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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Haradriell</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Sterne die vom Himmel fallen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haradriell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haradriell]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Manchmal sehen wir die Sternschnuppen über den Nachthimmel fliegen und vertrauen ihnen unsere geheimsten Wünsche und Sehnsüchte an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Manchmal sehen wir die Sternschnuppen über den Nachthimmel fliegen und vertrauen ihnen unsere geheimsten Wünsche und Sehnsüchte an.</p>
<p><span id="more-578"></span>Gerade noch war ich im Zweifel ob ich jenen meinen Stern, der Begehren in meinem Herzen entfacht, auch wirklich erreichen könnte, schien er doch zu weit weg. Ich war im Zweifel darüber welchen Weg ich gehen sollte und verharrte an dieser Wegkreuzung. Ein Hoffnungsschimmer? Die Hoffnung ist das was unser Herz daran hindert einfach mit dem Schlagen aufzuhören. Die Hoffnung hält uns auf unserem Kurs auch wenn wir die Ufer nicht sehen. Lohn den Hoffenden, lohn den Unnachgiebigen. Auch wenn Träume und allen voran die Sterne zu unerreichbar scheinen, kann es doch hin und wieder vorkommen das einer von ihnen vom Himmel auf die Welt herniederfährt. Ich bin mir nicht vollends bewusst welche Botschaft dieser Stern mir bringen wird, oder ob er mir das ersehnte Glück bringt, das ich suche, sollte ich ihn einmal gefunden haben.</p>
<p>Jetzt so weiß ich habe ich keine Zeit mehr zu verlieren. Ich muss mich aufmachen, auf meinen Weg, nach vorn weit über die Ebenen, Wälder und Hügel. Ich weiß er ist irgendwo dort, dieser Stern, den ich stets von meinem Fenster aus, am Nachthimmel bewunderte und ich weiß dass der Weg zu ihm vielleicht gefährlich ist, aber das Ziel ist nun näher. Wird er die kommenden Entbehrungen wert sein? Ich werde es nicht erfahren wenn ich es nicht wenigstens versuche. Neue Hoffnung, eine überraschende Wendung in den sonst unbeirrbaren Laufbahnen der nächtlichen Gestirne. Ich muss mich nun eilen, denn vielleicht findet ihn jemand vor mir. Vielleicht bin ich nicht allein mit meinen Wünschen und jemand anderes hat sich schon auf den Weg gemacht. <em>Eile dich eile dich, warten wird er nicht auf dich, weiß er doch nicht dass du nach ihm suchst.</em></p>
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		<title>Nach den Sternen greifen..</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haradriell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Warum greifen wir immerwieder nach den Dingen die soweit von uns entfernt sind wie die glänzenden Himmelslichter der Nacht? Warum greifen wir stets nach den Sternen, obwohl wir wissen, dass es keinen Berg geben wird, den wir erklimmen könnten, und keine Schwinge uns jeh so weit tragen könnte, als das wir in der rechten Lage wären, sie nur mit unseren Fingerspitzen berühren zu können,..oder geht es vielleicht doch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Warum greifen wir immerwieder nach den Dingen die soweit von uns entfernt sind wie die glänzenden Himmelslichter der Nacht? Warum greifen wir stets nach den Sternen, obwohl wir wissen, dass es keinen Berg geben wird, den wir erklimmen könnten, und keine Schwinge uns jeh so weit tragen könnte, als das wir in der rechten Lage wären, sie nur mit unseren Fingerspitzen berühren zu können,</em>&#8230;oder geht es vielleicht doch?<span id="more-534"></span></p>
<p><em>Manchmal haben wir das Gefühl, einen Stern berührt zu haben, aber dann stellt sich heraus dass es das Licht dieses Sterns war, der uns berührte. Sein Licht, fahl und trügerisch, uns glauben machend wir könnten ihn fangen. So entstehen Wünsche und Träume, doch viele Träume sind beinahe so schwierig festzuhalten wie man einen Stern ergreifen kann. Die blinkenden Himmelslichter sind so unsagbar weise wie sie grausam sein können; bescheinen sie mit ihrem Licht doch nur das was vor uns liegt. Muss es denn ein Himmelsdiamant sein? Muss es dieser bestimmte Himmelsdiamant sein? Es sind Träume und Wünsche die uns antreiben und immer wieder Dinge vollbringen lassen zu denen uns die Kraft fehlt. Sind es doch diese Sterne die uns immerwieder Kraft verleihen, aber genauso entziehen können, merken wir dass wir ihnen keinen Schritt näher gekommen sind. Dort wo ihr Licht fällt, fällt auch immer ein Schatten. Sehe ich hinauf zu meinem Stern, dann weiß ich welch unerreichbarer Wunsch vor mir liegt und ich weiß zu meinem Rücken ist ein Schatten, mein eigener. Wende ich mich ab so stehe ich in der Dunkelheit meiner eigenen Existenz. Der Pfad zu meinen Füßen ist dunkel und ungewiss. Ich kann sein Ende nicht sehen. Ich frage, ist es besser sich abzuwenden von seinem Stern im Glauben oder Wissen diesen Weg niemals zu Ende gehen zu können und stattdessen einen Pfad zu beschreiten der so finster und verlassen wirkt, wie das eigenen Herz in den Stunden der Verzweiflung, einen Pfad zu wählen von dem wir nicht wissen, was an seinem Ende liegt? Was fürchtest du mehr? Die Ungewissenheit oder die Hoffnungslosigkeit?</em></p>
<p><em>Doch wende ich mich ab vom silbernen Schein der Sterne sehe ich nicht was direkt zu meinen Füßen liegt. Auch wenn dies nicht die Sterne sind, die ich mir so sehr vom Himmel herunterwünsche, stehen auch diese, die erreichbaren und einfachen Dinge in ihrem Licht. Die Simbelmyne ist ein einfacher Stern und er steht zu meinen Füßen. Ich muss mich nur hinabknien und kann sein leuchtendes Haupt berühren, doch sollte ich wagen ihn zu pflücken, so wird er bald vergehen und einmal mehr wird mein Herz mit Traurigkeit erfüllt. Wohin soll ich mich also wenden? Wähle ich den Pfad zu meinen Füßen? Soll ich mich Himmelwärts richten oder soll ich den Blick über meine Schulter in den Schatten wagen?</em></p>
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