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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Sieraiel Anwulsfdother</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Ein neuer Weg, komme was wolle!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Augen wirken kalt, als Sieraiel auf das Anwesen blickt, dessen sie die letzten Wochen ihr Heim nannte. Sie steht da, ganz in schwarz und zieht sich die kapuze tiefer ins Gesicht. Seid Synric sie für Selbstmordgefährdet erklärt hatte, war viel Zeit vergangen und genug möglichkeiten hatten sich ergeben, um die eigenen Gedanken wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die Augen wirken kalt, als Sieraiel auf das Anwesen blickt, dessen sie die letzten Wochen ihr Heim nannte. <span id="more-1317"></span></p>
<p>Sie steht da, ganz in schwarz und zieht sich die kapuze tiefer ins Gesicht. Seid Synric sie für Selbstmordgefährdet erklärt hatte, war viel Zeit vergangen und genug möglichkeiten hatten sich ergeben, um die eigenen Gedanken wieder zu sammeln.</p>
<p>Charls, alter Mann, Freund, Geliebter? Er alleine trägt schuld daran, das ich zurück an dieses Haus bin. Ich wollte fern des Eides ein leben beginnen, doch ergaben sich Wege die ich selbst nie geplant habe. Foragol verschwand, das Kind was das seine war, konnte mein Leib nicht halten und dann Beorgan, dieser verfluchte Feigling. Erst wollte er mir zur Seite stehen, dann als wir endlich dabei waren uns ein leben auf zu bauen, ich das meine wieder zurecht gerückt habe, da verließ er mich und das Kind was ich trug.</p>
<p>Wie viel ist nur geschehen. Charls wollte mir Freund sein, doch ohne zu begreifen, wurde ich mehr als eine Freundin und genoss das vertrauen was wir in all der Zeit füreinander aufgebaut hatten. Wie nah wir uns doch standen, zu zeiten als ich noch dem Haus Amarnartha diente. nun war ich Dame zu Askina und ein Dorn im Auge der Fürstin Erodwyen geworden. Wer hätte das schon gedacht, ich die ehrvolle. Wieder bindet mich ein Eid und doch sollte es mir helfen.</p>
<p>Ein Traum, ein Traum von einem ruhigen Leben und dann die geschehnisse.</p>
<p>Foragol war wieder aufgetaucht, schon als ich an Beorgans Seite stand, doch irgend etwas hielt uns fern voneinander und als ich fast wieder die Seine sein konnte, war es Charls der mich an sich nahm. Was habe ich bloß getan und was habe ich zu gelassen?</p>
<p>Foragol war wie eine Sucht, eine sucht die ich nicht bekämpfen wollte und doch tat ich es durch Charls. Das mein herz aber leidete in all der Zeit, das wusste niemand. ich war hin und her gerissen und ertrug schweigend den Tod Foragols, als jener Mann es tat, der mir Freund war. Ich wusste es und ich wusste noch mehr, doch wieder war ich am schweigen, für einen Eid und für Freundschaft, Liebe und Vertrauen.</p>
<p>Alles ist verwirrend, alles durcheinander in meinem leben und selbst die Frage nach dem Warum ist nicht mehr zu beantworten.  Das sie mich in Bree entführten, das war ich selber schuld. ich wusste das sie mich hohlen würden und ich wusste genau wer es sein würde. Ich habe es zu gelassen, doch es war das beste was passieren konnte.</p>
<p>Meine Ehre? Mein Stolz? Ich habe mehr Ehre und Stolz als jeh zuvor und ich habe meinen Willen dinge zu erreichen, weil ich gelernt habe Gefühle zu verbergen. Ich bin bereit für mein neues leben und bereit den Eid nun zu brechen. Ich habe meine Schuld beglichen, habe versucht Charls vor einem urteil zu retten, auch wenn man es mir nicht ab nahm, so bin ich nun bereit zu gehen.</p>
<p>Die Wachen werden mich raus lassen, den sie werden denken ich gehe mal wieder nur spazieren, bin ich doch angeblich wieder so gut wie geheilt, habe fast ganz meine Erinnerungen zurück. Oh ich sollte vorsichtig sein. Nicht das jemand bemerkt welches Spiel ich betrieben habe. Doch musste es sein. Es war der Weg, der Weg mich zu befreien und mich zu dem zu machen was gewünscht war.</p>
<p>Sieraiel Anwulfsdother, eine Frau der man nichts mehr an haben kann. Meine Gedanken sind Frei, ich bin Frei und ich bin teil einer Welt, die ich alleine bestimme. Wo hin ich gehe, wie ich gehe und wer mit mir geht. Rohan ist nur ein Bruchteil dieser Welt und der König einer von vielen. Ich bin nicht mehr die Frau aus Rohan, ich bin die Finstere, der man nicht mehr weh tun wird, weil es nichts gibt was mich wirklich verletzten kann.</p>
<p>Ich bin weniger als eine Sklavin, doch mehr als eine Königin, ich bin ein Rabe, frei und finster!</p>
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		<title>Das Ende und auch der Anfang</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 03:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Wie lange war ich nun am Hof vom Fürsten? Eine gute Frage und eigentlich schien es auch egal zu sein. Meine Zeit war vorbei, mein Auftrag hatte keine Bedeutung mehr und das Einzige was ich noch wollte, mit meinem Mann glücklich werden. Es gab schwierige Situationen und ich mag zu Anfang nicht immer richtig gehandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Wie lange war ich nun am Hof vom Fürsten? Eine gute Frage und eigentlich schien es auch egal zu sein.<span id="more-898"></span></p>
<p>Meine Zeit war vorbei, mein Auftrag hatte keine Bedeutung mehr und das Einzige was ich noch wollte, mit meinem Mann glücklich werden. Es gab schwierige Situationen und ich mag zu Anfang nicht immer richtig gehandelt haben, doch habe ich aus diesen Fehlern gelernt und bin daran gewachsen.</p>
<p>Foragol und Ich haben die Prüfung bestanden und unsere Liebe hat gezeigt, das man alles schaffen kann, wenn man nur will. Jetzt wo der Fürst wieder zurück in die Heimat ist, gibt es für mich hier nichts mehr zu tun.</p>
<p>Rothauer, ja ein guter Mann und ich denke er wird das Ruder an sich reißen und das beste drauß machen. Ich wende mich ab, auch wenn mein Haus an diesem Ort ist, wo meine Geschichte festigkeit nahm, so bin ich entlassen vom Eid.</p>
<p>Mögen die Valar das Haus vor jedem Bösen beschützen, ich bleibe Freund und genieße meine Freiheit. Ach mein Liebster, wir können nun den Weg beschreiten, den wir zusammen gehen wollten.</p>
<p>Ich weis noch genau, wie er sich dem Haus anschloss, nur damit er mein Mann werden kann und Opfer brachte, ja viele Opfer brachte er und ich weis das es ihm nicht leicht gefallen ist. Nun wo die mühe belohnt wird, schlagen wir ein neues Kapitel auf und werden sehen was unsere Liebe bringen wird. Ob wir uns einem anderen Haus in Bree an schließen?</p>
<p>Eins sollte gesagt sein, das wichtigste ist nicht mehr ein Eid, sondern der Schwur unserer Bindung und dieser wird ab dem heutigen Tag an erster Stelle stehen.</p>
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		<title>Eidbruch durch einhaltung des Ehegelübtes&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8230;ist es, was ich da tat und dabei war ich mir so sicher in jeder hinsicht richtig zu handeln! Ich habe versagt, auf der ganzen Line und dabei dachte ich, es könnte nach dieser schmarch nicht mehr schlimmer kommen. Er hat mich verstoßen, auch wenn ich noch nicht geschieden bin von ihm, so ist meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;ist es, was ich da tat und dabei war ich mir so sicher in jeder hinsicht richtig zu handeln!</p>
<p><span id="more-597"></span>Ich habe versagt, auf der ganzen Line und dabei dachte ich, es könnte nach dieser schmarch nicht mehr schlimmer kommen.</p>
<p>Er hat mich verstoßen, auch wenn ich noch nicht geschieden bin von ihm, so ist meine Ehre so angekratz, wie das Tier was einen Pfeil in sich trägt. Ja, so könnte man es nennen, oder sollte man sagen einen Bolzen? Die Beschreibung scheint doch eh egal zu sein, ich bin ehrlos, da kann ich es wenden wie ich es will.</p>
<p>Da sitz er, der Fürst, oh ja der Fürst zu Amarnartha und seine Gattin, mit ihrem runden Bauch. Ich legte einen Eid nieder, ich schwor diese beiden und jene die diesem Hause angehören zu schützen und das tat ich doch auch. Doch nun, es wendet sich das Blatt, weil ich versagt habe und falsch gehandelt habe.</p>
<p>Als Foragol mich vort schickte,war meine Ehre zu tiefs beschädigt worden und das war mir mehr als bewusst, doch was dadurch nun zum vorschein kommen würde, daran habe ich nicht einen Moment gedacht. Wie auch, ich habe nicht mal damit gerechnet falsch gehandelt zu haben. Ich glaubte es sei richtig zu schweigen, meinen Ehemann zu schützen und dem Fürsten nichts davon zu erzählen, das eigenartige dinge vor sich gehen und er dinge macht die nicht rechtens sind. Ich Liebe ihn doch so sehr und habe geschworen ihn zu Ehren, ihm bei zu stehen, in guten wie in schlechten Zeiten. Das tat ich doch auch, ich stand ihm bei und ehrte ihn, ich half ihm, das niemand mit bekam was vor sich ging. Ich schwieg über seine Taten und beobachtete alles aus sicherer entfernung, darauf achtend das dem Haus keinen Schaden zu gefühgt wird.</p>
<p>Ja, ich glaubte richtig zu handeln und doch war es falsch! Ich hätte dem Fürsten sagen müssen was vor sich ging, denn auch wenn ich ein Auge darauf hatte, so brachte ich das ganze haus in Gefahr!</p>
<p>Hätte man meinen gatten erwischt, so wäre alles auf den Fürsten zurück gefallen und man hätte das Haus Amarnartha dafür verantwortlich gemacht, was Foragol in Bree treibt. Ich habe diesen Fehler nicht bedacht, nicht einen moment. Warum? Warum habe ich daran nicht gedacht? Warum brachte ich das Haus in gefahr, wohl ich ein Auge drauf hatte?</p>
<p><strong>EIDBRUCH!</strong></p>
<p>Ja es ist Eidbruch, weil ich das Haus gefährdete, auch wenn ich mir nicht wirklich bewusst war, oder wollte ich mir nicht bewusst sein?</p>
<p>Fürchtete ich vieleicht das man Foragol mir entnehmen könnte, dafür sorge tragen das er nie wieder bei mir sein könnte? Vieleicht ist dies der grund, Blind von Liebe? Ja, das wird es sein, aber es war und ist mir egal! Ich handelte wie eine Ehefrau handeln musste und ich glaubte so richtig zu handeln. Doch der Fürst&#8230;</p>
<p>&#8230;Oh Fürst, bitte vergebt mir mein Schweigen, bitte verzeiht mir. Nein das wird er nicht, sein Hass, er sah so wütend aus. Er bat mich zum gespräch wegen meiner Meldung und fragte was genau vor gefallen ist, dabei platze es aus mir raus. Ich löste mein schweigen, ich wurde entehrt durch ihn und musste diese Ehre wenigstens anders aus gleichen. Wollte ich doch nur deutlich werden lassen das ich stehts richtig handelte, so glaubte ich.</p>
<p>Es war falsch, der Fürst beschuldigte mich des Eidbruches und besiegelte mein Schicksal damit, ja er nahm mir das letzte was ich besaß. Die Ehre diesem Haus dienen zu dürfen. Ich darf mich nicht beklagen, nein, weil er ist im Recht, der Fürst ist immer in Recht und wenn er sagt das es Eidbruch ist, so war es Eidbruch.</p>
<p>Ich habe versagt und das letzte verloren, mein Leben ist ohne Wert!</p>
<p>Der Blick der Fürstin, oh wie er schmerzte, wärend der Fürst den befehl für meine Festnahme gab. Ich wagte es nicht mich aufrecht hin zu stellen, demütig kniehte ich da und hielt den Kopf gesenkt, doch im Augenwinkel erkannte ich ihre enttäuschung. Sie war stehts so Stolz auf mich, das sah man ihr an und ich spürte es. Sie blickte mich so Mitfühlend an und doch, in diesem Moment lag in den Augen dieser wundervollen Herrin, das entsätzen.</p>
<p>Alter Mann, verzeih mir, bitte vergib mir mein Handeln. ich hätte zu dir kommen sollen, als es noch nicht zu spät war. Doch nun, da kommt er und sein Blick zeigt verwirrung, als er sieht wie der 1. Ritter mich in Haft bringt. Oh Alter Mann, ich wollte nicht falsch Handeln, du weist wie viel mühe ich mir gab, du weist wie viel ich für dieses haus tat. Ich wollte dieses Haus ehren, meine Ehre aufrecht halten, ich wollte mich Beweisen und nun bin ich entehrt in jeder hinsicht.</p>
<p>Alter Mann, sag was kann ich tun, wie kann ich meinen Fehler wieder gut machen, wie kann ich meine Ehre zurück gewinnen? Sag mir was und ich lass es geschehen. Ein Brief? Ja ein Brief! Einen an jenen Mann der mir die Ehre nahm, für den ich schwieg und durch den ich Eidbruch begann, auch wenn ich wohl weiter geschwiegen hätte, wenn diese pein nicht auf mir lasten würde. Ja ich hätte weiter geschwiegen, nur um ihn zu schützen und was mache ich nun? Ich schreibe ihm einen Brief, bitte jenen Mann der mir die Ehre nahm zu kommen, damit wir die Ehe trennen können, es hinter mich bringen kann, so schrieb ich es und doch war es nur ein brief um ihn her zu locken.</p>
<p>Er schien auf den Brief reagiert zu haben, den es wurde lange Still im Haus. Keine geräusche drangen an mein ohr, nur das Feuer im Kamin, ließ sein knisterndes geräusch wahr werden und dann&#8230; der Gardist Kelryt, jener stolze Mann, der im Training meinen Respekt sich verdiente, öffnete die Tür und führte mich aus dem Haus. Sein Blick, wie er Sprach, seine Stimme, seine Worte. Er ein stolzer Mann aus der Riddermark, ein Landsbruder und doch war er keiner mehr, denn ich war nicht mehr würdig mich Landsschwester zu nennen.</p>
<p>Geschockt blickte ich zu Foragol, er wirkte so angeschlagen. Seine Arme zu beiden Seiten von sich gestreckt, war er auf einen Stamm gebunden, bereit geköpft zu werden und der Fürst, er stand da. Sein Hass auf meinen Mann gerichtet und auch auf mich, spürte ich die Blicke aller, wie sie mit verachtung auf uns nieder schauten. Doch Foragol, ich hasste ihn nicht, ich konnte ihn nicht hassen für das was er mir an tat, im gegenteil, ich verspürte Mitgleid, dafür das er nun sein Leben verlor und alles nur weil ich als Eheweib versagt habe.</p>
<p>Man gestattet ihm seine letzten Worte, einen letzten Wunsch, mir etwas zu sagen und da merkte ich, ich hörte es deutlich und erkannte den Fehler. Er wollte mich schützen, all seine heimlichen Situationen, seine verschlossenheit, wenn er in Bree war, all das hatte damit etwas zu tun, das er mich schützen wollte, aus Angst das dieser Seledar mich umbringen könnte, weil er sich von seiner Vergangenheit lösen will. Oh Fora, bitte verzeih mir, bitte vergib mir meine dummheit, das ich nicht erkannte was wirklich dahinter steckt. ich hätte es wissen müssen, nach all dem was geschehen war, schon alleine durch unser kennen lernen, durch die Hintergründe dieses kennen lernens, hätte ich es begreifen müssen, doch ich Tat es nicht und nun liegs du da und wirst dein Leben geben.</p>
<p>Bitte, er ist Unschuldig, er Handelte doch zum Schutz von mir, so flehte ich, bat um vergebung, bat darum das man ihn Leben lassen sollte.</p>
<p><strong>FORAAAAAAAA!!!!!</strong></p>
<p>oh Alter Mann, jener der mich ins Haus schleifte, oh bitte halte den Fürsten davon ab ihn zu ermorden, bitte lass es nicht zu. Er handelte aus Schutz zu mir, er hat nichts unrechtes getan, bitte halte den Fürsten von seinem Fehler ab, bitte!</p>
<p>Doch meine Worte brachten nichts mehr, nein es war zu spät und meine Ehrlichkeit und Treue, hat mich entehrt und mir das genommen was ich vom ganzen Herzen her Liebe. Jener Mann der aus Liebe mich verlassen musste, nur damit ich nicht Sterbe, damit ich nicht ein Opfer irgend welcher Mörder werde.</p>
<p><strong>Verzeih mir mein Mann, bitte verzeih mir meine Dummheit!</strong></p>
<p>Auch wenn ich wieder im Zimmer bin, so kann ich es vor meinen Augen doch sehen, wie die Axt sich senkt und der Kopf mit aufgerissenden Augen nieder fällt. Meine Augen fixieren in Gedanken die seine und ich bitte ihn selbst jetzt um verzeihung. Langsam greifen meine Hände dabei nach dem Umhang, zerreißen jenen und so fange ich an mir ein Seil zu basteln, auch das Laken, welches auf dem Bett zu finden ist, wird von mir aus einander genommen. Es wird seinen zweck erfüllen, doch hier kann und werde ich nicht bleiben!</p>
<p>Mein Blick haftet kurz am Kronleuchter, der dort so mittig hängt und dann am Schrank, auch am Bett und schnell erkenne ich, wenn es auch umständlich wird, so werde ich ihm folgen können.</p>
<p>Verzeih mir mein Liebster, mein Leben, mein Ehemann! Ich werde bald bei dir sein und möge der Freitod dafür sorgen, das ich bühse, denn das Leben hat mich nicht verdient&#8230;</p>
<p>&#8230; Weiter bastel ich am Seil, wärend eine Stimme zu hören ist an der Tür, es kloppft, erst reagiere ich nicht, schreie soger das man mich in ruhe lassen soll&#8230;..</p>
<p>&#8230;wer ist da und was will die Person?</p>
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		<title>Ehre, so wertvoll sie doch ist!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Kann sie einem auch so schnell genommen werden&#8230; So hat man mein Anklitz schon angekratz, es beschädigt durch dumme Fehler, die so hätten nie geschehen dürfen. Niemals hätte es passieren dürfen und doch habe ich es zu gelassen. Ich wollte eine ehrvolle Frau sein, mich beweisen und meinen Faeder glücklich machen, Stolz sollte er auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Kann sie einem auch so schnell genommen werden&#8230;<span id="more-536"></span></p>
<p>So hat man mein Anklitz schon angekratz, es beschädigt durch dumme Fehler, die so hätten nie geschehen dürfen. Niemals hätte es passieren dürfen und doch habe ich es zu gelassen.</p>
<p>Ich wollte eine ehrvolle Frau sein, mich beweisen und meinen Faeder glücklich machen, Stolz sollte er auf mich sein und nun? Alles scheint vorbei zu sein und doch weis ich, das er mir keine Schuld geben wird.</p>
<p>Ich fühle mich gepeinigt und es scheint als würde der Abschaum an meinem Anklitz haften, so sehr plagt es nun mein Herz. Doch hätte ich es verhindern können?</p>
<p>Ja, an dem Tag als ich erfuhr wer er ist und warum er mir nahe kam, da hätte ich es auf halten können und dafür sorge tragen, das all das nicht so endet. Ich hätte ihm nicht vertrauen dürfen und vor allem hätte ich nicht auf mein Herz hören sollen. Schien es doch so ehrlich zu sein und war er doch bereit einen Schritt zu wagen den ihn das Leben kosten konnte.</p>
<p>Nun stehe ich aber da, bemühungen die scheinbar wie Schall&amp;Rauch im nichts verschwinden und ich? Ich bin eine entehrte Frau.</p>
<p>Ich hatte mich gewundert, warum war er seid Tagen nicht mehr zu Hause, wo steckte er bloß, das er ohne ein Wort zu sagen so einfach verschwand. Ich ahnte es ja schon, seid dem Tag wo er immer mehr mit ihr zu tun hatte.</p>
<p>Seine beste Freundin, so nannte er sie. Seine gute Freundin, doch immer hinter verschlossener Tür, da stand er mit ihr. Niemals sah ich sie wirklich zusammen und doch wusste ich, irgend etwas ging da vor sich.</p>
<p>Er, der mein Mann wurde, mir Treue schwor und mir sagte das er mich liebt. Alles eine Lüge, ein Teil seines Planes? Wer weis das schon, doch wenn es so war, hat er das geschaft was Keligel nicht schafte. Entehrt!</p>
<p>Jeder versuchung hielt ich stand, gab mich nicht der Lust hin, blieb Treu meinem Schwur, meiner Ehre, meiner guten Erziehung. Faeder war Stolz auf mich, ja das war er und selbst hätte er wohl nie gedacht das es so kommt. Niemals würde er einer Ehe zu stimmen, wenn er das Gefühl gehabt hätte, das es Falsch ist, das Zwiespalt in der Luft liegt. Doch er sagte zu und merkte nichts von der Bedrohung.</p>
<p>Nun stehe ich hier, auf meinem Gelände, blicke mein Haus an, was ich mit so viel Arbeit mir erworben hatte. Für mich und irgend wie auch für ihn, doch es ist leer. Keine Kinder spielen im Anwesen, kein Mann der müde von der Arbeit kommt, setz sich vor den Kamin und ich?</p>
<p>Ich schein fehl am Platz, denn der Traum von einer Familie ist geplatz. Bin ich jetzt noch würdig diesem Fürstenhaus zu Dienen? Bin ich nun noch was wert? Ich gab mein höchstes Gut, ich gab mich und nun scheint all das nie geschehen zu sein. Aber ich kann es nicht rückgängig machen, weil mein Leib nun befleckt ist, ja befleckt mit der Schande einer verlassenden Frau. Habe ich doch bis zu Ehe gewartet und dachte alles dadurch richtig zu machen. Meine geduld war aber um sonst.</p>
<p><strong>Was ist eine verlassene Frau wert? Nichts, denn sie ist ohne Ehre!</strong></p>
<p>Ich hätte ihn richten sollen, dafür sorgen das er niemanden mehr schaden kann, niemanden mehr mit Dreck beschmutz, doch ich konnte es nicht.</p>
<p>Was bringt es denn noch, wenn ich ihn beseitige?</p>
<p>Ich wäre kein Stück besser als er, doch ihm wird man nichts nach sagen. Ein Mann braucht sich nicht rechtfertigen, ein Mann ist unantastbar, weil Männer sind so Stark, so Ehrvoll, so unerreichbar für jene minderen Frauen, nichts weiter als schwaches Fleisch. Ja, so ist es&#8230; schwaches Fleisch, dennen es schwer gemacht wird sich als Krieger zu beweisen, die immer nach Respekt betteln müssen.</p>
<p>So werde ich mit der Schande Leben und an jene Tage denken, als meine Ehre noch so viel gewicht hatte&#8230; leb wohl du stolze Zeit!</p>
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		<item>
		<title>Der blick in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 06:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Müde ist der Blick von Sieraiel, wärend sie vor dem Kamin sitz und nachdenklich in die Flammen blickt. Das knistern der Flammen beherrscht den Raum und Wärme durchzieht das Haus. Außer ihr,  erkennt man Foragol, wie jener im Bett liegt und schläft. Vor ihr steht eine Flasche Alkohol und einige Tücher sind zu erkennen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Müde ist der Blick von Sieraiel, wärend sie vor dem Kamin sitz und nachdenklich in die Flammen blickt.</p>
<p><span id="more-430"></span>Das knistern der Flammen beherrscht den Raum und Wärme durchzieht das Haus. Außer ihr,  erkennt man Foragol, wie jener im Bett liegt und schläft.</p>
<p>Vor ihr steht eine Flasche Alkohol und einige Tücher sind zu erkennen, an dem Blut haftet. Ihre rechte Hand erfast vorsichtig ihren Hals, streift sehr zaghaft über die aufgebissende Haut und über die würgemale. Welch grausammes Bild sie wieder spiegelt, doch ist es altag in ihrem Leben.</p>
<p>Wer hätte das gedacht? Altag in ihrem leben, Schmerz und Blut&#8230; gewollt!</p>
<p>Ruhig sind die Hände, die nach einem Pergament greifen und auch Feder und Tinte werden zur Hand genommen. Gedankenvoll betrachtet sie das Blatt, blickt dann jedoch in die Flammen, als würde sie überlegen, welche Zeilen sie nun verfasst.</p>
<p>Endlich beginnt sie zu schreiben, sie lächelt dabei und scheint um sich herrum alles zu vergessen.</p>
<p><em>Liebe Mutter!</em></p>
<p><em>Ich weis das du lesen kannst was ich dir schreibe, auch wenn Worte genügen würden, so liegt es mir nah, dieses zu verfassen.</em></p>
<p><em>Ich muss es mir von den Fingern schreiben, um dem gedachten ein Bild zu geben, es wirklichkeit werden zu lassen und es am ende frei zu geben.</em></p>
<p><em>Ich denke oft an die Zeit zurück, jene in Rohan und wie ich mit Faeder auf  Jagd ging, an die Kämpfe, wie er mich lehrte das Schwert zu führen und das Schild zu einer Waffe um zu wandeln, wenn es im Kampf  zu einengend wird.</em></p>
<p><em>Wie gerne wäre ich doch wieder Kind und würde all das hier vergessen.</em></p>
<p><em>Es tat immer so gut, wie das Kindermädchen mich bediente, mir half bei dingen, die du eigentlich machen solltes, doch du konntes nicht.</em></p>
<p><em>Faeder erzählte mir so oft von dir und um so älter ich wurde, um so mehr erinnerte ich ihn an dich. ja Mutter&#8230; ich soll dir wie aus dem gesicht geschnitten sein.</em></p>
<p><em>Warum kann ich nicht du sein und Faeder glücklich machen?</em></p>
<p><em>Ich sehe es immer wieder in seinen Augen, dieser Schmerz, dieses Leid, weil du uns verlassen hast und alles nur weil du mich in dich getragen hast.</em></p>
<p><em>Was schreibe ich eigentlich hier?</em></p>
<p>So steht Sieraiel langsam auf, läßt die Feder dabei einfach fallen und schaut angewiedert nieder, auf das Blatt und seine Zeilen. Ein kopfschütteln, der griff mit der rechten Hand zu ihrem Hals, wenn auch vorsichtig, geht sie leise zur offenen Schlafzimmertür und schaut auf das Sommerfestbett.</p>
<p>Verträumt betrachtet sie ihren schlafenden Mann, grinst dann leicht und betrachtete jede Bewegung die er macht, durch seinen gleichmäßigen Atmen.</p>
<p>&#8220;Mein liebster Fora&#8230;&#8221; , kommt es flüsternd von ihr, woraufhin sie sich langsam wieder um dreht und zurück zum Pergament geht und sich nieder läßt.</p>
<p>Ihre Augen betrachten das geschriebende, doch dann nimmt sie es und wirft es einfach ins Feuer.</p>
<p>Es dauert nicht lange bis die zeilen für immer verschwunden sind, wobei nun eine Träne sich zeigt und langsam über die rechte Wange wandert.</p>
<p>Liebevoll könnte man die Träne bezeichnen, die so sanft daher gleitet, den Weg über die Narbe nimmt und an ihrem Kinn endlich zum Halt kommt, nur um einen kurzen Moment darauf zu warten in die Tiefe zu fallen.</p>
<p>Wieder nimmt sie sich ein Pergament zur Hand und läßt den Blick noch mal in die Flammen wandern, die ihren knisterton scheinbar nicht aufgeben wollen. Ein Lächeln und dann wieder eine Feder, die so perfekt in ihrer Hand liegt, von ihren Fingern gefestigt beginnt zu schreiben.</p>
<p><em>Liebe Mutter,</em></p>
<p><em>manchmal frage ich mich wirklich, warum schreibe ich das alles auf, doch ich frage zu gleich, warum sollte ich es nicht schreiben.</em></p>
<p><em>Es muss raus, irgend wo hin und einfach auf tauchen, nicht nur in meinen Gedanken, die mich so plagen.</em></p>
<p><em>Mache ich es wirklich richtig, so wie es jetzt ist?</em></p>
<p><em>War es richtig sich einem Haus aus Thal an zu schließen, wohl ich eine aus der Riddermark bin.</em></p>
<p><em>Wie stolz wir doch mit unseren Pferden sind und nun, ich sitze hier.. ich habe kein Pferd, ich habe sie verloren, oder ist sie vieleicht soger Tod?</em></p>
<p><em>Wie konnte ich sie verlieren, jene schöne Stute, die Faeder mir schenkte!</em></p>
<p><em>Wäre ich doch achtsammer gewesen, als ich auf der Reise von diesen Orks überfallen wurde.</em></p>
<p><em>Nein,  wie konnte ich nur so dumm sein.</em></p>
<p><em>Faeder hat mich immer darauf vorbereitet, so oft haben wir Nachts im Wald geschlafen, ja so oft und dann das.</em></p>
<p><em>Wer war bloß dieser Fremder, ich weis es immer noch nicht.</em></p>
<p><em>Ja Mutter, ein Fremder hatte mir geholfen und ich kann mich nicht mal Erinnern&#8230; warum?</em></p>
<p><em>Ich bekamm einen Schlag ab und dann wurde ich Ohnmächtig.</em></p>
<p><em>Als meine Augen das Tageslicht erblickte, erkannte ich das Schlachtfeld um mich herrum und sah jene Orks die mich überfallen hatten, doch war ich die einzige die noch Lebte.</em></p>
<p><em>Von dem Fremden war keine Spur&#8230;</em></p>
<p><em>Es ist fraglich, ob ich diesem Fremden jemals begegnet und wenn ja, werde ich ihn überhaupt erkennen?</em></p>
<p><em>Ich sollte lernen mit dieser Schande zu Leben und anfangen das zu genießen was mir der Weg schenkte.</em></p>
<p><em>Ja, vieleicht wäre es am besten, wenn ich endlich auf höre mir über solche dinge Gedanken zu machen.</em></p>
<p><em>Das ich, als eine stolze Frau aus der Roddermark, nun einem Haus aus Thal diene, soll keine Schande sein, im gegenteil&#8230;</em></p>
<p><em>Faeder war stolz als er hörte wo ich nun bin und er gab mir für all das seinen Segen und unterstütze mich mit seinen Worten.</em></p>
<p><em>Fürst Hiodir zu Amarnartha ist eins ehr guter Herr und man ist zu jedem an diesem Hof sehr freundlich.</em></p>
<p><em>Was möchte ich denn mehr?</em></p>
<p><em>Ich habe eine Aufgabe und soger einen Ehegatten, mit dem ich das bett teile.</em></p>
<p><em>Die Geschichte, welche Fora und mich zusammen brachte, mag zwar eigenartig sein und zu gleich Verrückt, doch er hat mich zu seinem Weib erwählt und soger das Wort mit Faeder gesucht, als er um meine Hand an hielt.</em></p>
<p><em>Ich schenkte ihm in unserer ersten Nacht als Eheweib, jenes höchste Gut, was eine Frau hat und bewahrte somit die Ehre meines Faeders.</em></p>
<p><em>Ich sollte stolz sein und irgend wie bin ich es auch, wenn diese Gedanken mich nicht so auf fressen würden.</em></p>
<p><em>Ach Mutter, schenk mir doch ein Zeichen.</em></p>
<p><em>Bitte schenk es mir, damit ich endlich anfange zu verstehen und auf höre mit diesem Unsinn&#8230;.</em></p>
<p>Mankann deutlich erkennen, wie der müde Blick von Sieraiel nun langsam sich schließt.</p>
<p>Ihr Körper sinkt sachte nieder, wärend die Feder einen langen Strich auf dem Blatt hinterläßt und neben dem knistern der Flammen, sich nun das leise Atmen von Sieraiel, in die Klänge der Nacht einstimmen.</p>
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		<title>Der blutige Pfard der Ehe&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8230;geprägt von Schmerz und Leid, umher irrend durch die Welt der Gefühle. Nicht liebevoll sind die Berührungen, die sich auf meiner Haut hervor arbeiten, nicht sanft, wie jene die man so oft erblickt. Kein normales Paar, was bedacht ist sich zärtlich zu streicheln&#8230; &#8230;nein! Schmerz, Blut, Wunden so tief in der Haut. Ich ergötze mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;geprägt von Schmerz und Leid, umher irrend durch die Welt der Gefühle.</p>
<p>Nicht liebevoll sind die Berührungen, die sich auf meiner Haut hervor arbeiten, nicht sanft, wie jene die man so oft erblickt.</p>
<p>Kein normales Paar, was bedacht ist sich zärtlich zu streicheln&#8230;<span id="more-351"></span></p>
<p>&#8230;nein!</p>
<p>Schmerz, Blut, Wunden so tief in der Haut.</p>
<p>Ich ergötze mich an deinen Handlungen, ich genieße es, wie andere den sanften Kuss ihres Liebsten genießen.</p>
<p>Schlag mich! Kratz mich! Beiß mich! Ich befehle es dir!</p>
<p>Rote-, blaue-, grüne Flecken zeichnen mich, sie schmerzen mit jeder berührung.</p>
<p>Oh dieser genuss, möge es niemals enden!</p>
<p>Treue schwor ich dir, Treue gelobe ich dir und nur ich darf dir Schmerzen zu fühgen, nur ich darf deine Herrin sein, wie du mein Herr bist!</p>
<p>Unser Leben an ein Haus gebunden, werden wir weiter die Welt täuschen.</p>
<p>In der öffentlichkeit die Guten, im Schatten das böse.</p>
<p>Ím Schatten, da sind wir die Liebe, da sind wir der Schmerz!</p>
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		<title>Schmerz und Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 06:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Gedanken geprägt das Gesicht, gehe ich daher und denke über jene Worte nach die er mir sagte. Erinner mich an meine Kindheit, an all die Worte die ich hörte und die Liebe die ich bekamm. Nun soll er da sein, bei ihm, jenen Mann der mich so gedemütigt hat. Ich verstehe es nicht und doch&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Gedanken geprägt das Gesicht, gehe ich daher und denke über jene Worte nach die er mir sagte. Erinner mich an meine Kindheit, an all die Worte die ich hörte und die Liebe die ich bekamm. Nun soll er da sein, bei ihm, jenen Mann der mich so gedemütigt hat. Ich verstehe es nicht und doch&#8230;</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>oh&#8230; Verzeihung. Nun rämpel ich auch noch einen Mann an und doch scheint es gut zu sein.</p>
<p>Die Gedanken lösen sich und ich kann wieder klare Gedanken bilden, Worte formen, wenn auch schüchtern, zurückhaltend, wie ich bin wenn ein Fremder vor mir steht.</p>
<p>Doch wer hätte schon dran  geglaubt was aus genau dieser Situation entsteht.</p>
<p>Fora&#8230; mehr habe ich nicht erfahren und doch sind wir seid dem jeden Tag zusammen.</p>
<p>Er ist ein Teil meines Lebens geworden und schafte etwas, was vorher nur eine Person geschaft hatte.</p>
<p>Er brachte mich zum sprechen, sorgte dafür das ich ganz privat einfach Worte forme und nicht nur meine Stimme hören lasse, wenn es darum geht im Kampf etwas zu äußern.</p>
<p>Ja ich lernte wieder Vertrauen zu schenken.</p>
<p>Oh Fora.. was machst du nur mit mir?</p>
<p>Du Dieb, ja das bist du&#8230; du Herzensdieb.</p>
<p>Immer wieder das Lächeln, diese Zuneigung, das Vertrauen und voneinander nicht wissend wer wir sind.</p>
<p>Ein Name, nicht mehr als ein Nam.</p>
<p>So nahm es seinen lauf und doch blieben wir uns fern.</p>
<p>Wir liebten uns, ohne uns zu Berühren, nur die Küsse waren Zeuge unserer zuneigung und die Bisse.</p>
<p>Oh dieser süße Schmerz, das einzige vergnügen was wir lebten.</p>
<p>Wie gierig wir doch waren, doch ehrten wir das höchste um so mehr.</p>
<p>Ich hätte nach all dem was geschehen ist, es nicht für möglich gehalten, das ich Heiraten werde.</p>
<p>Gabs doch für mich nur eines und das wollte ich Leben.</p>
<p>Den kampf für etwas gutes.</p>
<p>Dienen, mich verpflichten und dann warst du da.</p>
<p>Doch waren so viele hürden zu bewältigen.</p>
<p>Wir stellten uns dem Fürsten, das Werben konnte beginnen.</p>
<p>Es vergingen wenige Tage und auch wenn es so schnell ging, so waren wir uns doch so sicher.</p>
<p>Nun stehe ich hier, Schmerz und Liebe unsere täglichen begleiter.</p>
<p>In Schwarz trette ich hervor, dich an blickend unterschreibe ich das Pergament und nehme den Ring entegen.</p>
<p>Wie schön er auf meinem Finger doch steckt, wie wunderschön und welch deutliches Zeichen, ich bin nun ein Eheweib.</p>
<p>Géa! Ich bin nun ganz die Deine.</p>
<p>Jetzt kann der Schmerz beginnen!</p>
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		<title>&#8220;Hwelc scand!&#8221;, hörte man sie sagen.</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 01:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieraiel Anwulsfdother]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>So sieht man sie, jene Frau in roter Lederrüstung. Eine Narbe ziehrt ihre rechte Wange, das blonde Haar kinnlang zurecht geschnitten, streift sie durchs Breeland. Wohin ihre Wege sie führen? Westbree ist ihr Ziel, einfach aus der Stadt, etwas fort von all den eigenartigen Menschen, Elben, Hobbits und Zwergen, all den unehrenhaften Personen, die jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>So sieht man sie, jene Frau in roter Lederrüstung. Eine Narbe ziehrt ihre rechte Wange, das blonde Haar kinnlang zurecht geschnitten, streift sie durchs Breeland. <span id="more-62"></span>Wohin ihre Wege sie führen? Westbree ist ihr Ziel, einfach aus der Stadt, etwas fort von all den eigenartigen Menschen, Elben, Hobbits und Zwergen, all den unehrenhaften Personen, die jeden Tag aufs neue beweisen, wie dreckig dieses Land ist. Fehlender Respekt, unsittliches verhalten&#8230; &#8220;Hwelc scand!&#8221; Mehr bleibt da nicht zu sagen. Doch was erblicken die Augen der Anfang-Mitte 20 Winterfrau.  Ein kampf, vor den Thoren von Bree. Welch niederes Volk, doch halt! Ein Kampf zwischen Mann und Mann, oder sollte man sagen zwischen Frau und Mann. Ehrvoll und doch Respektlos. Um so länger man den Worten lauscht, den Personen zu hört, die drum herrum stehen und genau auf jede Handlung achtet, um so deutlicher wird die Schande, die begannen wurde. Kopfschüttelt, erblicken die Augen der Blonden, das Schauspiel eines fairen Kampfes. Doch das ende, wohl niemand außer einem gewollt, geht die Frau lebend aus dem Kampf herraus. Selber Schuld, sagt man da nur, denn die Gründe waren berechtigt. Wer unehrenhaft handelt, sollte eine herrausvorderung nicht so einfach einwilligen. Selbst dieser Ordensleiter, kam her. Dieser Dummkopf, einer von vielen in Bree, die keinen Respekt haben und Ehre mit den Füßen tretten. Nein, er hat kein recht zu Urteil, kein recht zu sagen es war Unehrenhaft. Doch nun, geschehen ist geschehen und ich hatte kein recht dort ein zu greifen. Ein ehrenvoller Kampf, auch wenn der Tote nicht mehr als eine Schande war. So zieh ich weiter, hoffend auf einen Ort, wo Ehre wirklich noch geschrieben wird und ich meine Treue unter beweis stellen kann.</p>
<p>Fürst Erodwyen, vieleicht kann er mir helfen. Hörte ich doch nur gutes vom Haus Amarnartha. Frauen wie mich, die werden überall gebraucht.</p>
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