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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Beoard Flammenhall</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Ein Brief</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beoard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beoard Flammenhall]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Beoard sitzt zu Hause an seinem Tisch, vor ihm ein Pergament auf das er zu Schreiben beginnt. Werte Frau Lotheg Es ist schon langer her als wir uns das letzte mal sahen. Doch muss ich euch meinen Danke aussprechen das ihr mich zum Haus Amarnartha geführt habt. Könnt ihr euch noch daran erinnern? Der junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Beoard sitzt zu Hause an seinem Tisch, vor ihm ein Pergament auf das er zu Schreiben beginnt.<span id="more-782"></span></p>
<p><em>Werte Frau Lotheg</em></p>
<p><em>Es ist schon langer her als wir uns das letzte mal sahen. Doch muss ich euch meinen Danke aussprechen das ihr mich zum Haus Amarnartha geführt habt.</em></p>
<p><em>Könnt ihr euch noch daran erinnern? Der junge Söldner auf der Suche nach einer ehrlichen Arbeit? Das war im Pony. Oh ja diesen Tag vergesse ich nicht. Als mir am Kamin in den hinteren Räumen standen. Herr Xanher war da auch da, sah ihn aber seit diesem Tage nicht mehr.Ja, war ein Abend der mein Leben vollkommen umstrukturierte.. Und nun? Ja nun bin ich Feldwaibel des Hauses und sogar in der Ausbildung zum Offizier!  Hättet ihr das gedacht? Ich nicht! Aber ich habe es geschafft! Ach ja wisst ihr noch diesen Schweigsamen Kerl an diesem Abend? Ich sah ihn noch öfter. Er sprach immer noch nicht. Aber was solls.. ich schweife wieder ab.</em></p>
<p><em>Ich möchte euch nochmals danken das ihr mir damals den, sagen wir, Schubser in die richtige Richtung gegeben habt! Ich hoffe wir sehen uns mal wieder, dann kann ich euch noch mehr erzählen.</em></p>
<p><em>Hochachtungsvoll<br />
Feldwaibel Beoard Flammenhall</em></p>
<p>Liest es sich dann nochmal durch und nickt dabei, faltet es in der Mitte und legt es in einen Briefumschlag. Versiegelt diesen und schickt ihn irgendwo ab.</p>
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		<title>Das Schwert</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 01:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beoard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beoard Flammenhall]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Das Schwert meines Vaters, viele Schlachten schlug es und viele Schergen Mordors starben durch dieses eine Schwert. Es zertrümmerte Stahl und zerschnitt Fleisch. Es war das Zeichen eines Mannes, eines Mannes der Treue schwur bis in den Tod. Für den das einzige Ziel, der Sieg war. Niederlage? Nein, das gab es nicht und würde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das Schwert meines Vaters,<span id="more-593"></span> viele Schlachten schlug es und viele Schergen Mordors starben durch dieses eine Schwert. Es zertrümmerte Stahl und zerschnitt Fleisch. Es war das Zeichen eines Mannes, eines Mannes der Treue schwur bis in den Tod. Für den das einzige Ziel, der Sieg war. Niederlage? Nein, das gab es nicht und würde es auch nie geben. Denn diese Schwert verleite ihm Stärke, mit diesem Schwert wurde er vereidigt.</p>
<p>Er liess es schärfen, er liess es härten, er verzierte es, es war sei ganzer Stolz. Doch eines Tages gehörte es mir.</p>
<p>Wie sollte ich es Ehren? Wie sollte ich es schwingen, oder gar Pflegen? Ich unbegabter,  junger,  naiver Kerl! Nie würde ich dem gleich kommen was mein Vater mit diesem Schwert erreichte. Niemals! Doch muss ich dies, ich habs versprochen. Ich habe versprochen in Stolz zu machen, diese Klinge, Thadris, wieder in Orkkörper zu rammen. Ich habe versprochen mit diesem Schwert Tribut zu zahlen, seinen letzten Willen zu erfüllen. Mordor soll erstarren beim erneuten Anblick dieser Klinge. Sie sollen sich an den Schmerz der damit verbreitet wurde wieder erinnern.</p>
<p>Doch wie? Ich würde untergehen, und mit mir diese ehrenvolle Waffe, die nie fiel! Ich darf das nicht zulassen. Vater, ich werde diese Klinge nicht mit Unehre beschmutzen. Ich werde sie zu dir schicken. Zurück zu unseren Ahnen in unsere Hallen, zu dir in deine Hände wo es hin gehört. Ich bin es nicht Wert dieses Schwert zu führen. Ich habe deinen Willen erfüllt. Ich bin nun Feldwaibel. Feldwaibel Beoard Flammenhall, Sohn von Hauptmann Dreagorn Flammenhall!</p>
<p><em>Beoard erhebt seinen Blick vom Grabe seines Vaters, vor kurzem hat er hier, ihm die letzte Ehre erwiesen. Zwei seiner Freunde waren anwesend. </em></p>
<p><em>Er blickte nochmals auf das Schwert das in mitten des Grabes im Boden steckte. Rund herum wuchs der Edelweiss den er pflanzte. Er nickte, stolz war sein Blick. Stolz auf sich und Stolz, Sohn eines Hauptmannes zu sein.</em></p>
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		<title>Fremde Hilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beoard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beoard Flammenhall]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Reise begann, doch, wo führt sie hin? Beoard steht irgendwo, eine weite Wiese. Sichtlich nicht wissend wo er lang soll steht er einfach da und versucht sich zu orientieren. Wo Lang nun? Hach! Mist! Verdammt! Was mache ich eigentlich hier?! Diese Fragen tummeln sich seit er aufgebrochen ist. Wo wird ihn der Weg hinführen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Die Reise begann, doch, wo führt sie hin? Beoard steht irgendwo, eine weite Wiese. Sichtlich nicht wissend wo er lang soll steht er einfach da und versucht sich zu orientieren.<span id="more-547"></span></p>
<p><em>Wo Lang nun? Hach! Mist! Verdammt!</em> <em>Was mache ich eigentlich hier?!</em> Diese Fragen tummeln sich seit er aufgebrochen ist. Wo wird ihn der Weg hinführen? Fragen über Fragen doch erstmal sucht er Arbeit. Er nahm Aufträge für einfache Bauern an, Wölfe jagen, Bärenfelle sammeln.. Das alles machte er um sein Leben zu finanzieren.</p>
<p><em>Dieser Auftrag ist eigenartig..</em> Beoard blickt auf das Pergament wo sein Ziel beschrieben steht. Immer wieder liest er es sich durch und blickt sich in der Umgebung um. Er steht in einer Waldlichtung, um ihn herum dicht aneinander stehende Bäume, es knarzt, zwitschert und raschelt rund um ihn herum.<em> Ich sollte einen grossen Wolf legen.. und wo ist der nun?!</em> Beoard blickt rufend umher, schreiend nach dem Tier es solle sich zeigen und Kämpfen.</p>
<p>Die Dunkelheit brach schon heran und immer noch keine Spur von diesem Ungetüm. Beoard hatte in der Zwischenzeit ein Lager aufgebaut, naja ein Feuer zumindest und sass wartend dort. Er wartet, wartet, wartet, wartet und immer noch kein Zeichen. Was soll denn das? Hier ist kein Ungetüm! In diesem moment erklingt ein lautes Gebrüll. Beoard erstarrt. Aus dem dunkeln erstrahlen zwei giftgrüne Blicke starr auf Beoard gerichtet.</p>
<p>In diesem Moment zieht Beoard instinktiv sein Schwert. Leise betete er zu seinem Vater die Klinge seines Schwertes vor seinem Gesicht. Die Kreatur, es war kein Wolf. Ein stämmiges Kerlchen, die Zähne bluttig fletschen knurrt das Ungetüm Beoard an. Sein Mut verlässt ihn doch steht er angewurzelt da stehen. Das Ungetüm rennt wie eine tollwütige Bestie auf ihn zu, Beoard steht angewurzelt stehn. Es springt ihn an und der Kampf beginnt..</p>
<p>Langsam blinzelnd öffnen sich seine Augen, begraben unter einem Fleischberg, sein Schwert liegt 2 Meter von ihm entfernt auf dem Boden. In dem Tier stecken mehrere Pfeile. Verwundert und seufzend drückt er sich unter der Kreatur hervor, kontrollieren ob das Vieh wirklich Tod ist tritt er dessen ins Gesicht. Keine Reaktion. Er mustert die Pfeile die in den Flanken des Tieres stecken. Er hat nichts getan, jemand hat ihm geholfen. Suchend blickt er sich um, keiner da.</p>
<p>Diese Nacht wird in seinen Erinnerungen bleiben, jemand hat ihm geholfen. Möglicherweise sein Leben gerettet. Wer war das? Und vorallem .. Wieso? Weitere Fragen die Beoard zu beantworten sucht und ihn begleiten. Er verlässt den Wald in Richtung Bauernhof wo er den Auftrag annahm, Als Beweis für die Erfüllung übergab er dem Bauern den Kopf des Ungetüms. Diesmal war die Auszahlung höher, mit diesem Beutel Kupfer und wenigen Silberlingen macht er sich auf den Weg. In ferne ist eine Stadt zu erkennen. Bree. Sein neues Ziel. Er weiss noch nicht was dort auf ihn zukommt. Mit Hoffnung und Mut in seinem Herzen bewegt er sich zu den Stadttoren. Zumindest für die nächste Zeit wird er ein Dach überm Kopf haben.</p>
<p>Doch eines belässt ihm keine Ruhe. Wer oder Was hat ihm geholfen?</p>
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		<title>Gedankenverloren</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 00:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beoard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beoard Flammenhall]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Mein Junge siehst du denn nicht dass diese Scheitel zu gross sind für den Kamin? Wie sollen wir denn da einheizen? Daraufhin schlug er mich. Ich bin es mir langsam gewohnt Prügel einzustecken. Ich meine ich hab ja was falsch gemacht.. Das muss eben so sein denke ich zumindest.. Ja Vater, ich werde es nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Mein Junge siehst du denn nicht dass diese Scheitel zu gross sind für den Kamin? Wie sollen wir denn da einheizen?</em><span id="more-450"></span> Daraufhin schlug er mich. Ich bin es mir langsam gewohnt Prügel einzustecken. Ich meine ich hab ja was falsch gemacht.. Das muss eben so sein denke ich zumindest.. <em>Ja Vater, ich werde es nun besser machen</em> Jeden Tag ist das so und fragt er mich diesen einen Satz den ich bis heute nicht vergass. Beoard, was soll bloss aus dir werden? Damals wusste ich nie eine Antwort darauf. Ich war ja auch erst 12. Aber meinen Vater beschäftigte dies sehr. Meine Mutter war nie so streng..  Sie lebte aber auch leider zu kurz. Wenige Monate nach meinem 14.Geburtstag ist sie verstorben. Ja.. das war nicht einfach für uns, mich und meinen Vater. Nach ihrem Tod wurde er aber Ruhiger er schlug mich nicht mehr er war.. hmm wie soll ich sagen.. nicht mehr der einst stolze Hauptmann der für Gondor diente. Er war kaputt.. Ein Vrack..</p>
<p>Einige Jahre später, mein 19er Geburtstag stand an wurde mein Vater krank. War es die Sehnsucht nach meiner Mutter? Ich vermisste sie auch. Wieso wurde ich nicht krank?</p>
<p>In diesen Jahren lernte mich mein Vater den Umgang mit dem Schwert. Ich glaube dies war das einzige was ihn noch einigermassen am Leben hielt. Ich zeigte Talent sagte er mir immer und Ich solle was aus mir machen.. immer wieder diese Zwei Sätze. Auch ich begann mir Gedanken zu machen als mein Vater krank wurde. Was wird aus mir? Werde ich hier bleiben? Oder bin ich grösserem bestimmt?</p>
<p>Der Zustand meines Vaters wurde sichtlich schlechter er lag im sterben. Lange pflegte ich ihn und hoffte dass er wieder Gesund wird. Vergebens.. Er starb an dieser Krankheit, doch am Sterbebett sagte er mir noch Dinge die mich bis heute begleiteten.</p>
<p>Beoard, mein Junge. Verlasse Thal. Pack deine Sachen und mein Schwert, reise nach Gondor und stelle dich in dessen Dienste um anstatt mir gegen die herannahenden Truppen Mordors in die Schlacht zu ziehen. Mit diesen Worten im Herzen und meines Vaters Schwert an meinem Waffengürtel verliess ich dann Thal und reiste.. naja eigentlich reiste ich einfach umher. Ich wusste nicht wie ich mich fühlen sollte. Traurig? Stolz? Glücklich? Zuviel ging mir durch den Kopf an diesen Tagen. Ich hatte eigentlich nur ein Ziel. Den Weg nach Gondor finden und den letzten Willen meines Vaters erfüllen.</p>
<p>Nun, wo bin ich nun? Ich stehe hier, bin Gefreiter eines Fürsten Hauses und weit weg von Gondor. Vater, habe ich damit nicht auch deinen Stolz?</p>
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