuze erkennen konnte.</p>
<p>„Hat man euch nicht beigebracht die Waffe nicht auf Personen zu richten Rekrut?“ ,bellte es beinahe scharf aus ihrem Mund.</p>
<p>„Wer will das wissen?“ , blaffte er zurück und erschrak so sehr, dass er seine Waffe fallen liess als die Frau ihre Kapuze zurückwarf und mit ihren grünen Augen die Wache zu ihrer rechten fixierte. Ein Schwertknauf mit einer breiten Parierstange war an ihrer linken Seite zu erkennen. In ihm war Gold eingearbeitet, welches das Licht des Mondes reflektierte. Ebenfalls war eine Gravur auf dem Knauf zu erkennen. Elbische Buchstaben die das Wort Starkmut beschrieben. Dicke Lederhandschuhe langten bedrohlich an den Griff. Ihr Blick verfinsterte sich und sie warf ihren Kopf zurück um die Haare in ihren Nacken zu werfen. Ein beinahe bösartiges Lächeln war auf ihrem vernarbten Gesicht zu erkennen.</p>
<p>„ Lady Arille Blattschneider, Erster Ritter des Hauses Amarnartha!“</p>
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		<title>Abwege einer Wache Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ich rauschte um..nur Zwei Meter hinter mir schlich eine weitere Person umher&#8230; Ich wirbelte rum und zielte.. Mein Finger drückte den Abzug und der Bolzen schoss der Person in den Hals. Ich schritt rasch zu ihm hin, um zu prüfen ob er bereits tot war..Er atmete noch, rang scharf nach luft..Keinen Laut brachte er heraus..der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ich rauschte um..nur Zwei Meter hinter mir schlich eine weitere Person umher&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small"><span id="more-824"></span><br />
</span><span style="font-size: small">Ich wirbelte  rum und zielte.. Mein Finger drückte den Abzug und der Bolzen schoss der Person in den Hals.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ich schritt rasch zu ihm hin, um zu prüfen ob er bereits tot war..Er atmete noch, rang scharf nach luft..Keinen Laut brachte er heraus..der Bolzen steckte zu tief drin&#8230;Ich zog den Dolch und stach ihm in den Halsrücken..</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Mein Atem wurde schneller&#8230;Dann wand ich mich um und spannte einen neuen Bolzen in die Armbrust..Schritt langsam wieder zur Feuerstelle und zielte auf die ihr nächsten Person.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Erneut legte ich an und drückte ab..Der Bolzen rammte sich dort durch den Rücken, wo das Herz sein sollte&#8230;Doch dieses mal wurde ich entdeckt&#8230;ich hing die Armbrust auf den Rücken und zog mein Schwert&#8230; Ich stürmte auf die Lichtung&#8230;anders als zu erwarten waren es nicht nur Fünf sondern aus den Schatten traten Fünf weitere&#8230;Ich war umzingelt&#8230;</span></span></p>
<p>﻿</p>
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		<title>Abwege einer Wache Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 15:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>
		<category><![CDATA[Archet]]></category>
		<category><![CDATA[Arille]]></category>
		<category><![CDATA[Rache]]></category>
		<category><![CDATA[Wache]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Es ging um, dass ich an meinem freien Tag nicht half Archet wieder aufzubauen.. Genug Leichen hatte ich wegschaffen müssen. Archet müsst bald wieder aufblühen, zumindest das was von dem ehemals kleinen Dorf übrig geblieben ist. Mehrere Rekruten, sahen wie ich aus der Kaserne kam..bewaffnet mit Schwertern, Dolchen und einer Armbrust. Die Wachen am nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Es ging um, dass ich an meinem freien Tag nicht half Archet wieder aufzubauen..</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Genug Leichen hatte ich wegschaffen müssen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Archet müsst bald wieder aufblühen, zumindest das was von dem ehemals kleinen Dorf übrig geblieben ist.</span></span></p>
<p><span id="more-822"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Mehrere Rekruten, sahen wie ich aus der Kaserne kam..bewaffnet mit Schwertern, Dolchen und einer Armbrust.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Die Wachen am nun zusätzlich gesicherten Dorftor musterten mich argwöhnisch..Ich war unterwegs nach Schlucht..Ich wusste genau woher dieser Abschaum kam, welcher das Dorf angezündet und unwillkürlich gemordet hatte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Dass ich die Abzweigung gen Osten nahm fiel niemandem auf, sodass ich ohne irgendwelche Umschweife den Chetwald erreichte..</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Die Nacht brach so langsam herein&#8230; Ich gönnte mir eine kurze Rast, bis es vollkommen dunkel und still war&#8230;die einzigen Geräusche, die die Stille unterbrachen, kam von den Eulen, die auf den Bäumen saßen und die vermummte Gestalt unter sich musterten..</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ich hatte mich unkenntlich gemacht..schlich allmälig in den Wald, die Armbrust im Anschlag.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Ich kam zu einer Lichtung, dort brannte ein Lagerfeuer und ich sah rund Vier oder Fünf Gestalten dort sitzen..Anscheinend betrunken..</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small">Leise und behutsam spannte ich einen Bolzen in meine Armbrust und erschrak, als ich es leise hinter mir knacken hörte&#8230;</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Traum</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arille Lingson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arille Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Abermals schlief ich alleine ein&#8230;nur ein dunkles Quartier und ein einzelnes Bett..Keinen wärmenden oder Schutz spendenden Körper neben mir.. Doch so war ich es gewohnt..Auf die Männerwelt schien ich nun mal abstoßend zu sein.. Es dauerte lange bis ich endlich Ruhe fand..zu sehr hatte mich das Gespräch mit Edelweiß aufgewühlt&#8230; Immer hatte man mir gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Abermals schlief ich alleine ein&#8230;nur ein dunkles Quartier und ein einzelnes Bett..Keinen wärmenden oder Schutz spendenden Körper neben mir..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Doch so war ich es gewohnt..Auf die Männerwelt schien ich nun mal abstoßend zu sein..<span id="more-666"></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Es dauerte lange bis ich endlich Ruhe fand..zu sehr hatte mich das Gespräch mit Edelweiß aufgewühlt&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Immer hatte man mir gesagt ich sollte der Angst weichen und nicht daran denken..Doch war das so einfach?</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Der Raum wurde dunkler und verschwamm letztendlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich fand mich auf einer Straße wieder.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Es war dunkel&#8230;lediglich die Lichter der Straßenlaternen die entzündet worden waren erhellten die Umgebung etwas. Eine beinahe Unheimliche Stille trat ein..Lediglich ein lautes Pochen hallte irgendwo rechts von mir her. Ich schaute mich kurz um und erkannte den Ort..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Archet.. Bitte nicht schon wieder dieser Traum&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich schaute an mir herab und schluckte, tatsächlich trug ich meine Uniform..Meine Schwarze Uniform..Mein Schwert hing an der linken Seite des Gürtels herab und mein burgunderfarbener Umhang flatterte etwas im Wind..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Nicht verzweifeln Arille&#8230;Du weisst wie das ausgeht&#8230;Du hast das alles schon oft durclaufen</span></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Meine Schritte führten zum Wachhaus, Ich wusste genau was zu tun war..</span></span></p>
<p>„<span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">TRUPPE AUFSTELLEN!“, hallte aus meinem Mund ohne, dass ich es sagen wollte.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ein junger Blonder Mann trat vor mich und lächelte..Er trug eine Blaue Uniform..Das einzige Merkmal was ihn von den Anderen Absonderte war eine Weiße Armbinde die er trug..Auch er trug ein Schwert an der Seite.</span></span></p>
<p>„<span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Arille was ist los? Dienstschluss?“, sprach er mit seiner sanften Stimme. Seine Blauen Augen trafen die meinen und ich fühlte mich wie versteinert..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Bitte&#8230;Lass den Traum enden..Ich will ihn nicht sehen..</span></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Wieder trat ein bellender Befehlston aus meinem Mund: „ Von wegen Dienstschluss&#8230;Ich sagte Truppe Aufstellen!“</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Wie gehorsam sie doch waren&#8230;Das hatte ich ganz vergessen..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich drehte mich auf dem Absatz um und trat mit einem „Mitkommen“ ins Freie.</span></span></p>
<p>„ <span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Zum Tor!“ , bellte es abermals aus meinem Mund und ich rannte..rannte durch die Windungen und Gassen Archets und gelangte zum Tor.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Hauptmann Farnbach stand mit Kreidebleichem Gesicht auf dem Vorplatz des Tores&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Die Großen Eisenbeschlagenen Tore bebten&#8230;etwas hämmerte dagegen..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ein leises Brummen war von draussen zu hören!</span></span></p>
<p>„<span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Bereithalten Truppe“, lautete mein Befehl.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">In just diesem Moment zurrten Brennende Pfeile über die Stadtmauer und setzten die Strohdächer der Tagelöhner in Brand.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich erstarrte..überall brannte es..Das Tor knackte..Es war Zeit das Schwert zu ziehen..tu es doch endlich&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Mein Traum-Ich reagierte nicht und starrte weiter zum Tor&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Das Tor brach auf und eine Horde wild gewordene Räuber stürmten ins Dorf..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Erst jetzt reagierte ich und zog das Schwert..Der Trupp tat es mir gleich und wir stürmten dagegen..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Der Blonde Mann hielt sich im Hintergrund&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Damed&#8230;Versteck dich</span></em></span></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">&lt;•&gt;<!--more--></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich will das nicht erneut mit ansehen..bitte&#8230;</span></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Der Trupp kämpfte verbissen gegen die Plünderschar&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Viele fielen vor meinen Augen..Immer mehr Bürger kamen dazu, bewaffnet mit Mistgabeln Dolchen und Schaufeln. Jene die für ihre Heimat kämpften, selbst wenn sie keine Ahnung hatten was sie da taten.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich vernahm Schreie vom Wachhaus und schlängelte mich durch die Meute um dort zur Seite zu stehen..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Als ich dort an den stufen des Wachhauses ankam wusste ich bereits was mich erwartet</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Vor der Tür des Wachhauses standen zwei der Vermummten die Klingen gekreuzt..Am Gabelpunkt der Klinge, sah ich einen Hals und Blondes Haar..Damed </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Wach auf Arille..Wach verdammt noch mal auf!</span></em></span></p>
<p>„<span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Keinen Schritt näher..oder der Bursche ist tot!“ bellte einer der Räuber.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Damed lächelte und nickte&#8230;seine Lippen formten die Worte “Tu es“!</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Ich nickte und trat näher.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Die vermummten scherzten nicht&#8230;In diesem Moment zogen sie die Schwerter hoch und Dameds Kopf fiel von seinem Hals&#8230;Blut strömte aus der Öffnung..der Leblose Körper kippe seitwärts um..Dameds Gesicht lächelte immer noch&#8230;sein totes Gesicht&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">Wut stieg in mir hoch&#8230;schaute auf meine rechte Hand wo der Verlobungsring saß..eine Träne rann mein Gesicht hinunter und dann stürzte ich vor&#8230;Die Klinge im Anschlag und voller Wut..Und dann..</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-family: Cataneo BT,cursive">erwachte ich schweißgebadet aus meinem Traum</span></span></p>
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