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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Urvanam Lingson</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Hüter und Wächter</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urvanam Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Sein besorgter Blick trifft seine Frau, als diese das Haus betritt. Schmerzen und Erschöpfung sowie Enttäuschung und etwas ihm Unbekanntes stehen darin geschrieben. Sofort ist er bei ihr und nimmt sie auf den Arm, trägt sie in das Schlafzimmer und legt sie dort auf das Bett. Sanft und sehr vorsichtig, zugleich besorgt und voller Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Sein besorgter Blick trifft seine Frau, als diese das Haus betritt.<span id="more-1286"></span> Schmerzen und Erschöpfung sowie Enttäuschung und etwas ihm Unbekanntes stehen darin geschrieben. Sofort ist er bei ihr und nimmt sie auf den Arm, trägt sie in das Schlafzimmer und legt sie dort auf das Bett. Sanft und sehr vorsichtig, zugleich besorgt und voller Angst legt er eine Hand auf den Bauch seiner Frau, als suche er dort Antwort wie es seinem Kind geht.</p>
<p>Besorgnis um sie, um seinen Sohn um die Liebe seines Lebens, glimmen in den Augen des Mannes auf. Müde und erschöpft ist ihr Lächeln.  Ohne die Hand vom Bauch seiner Frau zu lösen legt er sich neben sie. Sie musste nichts sagen, er weiss auch so wie sie sich fühlt. Die vergangen Wochen haben sie gefordert. Jetzt würde er sie verwöhnen, entlasten und versorgen. Sie soll sich erholen. Vorsichtig um sie nicht zu wecken küsst er seine Frau auf die Wange als sie eingeschlafen ist.</p>
<p>Ihn interessiert nicht, wie es ausgegangen ist. Ob der Kerl nun tot ist oder nicht, heißt nur eine Person mehr bewachen oder weniger. Nur mit seiner Frau hat er Mitleid. Die Fürstin hat genug gelitten.</p>
<p>Jetzt war er der Hüter seiner Familie.</p>
<p>Er, Urvanam.  Urvanam Lingson. Ser Urvanam Lingson. Es klingt gut. Eben noch diesen Gedanken verklingen lassend, schläft  er ein.</p>
<p>Bald hat er einen Sohn. Einen Sohn, eine Frau. Eine Familie.</p>
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		<title>Die Axt im Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urvanam Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Was glaubt dieser Fürstenknilch eigentlich wer er ist?Wieder und wieder fährt die Axt ins Holz und zerteilt es. Im Mondlicht  sieht man nur ein kurzes Aufblitzen der Axt bevor sie in die Baumstücke fährt und es in Holzscheite für den Kamin teilt. Wütend und immer noch wütender werden, vom Schweiß schon regelrecht gebadet schlägt Urvanam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Was glaubt dieser Fürstenknilch eigentlich wer er ist?<span id="more-1230"></span>Wieder und wieder fährt die Axt ins Holz und zerteilt es. Im Mondlicht  sieht man nur ein kurzes Aufblitzen der Axt bevor sie in die Baumstücke fährt und es in Holzscheite für den Kamin teilt. Wütend und immer noch wütender werden, vom Schweiß schon regelrecht gebadet schlägt Urvanam zu.</p>
<p>Wieder und wieder halt dieses kurze &#8220;plock&#8221; und das scharfe Ausatmen durch die nächtliche Siedlung. Seine Frau war ersetzbar aber sein widerspenstiges Halbelbenfrüchtchen nicht. Er würde es ihm zeigen wenn es sein muss.</p>
<p>Urvanam schwor es sich selber bei jedem Schlag den seine Axt in das Holz tat. Ich werde meine Frau und meinen Sohn nicht opfern für dieses Früchtchen und vor allem nicht für dieses Mann der sich Fürst nennt.</p>
<p>Der nicht, er nicht. Was glaubt er wer er ist, die Ritterehre meiner Frau an zu zweifeln. Wieder fuhr die Klinge unter lautem wütendem Schreien in das Holz.  Seine ganze Wut, seine Angst, sein fast wahnsinniger Schmerz der ihn damals traf als er auf seine Liebsten im Fieber gestorbenen, sah, all das kam jetzt wieder hoch. Nein&#8230; niemand wird es wagen seine Frau vorzuschieben für diesen sturen Fürsten.</p>
<p>Die Fürstin meinte er solle sich beruhigen und wenn er es nicht kann soll er Holz hacken. Wieder fuhr die Schneide ins Holz, zerriss den Scheit in kleine Stücke. Dann erst brach der Bann der Wut, Verzweiflung und der Angst und Urvanam sank weinend auf die Knie. Haltlos doch beinahe lautlos zerfloss alles in Gemisch aus Staub, Schweiß und Späne auf seinem Gesicht.</p>
<p>Sie war ein Ritter wie es nicht besser ging, und er, der Fürst,  ein Feigling, seine Tochter ein verzogenes Ding. Aber Urvanam war Wache und dem Haus treu ergeben. Er würde sie schützen. Alle .. egal wovor.</p>
<p>Er bekam einen Sohn. Seine geliebte Frau würde ihm einen Sohn schenken.</p>
<p>Niemand rührt seine Frau ungestraft an, und wenn er dafür sterben sollte.</p>
<p>Niemand.</p>
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		<title>&#8230;Vater sein dagegen sehr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 10:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urvanam Lingson]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Vater, Ich werde Vater. Sie gaben mir eine 2. Chance, die Valar. Arille schenkt mir ein Kind. Ich werde verrückt. Seit Tagen renne ich hin und her. Hadere mit mir. Sie soll reisen, jetzt. Der Fürst will es so . Ich will nicht schon wieder Frau und Kind verlieren, doch ich darf sie auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Vater, Ich werde Vater.<span id="more-1156"></span> Sie gaben mir eine 2. Chance, die Valar. Arille schenkt mir ein Kind. Ich werde verrückt. Seit Tagen renne ich hin und her. Hadere mit mir. Sie soll reisen, jetzt. Der Fürst will es so . Ich will nicht schon wieder Frau und Kind verlieren, doch ich darf sie auch nicht daran hindern Ihre Berufung auszuführen. Sie ist Ritter. Ich nur eine Wache. Ich habe kein Recht sie einzuschränken.</p>
<p>Ich werde wohl mit ihr reisen. Zumindest auf sie aufpassen kann ich. Wenn schon etwas passiert dann mit mir. Diesmal bleibe ich nicht zurück. Diesmal werde ich nicht wieder an ihren Gräbern stehen.</p>
<p>Nein Arille. In meinen Armen wirst du sein. An meiner Seite. Solange ich kann werde ich jede Gefahr von dir abwenden.  Du bist mein ein und alles.</p>
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