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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Rapier Amarnartha</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Über Breeländer&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rapier Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Der Dunst, wie er in Gasthäusern üblich war, sympathisch und ein Hauch von Anonymität. So saß er da an einem der Tische, ein Kelch Wein vor Ihm. Ihm gegenüber eine der Dirnen die sich, aufdringlich anboten. Er suchte nur das Gespräch und Informationen über diese Stadt. Mondsteinmaske, ein Bordell, soviel wusste er bisher. So schien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Der Dunst, wie er in Gasthäusern üblich war, sympathisch und ein Hauch von Anonymität.</p>
<p>So saß er da an einem der Tische, ein Kelch Wein vor Ihm. Ihm gegenüber eine der Dirnen die sich, aufdringlich anboten. Er suchte nur das Gespräch und Informationen über diese Stadt.<span id="more-567"></span></p>
<p><em>Mondsteinmaske, ein Bordell, soviel wusste er bisher. So schien es als ob es einer der beliebteren Treffpunkte im Breeland war. Auch schien es eine gut ausgerüstete Stadtwache und eine Bürgermiliz für das Umland zu geben.Das Mädchen langweilte ihn mehr und mehr so wollte sie doch nur einen Freier und keinen reservierten Besserwisser, er blieb sturr. Seine Hose würde für Heute da bleiben wo sie gegürtet wurde.Also schickte er sie mit einem Silberpfennig weg.</em></p>
<p><em>Ein Blick durch die Mengen, ein paar Halblinge die einem der Musiker zuhörten und dazu tanzten. Ein paar Söldner saßen an zwei Tischen wohl Konkurrierende Truppen, die einen in schwarze Kettenhemden mit Kupfernen verzierungen gekleidet, die anderen in bunt zusammengemischte Rüstungsteile. Er schnappte hin und wieder einige Gesprächsfetzen auf, schienen sich selbst als Mietklingen zu sehen und für was besseres als Ihre Tisch Nachbarn. Der Akzent wies auf Mannen Gondors hin, die anderen hatten ein eher Bäuerliches Westron vermutlich hier in Bree und Umland zuhause.</em></p>
<p><em>Der Blick schweifte weiter zum Kamin bei der Theke, Zwei Frauen unterhielten sich dort sehr innig, es war zu weit weg als das man es vernehmen konnte, zudem im hinteren Teil zwei Strauchdiebe einen der Bauern ausnehmen wollten, lautstark. Uninteressant.</em></p>
<p><em>Weiter führte der Blick zum Gang der die Küche und die Zimmer mit dem Gastraum verband, ein Mann stand dort und schnippte zunehmend eine Münze in die Luft und fing sie wieder. Er war einäugig und hatte eine Pechschwarze Mähne. Die Blicke kreuzten sich, von beiden Seiten trafen sie wie Blitze aufeinander. &#8220;Weis er etwas?&#8221; durchzuckte es ihn. Nein unmöglich, er hatte dafür gesorgt das man mich nicht finden kann oder gar verfolgen. Einbildung, womöglich eine der Nebenwirkungen dieses Spühlwassers was die Menschen hier Butterblumes Bestes nannten. Lachhaft. Ein Ochse würde besseres Bier pissen. Die Blicke verharrten noch eine Weile aufeinander. Dann verschwand der Einäugige in die Gänge nach hinten.</em></p>
<p><em>Interessant. Aber er würde nicht folgen hatte er keinen wirklichen Anlass. Noch nicht.</em></p>
<p><em>Der Abend verlief weiterhin ruhig, ein Milizionär machte es sich an dem Tisch gemütlich Keltan  hiess er wie es sich herausstellte, ein Holzfäller aber nun aufgrund von Übergriffen und Brandschatzerei in den umliegenden Dörfern gezwungen ein altes Schwert zu führen. Ein ausgemärgelter Bursche nicht Älter als siebzehn. Mitleidserregend die Zustände.</em></p>
<p><em>Ein einigermaßen unterhaltsames Gespräch, nicht auf der selben Wellenlänge aber doch durchaus freundlich der Mann. Wollte er doch Tatsächlich für die Miliz anwerben. Nein danke , das würde man nicht in Betracht ziehen, kannte man dieses Völkchen doch nicht und ist man gerade erst einmal froh keine Salute oder Respekt zu heucheln. Auch kam man über Bree zu sprechen, auch hier gab es wohl Abenteuer zu erleben, das Armenviertel ein Hort für Verbrecher und Schmuggler die in den Nahegelegenden Lagerhäusern Ihre treffen abhielten und Ihre Ware verhehlten. Das würde durchaus einen Blick wert sein. Alles in allem schien diese Stadt wie Cram zu sein, es schmeckt nach nichts doch ist es sehr nahreich, das würde er wohl ausnutzen müssen wolle er hier Fuß fassen.</em></p>
<p><em>Die Dolche sind geschärft, das Motiv? Chaos!</em></p>
<p>Chroniken eines Mörders Kapitel II</p>
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		<title>Ankunft&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rapier Amarnartha]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Das Breeland, das war es also. Gar nicht so schlecht dachte er, ein Hauch von Heimat. Der Regen prasselte in Strömen nieder und wusch die Lehmigen Fugen des Pflasters aus, hier und da sah man einige Männer und Frauen in einfachen Leinengewändern Unterstand suchen, er selbst hatte die Kapuze weit ins Gesicht gezogen und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das  Breeland, das war es also. Gar nicht so schlecht dachte er, ein Hauch von Heimat.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Der Regen prasselte in Strömen nieder und wusch die Lehmigen Fugen des Pflasters aus, hier und da sah man einige Männer und Frauen in einfachen Leinengewändern Unterstand suchen, er selbst hatte die Kapuze weit ins Gesicht gezogen und ging die Strasse die scheinbar soetwas wie die Hauptstrasse dieser Stadt zu sein schien gut ausgebaut, man sagte ihm oben auf dem Stadthügel sei die beste Taverne im Umnkreis von einigen Meilen, die letzte die er besucht Hatte konnte sich nicht einmal Schuppen nennen, so war das Dach eingestürzt. Er durchlief eine Unterführung wo er einige Momente verweilte und sein Gut neu sicherte, die Stiefel einst aus feinem Leder sahen nach den Monaten des reisens wie zwei zerfetzte Lederbeutel aus.</p>
<p>Er setzte den Weg fort, links von Ihm war scheinbar die Garnison dieser Stadt, vermutlich auch die Folterkammer hatte dort seinen Platz. Der Kapuzierte beneidete keineswegs den Armen Teufel am Pranger der dem Regen Halbnackt ausgeliefert war. Die Strasse gabelte sich vor einem grossen Gebäude scheinbar der Sitz der Stadträte, machte es den Anschein von geheuchelter Aristokratie, ein schmunzeln setzte ein und die Füße trugen ihn rechts an dem Rathaus vorbei, erneut durch eine Unterführung, eigenwilliger Baustil. Der Kapuzierte bemerkte den versoffenen Obdachlosen der zusammengekauert in den Rinnsälern saß und mit Mühe dem letzten Schluck aus seiner Flasche nach lechzte.</p>
<p>Die Laternen die scheinbar von dem Nachtwächter gut gewartet wurden brannten in diesem Sturm nur widerwillig, der Regen schien von Minute zu Minute schlimmer zu werden auch das Donnergrollen und blitzen liessen der Nacht ihren eigenwilligen Charme. Kurz die Handschuhe gestrafft machte sich der Kapuzierte weiter auf den Weg gen Hügel, vorbei an einem Brunnen, mit in Eisen gegossenen Keilern verziert, schien hier doch soetwas die der Marktplatz zu sein, die Stände knarzten im Wind und einige der Planen waren bereits gerissen, faules Volk, so hätte man es doch sehen können wie das Wetter wird.</p>
<p>Die Strassensteigung erhöhte sich , dort waren Mauern zu sehen die einen grossen Platz einschlossen, wieder ein kleiner Brunnen, doch die Augen glitzerten im Schatten der Kapuze vielmehr das grosse Gebäude an. Unruhige Pferde waren dort festgemacht an einem Verschlag, ist diesen Menschen denn hier nichts kostbar, die armen Tiere. Eine kurze Überlegung die Tiere loszumachen erwies sich nicht als Vorteilhaft, so wollte er sich keine Feinde machen, noch nicht.</p>
<p>Ein Treppenabsatz, oben zwei Männer die scheinbar nach einigen Bieren nach dem Wetter sehen wollten, sie stanken penetrant nach Suff. Oh wehe mir, eine freie Stadt. Daheim wären sie in ihre Häuser geprügelt worden, so auszusehen. Es kreuzten sich die Blicke, getuschel als der Kapuzierte an den beiden Schnapsdrosseln vorbei war, hatten sie vielleicht die geschlossene Hand um den Dolch gesehen, den er bereits Griffbereit unter dem wehendem Mantel hatte? Nein unmöglich eher war es wohl die Fremde, die von dem Kapuzierten ausging. Eine Tür nebst ein Schild mit einem weissen Pony, ja das musste es sein. Die Tür wurde geöffnet, und es wurde eingetreten in diesen Schicksalsträchtigen Ort.</p>
<p>Der Weg zum Tresen erwies sich als kurz, und doch lang musste er den Säufern ausweichen und nicht über die Halblinge fallen. Der Wirt ein Fleischsack wie er im Buche steht, gab dem Kapuzierten schnell einen Schlüssel im Austusch für die Logie von einer Woche. Der Münzensack zog direkt Blicke auf sich. Die frischen Silberlinge, wollten hier scheinbar in Jedermanns Tasche. Er zog die Handschuhe aus und offebarte einen Raben kunstvoll gestochen auf den Handrücken der linken. Der weg zu seinem Zimmer war ein regelrechter Hindernislauf musste ihn doch jeder erst einmal anrempeln und einigermaßen versteckt nach seinen Beuteln greifen, die Versuche endeten mit leeren Händen. Das Zimmer war erreicht, das Bett in Sicht, er war angekommen&#8230;</p>
<p>Das würde hier sehr amüsant werden&#8230;</p>
<p>Er hatte sich getäuscht, keineswegs Heimatlich.</p>
<p>Chroniken eines Mörders Kapitel I</p>
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