<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Valen Ráca</title>
	<atom:link href="http://www.haus-amarnartha.de/?cat=19&#038;feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.haus-amarnartha.de</link>
	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2011 15:45:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Kampf gegen Valan</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=947</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=947#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=947</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Jahre später, irgendwo auf einem Feld in Thal. In Ordnung, Valen&#8230; Familie schläft, Hund frisst, Pferd geklaut ohne das jemand etwas mitbekommen hat. Auch wenn du etwas faul geworden bist, beherrschst du es immernoch. In dieser Nacht ist es soweit. Valan ist groß genug, dass man ihn reiten kann. Verfluchtes Pferd. Er hat sich recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Jahre später, irgendwo auf einem Feld in Thal.<span id="more-947"></span></em></p>
<p><em>In Ordnung, Valen&#8230; Familie schläft, Hund frisst, Pferd geklaut ohne das jemand etwas mitbekommen hat. Auch wenn du etwas faul geworden bist, beherrschst du es immernoch. In dieser Nacht ist es soweit. Valan ist groß genug, dass man ihn reiten kann. Verfluchtes Pferd.</em></p>
<p><em>Er hat sich recht widerwillig dazu entschlossen mitzukommen. Jetzt steht er vor mir und starrt mich an. Ob ich es diesmal schaffe? </em></p>
<p><em>&#8220;Nur wir beide, du Mistkerl.&#8221;, knurre ich ihn an und er wiehert bösartig zurück. &#8220;Entweder du gibst auf oder ich sterbe&#8230; naja oder du stirbst auch. Nur das. Es gibt keine andere Möglichkeit.&#8221; Er neigt zustimmend seinen Kopf, dreht sich um und spurtet los.</em></p>
<p><em>Ein paar Schritt mehr entfernt bleibt Valan stehen und dreht sich in meine Richtung. Gut, Valen, du hast bis hierhin überlebt unter diesen närrischen Südländern. Du schaffst das. Das Pferd trabt langsam näher. Du schaffst das. Das Pferd nimmt an Geschwindigkeit zu. Du schaffst das. Nun Gallopiert es! DU SCHAFFST DAS!</em></p>
<p><em>Es kommt direkt auf mich zu! &#8220;ICH GEHE DRAUF!&#8221;, brülle ich und werfe mich nach links auf den Boden. Valan reitet an mir vorbei und wendet in einiger Entfernung, nur um wieder auf mich zuzurennen. Ich stehe langsam auf. &#8220;Na gut. So geht das nicht. Dann eben auf Nordländerart.&#8221;</em></p>
<p><em>Valan ist direkt vor mir, als meine rechte Faust gnadenlos seine linke Gesichtshälfte einquetscht und seinen Schädel zur Seite drückt. Leider dreht er sich auf die Seite und rammt mich mit ziemlich Kraft auf den Boden. Er bleibt seitlich auf mir liegen und wiehert leise.</em></p>
<p><em>Ich muss laut husten und bekomme kaum noch Luft. &#8220;Boa&#8230; sagen&#8230; sag&#8217;n.. wir unentschieden?&#8221; &#8211; Zustimmendes Prusten.</em></p>
<p><em>Also um ehrlich zu sein geht mir Thal auf die Nerven. Ich muss mir irgendwas überlegen, wie ich Sarolan dazu bringe mit mir zu Reisen. Denn sonst gehe ich hier drauf. Mal mit einem vernünftigen Menschen reden wäre nett.</em></p>
<p><em>- Tagebucheintrag von Valen nach drei Jahren in Thal</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=947</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ende</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=866</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=866#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=866</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Was wurde aus ihnen? Garett Es vergingen nicht viele Tage. Garett wurde langsam von seiner gespaltenen Persönlichkeit dahingerafft. Der freundliche, stotternde Trottel und die scharfsinnige Tötungsmaschine in ihm brachten sich gegenseitig um. Er selbst starb durch einen Fall in die Tiefe von einem hohen Dach. Ob er es selbst geschehen ließ bleibt wohl noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Was wurde aus ihnen?<span id="more-866"></span></em></p>
<p><em>Garett</em></p>
<p><em>Es vergingen nicht viele Tage. Garett wurde langsam von seiner gespaltenen Persönlichkeit dahingerafft. Der freundliche, stotternde Trottel und die scharfsinnige Tötungsmaschine in ihm brachten sich gegenseitig um. Er selbst starb durch einen Fall in die Tiefe von einem hohen Dach. Ob er es selbst geschehen ließ bleibt wohl noch in aller Ewigkeit im Dunkel.</em></p>
<p><em>Ersten</em></p>
<p><em>Ersten wurde langsam von den quälenden Erinnerungen an die Vergewaltigung in ihrer Kindheit zu Tode gerafft. Sie war stark genug es durchzuhalten, aber irgendwann kam dann der Punkt wo sie es einfach nicht mehr alleine geschafft hat. Ihr Leben beendete sie selbst mit einem Dolch an ihrer Kehle. Ob ihr jemals jemand hätte helfen können bleibt im Dunkeln.</em></p>
<p><em>Valen</em></p>
<p><em>Der grimmige Nordländer konnte seinen Dämon nicht länger kontrollieren. Er richtete sich selbst zu Grunde. Die Erinnerungen an die Grausamkeiten der Südländer ließen ihn an allem Zweifeln was er kannte und kennen lernte. Die neue Liebe zu der Frau Sarolan besänftigte sein Feuer. Schließlich könnte er sich in seinem Wahn verloren haben und verschwand von einem Tag auf den Anderen. Man könnte sagen, er hätte sich seinen Ahnen im ewigen Nebel angeschlossen, wäre zu dem geworden, was seine Ahnen einst waren. Oder aber er starb bei einem sinnlosen Gefecht irgendwo im Süden Gondors. Mir persönlich aber gefällt viel mehr der Gedanke, dass er endlich den Frieden gefunden hat, den er schon so lange gesucht hatte. In Form seiner Frau Sarolan. Sie gingen von Eriador aus nach Thal als sicher stand, dass sie schwanger war.</em></p>
<p><em>Sten</em></p>
<p><em>Sten schloß sich dieser Expedition nach Moria an und fand dort das Ende eines jeden Zwergenkriegers. Er wurde von einer Horde Orks überfallen und nach einem langen Kampf getötet.</em></p>
<p><em>~ Valan</em></p>
<p><em>Nebelgestalt im Norden</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=866</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Tag im Süden</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=864</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=864#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=864</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Mein erster Tag im Süden. Thalland. Die Elbenpfeile in meinem Körper. Im reißenden Fluss mitgetrieben. Mein erster Tag im Süden&#8230; ich wäre fast gestorben. Beim Aufwachen auf einer Waldlichtung umgeben von Männern in Uniformen die mich mit Schlägen und Tritten ins Gesicht begrüßten. Die Pfeile hatten sie mir aus meinem Körper gezogen. Trotzdem schlugen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Mein erster Tag im Süden. Thalland. Die Elbenpfeile in meinem Körper. Im reißenden Fluss mitgetrieben.<span id="more-864"></span></em></p>
<p><em>Mein erster Tag im Süden&#8230; ich wäre fast gestorben.</em></p>
<p><em>Beim Aufwachen auf einer Waldlichtung umgeben von Männern in Uniformen die mich mit Schlägen und Tritten ins Gesicht begrüßten. Die Pfeile hatten sie mir aus meinem Körper gezogen. Trotzdem schlugen sie auf mich ein. Ich wusste nicht warum und irgendwie war es mir egal.</em></p>
<p><em>Mein Schädel dröhnte, mein Körper knackte als sie sich laut lachend dazu aufmachten zu gehen.</em></p>
<p><em>&#8220;Mehr&#8230; &lt;hust&gt; habt ihr Schwächlinge nicht drauf?&#8221;, knurrte ich ihnen laut hinterher.</em></p>
<p><em>Ich hörte ein &#8220;Was war das?&#8221; und dann wieder Schläge. Mein Arm brach und ich spürte Tritte in meinen Bauch und auf die Elbenwunden. Das nächste was ich sah. Ich war einige Meter über dem Boden. Ein dicker Strick um meinen Hals gewickelt. Ich wurde gehängt. Unter mir lachten sie und warfen mit Steinen. Mir wurde dunkel. &#8220;Ist in Ordnung&#8221;, dachte ich mir. &#8220;Du stirbst hier und es ist endlich&#8230; bei den Valar&#8230; endlich vorbei.&#8221;</em></p>
<p><em>Ich erwachte&#8230; auf weichem Bettzeug. Warme Decken über meinem Körper. Ich war bandagiert und mit irgendwelchen Wundsalben bestrichen worden. Es brannte etwas, aber es half auch. Ein junges Gesicht beugte sich über mich und eine raue Hand legte sich auf meine Stirn. Wer war das? Ich wusste es nicht. Südländer, dachte ich mir.</em></p>
<p><em>Wieder Dunkelheit. Wieder Erwachen. Wieder das Gesicht. Sie spricht irgendwelche Worte zu mir. Im Fieber&#8230; ich glaube es ist Fieber. Ich kann sie nicht verstehen. Warum sterbe ich nicht? Vielleicht bin ich aber auch schon tot. Das hier könnte meine Bestrafung sein. Ich werde ewig herumlaufen und niedergeschlagen und getötet werden und immer wieder aufwachen. Ich bin bereits tot. Kacke.</em></p>
<p><em>Wieder Dunkelheit. Wieder Erwachen. Etwas ist anders. Ich verstehe die Stimme. &#8220;Hallo, geht es dir gut?&#8221; Werde ich verrückt? Südländer sprechen doch eine andere Sprache?  &#8220;He&#8217; nicht wieder einschlafen. Bitte bleib&#8217; wach, ja? Du sollst hier nicht sterben.&#8221; Ich hielt mich nicht an diese Stimme. Es ging nicht mehr. Ich schlief wieder ein. Wieder Dunkelheit.</em></p>
<p><em>Mein erster Tag im Süden&#8230; war furchtbar.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=864</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knast VI von X</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=862</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=862#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 05:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=862</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Mir geht es gut. Keine Steine in Sicht. Sarolan kam mich bis jetzt jeden Tag besuchen. Ich hoffe, dass sie heute auch noch kommt. Welcher Tag war es? Samstag? Ja, Samstag. Sarolan kam mit Frühstück und Leanor. Erzählte mir davon was sie so den ganzen Tag macht. Ich muss zugeben, dass ich ihr gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Mir geht es gut. Keine Steine in Sicht.<span id="more-862"></span></em></p>
<p><em>Sarolan kam mich bis jetzt jeden Tag besuchen. Ich hoffe, dass sie heute auch noch kommt. Welcher Tag war es? Samstag? Ja, Samstag.</em></p>
<p><em>Sarolan kam mit Frühstück und Leanor. Erzählte mir davon was sie so den ganzen Tag macht. Ich muss zugeben, dass ich ihr gar nicht richtig zugehört habe. War zu sehr damit beschäftigt das Marmeladenbrot zu essen und sie anzustarren. Sie weiß gar nicht, wie viel sie mir mit dieser Sache hier hilft. Ich fühle mich nicht einsam und allein wie sonst. Sie ist immer da. Wir verabschieden uns am Abend und umarmen uns am Morgen. Jeden Tag. Nichts könnte mich je&#8217; von dieser Frau trennen. Und so nebenbei würde ich auch jeden töten, der so bescheuert ist und das versucht.</em></p>
<p><em>Immernoch kämpfe ich mit meinen inneren Dämonen. Ich kann sie nie ganz lösen oder verstecken. Ein Teil von mir wird immer ein Ungeheuer bleiben. Ein ziemlich großer Teil. Ich muss irgendwie anfangen zu lachen, bei dem Gedanken&#8230; nur dem Gedanken&#8230; meinen rechten Stiefel mit Hartledersohle und Nietenbefestigung in den Arsch des Fürsten fliegen zu lassen und das so stark, dass er das Hartleder im Mund schmecken kann. Warum der Fürst und nicht Feldwaibel Sturmreiter? Weil ich Feldwaibel Sturmreiter schon gesagt habe, wie ich ihn umbringe, sollte es soweit kommen: Gemächt abreißen und in sein Maul stopfen, bis er erstickt.</em></p>
<p><em>Wieder muss ich lachen und stelle es ein, als die faule, verschlafene Wache gegen das Gitter der Zelle haut. Ich glaube gerade, dass ich irgendetwas wichtiges vergessen habe&#8230; Irgendetwas&#8230; Mh&#8230; Kacke. Garett. Ich hatte ihm gesagt, wenn man mich in das Gefängnis wirft, soll er sich mein Pferd schnappen und es verstecken. So verhindere ich, dass Heretiema oder irgendein anderes Arschloch wie Nesaro es anfässt! Ich hoffe Garett war leise oder hatte eine gute Entschuldigung. Sarolan würde ihm vermutlich den Kopf abreißen und auf eine Standarte spießen.</em></p>
<p><em>Aber worüber mache ich mir Gedanken? Ist ja nicht mein Kopf. Obwohl Garett sicherlich sauer wäre, wenn man ihm den Kopf abreißt. Naja, ich hoffe mal, dass es nicht soweit kommt. Ich frage mich in letzter Zeit öfter wo dieser Taugenichts Beoard ist. Dachte er wäre so eine Art Freund. Aber der kommt mich ja nichtmal besuchen! Dem gebe ich nochmal ein Bier aus&#8230; Arschloch.</em></p>
<p><em>Geldromir hätte ich auch gerne mal wieder gesehen. Aber der hängt vermutlich bei seiner Frau herum&#8230; wie war doch ihr Name? Na&#8217;&#8230; äh&#8230; Magd. Ja&#8230; scheiße. Egal. Das hier liest ja eh keiner ausser mir oder Sarolan&#8230; Vieleicht streiche ich ein paar Zeilen oben lieber durch? Obwohl&#8230; Nein. Bringt eh nichts. Denn dann fragt sie was da steht. Ich werde versuchen zu lügen und dann wirft sie wieder mit Sachen nach mir. Ach scheiße, was schreibe ich hier? Wenn sie das liest, zündet sie mich an! </em></p>
<p><em>&lt;Die letzten Zehn Zeilen wurden mehrmals durchgestrichen&gt;</em></p>
<p><em>Ja, ich liebe meine Frau über alles! Ich fragte sie mal, ob sie denkt, ich würde zum Ritter taugen. Sie bejaht, ich müsse nur mehr aus mir herauskommen. Was soll das heißen? Soll ich mich vor dem Fürsten erbrechen? Warum sprechen Südländer immer so. Mh&#8230; wenn Sarolan das hier liest ist sie sicher traurig.</em></p>
<p><em>&lt;durchgestrichen&#8230;&gt;</em></p>
<p><em>Also Sarolan, falls du das hier liest: Ich liebe dich und nichts kann daran etwas ändern.</em></p>
<p><em>Keine Steine in Sicht&#8230; Tag Sieben bricht an.. noch drei Tage.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=862</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knast V von X</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=859</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=859#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 05:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=859</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Nichts passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Nichts passiert.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=859</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knast III von X</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=854</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=854#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Drei, zwei, eins. Eins, zwei, Drei. &#8220;Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!&#8221;, höre ich die beiden Steine rufen. Sie hören nicht auf. Ich flippe hier noch völlig aus, wenn das so weitergeht. &#8220;SCHNAUZE!&#8221;, brülle ich sie in Gedanken an und sie verstummen kurz. &#8220;Redest also doch mit uns, ja?&#8221;, sagt mir Erekosi. &#8220;Was wollt ihr zwei verdammt?&#8221; &#8220;Dich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Drei, zwei, eins. Eins, zwei, Drei.<span id="more-854"></span></em></p>
<p><em>&#8220;Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!Valen!&#8221;, höre ich die beiden Steine rufen. Sie hören nicht auf. Ich flippe hier noch völlig aus, wenn das so weitergeht.</em></p>
<p><em>&#8220;SCHNAUZE!&#8221;, brülle ich sie in Gedanken an und sie verstummen kurz.<br />
&#8220;Redest also doch mit uns, ja?&#8221;, sagt mir Erekosi.<br />
&#8220;Was wollt ihr zwei verdammt?&#8221;<br />
&#8220;Dich in den Wahnsinn treiben, damit du dich befreist und wieder rausgehst. Hast du dich mal angsehen? Du siehst furchtbar aus, mein Freund.&#8221;<br />
&#8220;Es ist aber eine Strafe, die ich einfach nur absitzen muss.&#8221;<br />
&#8220;Und? Was kümmern uns menschliche Strafen? Du bist überlegen. Sie können dich nicht von der Freiheit trennen.&#8221;, erhebt Alindwarth das Wort. Die kleinen Pisssteine gehen mir auf die Nerven.<br />
&#8220;Ich werde sie absitzen und Schluss.&#8221;, beharre ich.<br />
&#8220;Nichts ist mit Schluss. Du lockst die Wache hierher, brichst ihr das Genick und siehst zu, dass du herauskommst. Sonst lassen wir deinen Körper einfach weiter zerfallen, eh?&#8221;<br />
&#8220;Schnauze.&#8221;, sage ich, als ich jemanden kommen höre. Es ist Sarolan. Sie öffnet den Käfig und tritt herein. Meine liebe Frau bringt mir einen Korb mit.</em></p>
<p><em>Sie umarmt mich. Ich umarme sie. Wir reden. Sie hat Leanor mitgebracht. Ich streichle den Hund ordentlich durch und dann esse ich das von ihr mitgebrachte.</em></p>
<p><em>Warme Bärentatze, Hühnchen und eine Flasche Wein. </em></p>
<p><em>Die Flasche Wein lasse ich stehen. Leider setzt sie sich beim Essen direkt neben mich. Ganz ruhig Valen. Nicht durchdrehen. NeinNeinNeinNeinNeinNein. Verdammt. Nach der Bärentatze küsse ich sie und drücke meine Frau auf das Bett. Ich höre wie Erekosi und Alindwarth aus der Ecke rufen. &#8220;Wuhuu! Valen! Verwöhn sie auch ordentlich!&#8221; Ich ziehe mich zurück und richte mich wieder auf. &#8220;Verzeih&#8217;&#8221;, sage ich. Sie findet es nicht schlimm.</em></p>
<p><em>Halte dich unter Kontrolle. Drehe nicht durch, Valen. Aber! Sobald du hier HERAUSKOMMST! NIMMST DU DIR EINEN GROOOOSSEN HAMMER UND KLOPPST ALLE KLEINEN STEINE ZU STAUB! ALLE STEINE HIER IN DER NÄHEREN UMGEBUNG WERDEN EINGEÄSCHERT, AUSGELÖSCHT, VERDAMMTE SCHEISSE!!!</em></p>
<p><em>Ganz ruhig Valen. Dir geht es gut. Du schickst Sarolan jetzt hier raus und legst dich einfach ein wenig hin&#8230;</em></p>
<p><em>Tag 4 bricht an.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=854</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knast II von X</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=851</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=851#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=851</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Auf und ab. Auf und ab. Ganz ruhig. Nurnoch acht Tage. Ganz ruhig. Auf und ab. Der zweite Tag. Läuft genauso ab wie der Erste. Ich gehe auf und ab, dann gehe ich mal wieder im Kreis und hüpfe ab und zu. Oder ich lege mich auf den Boden und mache Liegestützen. Dennoch, im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Auf und ab. Auf und ab. Ganz ruhig. Nurnoch acht Tage. Ganz ruhig. Auf und ab.<span id="more-851"></span></em></p>
<p><em>Der zweite Tag. Läuft genauso ab wie der Erste. Ich gehe auf und ab, dann gehe ich mal wieder im Kreis und hüpfe ab und zu. Oder ich lege mich auf den Boden und mache Liegestützen. Dennoch, im Grunde läufts wieder auf auf und ab hinaus. Lalala&#8230; alles ist gut.</em></p>
<p><em>Irgendwann, ich war so bei Liegestütze Einhunderttausend, kam Sarolan vorbei. Es läuft wie am Tag zuvor ab. Essen. Ich weiß nicht genau, was das darstellen soll, aber ich schlinge es hungrig herunter. Sie sieht mir dabei zu und lächelt. &#8220;Wie geht es dir heute, Valen?&#8221; Ich lecke mir die Finger ab und überlege. Mir geht es beschissen. Die Entfernung zum freien Himmel macht mir zu schaffen.</em></p>
<p><em>Ich sage ihr genau das und sie mustert mich mitleidig. &#8220;Kann ich irgendetwas tun?&#8221; Ich schüttele meinen Kopf und lächle. &#8220;Nein, schon gut. Sind ja nurnoch acht Tage, nicht wahr?&#8221; Wir verabschieden uns mit einem Kuss durch die Gitterstäbe und ich lege mich einfach mittig in meine Zelle, blicke aus dem kleinen Fenster zum Himmel. Ich nicke ein.</em></p>
<p><em>Ich bin wieder in Gondor. &#8220;He&#8217; Valen!&#8221; Ich sehe mich um. Niemand ausser mir in meiner dunklen Zelle. &#8220;Hier unten du Idiot.&#8221; Ich schaue auf den Boden. Dort liegen zwei kleine Steine. Rund und mit Händen. Sie winken mir zu. &#8220;Hallo!&#8221;, rufen beide gleichzeitig und ich schrecke nach hinten und knalle mit meinem Hinterkopf gegen die Wand. &#8220;Was zum&#8230; Wer.. was seid Ihr?&#8221; </em></p>
<p><em>Die Steine lachen. &#8220;Wir sind Elben! Das sieht man doch! Hehe, nein. Wir sind Steine. Oder sehen wir anders aus als sonst?&#8221;, sagt der Rechte. Ich muss mich zusammenreißen nicht zu schreien. &#8220;Wenn du Namen brauchst, kannst du mich Alindwarth und meinen Freund hier Erekosi nennen.&#8221;, sagt der Linke. Ich nicke ganz langsam. &#8220;Alles klar.&#8221; Dann klappe ich in meiner Zelle zusammen. Ich verliere den Verstand. Vollkommen. Zu lange sitze ich hier.</em></p>
<p><em>Ich wache auf. Bin in meiner Zelle. Ich fühle mir über mein Kinn und meine Wangen. Deutlich ist ein wachsender Bart zu spüren. Langsam stehe ich auf und betrachte mich im Spiegel des Fensters. Spinne ich oder werden meine Haare grau? Ist vermutlich nur Einbildung. Ganz ruhig. Ich sehe mich in meiner Zelle um. Keine Steine zu sehen. Hier wurde gut sauber gemacht.</em></p>
<p><em>Ich schließe zur Beruhigung  die Augen und atme tief durch. Dann öffne ich sie wieder und sehe zwei Steine vor mir. &#8220;Lange nicht gesehen!&#8221; Ich starre sie eine ganze Zeit an, bis ich mich einfach schweigend in eine Ecke setze und einschlafe. &#8220;Der ignoriert uns!&#8221;, höre ich die empörte Stimme Alindwarths.</em></p>
<p><em>Bleib&#8217; ruhig Valen, Tag 3 bricht an.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=851</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knast I von X</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=847</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=847#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Habe mich freiwillig zum Gefängnis begeben, mein Zellengitter abgeschlossen und einem dummen Gardisten die Schlüssel zugeworfen. Warum? Naja, ich wollte den anderen Idioten die hier herumlaufen nicht die Arbeit aufhalsen mich hierher zu bringen. Jetzt laufe ich hier im Kreis. Durch ein kleines Fenster kann ich den Himmel sehen. Scheint bewölkt zu sein. Könnte schlimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Habe mich freiwillig zum Gefängnis begeben, mein Zellengitter abgeschlossen und einem dummen Gardisten die Schlüssel zugeworfen.<span id="more-847"></span></em></p>
<p><em>Warum? Naja, ich wollte den anderen Idioten die hier herumlaufen nicht die Arbeit aufhalsen mich hierher zu bringen. Jetzt laufe ich hier im Kreis. Durch ein kleines Fenster kann ich den Himmel sehen. Scheint bewölkt zu sein. Könnte schlimmer sein.</em></p>
<p><em>Ich bin jetzt Fünf Minuten hier drin und halte es schon nicht mehr aus. Verdammte Scheiße ich will frische Luft und den Himmel frei sehen. Ich setze mich in eine Ecke und will die Zehn Tage einfach durchschlafen.</em></p>
<p><em>&#8220;Valen?&#8221; Kacke, hätte ja klappen können.<br />
Ich öffne meine Augen. Es ist spät am Abend glaube ich. Sarolan steht vor den Gittern und lächelt zu mir herein. Ich stehe auf und gehe zu ihr vor die Gitter. &#8220;Du&#8230; bist so schnell verschwunden, ich konnte dir das hier gar nicht mitgeben.&#8221; Sie reicht mir lächelnd eines ihrer Brusttücher und einen Teller mit etwas zu essen. Hammel oder sowas, glaube ich.</em></p>
<p><em>Ich grinse sie blöd an. &#8220;Danke, Liebling.&#8221; Ich setze mich einfach auf den Boden und fange an zu essen. Sie kniet sich auf die andere Seite hin und beobachtet mich. &#8220;Hälst du es hier drinnen aus?&#8221; Ich überlege, kaue zuende und antworte.</em></p>
<p><em>&#8220;Es geht. Ich vermisse den Himmel jetzt schon.&#8221; Sie schrägt ihr Haupt und zieht eine Schnute. &#8220;Und was ist mit mir?&#8221; Jaja, Valen, schaufel dir dein Grab du Idiot. &#8220;Naja, du bist ja jetzt hier oder?&#8221; Sie lächelt. Puuh, knapp.</em></p>
<p><em>Ich esse alles auf, reiche ihr den Teller und behalte das Brusttuch, dass sie mir reicht. Durch die Gitter gebe ich ihr einen Kuss und sie geht. Ich haue mich auf den Boden, lege das Tuch über meine Nase und schließe meine Augen.</em></p>
<p><em>Ich sitze in einem Kerker. Tief unter der Erde. Man hat mich in diese Zelle geschmissen. Kein Licht, Einzelzelle. Den Schlüssel werfen sie einfach weg wie ich vermute. Gondor. Tolles Land. Der Kerker ist auf jeden Fall gemütlich. Ha ha. Ich laufe hin und her. Hin und Her. HIN UND HER. Ich verliere das Zeitgefühl. Wie lange bin ich hier drin? Einen Tag? Zwei Wochen? Drei Jahre? Keine Ahnung. Ich will hier raus. Ich will mit jemandem reden.</em></p>
<p><em>&#8220;Valen?&#8221; Ich öffne meine Augen, streiche mir über den langen Bart und sehe mich in meiner Zelle um. Niemand da. Ich drehe durch.</em></p>
<p><em>Ich öffne meine Augen und bin in der Gefängniszelle in der ich für Zehn Tage sein werde. Das hier ist nichts im Vergleich zu dem Kerker damals in Gondor. Ganz ruhig Valen, noch sind Erekosi und Alindwarth nicht da. Puuh&#8230;</em></p>
<p><em>Durch das Fenster sehe ich die Sonne aufgehen. Tag 2.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=847</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drachen und Dämonen II</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=843</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=843#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=843</guid>
		<description><![CDATA[<br/>  &#8220;STEN! GARETT! HELFT MIR! MACHT DAS SIE AUFHÖREN! SIE SOLLEN AUFHÖREN! VALAN! BITTEEEE! RETTE UNS! RETTE MICH!&#8221; Die Schreie gehörten eindeutig zu einem jungen Mädchen. &#8220;Lasst sie in Ruhe! Sie ist nur ein Kind! LASST! SIE! IN! RUHE! NEEEEIN!&#8221; Chaotisches, lautes Gebrüll von einem Zwerg. Klingen säbelten durch Haut, die Folterwerkzeuge aus Holz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em> </em></p>
<p><em>&#8220;STEN! GARETT! HELFT MIR! MACHT DAS SIE AUFHÖREN! SIE SOLLEN AUFHÖREN! VALAN! BITTEEEE! RETTE UNS! RETTE MICH!&#8221;<span id="more-843"></span></em></p>
<p>Die Schreie gehörten eindeutig zu einem jungen Mädchen.</p>
<p><em>&#8220;Lasst sie in Ruhe! Sie ist nur ein Kind! LASST! SIE! IN! RUHE! NEEEEIN!&#8221;</em></p>
<p><em>Chaotisches, lautes Gebrüll von einem Zwerg. Klingen säbelten durch Haut, die Folterwerkzeuge aus Holz und Stahl knarzten. Die Peiniger lachten.</em></p>
<p><em>&#8220;ERSTEN! EEEERSTEEEEN!&#8221;</em></p>
<p><em>Das Mädchen schrie wieder, lauter als alle anderen. Lauter als das Gebrüll, lauter als die Rufe, lauter als das Lachen und lauter als ihr eigenes Weinen.</em></p>
<p><em>&#8220;MACHT DAS SIE AUFHÖREN! MACHT DAS SIE AUFHÖREN! VALAN! MACH&#8217;!! DAS!! SIE!! AUF!! HÖREEEEN!! NEEEEEEEEIN!!!&#8221;</em></p>
<p>&#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p><em>Ein Schniefen.<br />
&#8220;Valan?&#8221; | &#8220;Ich bin da.&#8221; | &#8220;Es tut weh.&#8221; | &#8220;Ich weiß. Es tut mir Leid, Ersten. Ich war nicht schnell genug.&#8221; | &#8220;Schon in Ordnung.&#8221; | &#8220;Sten und Garett?&#8221; | Ein Heulen. &#8220;Sie&#8230; sie liegen dort hinten. Ich weiß nicht, was mit ihnen ist. Ich kann ihre Augen nicht sehen. Aber sie leben glaube ich noch.&#8221; | &#8220;Ich sehe nach ihnen&#8230; Halte durch.. du bist ein tapferes Mädchen.&#8221; | Valan stand auf und ging zu seinen zerfetzten Freunden. Sie lebten noch.</em></p>
<p><em>Ich.. habe überlebt. Alle Bosheit dieser Menschen konnte einen Zwerg wie mich nicht brechen. Ich lebe noch&#8230; Ich spüre, wie das Blut von Garett über meine Schulter rinnt. Er lebt noch. Glaube ich. Ich bemerke wie sein Brustkorb sich hebt und senkt. Ich bin erschöpft. Nachvollziehbar. Ich bin müde&#8230; Ist in&#8230; Ordnung. Ich schließe meine Augen. Es ist still.</em></p>
<p><em>&#8220;LOS VORWÄRTS!&#8221;, brüllte Garett, während er einem Menschen sein Schwert in den Bauch rammte und grinsend zusah, wie dieser schreiend zu Boden ging. Er war fast so blutrünstig wie ich. Der Mensch schrie nach seiner Mutter und Garett zog sein Schwert heraus und lief weiter. Ließ ihn einfach so liegen. Wir haben wichtigeres zu tun, als die Spielregeln zu befolgen. Barmherzigkeit und Gnade gab es nicht, gab es nie. Wir haben eine junge Frau zu schützen.</em></p>
<p><em>Ich wusste nicht, warum wir dies taten. Sten sagte mir nichts. Es ist mir aber auch egal. Sten brauchte Hilfe. Ich half ihm. Weiter gehts!</em></p>
<p><em>Wir rannten zu dem Zeitpunkt durch den Kerker. Indem wir einem Höhlensystem folgten kamen wir dorthin. Wir mussten diesen Weg nehmen. Sie verfolgten uns. Dieser Weg war die einzige Möglichkeit. </em></p>
<p><em>Ein Beben ertönte. Ersten schrie auf und zeigte nach oben. Ich folgte ihrem Blick und musste selber schreien, als die ersten Felsbrocken auf mich zuflogen. Ich sprang aus dem Weg und alles löste sich in Wohlgefallen auf. Alles war dunkel. Ich konnte nichts mehr sehen. Ich konnte nicht atmen. Es war vorbei.</em></p>
<p><em>Nein. Noch nicht. Ich presste meinen Rücken gegen einen der Trümmer und räumte ihn von mir herunter. Zur Gänze richtete ich mich auf und blickte mich um. Trümmer waren um mich herum gestapelt. Von der linken Seite hörte ich Rufe. Keine Ahnung wer das war. Keiner von uns auf jeden Fall. Also machte ich mich an der rechten Seite heran die Trümmer zu beseitigen.</em></p>
<p><em>Es war schwere Arbeit. Aber es ging.. irgendwie.</em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
&#8220;Der Drachenhort liegt dort oben! Genau dort!&#8221;, lachte der Alte, während er auf einen Berg mitten im Gebirge zeigte. &#8220;Und woher wisst Ihr das, Herr?&#8221;, war meine zweifelnde Antwort. Er legte  seinen rechten Arm um mich und schüttelte seinen Kopf. &#8220;Garett. Warum wohl? Wir waren schon da? Ganz zufällig sind wir auf sie gestoßen! Und wir mussten fliehen! Aber diesmal kommen wir zurück. Mit mehr Männern und Waffen!&#8221; Ich musste grinsen. &#8220;Ich bin dabei, Herr Tanien.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=843</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drachen und Dämonen I</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=820</link>
		<comments>http://www.haus-amarnartha.de/?p=820#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 14:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Valen Ráca]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-amarnartha.de/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Ich habe immer gewusst&#8230; ich habe.. es immer gewusst, dass meine Taten mich eines Tages einholen werden&#8230; und das der Preis den ich dafür bezahle.. höher ist.. höher als ich ertragen kann. &#8220;NA LOS! REDET!&#8221; Schreie. Geräusche von scharfem Stahl der Haut herunterschneidet. &#8220;REDET!&#8221; Durcheinander. Lautes Gebrüll. &#8220;LASS IHN IN RUHE! GEH&#8217; WEG VON IHM!&#8221; Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><em>Ich habe immer gewusst&#8230; ich habe.. es immer gewusst, dass meine Taten mich eines Tages einholen werden&#8230; und das der Preis den ich dafür bezahle.. höher ist.. höher als ich ertragen kann.<span id="more-820"></span></em></p>
<p><em>&#8220;NA LOS! REDET!&#8221;<br />
Schreie. Geräusche von scharfem Stahl der Haut herunterschneidet.<br />
&#8220;REDET!&#8221;<br />
Durcheinander. Lautes Gebrüll.<br />
&#8220;LASS IHN IN RUHE! GEH&#8217; WEG VON IHM!&#8221;<br />
Eine tiefe, raue Stimme durchbrach die Rufe.<br />
&#8220;GARETT? GARETT?&#8221;<br />
Der gefesselte, nackte Zwerg brach durch die Fesseln und brüllte dem Peiniger Blut und Speichel ins Gesicht.<br />
&#8220;ICH BRINGE DICH UUUUUM!!!&#8221;<br />
&#8230;</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>&#8220;Ja?&#8221; | &#8220;Ich bin es. Garett. Eine Nachricht von Sten für Valan.&#8221; | &#8220;Ahja? Gib&#8217; her.&#8221; | &#8220;Es gibt Probleme, Valan. Der Rest steht in den Zeilen. Ich warte draussen auf dich.&#8221; | &#8220;Ist gut.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Valan, ich bin es Sten.</em></p>
<p><em>Das erkennst du natürlich an der Schrift. Nun gut. Ich habe Garett zu dir geschickt, weil ich deine Hilfe brauche. Du kennst mich als den reisenden Zwergenhändler, der deiner Familie immer das Öl verkauft hat. Ich bin ein Krieger. Ein Kämpfer. Genauso wie Garett. Genauso wie du. Ich weiß, du hast Familie um die du dich kümmern musst. Aber es ist wichtig. Es könnte gefährlich sein&#8230; Nein. Es ist verdammt gefährlich. Aber sonst würde ich auch nicht einen Mann des Nordens fragen. Den Menschen hier kann ich nicht trauen. Lese genau. Es geht um ein Mädchen das ich beschützen muss. Es ist wichtig und wir müssen es wegbringen. An einen sicheren Ort. Wir werden verfolgt. Ich warte in der südlichen Siedlung in Forochel, bei deinen Verwandten, wenn du zustimmst. Gib&#8217; Garett die Nachricht. Wenn du dabei bist, bringt er dich her. Ich sage dir, es wird sich lohnen!</em></p>
<p><em>Sten</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Ich stimmte zu. Sten bat um Hilfe und ich kam dem nach. Ich und Garett trafen in der Siedlung auf Sten und das kleine Mädchen. Es stellte sich als &#8216;Ersten&#8217; vor. Sten wollte mir nicht sagen woher sie kommt oder von welcher Familie sie stammt. Wir zogen nach Südosten. Die Gegend hier ist nicht weiß. Kein Schnee, kein Eis. Ich mag es nicht besonders. Irgendwann ging es aber wieder hoch. Über ein Gebirge. Es verlief bis dahin alles ruhig&#8230;</em></p>
<p><em>Wir waren am Rande des steilen Abgangs. Ein einziger Fehltritt und alles wäre vorbei. Wir waren Vier. Garett führte ganz vorn. Ein langes Schwert und einen sehr breiten Rundschild mit sich führend. Sten dahinter, eine Axt. Eine große Axt. Hinter Sten stapfte das junge Mädchen Ersten hintendrein. Ein tapferes Kind. Sie weint nicht. Sie beschwert sich nicht. Ich passte hinten auf. Meine zwei Klingen bereit in den Händen. Es war ruhig. Bis dahin.</em></p>
<p><em>Garett hob seine rechte, gepanzerte Faust. &#8220;Halt&#8230; wartet.&#8221; Er spähte in den Schnee und ich konnte mir einen ungeduldigen Kommentar nicht verkneifen. &#8220;Was ist denn jetzt noch, verdammt?&#8221; Sten blickte finster über die Schulter, als ich meine Schwerter zog und Garett seinen Schild hob. Ein Schwert wirbelte auf Garett zu. Geworfen von irgendwem. Garett stieß es mit einem Schildhieb zur Seite und es landete im Schnee. Da kamen schon die ersten Feinde durch den Schnee. Orks. Was auch immer sie hier zu suchen hatten. Es war ein Überfall!</em></p>
<p><em>Garett rammte dem ersten Ork seinen Schild in den Bauch, ging in die Knie und stieß ihn über seinen Rücken nach hinten. Der Ork verlor sein Leben durch Stens Axt. Schwarzes Blut spritzte umher und bedeckte den weißen Schnee. Der nächste Ork wurde von Garetts Schwert aufgespießt und zur Seite gerammt. Den nächsten presste er mit seinem Schild gegen die Steinwand und brüllte über seine Schulter durch den aufkommenden Schneesturm.</em></p>
<p><em>&#8220;STEN! HILF MIR!&#8221;</em></p>
<p><em>Der Hilferuf war durchaus berechtigt. Durch den Nebel rannten weitere Orks auf uns zu. Der Zwerg preschte durch den Schnee nach vorn. Er rammte dem ersten Ork seine Axt in den Schritt und schlug ihn zu Boden. Dann hiebte er seine Axt in das Knie eines weiteren Orks und er ging in die Knie. Sten verpasst dem Ork eine Kopfnuss die des Orks Schädel bersten ließ. Wieder spritzte das schwarze Blut umher. Sten holte mit seiner Axt aus und rammte sie in die Gebirgswand links. Ein hässliches Knacksen ertönte, als von oben Felsen herunterkamen! Sie zerquetschten die anstürmenden Orks und stießen sie herunter.</em></p>
<p><em>&#8220;Kommt schon!&#8221;, rief Garett und rannte an Sten und den Felsen vorbei. &#8220;Wir müssen uns beeilen!&#8221;</em></p>
<p><em>Ich folgte.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.haus-amarnartha.de/?feed=rss2&#038;p=820</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
