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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Esandryth Heretiema</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2011 15:45:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ein Schwert, eine Rüstung, ein Traum, eine Liebe</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Nur mühsam erkämpft sich der Morgen den Weg durch den Nebel der über der Siedlung liegt. Zart, eines Mädchen Wangen gleich die gerade den ersten Kuss bekam, errötet die Sonne als sie sich über die Anhöhe erhebt. Nur schwach ist sie zu sehen, dennoch kann Esandryth sie schon erkennen. In eine Decke gehüllt sitzt sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Nur mühsam erkämpft sich der Morgen den Weg durch den Nebel der über der Siedlung liegt.<span id="more-1163"></span> Zart, eines Mädchen Wangen gleich die gerade den ersten Kuss bekam, errötet die Sonne als sie sich über die Anhöhe erhebt. Nur schwach ist sie zu sehen, dennoch kann Esandryth sie schon erkennen. In eine Decke gehüllt sitzt sie da und genießt die Ruhe in der Siedlung. Deronar schlief. Sein Tag war lang und anstrengend gewesen.</p>
<p>Die junge Frau hielt die Hände im Schoß, die Finger in einander verschränkt und blickt auf die Ringe. Aelfing Heretiema, Sie musste lächeln als sie an ihren Vater dachte. Früh schon hatte sie gelernt, das der Krieg das Leben der Familie bestimmt. Fünf Jahre lang erlebte sie ihren Vater als Pferdezüchter und Landwirt. Dennoch hat er seine Ausbildung nie vergessen.</p>
<p>Als der König dann seine Leute zusammen rief folgte auch er. Esandryth wagte damals nicht zu sagen er solle bleiben, dennoch lief sie erst in ihr Zimmer, als er außer Sicht gewesen ist. Auch da weinte sie nicht, nein sie nahm ihr kleines Schwert das er ihr geschenkt hatte und hieb auf das Bett ein. In Fetzen und Splittern flog es nach und nach durch das Zimmer. Ihre Mutter wagte es nicht in dem Moment zu ihr zu gehen, was vielleicht auch gut so war.</p>
<p>Erst nach Stunden kam Esandryth wieder heraus, das Schwert hinter sich her schleifend. Ihre Mutter kniete sich vor sie, blickte sie aus tränenverhangenen Augen an und nickte. Ja auch sie war unendlich traurig. Das Mädchen fiel ihr um den Hals und erst jetzt begann sie zu weinen.</p>
<p>Esandryth hat schon früh gelernt das Tränen nicht gut sind. Das hatte ihr keiner gesagt, es war ihre eigene Meinung. Doch hier war der Schmerz einfach zu groß.  Er war fort und kam vielleicht nie wieder.</p>
<p>Ein paar Jahre lebten Esa und ihre Mutter nun mit den Helfern auf dem Hof. Pferde waren Esa&#8217;s große Leidenschaft, doch noch mehr war es ihr größter Wunsch einmal wie ihr Vater vorne vor einer Èored zu stehen und diese zu befehligen.</p>
<p>Sie übte jeden Tag, jede Stunde, warf jeden Jungen der auf dem Hof lebte mit Leichtigkeit zu Boden. Sogar eine kleine Rüstung hatte sie bekommen die sie ab und zu trug und damit herum stolzierte. Die Jungen auf dem Hof kicherten und auch die Knechte tuschelten amüsiert. Dennoch wagte es keiner diesem Temperamentbündel offen zu sagen das sie es für unmöglich hielten, dass sich dieser Wunsch je erfüllte.</p>
<p>An ihrem 10. Geburtstag durfte Esa in die Stadt reiten um sich dort ein neues Schwert abzuholen und eine Rüstung an zu probieren. Ihre Mutter konnte ihr diesen Wunsch einfach nicht verweigern, und leisten konnten sie sich das ja. Doch auch ein Kleid sollte die kleine Prinzessin bekommen.</p>
<p>Prinzessin, ja so nannte sie ihre Mutter immer. In ihre Näharbeit vertieft bekam sie zuert nicht mit das Unruhe auf dem Hof war. Erst als die Pferde anfingen zu schreien und ein wildes Klopfen an der Tür sie aus ihrer Arbeit riss, bemerkte die junge Frau das etwas nicht stimmte, doch da war es zu spät.  Marodierende Wilde hatte sich die Pferde geschnappt und den Stall in Brand gesteckt. Auch das Haupthaus brannte bereits. Grade wollte ihre Mutter  Die Tür öffnen als diese ihr schon entgegen flog und eine Horde hinein stürmte.  Sie starb schnell und musste nicht mehr mit ansehen, das ihr Haus regelrecht zerrissen wurde. alles was mit zu nehmen war und Geld brachte nahmen sie mit, den Rest zerstörten sie.</p>
<p>Mit Schwert und kleinen Geschenken bepackt ritt Esandryth, begleitet von zwei Knechten zurück Richtung Hof als sie die schwarzen Rauchwolken gewahr wurde. Grade wollte sie los reiten doch die Knechte hielten ihr Pferd auf und zwangen sie sich zu verstecken. Einer der beiden ging vor der andere hielt sie im Zaum. Als der Knecht , bleich und mit schmalen Lippen zurückkehrte und den Kopf schüttelte erstarrte Esandryth innerlich. Nichts war übrig. alles war zerstört.  Die beiden Knechte brachten die Kleine nach Edoras.</p>
<p>Eine Weile wurde sie dort von einer Tante versorgt doch drängte es sie wieder fort. Immer wieder riss die Kleine aus und suchte ihren Vater, so das man sich gezwungen sah ihn zu benachrichtigen. Es dauerte Wochen ehe er bei ihr eintraf und sie in seine Arme nahm. Erst da konnte Esandryth weinen.  Auch er konnte nur schwer begreifen was geschah.</p>
<p>Einige Wochen, oder waren es Monate, später nahm er sie mit. Schlachtfelder waren jetzt ihre Heimat. So lernte sie viel von der Welt kennen. Ihr Vater selbst bildete sie aus, bis sie mit 17 ihre eigenen Wege ging und in den Dienst der Ritter von Edoras trat und dort zum Ritter ausgebildet und geschlagen wurde.</p>
<p>Fröstelnd zog die werdende Mutter nun die Decke um sich. Der Nebel brach auf und bot dem Sonnenlicht den Platz der ihm gebührte. Noch vom Nebeltau benetzt glitzerten die Gräser und Büsche wie herrlichste Diamanten.</p>
<p>Tief atmete die junge Frau ein und streckte sich. mit noch steifen Gliedern ging sie zum See und begrüßte den Tag mit einem Lied. Lange hatte sie nicht mehr gesungen. Das Lied endete als sich warme Arme um sie legten und ein sanfter Kuss auf ihrer Wange sagte das auch Deronar nun wach war. Seine Hände wanderten zu ihrem nun sichtbaren kleinen Bauch und hielten ihn warm.  Ja jetzt war es vollkommen. Dieser Moment war vollkommen.</p>
<p>Wäre da nicht&#8230; ja wäre da nicht dieses Damoklesschwert. Wäre da nicht ihr jetziger Vater Charls Fürst zu Erodwyen Graf Askina. Sie hatte unsägliche Angst vor dieser Entscheidung.</p>
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		<title>Geschichtsstunde im Archiv</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Bregior hatte zur Geschichtsstunde gebeten. Esandryth folgte Sarolan nur widerspenstig. Kelryt, Beoard, Sarolan und Esa hockten vor ihm wie kleine Kinder die zum Großvater aufsehen und lauschten seinen Erzählungen. Geschichten, Daten oh man wie ich das hasse . Aber man tut ja alles um positiv aufzufallen. Aber ich hatte einen Vorteil. Ein Zwerg dem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Bregior hatte zur Geschichtsstunde gebeten.<span id="more-800"></span> Esandryth folgte Sarolan nur widerspenstig. Kelryt, Beoard, Sarolan und Esa hockten vor ihm wie kleine Kinder die zum Großvater aufsehen und lauschten seinen Erzählungen. </em></p>
<p>Geschichten, Daten oh man wie ich das hasse . Aber man tut ja alles um positiv aufzufallen. Aber ich hatte einen Vorteil. Ein Zwerg dem ich oft begegnete hatte mir immer und immer wieder die Geschichte von Smaug erzählen müssen. Jedes mal ein wenig anders.</p>
<p>Ich wusste also einiges von Thal ..</p>
<p>Es gab zwei Flüsse: links an der Grenze den Eilend  und rechts das Rotwasser. Oben an der Quelle des Eilends war der Einsame Berg Erebor und darunter die Stadt Esgaroth.   Unter der Stadt begann die Thelmark. Sie lief als genau zwischen Eilend und alte Waldstraße.</p>
<p>Zur Zeit der Geschichte um den alten Drachen Smaug herrschte  König Girion. Dieser wurde von dem Lindwurm getötet als er die Stadt fast ganz zerstörte. Erst Bard (später König Bard I. ) Besiegte das Untier und von dem im Berg gefundenen Schatz konnte die Stadt wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Großen Anteil am Aufbau der Stadt hatte zu dem Zeitpunkt  Rapadon Amarnartha. Als Dank dafür bekam er den Fürstentitel und das Land der Thelmark verliehen. Jedoch war Rapadon zu diesem Zeitpunkt schon sehr krank und so ging der Titel direkt an seinen (Esa&#8217;s Anmerkung: missratenen) Sohn Rapier. Dieser wiederum hatte andere Dinge (malt einen Totenkopf und einen Kopf mit einem Messer dahinter* ) zu tun und übergab den Titel an Paigal Amarnartha (Vater von Hiodir) .</p>
<p>Paigal wurde als Vogt der Thelmark eingesetzt.  Durch einen Zufall wurde Hiodir schon als Junge erwählt einem Ritter erst als Page, dann als Knappe zu dienen. So wurde er im Laufe der Zeit zum Ritter geschlagen.</p>
<p>Paigal bald schwer an Knochenfieber erkrankt, übergab dann Titel und Verwaltung an  Hiodir.</p>
<p>Wappenkunde:</p>
<p>Das Wappen des Hauses Amarnartha ist ein Dreieckswappen. es ist in drei Teile geteilt.  Rechts ist eine stilisierte Blume.</p>
<p>Sie wird Liebevoll Feuerblume genannt, welche mit dem Namen Amarnartha einhergeht.. der Name ist Sindarin und bedeutet brennende Erde. Bezogen auf voran gegangen Drachen, der die Stadt vernichtete. Die Blume steht für blühen, die Stadt blüht wieder, durch die Verdienste Rapadons des jetzigen Fürsten Großvater</p>
<p>Links haben wir eine stilisierte Landschaft. Sie zeigt den Eilend und darüber den Erebor. Unten drunter ist eine Burg zu sehen.</p>
<p>Unten zeigt sich ein Kreis mit zwei Werkzeugen.  Der Kreis soll eine Krone darstellen  und die Werkzeuge  stellen so etwas wir die stilisierte Meisterschaft im Handwerk dar. Unter dem Schild erkennt man einen Pfeil und einen Bogen. Diese stellen den Sieg über Smaug durch Bard her.</p>
<p>Daher kommt auch der eigene Name des Volkes : Bardinger</p>
<p>Über dem Schild steht ein Helm, ein Zeichen der Ritterwürde, doch wir diese durch den Feuerschweif zum Zeichen der Fürstenwürde ergänzt.</p>
<p><em>Esa würde die Geschichte noch mal aufschreiben, vielleicht schon morgen. Mal sehen dies ist ein schöner Platz.</em></p>
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		<title>Von Brücken und Mauern und Bäumen und Straßen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Bilder tauchen von ihr auf, Worte schwirren durch den Kopf. Die Stelle wo Fandryt starb, die  Brücke, der Fluss, Die Mauer, der kleine Baum, der große Baum und die Straße. Ein Test. Diese Sache da im Archiv war ein Test den sie selbst gestartet haben soll.  Wie sagte er das Als Esa fragte ob sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Bilder tauchen von ihr auf, Worte schwirren durch den Kopf. Die Stelle wo Fandryt starb, die  Brücke, der Fluss, Die Mauer, der kleine Baum, der große Baum und die Straße.<span id="more-756"></span> </em></p>
<p>Ein Test. Diese Sache da im Archiv war ein Test den sie selbst gestartet haben soll.  Wie sagte er das Als Esa fragte ob sie durchgefallen ist? &#8220;Objektiv betrachtet nein. Persönlich betrachtet , tiefer konnte man nicht durchfallen.&#8221;</p>
<p>Das hat gesessen.</p>
<p>&#8220;Ihr habt objektiv wie das gehandelt was man von einem Ritter erwartet, persönlich habt ihr euch durchaus als nicht widerstandsfähig erwiesen.&#8221;</p>
<p>Er hatte Recht. Sie hatte versagt. Hat sich zu sehr treffen lassen, Gefühle gezeigt wo keine angebracht waren und vergessen was einen Ritter ausmacht, was eine Heretiema ausmacht.</p>
<p><em>Vater, du hast mir ein verdammt schweres Erbe hinterlassen. Aber ich werde es schaffen.</em></p>
<p>&#8221; Ich verstehe,&#8221; kam es dahin gesagt aus meinem Mund. &#8221; Seid ihr euch sicher?&#8221;, kam sofort die Gegenfrage.  Ich musste zu meine Schande zugeben das ich es nicht wusste. &#8221; Seht ihr, dann äußert nicht vorschnell. Ihr seid unsicher und nicht selbstständig. So ist klar dass euch nur der weg nach vorne bleibt und erst wenn ihr das versteht, dann dürft ihr sagen das ihr es versteht.&#8221;- &#8220;Sagt mir. wie finde ich diesen Weg, sofern ihr euch dazu im Stande seht. &#8221; Er nahm einen Schluck aus dem Weinkelch und nickte, &#8221; Ich denke dazu wäre ich im Stande. Aber seid ihr euch sicher dass ihr dies auch wirklich wollt?&#8221;</p>
<p>Sie war nicht nur sicher, es war die einzige Möglichkeit. Sie nickte und beide gingen zum Westtor hinaus.</p>
<p>Kurz hinter dem Westtor rechts eben über den Graben blieben sie stehen.  Er sah sie an. &#8221; Wisst ihr was hier geschehen ist?&#8221; Ich blickte mich um und nickte. &#8221; Hier war das Duell, hier starb er.&#8221; -&#8221; Ansatzweise richtig. Doch weiter was genau geschah hier?&#8221; Sie versuchte zu erkennen was er meinte doch irgendwie kam Esa nicht auf das was er genau meinte. &#8221; Hier verlor er seine Ehre. Wisst ihr wie?&#8221; Sie verneinte. &#8221; Er war geschlagen&#8230; so wie ihr es nun seid&#8230; doch er macht da weiter wo er begann und starb. Er hatte die Möglichkeit sein Leben erneut zu leben. Denkt darüber nach.&#8221;</p>
<p>Sie hatte bereits darüber nachgedacht.Ihr schwirrte schon seit Tagen der Kopf. Sie wollte  doch lernen, wollte begreifen. Sie wollte sich ändern.</p>
<p>Er schüttelt den Kopf. &#8221; Falsch&#8230; grundsätzlich falsch&#8230; das richtige wäre ein Neubeginn. Und das könnt ihr nicht so wie ihr seid.&#8221;<br />
Sie war verwirrt. &#8221; Im Grunde,&#8221; so erklärte er ihr&#8221; ist es in euer Vergangenheit zu finden. Ihr habt einen Vater, einen Kriegsheld, einen Feldherren. Man hat an euch eine hohe Erwartungshaltung die ich nicht erfüllen könnt, weil euch der erforderliche Schliff fehlt. Jetzt sagt mir wie kann man das ändern?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie wollt ihr einem Mann wie Ráca beibringen, das es heißt nicht so zu sein wie ihr? Ihr seid gebrochen, armselig verkümmert, wie Saatgut das den Winter nicht überlebt.&#8221;</p>
<p>Sie schüttelte den Kopf. Er hatte recht, aber das zu hören war schmerzhaft.  Aber es war kein Schmerz als würde man einen Dolch rein treiben, sondern im Gegenteil es war als würde man Splitter aus ihr heraus sammeln.  Esa atmete mehrmals tief durch. Sie wollte neu anfangen. Die ihr dar gebotene Hand nehmen und aufstehen.</p>
<p>Sie gingen ein Stück weiter, auf die Brücke. &#8221; Was ist das hier?&#8221; Er stapfte auf die Steine der Brücke.  &#8221; Eine Brücke, &#8221; ihn dabei ansehend als wüsste sie bereits das es falsch ist. &#8221; Falsch, das sein ihr. Das solltet ihr sein, das könnt ihr sein. Dort unten der Fluss ist die Ohnmacht die euch mitreißt, euch lähmt. Ihr solltet wie diese Brücke sein fest und hoch, so dass euch das da unten nicht tangiert. &#8221;</p>
<p>Esa blickt auf den Fluss dann auf die Brücke und nickte. &#8221; Was sind wir beide jetzt hier auf der Brücke? Ich bin euer Ehrgefühl, ihr seid die Selbstbeherrschung.  Wir stehen nicht im Wasser, verstanden? &#8221; Sie nickte erneut.</p>
<p>&#8220;Gehen wir weiter.&#8221;  Sie gingen ein Stück weiter zu den alten Mauern der Stadt. Eine zerbrochene anorische Mauer war zu erkennen. &#8221; Wisst ihr was dort ist? Euer Selbstwertgefühl.  Meister Greebboh könnte sie vermutlich wieder reparieren, doch diese Mauer dort ist die eure. Ihr müsst sie reparieren. Die Steine dazu gebe ich euch gerade in die Hand. &#8221;</p>
<p>Sie sah ihn an. &#8221; Ich glaube ich verstehe ein bisschen. Ich soll mir wieder in die Augen sehen und mir bewusst werden wer und was ich bin. &#8221; Er nickte. &#8221; Das ist richtig, gehen wir weiter.&#8221;</p>
<p>Sie gingen zu zwei Bäumen. der Eine jung und der andere schon fest im Stamm.  Esa schmunzelte. &#8221; Das ist euer Verständnis. Momentan&#8230; Der Baum dahinter ist das wo ihr hin wollt. Eure Klinge ist nutzlos wenn ihr durch Worte entwaffnet werden könnt.&#8221; Esa nickte wieder. So langsam ergab alles ein Bild.</p>
<p>Er geleitete sie auf die Straße.  Wieder sah er sie an. &#8221; Was ist das?&#8221;  - &#8221; Eine Straße.&#8221; &#8211; &#8221; Was könnte es sein auf euch bezogen?.&#8221; Esa sah ihn an. &#8221; Der Weg zu mir? &#8221; Er schüttelte den Kopf.  &#8221; Diese Straße ist eure Persönlichkeit&#8230;. wenn sie dort wäre wo sie hin soll, selbst ich bin mir unsicher wie sie bildlich aussehen wird. Doch bei euch sehe ich gerade nur einen Trampelpfad im Unterholz, keine ausgebaute Straße. Sie hat Kurven und Steigungen, Abzweigungen und Hügel sowie Täler. Das heißt, ihr müsst es schaffen eure Persönlichkeit so zu steigern, das ihr selbst die Berge bezwingen könnt.  Diese Straße ist aus Dreck und vereinzelten Steinplatten.  Wir wollen eine solide Steinstraße wie sie in Minas Tirith oder Thal zu sehen sind. Fest und solide, wetterfest. Das Wetter sind in diesem Fall äußerliche Einflüsse. Sie muss instand gehalten werden, darf kein Moos oder Unkraut ansetzen. Es muss eine klare Richtung sein. Es ist euer Gedankengut welches auf Karawanen die Straße entlang läuft. Schlaglöcher wären Fatal.&#8221;</p>
<p>Esa begriff langsam.  Sie konnte noch nicht alles begreifen doch es war als würde die Tür sich nach und nach öffnen.</p>
<p><em>Esandryth streifte die Handschuhe über und gurtete das Schwert. </em> <em>Es war Zeit für die Wache. Gefreite Heretiema ging in den Dienst.</em></p>
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		<title>Mist gebaut</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 05:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Vor Esandryth liegt das Schwert ihres Vaters. Der Griff ist mit einem schwarzen Lederband umwickelt so das nichts mehr zu erkennen ist. An diesem Band ist ebenfalls der Ring befestigt. So geschafft. Na Prima Esa. Kein Ritter mehr. Keine Garde mehr. Den Fürsten enttäuscht. All das und dann noch eines. Du hast den Namen deines Vaters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Vor Esandryth liegt das Schwert ihres Vaters. Der Griff ist mit einem schwarzen Lederband umwickelt so das nichts mehr zu erkennen ist. </em><em>An diesem Band ist ebenfalls der Ring befestigt. <span id="more-744"></span></em>So geschafft. Na Prima Esa. Kein Ritter mehr. Keine Garde mehr. Den Fürsten enttäuscht. All das und dann noch eines. Du hast den Namen deines Vaters beschmutzt. Du bist keine Heretiema. Schäm dich.</p>
<p>Gefreite sollst du sein. Na gut bin ich Gefreite. Aus dem Eid komme ich ja nicht heraus. Ach ja das auch noch .. du hast deinen König enttäuscht.</p>
<p>Esa was war eigentlich los. Warum ist es soweit gekommen. Gib es einfach zu du bist total ungeeignet. Such dir einen netten Mann und heirate. Krieg ein Kind und lass dich aus dem Eid entlassen. Mehr bist du nicht wert.</p>
<p>Narthan bringst du am Besten auch zu Sarolan. Aber erst wenn sie wieder da ist. Du hast genug Mist gebaut. Jetzt besinne dich mal wo du herkommst. Steh auf und stillgestanden. Beweise das du eine Rohirr bist.</p>
<p>Wunderbar, Mann suchen. Nein Esa lass das. Auch das kannst du nicht. Sei einfach ein guter Gardist. das wirst du doch können oder? Du hast Leute die dich mögen, denen du treu ergeben bist . Blick nach vorn und heul nicht rum. Die Fürstin war nett zu dir. Sarolan war nett zu dir. Der Fürst hat seine Gründe das zu tun.  Sturmreiter..</p>
<p>Mit hoch erhobenem  Kopf wirst du deinen Dienst antreten.</p>
<p>Du bist eine von ihnen. Eine von DEINER Garde. Beweise es.</p>
<p><em>Sie nimmt ihre Rüstung und ihr Schwert und geht zum Schreibtisch des Gardeführers.  Sie legt sie dort  in ein Tuch gewickelt nieder. Darauf legt sie einen Brief. </em></p>
<p><em></em>Verehrter Gardeführer</p>
<p>Einst erhielt ich Rüstung und Schwert aus der Hand meines Vaters.  Heute habe ich mir das Recht sie zu tragen verwirkt. Ich bitte euch dieses zu verwahren und sollte ich je wieder das Recht erwirken sie zu tragen, bitte ich darum, sie mir wieder zu geben.  zudem bitte ich euch mich in den Personalakten nur noch als Esandryth zu führen. Das Recht auf meinen Nachnamen habe ich mir durch mein Fehlverhalten ebenso verwirkt</p>
<p>Ich verbleibe</p>
<p>Esandryth</p>
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		<title>Eine Aufgabe! (Esas Sicht)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 16:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Esa&#8217;s Gesicht verdunkelt sich als sie hört was der Fürst sagte. Jetzt also doch. Valen war ihr Knappe. Sie soll ihn ausbilden, zusammen mit Bregior. Das wäre ein Grund der Freude, wäre da nicht dieser sture flammend rothaarige Nordländer. Mir raucht der Kopf, wie soll ich das denn jetzt noch schaffen. Die ganze Nacht bin herum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Esa&#8217;s Gesicht verdunkelt sich als sie hört was der Fürst sagte. <span id="more-706"></span></em>Jetzt also doch. Valen war ihr Knappe. Sie soll ihn ausbilden, zusammen mit Bregior. Das wäre ein Grund der Freude, wäre da nicht dieser sture flammend rothaarige Nordländer. Mir raucht der Kopf, wie soll ich das denn jetzt noch schaffen.</p>
<p>Die ganze Nacht bin herum gewandert und habe nachgedacht. Was kann ich ihm als Aufgabe geben, damit er begreift, dass ich ihm nichts Böses will. Ich will ihn kennen lernen. Ist natürlich schwer nachdem ich seine Frau beleidigt habe. Ich werde mich entschuldigen.</p>
<p>Oh, man ich Idiot. Ich habe doch eine Aufgabe. Es wird in genau da fordern wo er es am besten kann. Fürstin Tarona bat mich um einen zuverlässigen Gardisten der sie und ihre Kinder begleitet.</p>
<p>Er liebt Familie, er kann gut mit dem Bogen umgehen und er kann Spuren lesen.  Zufrieden gehe ich nach Hause. Na ja- Zuhause , wenn man es so nennen kann. Das Gästehaus der Fürstin ist eine nette Geste aber es ist nicht meins. Ich werde wohl ins Haupthaus ziehen. Dort ist noch ein kleines Zimmer. Ich bin wie sie. Ich schweife ab.</p>
<p>Ich habe mit ihm geredet. Hab ihm seine Aufgabe genannt. Er fragte mich ob ich wüsste warum er so wäre wie er ist. Warum er Aggressionen gegen mich hegt.</p>
<p>Ja, sicher weiss ich das. Ich habe Sarolan beleidigt, und ich werde mich dafür entschuldigen. Nochmal wird mir das nicht passieren.</p>
<p>Genau so sagte ich es ihm und&#8230; er lächelte und neigte sogar den Kopf.</p>
<p>Mir hüpfte das Herz. Ich habe es tatsächlich geschafft.  Jetzt muss es nur noch klappen.<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
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		<item>
		<title>Der Duft einer Blume</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=681</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>*ein Brief, feines Pergament und eine feine klare Schrift. * Geehrter Herr Girancourt Ich bedaure, dass aus unserem Ausflug nichts geworden ist. Es wäre mal schön gewesen, eine Blume aus der Nähe zu sehen, zu sehen wie viele Blätter sie  hat, ihren Duft wahrzunehmen oder einfach nur ihre Farben zu sehen. Es mag trivial klingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>*ein Brief, feines Pergament und eine feine klare Schrift. *<span id="more-681"></span> </em></p>
<p>Geehrter Herr Girancourt</p>
<p>Ich bedaure, dass aus unserem Ausflug nichts geworden ist. Es wäre mal schön gewesen, eine Blume aus der Nähe zu sehen, zu sehen wie viele Blätter sie  hat, ihren Duft wahrzunehmen oder einfach nur ihre Farben zu sehen.</p>
<p>Es mag trivial klingen, doch es sind gerade diese Kleinigkeiten, die mich erfreuen. Ein Eichhörnchen zu beobachten, das sich an einer Nuss erfreut, sie zwischen die Zähne nimmt und den Baum hinauf stürmt um sie für den Winter zu horten. Einem Vogel zu lauschen, oder einfach sich mit jemandem zu unterhalten.<em> </em></p>
<p>Mal nicht Uniformen, Akten und Schwerterklang,, sondern harmloses Geplauder. ein freies Lächeln und ein netter Blick.</p>
<p>*Esa blickt versonnen aus dem Fenster und streicht mit der linken über die Feder. Er hat schöne Augen. Ein weicher Glanz liegt auf ihrem Gesicht als sie weiter schreibt*</p>
<p>Mal wieder Frau sein dürfen, ja das wünsche ich mir ab und zu.  Wenn eure Zeit es erlaubt und meine Garde mich nicht braucht, würde ich diesen Spaziergang gern wiederholen und diesmal zu Ende führen.</p>
<p>Ich verbleibe</p>
<p>Hochachtungsvoll</p>
<p>Esandryth Heretiema</p>
<p><em>*Esa faltet den Brief und versiegelt ihn. Sie reicht ihn an den wartenden Boten, der sogleich abzieht*</em></p>
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		<title>Gefangen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 12:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Esa trat vor die Tür. Es war still, zu still. Verwirrt sah sie sich um. Hier und da hört man ein Kichern, ein Trippeln. Es war dunkel, neblig. Fast war es als wollten die Schwaden nach ihr greifen. Bei jedem Schritt den sie machte war es als knistere Papier. Immer wieder sah sie kleine Schatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Esa trat vor die Tür. Es war still, zu still. Verwirrt sah sie sich um. Hier und da hört man ein Kichern, ein Trippeln. Es war dunkel, neblig. Fast war es als wollten die Schwaden nach ihr greifen.<span id="more-638"></span></p>
<p>Bei jedem Schritt den sie machte war es als knistere Papier. Immer wieder sah sie kleine Schatten vorbeihuschen und in Nebel und Dunkelheit verschwinden.  Die Hand am Schwertgriff ging sie Richtung Haupthaus. Niemand war zu sehen, kein Gardist , keine Nachbar niemand. Irritiert schüttelte sie den Kopf und versuchte sich zu orientieren. Waren diese Wege schon immer so verschlungen?</p>
<p>Es war als wären Schatten an beiden Seiten die wie Dornbüsche  den Weg zu wuchern. Als kämen sie immer näher, Sie zog das Schwert, hieb auf die Büsche ein um sich durch zu arbeiten.  Wieder dieses Kichern , dieses Trippeln. Hinter ihr war der Weg auch versperrt. Der Schatten und Nebel war so dicht, dass er sie berührte. Schlag um Schlag drang sie durch die Büsche, suchte den Weg, der sie führte.</p>
<p>In der Ferne fast kaum zu hören ein helles feines Wiehern, verlangend, schreiend. Narthan! Sie nahm das Schwert fest in die Hände und drosch sich nun durch die Dornen. Immer wieder rissen die Dornen ihr die Haut auf. Nach Narthan rufend und suchend gelangte sie auf den Weg zurück.</p>
<p>Sie rannte, flog förmlich über den Weg um zu ihm zu gelangen. Dann eine Mauer. Hoch breit und das Ende nicht erkennbar. Wieder Nebel und Dunkelheit um sie herum. Die Mauer seltsam geformt, Die Ziegel scheinbar rechteckig und weich, doch fest miteinander verbunden. Jeder einzelne groß wie ein Bogen Papier, grau und nachgiebig. Doch alle Gewalt nütze nichts die Mauer gab nicht nach.</p>
<p>Hinter ihr wieder dieses Trippeln. es bewegte sich auf sie zu. Kichernd, fast hämisch zu nennen. Baute sich hinter ihr auch eine Mauer auf. Sie rannte, erst zur einen Seite um diesem, sich aufbauenden Gang zu entfliehen, doch geschah es schneller als ihre gerüsteten Beine sie tragen konnte.</p>
<p>Wieder das Rufen Narthan&#8217;s. Hell und ängstlich klang es. Esa rief ihn , wollte ihn beruhigen., doch das Wort verhallte an den Mauern. Sie rannte weiter zur einen Seite, dann zur anderen Seite, eine Lücke suchend.  Sie blieb stehen, vorgebeugt, die Hände, nach Luft schnappend auf die Oberschenkel stützend, das Schwert in der Hand.  Sie waren hoch und das Ende nicht erkennbar. Es schien auch als würden sie sich aufeinander zu bewegen.</p>
<p>Der Gang wurde enger. Esa begann wieder zu laufen, das Rufen ihres Fohlens immer im Ohr. Sie schrie., hinter sich wieder dieses Trippeln vernehmend. Es kam dichter und dichter. Dicht am Rande der Ohnmacht drehte sie sich um und stellte sich ihrem Gegner. Sie konnte ihn nicht sehen aber hören. sie vernahm wieder dieses Rascheln, Knistern als bewege sich Papier. Vor ihr und hinter ihr baute sich ebenfalls eine Mauer auf.</p>
<p>So eingekesselt begann sie zu schreien. Voller Wut schlug sie auf diese ein.  Wieder und wieder traf die Klinge auf die Mauer und zerfetzte einen kleinen Teil. doch sofort war ein neuer Stein da und ersetze ihn. Fetzen flogen um sie herum, es schien als schneie es . Immer mehr wurde es . Bald war sie in einem dichten Papierschneesturm. Sie vernahm Kampfschreie. Klare Kommandos. Schläge gegen die Mauer.</p>
<p>In all dem Nebel, Sturm Schnee, ein Gesicht.  Helle Augen, dunkle Haut, ein freches Zwinkern und ein liebevolles Lächeln.  Dann brachen die Mauern zusammen und begruben sie unter sich.</p>
<p><em>Schreiend erwachte Esa und blickte sich um. Neben ihr das Bett, über ihr die Decke, auf der anderen Seite der knisternde Kamin begriff sie es war nur ein Traum. </em></p>
<p><em> Morgendämmerung.  Weit,  streifen meine Augen über die Siedlung als ich aus dem Fenster sehe. Es ist noch dunkel, doch kann man in der Ferne die Süße des beginnenden Tages erkennen. Zart errötend beginnt der Morgen, von der Nacht wach geküsst Allmählich erkämpft sich der Morgen seinen Platz und bricht sich in unendlich vielen Tautropfen. Wie verzaubert schälen sich die Bäume und Gräser aus dem Nebel der sie schutzumhüllend geborgen hatte. Es war als würde ein jedes Wesen neu geboren. Es brach aus dem Nebel, frisch und noch vom Tau benetzt. Jungfräulich fast. </em></p>
<p><em>Ein neuer Tag- Diese Augen&#8230; </em></p>
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		<title>Ritter=Reiter- Pferd =?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Reiten, dem Pferd die Zügel lassen, den Speer in der Hand. Das Wasser spritzt, doch du spürst es nicht. Es ist dir egal, du willst nur eines spüren das du es noch kannst. Vor dir im Nebel taucht ein kekkerndes Stück Dreck, auf ein Bilwiss. Den Speer erhoben im vollen Galopp darauf zu, rammst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Reiten, dem Pferd die Zügel lassen, den Speer in der Hand. Das Wasser spritzt, doch du spürst es nicht. <span id="more-524"></span>Es ist dir egal, du willst nur eines spüren das du es noch kannst.<!--more--></p>
<p>Vor dir im Nebel taucht ein kekkerndes Stück Dreck, auf ein Bilwiss. Den Speer erhoben im vollen Galopp darauf zu, rammst du es ihm in den dreckigen Hals. Doch er war nicht allein, da tauchen sie auf aus dem Nebel. Drei nein vier sind es und rennen auf dich zu. den Speer wieder in der Hand wendest du dein Pferd um ihnen entgegen zu reiten. Wieder und wieder rammst du ihnen den Speer in ihre ausgemergelten Körper. Narthan tänzelt bietet immer wieder die beste Position um sie zu treffen. sie waren eine Einheit. Rohirrim und Pferde. Viele lachen darüber, doch sie verstehen nicht. Man wird eins mit dem Pferd, man fliegt.</p>
<p>Den Verband hatte sie gelöst bevor sie los ritt.  Sie spürte keinen Schmerz, nein sie lachte sogar.</p>
<p>Wild ritt sie durch die Moore, den Speer erhoben, tötete alles was ihr vor die Hufe ihres Pferdes kam. Dichter wurde der Nebel, kaum konnte man die Ruinen noch erkennen, als ihr Pferd strauchelte. Sofort ließ sie den Speer fallen und glitt aus dem Sattel. Ihre Hand glitt suchen an dem Bein entlang zum Huf um die Verletzung zu suchen, als Narthan sie zu Boden warf.  Ein feines zischendes Sausen erklang einen Augenblick später, als der Pfeil in die Brust Ihres Pferdes drang.</p>
<p>Er bäumte sich auf und sank dann langsam in sich zusammen. Aufschreiend warf sich Esandryth auf ihr Pferd und zog den Pfeil heraus. Er würde sterben, dass war sicher. Pfeifend kam der Atem nur noch. sein Blick war flehend und wild. Es würde lange dauern biss er starb, bis das Blut die Lunge gefüllt hatte.  Er flehte ihn zu erlösen. Esa nickte nur und nahm ihr Schwert. Noch einmal warf sie sich auf ihr Pferd, küsste es, herzte es und stach dann zu.</p>
<p>Er war sofort tot. Erlöst. Weinend, vor Tränen blind nahm sie die Schwerter und befestigte sie an ihrer Seite und auf dem Rücken.  Sie nahm ihren Speer und blickte sich um.</p>
<p>Der Bogenschütze war aus Richtung Norden gekommen. Warum kam er nicht näher?. Wartete er bis sie ihn suchen ging um dann das Pferd als Trophäe mit zu nehmen? Ihn in Kleine Teile zu schlagen und dann zu fressen?  Esa begann vorsichtig im Nebel um das Pferd herumzulaufen. immer größere Kreise zog sie in der Hoffnung den Schützen zu finden.  Doch der Nebel verschluckte jedes Geräusch.  Wohl oder übel musste sie Narthan liegen lassen.</p>
<p>Erst jetzt begriff sie, schrie , brüllte in den Nebel hinein. Es war ihr egal ob sie gehört wird. Es wäre ihr sogar recht wenn sie kämen. Sollen sie kommen. Sollen sie sterben. Sie haben ihr den einzigen und besten Freund genommen den sie noch aus Rohan hatte.</p>
<p>Narthan. Wir haben uns blind verstanden. Du wusstest  was ich wollte bevor ich es wusste. Ich werde dich vermissen. Alter Freund, bester Freund, wir sehen uns wenn ich einst mit dir auf den ewigen Wiesen und Steppen reite.</p>
<p>Mit schweren Schritten stapfte sie durchs Moor Richtung Bree. Sie brauchte ein Pferd. Ein Breepferd .</p>
<p>Aber ein Ritter ohne Pferd ist kein Ritter.</p>
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		<title>Spiegelbild</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Esa steht vor dem Spiegel und mustert sich. Ihr Blick geht von den freudlosen Augen über den verbitterten Mund, dem gesenkten Haupt, die hängenden Schultern und Arme über den kraftlosen Körper. Fast  trotzig hebt sie den Kopf an und reckt das Kinn vor, strafft die Schultern und den Körper an sich. Ihr Blick wird wütend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Esa steht vor dem Spiegel und mustert sich.<span id="more-502"></span> Ihr Blick geht von den freudlosen Augen über den verbitterten Mund, dem gesenkten Haupt, die hängenden Schultern und Arme über den kraftlosen Körper. Fast  trotzig hebt sie den Kopf an und reckt das Kinn vor, strafft die Schultern und den Körper an sich. Ihr Blick wird wütend. </em></p>
<p>&#8220;Sag mal Esa spinnst du? Hast du es denn immer noch nicht begriffen?  Da habe ich die schönste Aufgabe die man bekommen kann und die besten Gardisten ( mal abgesehen von diesem oder jenem) und ich jammere herum. Schau was er aus dir gemacht hat. Sieh dich mal an WEIB! Du bist &#8230; schön, ja das hat er auch immer gesagt aber nun sieh doch mal hin, du bist es . Da gibt es noch hunderte bessere Kerle und bestimmt mit mehr Anstand und mit mehr Herz. Jemand der begreift wer und WAS du bist.  Jemand der versteht WO dein Herz ist.&#8221;</p>
<p><em>Sie dreht sich um und atmet tief durch. Ein Schmunzeln fährt über ihr Gesicht, ein Lächeln fast. Dann ein Prusten, Lachen, lautes, so lange verborgenes Lachen. Sie lacht dreht sich lacht und fällt auf den Hosenboden, legt sich lachend auf den Rücken und lacht bis die Tränen kommen.  Nach Luft schnappend bleibt sie nach einer Weile liegen und beruhigt sich nur langsam. Umständlich steht sie auf und tritt erneut vor den Spiegel. </em></p>
<p>&#8221; Schau was du geschafft hast. Man respektiert dich. Du führst eine Garde, hast einen Fürsten der dir vertraut. Hast Freunde und dein bester Freund vertraut dir sogar so sehr, dass er dir deine Tochter anvertraut.&#8221;</p>
<p><em>Esa&#8217;s Gesicht entgleist für einen Moment. Sie geht an den Schreibtisch, setzt sich, nimmt einen Bogen Papier, eine Feder und öffnet das Tintenfass. Langsam beginnt sie zu schreiben. </em></p>
<p>Celiece,</p>
<p>Mädel wenn du so weitermachst lege ich dich übers Knie.  Diese Sache mit dem Elben gestern, war nah an der Grenze. Ich weiss genau, das es schwer ist sich anpassen zu müssen. Ja, auch das es schwer ist in Schranken zu leben, aber begreife es geht nicht gegen dich sondern für dich.</p>
<p>Kleine Prinzessin du bist sein größter Schatz, dein Vater will dir nichts tun. Ich will dir nichts tun. Wir wollen dich nur sicher wissen. Du sollst mit kleinen Schritten leben lernen. Vorsichtige Schritte einen nach dem anderen. Zulange warst du gefesselt, eingesperrt.</p>
<p>Mein Gardist sieht es als Ehre an, dass du kleine Prinzessin, deines Vater größter Schatz, ihm anvertraust wirst. Er will dir nicht wehtun, wenn er dich aufhält und schützt, er will dir helfen langsam in die richtige Richtung zu gehen. Nimm seine Hilfe an. Denn wenn du zu neugierig bist und dich gefährdest, gefährdest du auch ihn. Bedenke das bitte.</p>
<p>Ich habe dich verärgert mit meiner Reaktion, ich weiss.  Ich weiss auch das du keine Prinzessin sein willst, genau wie dein Vater kein Fürst, aber ihr beide seid es nun mal.  Er liebt dich, begreife das. geh langsam und mit vorsichtigen Schritten, bewachten Schritten. Dann kannst du bald allein gehen weißt wo deine Grenzen sind.</p>
<p>Ich beneide dich nicht. Ich sehe wie schwer es für dich ist. Sag ehrlich, wäre es dir lieber Tarona wäre nicht seine Frau? Du keine Prinzessin? Willst du das?  Schau deinen Vater an wenn er seine Frau ansieht. Sieh genau hin. So wird dich auch eines Tages ein Mann ansehen Celiece. Er wird dich lieben und auf Händen tragen. Doch es muss der Richtige sein.</p>
<p>Schau mich an. Wieder einmal daneben getreten. Zu früh vertraut, zu tief eindringen lassen.  Ich habe auch keine Erfahrung mit Männern. Da muss ich mich darauf verlassen was mir andere sagen. Vielleicht wird eines Tages auch für mich jemand da sein. Und wenn nicht, habe ich wenigstens ein erfülltes Leben als Ritter gehabt.</p>
<p>Ich bin stolz ein Ritter zu sein. Ich bin stolz hier zu dienen. Ich bin stolz deinen Vater als väterlichen Freund zu haben. Ich bin stolz auf dich kleine Freundin.  Stolz das du DU bist. Vertrau mir, vertrau uns. Wir wollen dir nur den richtigen Weg zeigen. Gehen musst du ihn dann allein.</p>
<p>Ich habe dich lieb, Prinzessin.</p>
<p>Esandryth</p>
<p><em>Sie faltet den Brief langsam zusammen und versiegelt ihn. sie steht auf, geht langsam und nachdenklich aus dem Haus, den Abhang hinunter und wirft den Brief in den Briefkasten. </em></p>
<p><em>Mit einem versonnenen Lächeln tritt sie in die Morgensonne. Ihr Gesicht in das Licht haltend beginnt sie ein Lied zu singen. Es ist alt. Ihre Mutter sang es immer für sie. Zuerst leise dann immer kräftiger ertönt ihre Stimme, begrüßt den Tag und das Leben. Sie bemerkt nicht die Blicke der Nachbarn, ihr Tuscheln. Die Gardisten die sich neugierig umdrehen sehen sie jetzt im morgendlichen Sonnenlicht stehen.  Noch zweimal singt sie das Lied und lächelt dabei. </em></p>
<p>&#8220;Ich lebe&#8221;<em> </em></p>
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		<title>Branddaeg, dréordaeg!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esandryth Heretiema]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Wütend, einen imaginären, scheinbar tödlichen Feind vor sich, schlug sie mit dem Bihänder auf ihn ein. Immer wieder schrie sie auf, ließ die Klinge, in beiden Händen fest haltend auf dem Gegner niederschlagen. Immer wieder riss sie sie nach oben und parierte einen Schlag mit quer gelegter Klinge. ein Schritt vor, niedersausen lassen, schreien, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Wütend, einen imaginären, scheinbar tödlichen Feind vor sich, schlug sie mit dem Bihänder auf ihn ein.<span id="more-401"></span> Immer wieder schrie sie auf, ließ die Klinge, in beiden Händen fest haltend auf dem Gegner niederschlagen. Immer wieder riss sie sie nach oben und parierte einen Schlag mit quer gelegter Klinge. ein Schritt vor, niedersausen lassen, schreien, noch einen ..noch einen. Immer wieder ging sie so vor und wich zurück, legte die Klinge quer vor sich dreht sich schnell um sich selbst und wollte ihn so an der Seite treffen.</p>
<p>Sie traf scheinbar auch, doch schien es ihr keine Genugtuung zu geben sondern ihr noch mehr weh zu tun. Wütend, wild fast, hieb sie auf diesen Gegner ein, zerriss in förmlich zerschlug in und doch bot er ihr scheinbar Paroli.Sie ging vor Hieb, schlug, schrie und wich dann zurück und parierte mit wütendem Grollen.</p>
<p>So kämpfte sie eine Stunde, vielleicht zwei, wütend, verzweifelt und sichtbar hilflos, ließ sich dieser Gegner doch nicht besiegen. Wieder und wieder preschte sie Schritt für Schritt vor. Schlug, ja hackte ihren Gegner förmlich zu Boden. In ihren Ohren klang der Schlachtenlärm der Vergangenheit. Wieder wich sie auch zurück, parierte und ging in die Knie.</p>
<p>Sie ging in die Knie, blickte zur Sonne. Seit dem Morgengrauen hatte sie schon gekämpft jetzt war es vormittag. Sie blickte auf ihr Schwert. Immer noch wütend und zitternd, keuchend und vollkommen nass geschwitzt fiel sie auf die Knie den Schwertgriff, des vor ihr aufrecht stehenden Schwertes betrachtend. 8 Kerben, für jede Schlacht eine. Mit dem Finger fuhr sie über jede einzelne. Erlebte, in Gedanken versunken, jede noch einmal mit. Es wurde Zeit für eine weitere Kerbe. Die letzte.</p>
<p>Sie ließ das Schwert fallen. So kniete sie, das Schwert vor sich, mit der Spitze zu sich gerichtet. und blickte in den Himmel.</p>
<p>Warum bist du nicht da, Vater.</p>
<p><em>Tränen begannen zu fließen, zu lange verborgen. Zulange hatte sie ihm erlaubt sie zu verletzen. Zulange hat sie ihm das Recht gegeben ihr Leben im Griff zu haben. Sie war ihm egal. Er saß in der Taverne mit diesem Weib, scherzte lachte flirtete. er hat mich nie geliebt. Ich bin ihm egal. Dumm. Wie dumm. Esa du bist so dumm. Wie konntest du einem Mann nur vertrauen. Dein Weg ist der Kampf, der Schutz dieses Hauses. </em></p>
<p>Sie nahm ihr Schwert wieder auf und begann von neuem auf den Gegner ein zu prügeln.</p>
<p>Es wird Zeit zu töten. Ihn zum Schweigen zu bringen, in ihr.</p>
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