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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Sindorain Lotheg</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Geschichte des Calad Aew</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 03:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sindorain Lotheg]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>..und der Calad Aew suchte seinen Nûrael … Es war ein lauer Tag und eher sachte striff der Wind durch die Baumkronen des großen Waldes. Rauschend Bewegten sich auch die Blätter des Baumes in dem sich ein kleines Nest befand und in eben jenem Nest saß ein kleiner Vogel und blickte auf dem Rand sitzend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><strong><em>..und der Calad Aew suchte seinen Nûrael …</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-451"></span><br />
</em></strong><em>Es war ein lauer Tag und eher sachte striff der Wind durch die Baumkronen des großen Waldes.<br />
Rauschend Bewegten sich auch die Blätter des Baumes in dem sich ein kleines Nest befand und<br />
in eben jenem Nest saß ein kleiner Vogel und blickte auf dem Rand sitzend in die Ferne,<br />
irgendwann würde er seine Schwingen ausbreiten und davon fliegen, irgendwann würde er den<br />
Wind unter seinen Flügeln spüren und über den Wald gleiten. Doch als er dort so saß und<br />
darüber träumte was er alles sehen würde erblickte ihn Manwe. Manwe betrachtete sich den<br />
Vogel und beschloss das es an der Zeit sei das dieser sein Nest verlasse und so blies er kurz und<br />
der kleine Lichtvogel purzelte aus dem Nest. Doch seine Flügel waren noch nicht stark genug<br />
und so viel der kleine Lichtvogel immer weiter, doch auch Aule hatte seinen Blick auf dem<br />
Geschehen und so rief er Ulmo um Hilfe der geschwind aus dem Waldboden das Wasser sickern<br />
lies und der Vogel so in das Wasseplantschtete und sich nicht weh tat. So saß der kleine<br />
Lichtvogel nun da, nass, einsam und verlassen auf dem Waldboden. Kalt war ihm und Hunger<br />
hatte er auch.<br />
Manwe betrachtete ihn und bereute das er so gehandelt hatte und so blies er mit einem<br />
warmen Hauch Fliegen zu dem kleinen Lichtvogel so das sich dieser daran sättigen konnte.<br />
Durch den warmen Hauch trocknete sein Gefieder auch rasch und so kuschelte sich der kleine<br />
Lichtvogel in das weiche Moos am Waldboden und steckte den Kopf unter einen Flügel.<br />
Irmo trat hinzu und fühlte das dennoch etwas nicht richtig war, etwas das er nicht greifen<br />
konnte und so wanderte er zu Elbereth und und ersuchte sie um Rat. Elbereth ging hinaus in die<br />
Welt und setzte sich neben den kleinen Lichtvogel, behutsam nahm sie ihn schützend in die<br />
Hände und wärmte den kleinen Lichtvogel. Sanft streichelte sie ihn und sprach zu ihm: „Fliege<br />
los kleiner Lichtvogel, erhebe dich und suche was dein Herz begehrt.“<br />
So erhob er sich und flatterte ungelenk zum Nest seiner Eltern. Seine Eltern sahen das er flügge<br />
geworden war und so beratschlagten sie sich. Der Vater wollte den kleinen Lichtvogel weiter<br />
behüten doch die Mutter spürte das es nicht richtig war und so wiesen sie den kleinen<br />
Lichtvogel wieder von sich.<br />
So zog der kleine Lichtvogel fort, mit dem Schmerz und der Trauer des Abschiedes und dem<br />
unbestimmten Verlangen in seinem Herzen. So lies er den großen Wald hinter sich, ab und an<br />
setzte er sich auf einen der großen Steine und rastete dort, immer wieder blickte er um sich<br />
doch die Welt hier war grau, nur Steine und wenige Bäume waren zu sehen, die meisten davon<br />
dürsteten nach etwas denn sie sahen verwittert und gebrochen aus. Einsamkeit breitete sich in<br />
dem kleinen Vogelherzen aus und so machte er sich auf die Suche nach einem Freund, doch<br />
niemand wollte etwas mit ihm zu tun haben, ein großer Dachs verfolgte ihn sogar wütend<br />
schnatternd. Auf der Flucht vor dem Dachs verfing sich der kleine Lichtvogel in einem<br />
Dornenbusch und es dauerte lange bis er sich aus diesem befreit hatte. Da der Dornenbusch das<br />
aber nicht gewollt hatte lauschte er zu seinen Wurzel und wies dem kleinen Lichtvogel den Weg<br />
in den Westen. „Aus dem Westen kommt alles was du brauchst, also versuche es dort“, gab der<br />
Dornenbusch dem kleinen Lichtvogel zu verstehen und so zog es ihn nach Westen.<br />
Schließlich war der kleine Lichtvogel fast im Westen angekommen. Er lies sich an einer kleinen<br />
Gebirgsquelle nieder und lies sich hineinplumpsen. Doch der Quell war eisig kalt und so kroch er<br />
frierend und immer noch einsam an Land. Erschöpft schlief er unter einem Busch ein.<br />
In seinen Träumen erschien ihm Irmo, sie setzte sich zu ihm und sanft war ihre Stimme:<br />
&#8220;Warum hörst du nicht auf dein Herz bevor du in diesen eisigen Gebirgsquell stürzt?&#8221;<br />
Lausche dem rauschen eines Flusses bevor du dich in seine Fluten stürzt.<br />
So wachte der kleine Lichtvogel auf und dachte nach, er lauschte und wartete, Stunde um<br />
Stunde, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Schließlich hatte er gelernt sich selbst zu hören und so<br />
lauschte er und verstand was seine Aufgabe war. Er breitete seine nun mächtigen Schwingen<br />
aus, weit sah man ihn leuchten, der Lichtvogel war erwachsen geworden. Die Tiere die ihn<br />
damals gejagt hatten erblickten den mächtigen Lichtvogel und flohen in Angst vor Rache. Doch<br />
der Lichtvogel verfolgte sie und keiner entkam ihm. Überall im Land sah man ihn leuchtend<br />
durch den Himmel ziehen und jedem Tier das er so fand versicherte er das er ihnen nicht grolle<br />
nur Liebe im Herzen trug. Die Tiere glaubten ihm und so zog er weiter immer weiter nach Osten.<br />
Überall wo man ihn nun erblickte, überall wo er leuchtete erfüllte er die Herzen derer mit<br />
Freude und Liebe.<br />
Doch niemand bemerkte die Rastlosigkeit in ihm, niemand lauschte seinem Herzen das immer<br />
noch von einem Schatten belegt war.<br />
So zog er weiter über die Lande bis er eines Tages über einen See flog, am plätschern des<br />
Wassers erkannte er den Gebirgsfluss von dem er einst seine Reise begonnen hatte und so lies<br />
er sich nieder um ihn zu begrüßen.<br />
Doch als er in den See blickte vergaß er alles um sich herum, er sah kein Spiegelbild, nur tiefes<br />
klares Wasser drang in seine Augen. Er versank in der Tiefe und er spürte das er gefunden hatte<br />
was ihm so sehr fehlte, das erfüllte sein Herz mit solcher Freude das er er seine Schwingen<br />
ausbreitete und leuchtete wie er es noch nie getan hatte. Wer ihn so sah spürte nur noch das<br />
tiefe reine Licht das sich den Weg in einen bahnte, es war so hell und rein das kein trüber<br />
Gedanke sich mehr fassen lies, nichts war mehr wichtig um einen herum.<br />
So saß der Lichtvogel dort, mit ausgebreiteten Schwingen und er hatte endlich seinen tiefen See<br />
gefunden.</em></p>
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		<title>Blütentanz</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 13:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sindorain Lotheg]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Blütentanz Was ist das für ein tun, welches gibt kein ruhn. Rastlos sitz ich dort am Baum, streiche über Blumens Flaum. Die Samen schweben sanft hinfort, keiner weiß zu welchem Ort, doch landen werden sie irgendwo, Rasten dort und scheinen froh. Keimen bald in Baumes Schatten, wo schon viele Ruhe hatten. Sonnenschein für gut gelingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p style="text-align: center;"><em><strong>Blütentanz</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><span id="more-140"></span><br />
</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Was ist das für ein tun,<br />
welches gibt kein ruhn.<br />
Rastlos sitz ich dort am Baum,<br />
streiche über Blumens Flaum.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Die Samen schweben sanft hinfort,<br />
keiner weiß zu welchem Ort,<br />
doch landen werden sie irgendwo,<br />
Rasten dort und scheinen froh.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Keimen bald in Baumes Schatten,<br />
wo schon viele Ruhe hatten.<br />
Sonnenschein für gut gelingen,<br />
wird sie bald Blüten bringen.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Doch wo wirst du zu blühen beginnen,<br />
welches Opfer muss man noch dir bringen?<br />
Gab mein letztes dich zu finden zu erreichen,<br />
muss nun gehen muss nun weichen.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Wo führt es hin wo wird es sein,<br />
Irgendwann ist man allein.<br />
Ohne Liebe einsam Schatten bleich,<br />
niemals von der Seite weich.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Gedanken ranken um die Blüte,<br />
voller Schmerz und doch von Güte.<br />
Vergeht es irgendwann und weicht,<br />
wissen dann ob es noch reicht.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Sitzen werd ich in dem Schatten,<br />
erinnern was wir immer hatten.<br />
War es nichts nur Gedanken,<br />
werde weiter mich zur Blüte ranken.﻿</strong></em></p>
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