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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Geldromir</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Ausraster und andere Probleme&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Er dachte wohl das wenn es um Mienaths Wohl geht, grade die Fürstin ihn verstehen würde&#8230; -Wahrscheinlich hatte sie das auch, doch er wollte es nicht verstehen da er in Gedanken nur bei dem Wohl seiner Frau war&#8230; Wütend tritt er vor die Tür des Haupthauses und wirft direkt als er die Treppen herunter kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Er dachte wohl das wenn es um Mienaths Wohl geht, grade die Fürstin ihn verstehen würde&#8230;</p>
<p><span id="more-725"></span></p>
<p>-Wahrscheinlich hatte sie das auch, doch er wollte es nicht verstehen da er in Gedanken nur bei dem Wohl seiner Frau war&#8230;</p>
<p>Wütend tritt er vor die Tür des Haupthauses und wirft direkt als er die Treppen herunter kommt seinen Speer durch den<br />
Wanst der Puppe worauf das angeknackste Ding fast zusammen bricht&#8230;<br />
Geht dann zur Puppe und zieht den Speer heraus wobei er den Fuß so dermaßen fest gegen das Strohteil drückt das dieses<br />
einfach nur total zerstört zu boden klatscht..</p>
<p>Er denkt sich nur *hmm hat Fireg wieder was zu tun*<br />
Darauf wendet er sich ab und stapft vom Hof alles und jeden  ignorierend hält er kurz an dem Weg an,<br />
nimmt wieder den Speer und peilt den Baum welcher auf dem kleinen hügel vor dem Wasserfall steht an,<br />
schätzt kurz ab und wirft dann mit einem wütenden &#8220;VERDAMMT&#8221; Schreiend den Speer welcher nichtmal sekunden später<br />
surrend und zuckend in dem Baum stecken bleibt..</p>
<p>Er wundert sich wohl selbst über seinen Kräftigen Wurf da er sich beinahe langmacht bei dem Versuch den Speer heraus zu ziehen und es erst bei dem zweiten versuch schafft.</p>
<p>Daraufhin geht ein völlig verwirrter Geldromir zu dem großen Stein des Weihers am Fuße des Wasserfalls,<br />
steckt seinen Speer schnaufend einfach in die Erde, wohl in Gedanken versunken denn als er es bemerkt zuckt er sofort zusammen und sagt zu sich</p>
<p>&#8220;Idiot nun verstumpf auchnoch die wertfolle Spitze&#8221;<br />
zuckt dann aber nur mit den Schultern und setzt sich auf den Stein nachdenklich den Wasserfall beobachtend..<br />
Nach einer Weile grummelt der verwirrte in sich hinein &#8220;was will ich hier? warum bin ich hier?<br />
Ich soll sie schützen ihnen dienen hrmpf&#8230; um meine Frau sorgen aber nicht?&#8221;<br />
Schreit dann fast &#8220;schließlich habe ich auch DARAUF einen Eid geschwohren!&#8221;<br />
Worauf er verwirrt und wütend den Kopf schüttelt&#8230;</p>
<p>&#8220;Ich bin Geldromir Rothauer verdammt!!! nicht irgendein Dahergelaufener&#8230; und erst recht kein Mitbringsel&#8230;&#8221;<br />
Hält kurz übelegend inne bevor ihn sein Zustand besiegt&#8230;<br />
&#8220;Welches nur darauf wartet das ihm das reden erlaubt wird&#8230;*hrmpft laut*&#8230;<br />
Ich darf meine Waffen nicht nutzen meine Frau nicht schützen was darf ich?<br />
Gefreiter Rothauer hrmpf&#8230; und dann?. rechte habe ich wohl keine,<br />
sondern nur nochmehr Pflichten hmm?<br />
Ich halte das nichtmehr aus&#8230; nein ich raste bald aus und zeige diesen ganzen verzogenen dann woraus ein Rothauer geschnitzt ist&#8230;nunja jedenfalls ich&#8230;<br />
Ich bin Stolz dem Haus als Gardist dienen zu dürfen&#8230; UND ich versuche alles um mir respekt zu verschaffen und?</p>
<p>-Beginnt dann an einer Hand ab zu zählen &#8220;mir wird ständig das reden verboten obwohl ich mich in einigen Sachen auskenne&#8230;,<br />
Ich muss mit Zahnstocher kämpfen obwohl ich mit Schild und Speer mehr wert wäre!<br />
Mir werden eigendlich alle Qualitäten abgenommen und ein anderes ich aufgezwungen&#8230;<br />
Habe ich noch etwas übersehen?&#8221;<br />
Streicht sich überlegend durch den Bart<br />
&#8220;ach ja&#8230;&#8221;<br />
schreit dann laut grölend<br />
&#8220;KEIN MENSCH HAT DAS RECHT MIR ZU VERBIETEN MEINE FRAU VOR SICH SELBST ZU SCHÜTZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!&#8221;</p>
<p>OOC: all das basiert auf den momentanen Gemütszustand Geldromirs und ist rein ic (so is geldro halt einem alten hund ist es schwer etwas neues bei zu bringen)&#8230; für alle die jetz denken oO&#8230;;)&#8230; er wird sich schon wieder beruhigen&#8230;</p>
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		<title>Mein letzter Kampf vor der Garde</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Prinzessin bat mich ihr eines meiner Abenteuer zu erzählen&#8230;. Also erzählte ich ihr meinen letzten Kampf als freier Krieger Mittelerdes. Es war ein kalter Nebeliger Tag an welchem ich in den Wetterbergen unterwegs war&#8230; Plötzlich traten schreie hinter einem kleinen Hügel hervor&#8230; Die schreie einer frau die mit ihrem armen Mann durch die falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die Prinzessin bat mich ihr eines meiner Abenteuer zu erzählen&#8230;.<span id="more-562"></span><br />
Also erzählte ich ihr meinen letzten Kampf als freier Krieger Mittelerdes.</p>
<p>Es war ein kalter Nebeliger Tag an welchem ich in den Wetterbergen unterwegs war&#8230;<br />
Plötzlich traten schreie hinter einem kleinen Hügel hervor&#8230;<br />
Die schreie einer frau die mit ihrem armen Mann durch die falsche Gegend streifte, denn ihr Mann war schon tot als ich dort ankam&#8230;<br />
Ich sah von weitem, wie sie von ca 8 Billwissfiechern umringt auf dem boden über ihren toten Mann gebeugt saß und einer der Billwisse mit der Keule nach ihr schlagen wollte&#8230;</p>
<p>Ich nahm also meinen Wurfspeer und warf ihn nach dem Arm des kleinen Monsters es machte ein zerfetzendes Geräusch und die Keule viel samt arm zu Boden&#8230;<br />
Als die anderen Billwissviecher dies erschrocken zur kenntnis nahmen rannten zwei von ihnen wie von einem Nazgul verfolgt um ihr leben,<br />
die anderen jedoch wanden sich mir zu, versuchten mich zu umzingeln&#8230;<br />
Doch da haben sie die rechnung ohne meinen langen Speer und meinen harten Schild gemacht&#8230;</p>
<p>Ich nahm den Speer am äußersten Ende und ließ ihn einmal sausend um mich kreisen wobei ich einem die kehle und einem anderen die stirn auf schlitzte worauf dessen Hirn zum Vorschein trat&#8230;<br />
Ein anderer der nun noch vier war schnell und tauchte unter dem Speer ab machte mit erhobener Keule einen Satz auf mich zu<br />
ich bemerkte es im letzten moment und stieß ihm meinen schid vor seinen Kopf worauf sein genick brach&#8230;</p>
<p>Nun rannte wieder einer davon&#8230;<br />
-Dem Ring seis gedankt das es so feige Biester sind&#8230;-<br />
Die letzten zwei sprangen nun beide gleichzeitig auf mich und einer schaffte es mich an meiner rechten hand zu verletzen (daher die Narbe)&#8230;<br />
Dieses Mistfieh ich drehte mich und schlug ihm dabei den ellbogen vor seine Schulter woraufhin sich das Fiech bestimmt 3mal in der Luft drehte und vorerst reglos am boden lag&#8230;</p>
<p>Ich wollte ihn grade aufspießen da kahm der andere auf meinen Rücken gesprungen,<br />
kratzte und biss mich ich packte über meine Schulter und warf ihn gegen einen Felsbrocken es knirschte und er blieb zuckend auf dem boden liegen&#8230;<br />
Der andere nun wieder aufgestanden was mich nach dem wuchtigen Schlag wunderte<br />
-dieses zähe Mistvieh-</p>
<p>Er stand nun vor mir dieser ängstliche Wurm&#8230;<br />
Ich nahm meinen Speer und stoß zu doch dieses biest war flink wie gesagt&#8230;<br />
Es wich aus, schlug nach mir, ich blockte den Schlag mit meinem treuen Schild und trat zu! Es flog zu boden ich trat nach, wieder und wieder&#8230;<br />
Gegen Kopf und in den Bauch immer wieder&#8230;<br />
Solange bis ihm das Blut aus dem Mund lief und es reglos da lag&#8230;<br />
Als ich mich vergewisserte das keiner mehr lebte viel mir die Frau wieder ein&#8230;<br />
Sie hockte immernoch wie erstarrt vor ihrem toten Mann und weinte ich brachte sie nach Stadel in die Schänke&#8230;<br />
Sie bedankte sich indem sie mir<br />
-anstatt wie sie es wollte mit ihrem restlichen Hab und Gut-<br />
noch einen Krug Apfelwein spendierte von da sah ich sie nie wieder&#8230;..<br />
Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen sagte ich zum Abschluss zu der Prinzessin<br />
sie nickte das erfreute mich sehr&#8230;.</p>
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		<title>!Glück einer Made!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 01:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Nichts Böses ahnend kahm ich von meinem Ausritt zurück&#8230; Ich sah die anderen auf dem Podest und begab mich recht gut gelaunt zu ihnen als mir dann aber der Blick Mienaths auffiel änderte sich meine Laune schlagartig&#8230; Sie war voll Trauer (!) und als ich den Brief in ihrer Hand erblickte war mir sofort klar  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Nichts Böses ahnend kahm ich von meinem Ausritt zurück&#8230;<span id="more-555"></span><br />
Ich sah die anderen auf dem Podest<br />
und begab mich recht gut gelaunt zu ihnen als mir dann aber der Blick Mienaths auffiel änderte sich meine Laune schlagartig&#8230;<br />
Sie war voll Trauer (!)<br />
und als ich den Brief in ihrer Hand erblickte war mir sofort klar  weshalb&#8230;<br />
Als sie dann in die Speisekammer ging um des Fürsten Wein zu holen ging ich ihr nach<br />
um sie zu trösten doch sie wich mir aus&#8230; wieso wich sie mir aus?<br />
Da viel mein blick auf den Brief den sie kurz zuvor noch in der Hand hielt&#8230; Nun lag er vor mir auf dem Boden der Speisekammer<br />
genau da wo sie grade ebend noch stand.</p>
<p>Meine Augen wurden groß und ich nahm ihn an mich&#8230; Ja ich las ihn sogar!<br />
Ich hätte es besser lassen sollen denn er erzürnte mich nur nochmehr&#8230;<br />
Er hatte sie wieder mit einem feigen Brief behelligt, damit wieder zum weinen gebracht und mich so wütend, dass ich fast so fühlte wie ich gegenüber meinem Vater fühlte als er damals Eldwinn zu Tode peitschen ließ!<br />
Ich brauchte nicht&#8230;- nein ich konnte nicht darüber nach denken was ich als nächstes zu tun hatte&#8230;<br />
ICH würde IHN TÖTEN&#8230;. nein besser ich würde ihn mindestens genauso viel Tränen vergiesen lassen wie er sie vergiesen lies ihm dann Arme und Beine abhacken und ihn zum sterben in die Moore werfen&#8230;<br />
Also stapfte ich diesen verdammten Brief in der Hand schnurrstracks zu dem Haus dieser Made&#8230; Ich überlegte kurz wieso eine Made in einem Haus wohnt,<br />
schob den Gedanken dann aber schnell wieder beiseite als ich seine Haustür ereichte&#8230;</p>
<p>Erst klopfte ich *für einen so wütenden Mann* recht normal an die Tür damit dieses feige Stück auch öffnet und sich nicht nicht unter dem Bett versteckt&#8230;.<br />
Als keine Reaktion kam Klopfte ich stärker bis es sich irgendwann in ein gegen die Tür treten verbunden mit wütenden herausfordernden Schreien verwandelte&#8230;<br />
Eine sehr stabile Tür warscheinlich in seiner Feigheit installiert um sein erbärmliches Leben besser schützen zu können&#8230;<br />
Als ich also einige male gegen diese getreten hatte und mir klar wurde das es nichts bringt zog ich den Parierdolch aus meinem Stiefel und Nagelte damit diesen verdammten Brief an seine Tür,versicherte mich das Mienath die ihn kurz vorher von mir zurück forderte den Dolch nicht lösen und den brief nicht ohne ihn zu zerfetzen entfernen  könne&#8230;<br />
Spuckte auf seinen Türknauf und trat noch einmal gegen seine Tür!</p>
<p>Ich muss zugeben das alles linderte (wenn auch nur gering) meine Wut&#8230;<br />
Jedenfalls linderte es sie soweit das ich wieder einigermaßen klar denken konnte&#8230;<br />
Mir wurde klar, dass ich mit der Tötung dieses in meinen Augen niederen Wesens nicht nur sein Leben sondern warscheinlich auch meinen Platz in der Garde und die Chance jemals diese Frau zu meinem Weib zu machen besiegeln würde&#8230;</p>
<p>Also überlegte ich was ich unternehmen könnte ohne das ICH Blut fließen lassen müsste&#8230;<br />
Mir wurde klar das nur ein Mensch helfen konnte.<br />
-auch wenn es ein wenig riskant war-<br />
Dieser Mensch war unser ehrenwerter Fürst Hiodir Amarnartha&#8230;</p>
<p>-immer im Hinterkopf Seregohr Thoron zu töten sollte der Fürst nicht gewillt sein mir zu helfen-</p>
<p>Also ging ich zu ihm und bat ihn um Audienz&#8230;<br />
Wir haben einen sehr ehrenhaften Fürsten&#8230;..</p>
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		<title>Ehre? Fluch?-Nein beides</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Verdammt&#8230; Ich weis nicht was ich davon halten soll&#8230; Heute gab mir der Fürst Erodwyen eine ehrbare Aufgabe&#8230; so dachte ich&#8230; Nein so ist es denn er gab mir zur Aufgabe über seine Tochter Prinzessin Celiece zu wachen, sie ist ein Gutes aber auch sehr aufgewecktes Kind und genau DAS -das spüre ich jetzt schon- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Verdammt&#8230;<span id="more-490"></span><br />
Ich weis nicht was ich davon halten soll&#8230;<br />
Heute gab mir der Fürst Erodwyen eine ehrbare Aufgabe&#8230; so dachte ich&#8230;<br />
Nein so ist es denn er gab mir zur Aufgabe über seine Tochter Prinzessin Celiece zu wachen,<br />
sie ist ein Gutes aber auch sehr aufgewecktes Kind und genau DAS<br />
-das spüre ich jetzt schon-<br />
wird mir bestimmt noch zum Verhängnis werden&#8230;</p>
<p>Sie ist halt in dem Passenden Alter einem Mann Probleme zu machen,<br />
vor allem wenn dieser Mann ein Mann ist dem es schwer fällt einer Dame etwas ab zu schlagen und ich bin nunmal,<br />
total unerfahren ist wenn es darum geht jemanden auf längere Zeit zu schützen&#8230;<br />
Sicher habe ich Erfahrung im Schutz von Personen und sicher habe ich auch schon einige Kämpfe geschlagen aus denen ich -den Valar sei dank- auch immer siegreich und recht unbeschadet hervortrat auch wenn ich ein par mal nie gedacht hätte das ich siegreich hervor gehen würde doch mein Speer und mein Schild waren mir immer Treue Kampfgefährten&#8230;</p>
<p>Doch trotz alle dem habe ich außer mich selbst nie jemanden länger als einen oder zwei Tagesmärsche beschützt und nun soll ich mit einem verdammten Zahnstocher bewaffnet über das Leben einer  Prinzessin wachen die mehr Neugierde als Verstand zu besitzen scheint?<br />
Bin ich dieser Aufgabe gewachsen?<br />
Ich werde es wohl sein denn ansonsten hätte er mir nicht das anvertraut was ihm am wichtigsten ist&#8230;<br />
Doch werde ich ihr auch gerecht?- Das wird sich zeigen&#8230;<br />
Ich werde mir alle Mühe geben&#8230; MÜSSEN&#8230;.<br />
Das werde ich&#8230;</p>
<p>Hoffe aber zugleich das sie es mir nicht zu schwer machen wird&#8230;<br />
Jedoch fürchte ich das es NICHT leicht sein wird&#8230;<br />
Nein ich weis es.Verdammt ich weis jetzt schon das sie mir das leben zur Hölle machen wird.<br />
Ich weis aber auch sie wird es nicht mit Absicht machen sondern ihre Neugier wird sie dazu treiben&#8230; Um nicht zu sagen dazu zwingen wie es heute mit dem Elb geschah&#8230;<br />
Dabei wollte ich sie doch blos schützen, meiner Aufgabe gerecht werden und ihre Sicherheit Garantieren!<br />
Sie Jedoch tat alles dies zu verhindern&#8230;<br />
Zu Anfang schmunzelte ich noch darüber dann nervte es und zu allem übel habe ich mich ihretwegen (warscheinlich ohne grund) beinahe mit einem Elb angelegt, einem echten(!) keinem Halbelb&#8230;</p>
<p>Ich weis zwar durch meinen guten Freund &#8220;Gewin&#8221;<br />
-welcher mir schon zwei mal die Haut rettete und welchen ich auch von dem ersten Megoblablabla an darum bat bitte in Westron (bitte korrigieren wenn falsch) mit mir zu sprechen da ich NUR dieser Sprache mächtig sei-,<br />
das Elben sehr wohl verletzbar sind doch das ich dafür nicht ausreichen würde&#8230;</p>
<p>Sie wollte einfach nicht auf mich hören&#8230;<br />
Wollte sie mich testen, ärgern, nein ich denke&#8230;ICH HOFFE es war einzig und allein ihre Neugier die überhand nahm!<br />
Als sie mir erzählte das sie eine Halbelbe sei und dann noch in den Landen der Hobbits gebohren ist wurde mir allerdings einiges klar&#8230;</p>
<p>Trotz alle dem&#8230;.<br />
Sich einem Fremden so zu nähern -selbst einem Elben- ist für eine Prinzessin gewiss keine gute Idee und selbst wenn es mir schwer fällt muss ich in meiner Position lernen mich gegen dieses zerbrechliche junge Ding durch zu setzen!<br />
Verdammt ich habe kein Problem damit Trolle mit Speeren zu bewerfen, habe horden von Billwissen und Orks nieder gemetzelt und scheitere nun beinahe daran ein neunzehn Jähriges Mädchen in die Schranken zu weisen?<br />
Ich muss mich beweisen&#8230;<br />
Muss zeigen das ich würdig bin, damit ich ohne einen Grund zu liefern das das Ersuchen um die Hand meiner Liebsten abgelehnt werden könnte dies machen kann&#8230;</p>
<p>Ihr seht also der Fluch ist viel mehr als nur eine neugierige Prinzessin sondern vielmehr das ich nicht wirklich weis mit der neuen Situation um zu gehen und die Angst die ich empfinde in Ungnade zu fallen!<br />
Dies wird nicht geschehen ich spüre das das Schiksal mir hold sein wird und das ich auch diese Hürde nehmen werde vielleicht nicht unbedingt mit Bravur, doch irgendwie werde ich schon über diese Hürde stolpern&#8230;<br />
Schließlich kommt auch ein Stolpernder voran!</p>
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		<title>Ein Engel?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 08:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Welch Ähnlichkeit, ist sie es? Nein sie ist es nicht doch diese Augen sind die ihren glitzernd und vollkommen wie pure Smaragde, ihr haar so glänzend wie gesponnenes Gold&#8230; Eldwinn?- Nein das kann nicht sein soll dies ein Streich meiner Gedanken.. Nein meiner Sehnsucht sein? Der Lohn dafür gut zu sein ,Güte zu verrichten? Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Welch Ähnlichkeit, ist sie es?<span id="more-456"></span></p>
<p>Nein sie ist es nicht doch diese Augen sind die ihren<br />
glitzernd und vollkommen wie pure Smaragde, ihr haar so glänzend wie gesponnenes Gold&#8230;<br />
Eldwinn?-<br />
Nein das kann nicht sein soll dies ein Streich meiner Gedanken..<br />
Nein meiner Sehnsucht sein?<br />
Der Lohn dafür gut zu sein ,Güte zu verrichten?<br />
Es ist wie ein Traum,<br />
niemals darf er enden ,dass wäre vernichtend&#8230;<br />
Ich kenne sie und kenne sie nicht&#8230;<br />
Doch hat sie wie sie das selbe gesicht&#8230;<br />
Ein elb? Eher nicht<br />
&#8230;-obwohl-&#8230;<br />
Zu schön für nen Menschen sie strahlt wie das Licht&#8230;<br />
Ja es muss sie sein sie hat ihr Gesicht&#8230;<br />
jetzt kenne ich zwei&#8230;<br />
Das heißt ich kannte&#8230;<br />
Eldwinn ist tot welch grausamen Streich mein Auge mir bot&#8230;?<br />
Wer ist diese Frau so engelsgleich ich kann mir nicht helfen doch sie macht mich weich&#8230;<br />
Ich muss sie erobern denn sie ist wie sie, dass Schicksal&#8230;<br />
Ich hoffe diesmal erspart`s mir die Schmach<br />
da seid damals mein Herz Schritt für Schritt zerbrach&#8230;<br />
Wer ist sie ist sie es?<br />
Das ist jetzt egal mein altes Herz läßt mir garkeine Wahl,<br />
Sie braucht mich ich seh es und ich sie noch mehr es schmerzt mich sie wieder zu sehn und zwar sehr.<br />
Doch fühle ich hab ich sie schmerzt mich nichts mehr denn sie wird mein Engel&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Mein leuchtender Stern&#8230;<br />
Nach ihr ich mich sehnte, solange so fern&#8230;<br />
Nun steht sie vor mir, muss mich überwinden&#8230;<br />
Nicht länger will ich mich mit Einsamkeit schinden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte Geldromirs</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=383</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geldromir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldromir]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ich wuchs auf in Bree&#8230; ﻿Sogar in einem guten Haus , um genau zu sein in einem Handelshaus welches zwar nicht weit bekannt oder sehr reich war doch immerhin wohlhabend  genug sich genug essen ein gehöft und ein paar bedienstete zu leisten. Über dem Hofeingang und beinahe jeder Tür Schwebte unser Wappen (zwei Blutrote ineinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ich wuchs auf in Bree&#8230; ﻿<span id="more-383"></span>Sogar in einem guten Haus ,<br />
um genau zu sein in einem Handelshaus welches zwar nicht weit bekannt oder sehr reich war doch immerhin wohlhabend  genug sich genug essen ein gehöft und ein paar bedienstete zu leisten.<br />
Über dem Hofeingang und beinahe jeder Tür Schwebte unser Wappen (zwei Blutrote ineinander verkeilte Keiler).</p>
<p>Meine Kindheit verlief für die damaligen verhältnisse sehr gut; um nicht zu sagen Traumhaft. Ich hatte Spielsachen von denen andere nur träumen konnten wurde in der Kunst der Gehobenen Sprache unterrichtet und hatte sogar ein eigenes Kindermädchen.</p>
<p>Meine Eltern kümmerten sich zwar nur oberflächlich um mich doch das war mir egal denn ich hatte ja immer was ich brauchte und das genannte Kindermädchen machte ihre Arbeit so gut das ich eigendlich keine Eltern (ausser um das ganze zu finanzieren) brauchte.Ich war immer satt und bekam fast alles was ich wollte.</p>
<p>Ich begann das Reiten zu lernen als ich ca. 8 Jahre alt war und mit 12 1/2 Stellten meine Eltern einen Söldner ein der mich Lehren sollte mich mit Fäusten und Speer zu verteidigen &#8230;<br />
Welches ihm gut gelang mit 16 bereits warf ich ihm mit meinem Wurfspeer einen Apfel aus der Hand, aus 20metern Entfernung. Doch mit fast 17 veränderte sich mein leben Schlagartig, denn mein Vater holte eine Junge sehr schöne neue Magd ins Haus &#8230;</p>
<p>Ich werde diesen Tag nie vergessen, denn als sie mir vorgestellt wurde stand mein Herz fast still&#8230;Sie war ungefähr ein halbes Jahr Jünger als ich, hatte Goldblondes Haar und Augen grüner als jeder Smaragd es nur sein könnte&#8230;Ihr Name war Eldwinn&#8230;<br />
Oh Eldwinn dieses engelsgleiche Geschöpf eroberte mit einem einzigen Blick mein Herz im Sturm und ihr schien es mit mir nicht anders zu ergehen. So dauerte es nicht lange bis ich ihr meine Liebe gestand welche sie nur zu gerne erwiederte&#8230;</p>
<p>In dem Wissen das mein alter Herr dies niemals billigen würde hielten wir unsere Liebe so gut es ging geheim und die einzigen die davon wussten war mein Kindermädchen Silarmine (von der mein Vater dachte sie würde ihm alles über meine Entwicklung erzählen)<br />
und mein Söldnertrainer Karimor welcher für mich mitlerweile wie ein bruder war dem ich ALLES anvertrauen konnte (so dachte ich jedenfalls&#8230;dieser miese Verräter).</p>
<p>So gingen ungefähr 3 Jahre voll verbotener Liebe und Freude vorüber bis eines tages mein Kindermädchen an einer Krankheit welche sie Grippe nannten dahinschied. Nun brauchte mein Vater einen neuen wenn möglich noch besseren Spitzel und dafür kam gewiss kein besserer in Frage als mein &#8220;Bruder&#8221; und Lehrer Karimor.</p>
<p>Er bot ihm also eine beachtliche Erhöung seines Soldes wenn er ihm die informationen Gab die er wollte&#8230;-Kurz: alles was er über mich in erfahrung bringen konnte.<br />
Karimor verriet ihm unter anderem von meiner heimlichen Liebe zu Eldwinn<br />
welches meinen Vater zutiefst erboßte da ich nicht nur in eine Bedienstete von niedrigstem Range  verliebt war sondern ihn auch noch in seinen Worten hintergangen hatte; über Jahre hinweg wohlbemerkt.</p>
<p>Da mein Vater nie ein Mann vieler Worte war beschloss er sie in den Hauseigenen Kerker sperren zu lassen in der Hoffnung ich würde sie vergessen&#8230; Doch das war unmöglich, schließlich war sie meine große Liebe&#8230;&#8230;</p>
<p>Also schleichte ich mich (mit der hilfe von einigen teuren Silbermünzen) regelmäßig in den Kerker um Eldwinns und auch mein Leid zu lindern. Leider fand mein Vater auch dies heraus und beschloss ein exempel zu statuieren&#8230; So kam es er befahl sie auf unserem Hofe Auspeiteschen zu lassen und zwang mich dabei zu zu sehen (einer der Gründe, weshalb ich keine Trauernde Frau ertrage)!!!</p>
<p>Dreimal dürft ihr raten wen er zu Folterknecht ernannte&#8230; Natürlich diesen miesen Hund Karimor &#8230;</p>
<p>Dieser übertrieb es jedoch so sehr mit seiner Aufgabe das mein geliebter Engel Eldwinn zwar die Folter selbst<br />
(und ich bin mir heute noch sicher das sie es nur überstand weil sie mir den anblick ihres Todes erspaaren wollte) überlebte,  jedoch den nächsten Tag ihren verletzungen und Blutungen erlag.<br />
Ich hasste meinen Vater von dem Tag als er befahl sie ein zu kerkern&#8230;<br />
- doch nun&#8230; wollte ich Rache!!!</p>
<p>Ich lief von zuhause weg nahm nur meinen Schild, Speer und Ring mit mir.<br />
Ich irrte Tagelang durch die Wälder bis ich auf eine Bande von ziemlich ungehobelten Banditen stoß.<br />
Ich hatte glück schon damals recht Kräftig zu gewesen zu sein und so schien es als ob sie mich mehr als mögliches Bandenmitglied als Beute an zu sehen&#8230;</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass diese ungewaschenen Trottel (zu meinem Glück) ziemlich naiv und zurrückgeblieben waren.  Ihr Anführer war zwar ein Riese aber selbst der größte und stärkste Ochse hat ein gehirn nicht viel größer als eine großgeratene Wallnuss.</p>
<p>So dauerte höchstens 1 Jahr bis ich aus dieser Bande schläger meinen Nutzen zog und sie überreden konnte meines Vaters Hof zu plündern&#8230;<br />
Ich brauchte nichts weiter als ihnen den Angriff mit &#8220;Bergen von Gold&#8221; und einem schlecht bewachten zugang schmackhaft zu machen (beides war eine Lüge)&#8230;</p>
<p>Eines Nachts, -es war eine Rabenschwarze Nacht die ich nie vergessen werde- war es dann soweit&#8230;<br />
Wir Stürmten<br />
-die ca 40 schlecht ausgerüsteten Banditen und ich-<br />
den Hof, wobei ich versuchte nicht in der ersten Reihe zu stehen.<br />
Manche würden dies als feige bezeichnen doch das war mir egal denn ich hatte einen Plan.</p>
<p>In dem ganzen durcheinander nämlich konnte ich mich unbemerkt von der Gruppe  Trennen,<br />
welches gut war denn keiner nichtmal ihr anführer -Marlosch war der name des Riesen- überlebte,<br />
jedoch konnte ich noch sehen wie Marlosch diesen Verräter Karimor mit einem mächtigen Axtschwung enthauptete&#8230;</p>
<p>Ich jedoch hatte einen entscheidenen Vorteil ihnen gegenüber&#8230;<br />
Ich war nicht wegen des Goldes hier,  kannte mich sehr wohl aus und wusste ganz genau wohin sich die Familie in solchen fällen flüchtete&#8230;<br />
So stand ich ihm nun gegenüber meinem Wohltäter  der Kindheit und Peiniger der fortgeschrittenen Jugend.</p>
<p>Ich blickte mich um doch meine Mutter war nicht zu sehen&#8230;<br />
warscheinlich hatte dieses schwein sie einfach in seiner Angst zurrück gelassen!!!<br />
-Doch das war gut denn ich weiß nicht ob ich es geschafft hätte ihn so erbarmungslos nieder zu metzeln wäre sie dabei gewesen!!<br />
- ich stand ihm also gegenüber und als er seinen mund zum flehen öffnete Bohrte ich meinen Speer mit aller Kraft durch selbigen sodas seine Zähne splitterten und seine Haut beim austritt durch den Hinterkopf<br />
ein Zerfetzendes geräusch von sich gab!<br />
Er krachte zu Boden jedoch nicht ganz da der Speer der immernoch in ihm steckte seinen Kopf zu stützen schien<br />
(ein wirklich bizarres Bild)<br />
ich viel ebenfalls vor seinem leichnahm auf die Knie in der Hoffnung das die Genugtuung mich überkommt &#8230;</p>
<p>Doch leider blieb dieses mich befreiende Gefühl aus.<br />
Also rannte ich mit einer Fackel durch das Haus ,zündete alles an was nur an zu zünden war und flüchtete durch den extra von meinem Vater angelegten Fluchttunnel<br />
(er hätte den fluchtweg nach meinem verschwinden ändern sollen).</p>
<p>Ich weiss nicht ob dort noch irgendwer lebte und muss sagen&#8230;: DAS WAR MIR EGAL!!!!!!!! Denn das befreiende gefühl blieb weiter aus.</p>
<p>So kam es das ich einsam durch Mittelerde streifte den wunsch in mir  nurnoch rechtes zu tun mal für sold&#8230;<br />
mal einfach um zum Beispiel einer Dame in not vor einer Bande Billwisse zu retten&#8230;<br />
und nun?<br />
Bin ich durch einen sehr glücklichen Zufall teil der Garde des Hauses Amarnartha&#8230;.. Den rest kennt ihr ja!</p>
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