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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Mienath Rothauer</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Mutter, sorgene Ehefrau und Gesellschafterin!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Das Mädchen krabbelte gradewegs über den Teppich, als Mienath damit beschäftigt war, weitere Briefe zu durchsuchen, die sie sich aus dem Archiv hat bringen lassen. Sorge lag auf dem Gesicht der Gesellschafterin, jener Frau die in den letzten Wochen mehr und mehr versuchte nicht nur Mutter zu sein, sondern auch sorgene Ehefrau und die saubere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Das Mädchen krabbelte gradewegs über den Teppich, als Mienath damit beschäftigt war, weitere Briefe zu durchsuchen, die sie sich aus dem Archiv hat bringen lassen. <span id="more-1327"></span>Sorge lag auf dem Gesicht der Gesellschafterin, jener Frau die in den letzten Wochen mehr und mehr versuchte nicht nur Mutter zu sein, sondern auch sorgene Ehefrau und die saubere Hand des Kontors, welches vom Haus Amarnartha seinen platz in Bree gefunden hatte.</p>
<p>&#8220;Oh mein Herz, pass auf das du nicht zu nah ans Feuer kommst!&#8221;, vernahm man der liebevollen Stimme, seitens Mienath, die so gleich ihre Tochter auf den Arm genommen hatte. Sie lächelte das Kind an und versuchte mit allen mitteln dem Mädchen nicht zu zeigen, welche sorge sie doch hatte. Irgend etwas stimme nicht. Nicht nur das Geldromir schon lange nichts mehr hat von sich hören lassen, es kam auch keine Nachricht mehr aus Thal. Wie es dem Fürstenpaar wohl ging so weit weg von jenem Heim das sie eins bezogen hatten. Es lag lange zurück das der Fürst zu besuch war und leider blieb nicht viel Zeit, als ein &#8220;Hallo&#8221; und eine Frage nach dem Wohl zu stellen.</p>
<p>Unruhe war in die Siedlung eingekehrt in letzter Zeit und das lag wohl nicht nur an den umständen um die Gerichtsverhandlung des Fürsten zu Erodwyen. Diese lag eine wiele zurück und man hatte es wohl schon fast vergessen, welche Taten man dem Fürsten vor geworfen hatte. Er war frei, das schien erst mal das wichtigste gewesen zu sein. Der Blick wanderte zum Fenster, wärend das Mädchen auf dem Arm ein schlief und nur leise in gedanken gesprochene Worte zu hören waren: &#8220;Die Silberdorns müssten auch bald ihr Kind bekommen, man sieht Penncairwen ja kaum noch und was ist mit der Fürstin zu Erodwaen, sie ist wohl in der Siedlung&#8221;. So schüttelt sie leicht den Kopf und geht zum Kinderbett, welches in ihrem Schlafzimmer stand.</p>
<p>Mienath lebte sehr bescheiden, dafür das sie eine so große Rolle in diesem Anwesen, oder sollte man sagen in dieser Siedlung spielte. Sie kümmerte sich führsorglich um den haushalt, achtete sehr darauf das alle Häuser regelmäßig gesäubert wurden, Staub keinen Platz bekam und die Kaminschächte gereinigt wurden. Alles machte Mienath mit bedacht, doch das alleine war es nicht, was sie so verzweifeln ließ. Eleonthir Silberdorn, Ser Silberdorn und der Stallbursche Kriep, sahen mehr und mehr besorgt aus. Auch Herr Baumschatten wirkte nicht frohens. Was ging nur vor in Linglen, was ging vor in Thal und welche Halunken trieben dies mal in bree ein böses Spiel?</p>
<p>Es war zeit mit Eletta mal wieder das gespräch zu suchen, aber jene hatte sich mehr und mehr zurück gezogen. Des Kindes wegen? Es wäre verständlich und wenn man es nicht ganz falsch deutete, lief der Handel auch nicht so wie gewünscht. Verwirrend all diese dunkel wirkenden Situationen.</p>
<p>Ein lächeln huschte noch mal über die Lippen der reifen Frau, die das Zimmer nun verließ und das kind schlafen ließ. Wieder der weg zu den Briefen, aber das gewünschte war einfach nicht zu finden. &#8220;Warum gibt es keine NAchricht aus Thal? Irgend ein brief muss doch zu finden sein!&#8221;, sprach sie fast schon verzweifelt. So setze sie sich nieder und begann einen Brief zu verfassen. Ob er an kommen würde?</p>
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		<title>Macht das es auf hört! SOFOOORT!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 18:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Worte die in voller lautstärke aus dem kleinen haus kommen. Die frauen Stimme klingt gequält und man könnte meinen sie erlebt grad höllenqualen. Die Wachen stehen vor dem Haus und zucken leicht zusammen, als wieder dieser Aufschrei kommt. Stündlich hört man die Frau und immer wieder ertöhnen auch andere Stimmen. &#8220;Beruhig dich, es wird alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Worte die in voller lautstärke aus dem kleinen haus kommen. Die frauen Stimme klingt gequält und man könnte meinen sie erlebt grad höllenqualen.<span id="more-982"></span></p>
<p>Die Wachen stehen vor dem Haus und zucken leicht zusammen, als wieder dieser Aufschrei kommt. Stündlich hört man die Frau und immer wieder ertöhnen auch andere Stimmen. &#8220;Beruhig dich, es wird alles gut!&#8221;, kommt von einer Frau. Von einem Mann, der scheinbar noch nicht lange da ist, ertöhnt: &#8220;Beruhig dich doch. Wir schaffen das!&#8221; Dann kommt wieder das schrein der Frau: &#8220;ICH WILL MICH NICHT BERUHIGEN! DU VERFLUCHTER KERL, WAS HAST DU MIR DA ANGETAN, HAST DU EINE AHNUNG WAS ICH DIE LETZTEN MONATE ÜBERSTEHEN MUSSTE?&#8221;.</p>
<p>Die Wachen, die sich grade wieder aufgerichtet hatten, blicken entgeistert zum Haus und statt wieder Haltung ein zu nehmen, entfernen sie sich einige Schritt von der Tür: &#8220;Ich bin doch nicht Lebensmüde und bleib vor der Tür stehen!&#8221;, meint die eine Wache.  Etwas leiser erklingt nun die Stimme der anderen, die wohl fürchtet das man sie drinnen von der aufgebrachten Frau hören könne: &#8220;So wie die Schreit, fliegt gleich die Tür aus den Halterungen!&#8221; Ein häftiges nicken folgt als Antwort, als beide Wachen wieder zum Haus schauen und den Abstand nun aufrecht halten.</p>
<p>Immer wieder ertönen Stimmen aus dem haus, was nun seid einem Tag dauerhaft Wach zu sein scheint. Gestern begann es, das jene Frau die hier wohnt, erste deutliche Wehen bekam, doch diese in zu großen Abständen folgten. Die Abstände sind weniger geworden, doch noch immer scheint es nicht zu reichen. Die Geburt des Kindes so lang erhofft, lässt nun mehr auf sich warten, alls in den ganzen Monaten der Schwangerschaft.</p>
<p>Mögen die Valar der Frau jene Kraft geben, dieseungewöhnlich lange Geburt zu überstehen.</p>
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		<title>Abschied eines Herrn, den man zu dank verpflichtet ist</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 03:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Vorsichtig streichel ich den kleinen Bauch, der darauf schließen läßt, das ich ein kind trage. Wehmut ist in meinen Antlitz zu erkennen, doch wirke ich Stolz in der haltung meines Körpers. Blicke ich doch mit Stolz zu dem Fürstenpaar auf, die heim reisen in ein Land was mir Fremd bleibt. Doch mag es ein Abschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Vorsichtig streichel ich den kleinen Bauch, der darauf schließen läßt, das ich ein kind trage. Wehmut ist in meinen Antlitz zu erkennen, doch wirke ich Stolz in der haltung meines Körpers.<span id="more-900"></span></p>
<p>Blicke ich doch mit Stolz zu dem Fürstenpaar auf, die heim reisen in ein Land was mir Fremd bleibt. Doch mag es ein Abschied sein, so ist es auch für mich etwas besonderes.</p>
<p>Ich, eine einfache Frau aus Bree, die irgend wann durch einen Aushang an diesen Hof kam und den Weg einer Magd ein schlug. Habe ich doch Trauer im Herzen gehabt, als ich Sereghor kennen lernte und durch ihn den Schmerz erleben musste, so kam auch das Glück.</p>
<p>Schüchtern, zurückhaltend, gehorsam.. ich war die fast perfekte Magd geworden an diesem Hof und durch Worte machte man mich zu einer ehrvollen Frau. Ja, eine ehrvolle Frau, Frau Rothauer, das war ich nun. Es war nett vom Fürsten, uns die Wahl zu lassen und ich danke ihm, das er uns nicht zwang dieses Land zu verlassen, was meine Heimat ist. Ich hoffe das wir zu seiner zufriedenheit den Kontor hier führen werden und ich mit meiner neuen Aufgabe als Geseltschafterin, werde alles in meiner macht versuchen, um dieses Anwesen sauber zu halten, die Bediensteten werden nicht die alte Mienath erleben, die ruhig da steht und einfach schweigt, nein ich muss mir selbst ans Herz fassen und zeigen was ich so mühsam lernte.</p>
<p>Mienath Rothauer, von der einfachen Frau am Marktstand, zur Magd eines Fürstenhauses, nun Geseltschafterin des Kontors. Wie stolz ich doch bin und zu all dem Glück habe ich einen wundervollen Mann an meiner Seite und erwarte ein Kind. Meine mühe macht sich bezahlt!</p>
<p>Ich habe lange aufgepasst, wie die Fürstin gehandelt hat, wie sie uns behandelt hat, habe die Schritte verfolgt und ich weis das ich in ihrem Sinne handeln werde, hoffentlich nicht zu streng, wenn ich überlege welche nerven mich Fräulein Sommer und die liebe Arille schon gekostet haben.</p>
<p>Nun sollte ich mich aber an die Arbeit machen, damit ich Mildwen nicht zu sehr mit Papierkram überhäufe und die Mägde müssen ja ständig überwacht werden. Nur unsinn haben Lilli und Leila im Kopf, schlimm sind die Zwillinge, aber wie kann man es ihnen verübeln&#8230; so jung.</p>
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		<title>Wenn meine Stimme ertönt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 03:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8230;scheinen meine Gedanken so fern zu sein und doch bin ich hier. Genau an diesem Ort und er bringt so vieles mit sich. Wie könnte ich diesen Ort auch vergessen, wo ich hier saß und meine Tränen trocknete. Er, dieser Mann! Er sprach mich einfach auf dem Ponnyplatz an, reichte mir sein Taschentuch und begleitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;scheinen meine Gedanken so fern zu sein und doch bin ich hier.<span id="more-702"></span> Genau an diesem Ort und er bringt so vieles mit sich. Wie könnte ich diesen Ort auch vergessen, wo ich hier saß und meine Tränen trocknete. Er, dieser Mann! Er sprach mich einfach auf dem Ponnyplatz an, reichte mir sein Taschentuch und begleitete mich dann an diese Stelle. Liebevoll, verständnosvoll, so warmherzig waren seine Worte und dann dieser Apfelwein, so köstlich und doch schien er an diesem Abend keinen Wert gehabt zu haben. Es ging so vieles durch meinen Kopf, da ich eben erst weg gelaufen war, als diese Geschichte begann. Nun stehe ich hier und denke an die Augenblicke und an das was geschehen war seid diesem Abend. Die harfe in meiner Hand, beginn ich einfach zu spielen, wobei wie von selbst nun was zu hören ist aus meinem Mund.</p>
<p>&#8220;Zwei Männer, vom Schicksal auf schwere Wege geführt. Wollt der eine nur die macht und jener andere das Gute mit aller kraft..&#8221; , Singe ich mit sanfter und leiser Stimme. &#8220;Er vergass welch Weib an seiner Seite saß, nicht dran denkend auch an sie zu denken.. war seine Gier so groß, das er die Last auf ihre Schultern ließ&#8230;. Er, der nicht nach macht strebt, sie aufgab, um der liebes willn&#8230; er sah jenes sanfte Geschöpf und konnte nicht anders, als sie zu trösten und ihr liebevoll bei zu stehn. Was dem einem nicht gefiel, der andere doch nur gutes will.  Befreit er sie aus seinem willen und schenkt ihr liebe, fort an in alle zeit&#8230;&#8221;  Senke ich den Blick und betrachte die Flammen. Man sieht wie wie lächel.</p>
<p>Habe ich doch nie ein Lied gesungen, doch.. ich sang eins, wenige tage zuvor und auch dieses kam aus meinem Herzen. Ich singe von geschehnissen, wissen über die Vergangenheit beider und über die Gegenwart, doch an die Zukunft mag ich nicht denken. Ich fürchte mich vor dieser Zukunft. Ja, so groß meine Angst und warum?</p>
<p>Ein Lächeln ist auf meinen Lippen, denn das Warum ist sehr leicht zu beantworten. Es ist die Angst vor dem Mutter sein. Wann werde ich ihm ein Erbe schenken und vor allem, werde ich so eigenartig wie die Fürstin selber? Sie scheint so verrückt zu sein, sichtlich verwunderlich wirkt es auf mich, jedes mal wenn ich sie sehe.</p>
<p>Denn einen Tag noch löffelten wir diese Speise, sie verschlung so große mengen und denn anderen brachte sie mir einfach einen Kakao. Ihr Lächeln, das fröhliche gluggsen, es grenzt an Wahnsinn wie sie auf einen wirkt, doch ist es so schöner Wahnsinn.</p>
<p>Werde ich auch so sein, wenn ich ein Kind unter meinem Herzen trage, werde ich eigenartig Handeln, wie ich es nie zuvor vermacht habe zu tun? Vieleicht und doch wird der Preis am ende ein Erbe sein. Angst, angst vor dem ungewissen, dies soll mich nicht halten auf dem Weg der stillen Magd, so wachse ich doch grade, in mich selber? Vieleicht, doch ich wachse auch aus mir herraus. Wie ein Wunder, bin ich nicht mehr die leise Magd, die demütig und voller Scharm da steht, nein ich bin zu einer Frau geworden und habe das gefunden was ich so lange nicht glaubte zu kennen.</p>
<p>Mein Selbstbewusstsein!</p>
<p>Danke Lady heretiema, vielen dank das ihr mich immer wieder drauf hingewiesen habt. Danke Hoheit, danke Milli meine gute Freundin, danke Geldromir und irgend wie auch danke Sereghor&#8230;</p>
<p>Ich danke ihm und doch ist dieser gedanke an ein Dank mit schmerz verbunden. Meine Lieder sind der Beweis meiner selbst, meiner Seele, meiner Erinnerungen. Sie erzählen die Geschichte eines Schicksals, meines Schicksals und wie jenes sich mit Geldromir vermischte.</p>
<p>Oh mein liebster Geldromir, wie ich doch froh bin das du da bist und ich mit dir zusammen wachse. Danke, denn nun bin ich eine Frau!</p>
<p>((OOC diese Geschichte wurde IC wirklich im Pony aus gespielt und der Text des Liedes war eine spontante schreibfolge meinerselbst, in einem Pony RP))</p>
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		<title>Seite 01 &#8211; Wenn Barden singen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Mienath steht vor dem Kamin, sie scheint lange geschlafen zu haben, den sie reibt sich grade erst den Schlaf aus den Augen. In der Hand ein Buch, hört man nun die Stimme Geldromirs, der mit von sich gestreckten Armen, gähnend in den Hauptraum des Hauses kommt. &#8220;Guten Morgen mein Herz!&#8221; , entnimmt man seiner Stimme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Mienath steht vor dem Kamin, sie scheint lange geschlafen zu haben, den sie reibt sich grade erst den Schlaf aus den Augen. In der Hand ein Buch, hört man nun die Stimme Geldromirs, der mit von sich gestreckten Armen, gähnend in den Hauptraum des Hauses kommt. <em><span id="more-603"></span>&#8220;Guten Morgen mein Herz!&#8221; </em>, entnimmt man seiner Stimme. Mienath dreht sich nun langsam um und blickt Geldromir mit einem Lächeln an: <em>&#8220;Guten Morgen mein Liebster!&#8221; </em>, ertöhnt die sanfte Stimme von Mienath, die so gleich einen sanften Kuss von ihrem Gatten bekommt. Wärend sie liebevoll seine Wange mit der rechten Hand berührt, geht sie auf den Kuss ein und schenkt ihm nach dem lösen dieser Berührung, ein Lächeln. Geldromir &#8216;s Blick fällt fragend auf das Buch in ihrer Hand und so gleich spricht sie weiter: <em>&#8220;Ich habe es in Bree erworben..&#8221;</em> Sie lächelt, wendet sich dann langsam wieder zum Feuer, das Buch auf schlagend und sich bereit machen zum lesen. Geldromir nickt leicht, als seine Stimme fragend zu ihr spricht: <em>&#8220;Wo von handelt es? Eine Liebesgeschichte?&#8221;</em>. Ruhig hört man sie: <em>&#8220;Ich weis es noch nicht&#8230; ich fange erst an.&#8221; </em>So schenkt sie ihm wieder mal ein Lächeln, welches auch er erwiedert, ruhig den Dialog weiter führend: <em>&#8220;Nun gut Herz, dann werde ich den Dienst an tretten&#8230;, oder brauchst du mich noch?&#8221; </em>So gleich schwingt sich Mienath zu ihm, einen kurzen Kuss ihm auf die Lippen hauchend: <em>&#8220;Ich werde etwas lesen und dann auch zum Dienst gehen.&#8221;</em>, <em>&#8220;Gut, entspann ruhig noch etwas. Ein so tüchtiges Eheweib hat es sich verdient!&#8221; </em>Spricht er mit freundlicher Stimme, als er einen Abschiedskuss geltend werden läßt und sich dann in seine Ausrüstung wirft. Mienath benickt die Situation nur und vertieft sich in ihr neues Buch.</p>
<blockquote><p>Einst ein Sonnenkind gewesen, voll Freude und Glückseeligkeit. Erfrohren des lieben Mädchens Wesen, leidig gestürzt in Einsamkeit.</p>
<p>Wie die Kälte in ihre Seele flieht und den Atemhauch erfriert. Wie in ein Wintermärchen stiehlt, das Eis in ihrem Herzen klirrt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das stahlblau ihrer Lippen zittert, vergeblich wartend auf einen Kuss. Doch im eisigem Atem wittert, dass es ohne weiter Leben muss.</p></blockquote>
<p>Ihre Augen glänzen, als sie die Worte gelesen hat. So betrachtet sie das Buch noch mal von außen und ließt ruhig den Tittel vor: <em>&#8220;Wenn Barden singen!&#8221; </em>Es scheint als würde sie einen Moment lang überlegen, doch dann legt sie das Buch auf den kleinen Schrank. <em>&#8220;Ein schönes, aber trauriges Gedicht. Jetzt sollte ich aber zur Arbeit, bevor man mich vermisst!&#8221; </em>So huscht sie in das Schlafgemach und schlüpft in ihr Kleid, rasch die Schürtze umgebunden, rennt sie aus dem Haus und eilt zum großen Anwesen. Sie wirkt glücklich wärend sie rennt und scheint befreit von jeder Last.</p>
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		<title>Aufstieg einer Magd, mit umwegen..</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 02:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8230;könnte man es nennen, wenn man auf die Geschichte von Mienath zurück blickt und auf jene kürzlichen ereignisse.War sie doch grad erst fort gelaufen, verwirrt von jenen dingen die ihr so schwer auf dem Herzen lagen. Weg von Sereghor, ohne in diesem Moment an das Haus und ihren Eid zu denken, einfach weg, weg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>&#8230;könnte man es nennen, wenn man auf die Geschichte von Mienath zurück blickt und auf jene kürzlichen ereignisse.<span id="more-443"></span>War sie doch grad erst fort gelaufen, verwirrt von jenen dingen die ihr so schwer auf dem Herzen lagen. Weg von Sereghor, ohne in diesem Moment an das Haus und ihren Eid zu denken, einfach weg, weg von allem. Sie wusste sich nicht zu helfen, wie auch&#8230; er verstand sie nicht, nicht mal als alles aus ihr raus platze, verstand er nicht ein Wort.</p>
<p>Es tat gut, endlich hat sie ihr schweigen gebrochen, ihre Gedanken frei gegeben und ihm deutlich gemacht was sie denkt. Sie hat offen drüber gesprochen, welcher Stolz in ihrem Herzen platz gefunden hat, auf grund dessen, das sie am Hof Amarnarha arbeitet, als Magd. Sie, die einfache Frau aus Bree, eine Magd an einem Fürstenhof. Doch er verstand sie nicht, nicht warum sie ihn so an schrie, ihm deutlich werden ließ wie egoistisch er Handelt, wie Blind er doch ist, weil er nicht versteht das er es so gut hat. Er wollte so viel und übersah, wie viel er shcon hatte.</p>
<p>Mienath, unschuldige Mienath, jedem wollte sie es recht machen, perfekt sein und doch machte sie alles falsch. ALLES&#8230; sie wurde ein graues Mäuschen, jenen Stolz den sie im Herzen trug, den trug sie nicht nach außen. Warum nur, warum so verschlossen? So irrt sie durch Bree, einfach ihren Weg gehend, die Gedanken nicht ordnen können, ist ihr anklitz geprägt von Tränen. So traurig sah man sie noch nie, als hätte man ihr das Herz raus geschnitten, ihr all jenes genommen, was sie so wertvoll erscheinen ließ.</p>
<p>&#8220;Warum so Traurig?&#8221;, höre sie eine Stimme. &#8220;Was betrübt dein herz?&#8221;, spricht sie weiter, wärend der Besitzer dieser Stimme ihr ein Taschentuch reicht. Ein Lächeln wird von den Augen der Magd erblickt, ein Aufmunterndes Lächeln. Langsam gehen sie rein, einen Apfelwein als Geschenk, aufmunternd zu ihr sprechend und dann&#8230;</p>
<p>Lady Heretiema und Fräulein Thoron, wo kommen jene auf ein mal her? Nun ist sie da, keine möglichkeit zu flüchten und doch scheint es dieRettung zu sein. Kein böses Wort fällt, nein sie bekommt verständnis und endlich, ja endlich fängt sie an zu begreifen. Die Schulter von Geldromir, jener retter in Bree, sie tut so gut und auch wenn es schwer fällt zu reden, so versteht sie und nimmt sich jene Worte zu Herzen.</p>
<p>Das Auge auf die Arbeit, wandert der Verlobungsring in ihre Tasche, was damit geschied? Ja das werdet ihr erfahren, soger noch hier!</p>
<p>Feste hat sie es sich vor genommen, dieses hin und her zu beenden, sich zu lösen und dem Leiden ein ende setzen. Sie kann nicht mehr, nein das war zu lange, es war zu viel geschweige und zu viele Worte die er sprach. So steht sie vor ihm, die Worte aus sprechend, es beendend und ihm den Ring zu werfend. Weil es nicht mehr geht. Nein, das war zu viel und selbst Milli sprach davon das er es nicht verstanden hat.</p>
<p>Es ist besser so, glaubt sie, ja das glaubt sie und es ist soger befreiend. Es tut gut, jetzt ohne diese Sorgen zu sein, nicht mehr das leiden seines Missfallens zu hören, endlich das herz frei habend, den Kopf frei habend und endlich schätzend was ihr so wertvoll ist. Als Magd am Haus zu arbeiten, glücklich über diese Arbeit.</p>
<p>Doch dann, was ist das. An einem Tag, wo sie ohne schweren Gedanken das Archiv aufräumte, den Staub entfernte, da lag es&#8230; ein Brief. Ihre Augen wanderten suchend über die Zeilen, nahmen die Worte auf, manche erst nicht verstehend, da sie nicht perfekt lesen kann, doch dann begreifend.</p>
<p>Sorge sah man in ihren Augen und sie wusste nicht wohin mit diesen Gedanken, wusste nicht was sie tun sollte, schien auf ein mal wieder hin und her gerissen. Eine Person, mit dieser konnte sie reden und das tat sie auch. Viele Worte, viele umarmungen und viel verständnis. Er schenkte ihr das Lächeln, besänftigte sie, ohne zu wissen wie nah es ihr ging. Verzweiflung, was sollte sie den tun?</p>
<p>So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich zu befreien und den Brief weiter zu reichen, anders ist ihm nicht zu helfen, so denkt sie. Sie muss es weiter tragen und um hilfe für ihn bitten, denn sie kann es nicht. Das einzige was sie dabei erfuhr, war eines&#8230; diese Neue ist an seiner Seite und lenkt ihn. Scheint er doch versorgt, so kann sie weiter auf ihr Leben blicken, ehrvoll als Magd dienen und sich entwickeln, noch mehr entwickeln als sie eh schon getan hatte.</p>
<p>Jetzt wird das Schicksal zeigen was die Zukunft bringt, was Lady Heretiema andeutete, welche Worte sie sprach und was sie so betonte, was Mienath schon so vertraut war.</p>
<p>SCHICKSAL!</p>
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		<title>Zwei Wege aus Liebe, doch welchen gehe ich?</title>
		<link>http://www.haus-amarnartha.de/?p=364</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 22:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Verzweifelt stehe ich da, man sieht es meinen Augen an, die Traurigkeit in jenen sind ein Teil von mir. Ich versuche erhoben zu gehen, will mir nichts an merken lassen, doch es geht nicht. Hin und her gerissen, zwischen den entscheidungen, muss ich mir selber die Frage stellen: &#8220;Welchen Weg gehe ich?&#8221; Verlasse ich ihn? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Verzweifelt stehe ich da, man sieht es meinen Augen an, die Traurigkeit in jenen sind ein Teil von mir.</p>
<p><span id="more-364"></span>Ich versuche erhoben zu gehen, will mir nichts an merken lassen, doch es geht nicht.</p>
<p>Hin und her gerissen, zwischen den entscheidungen, muss ich mir selber die Frage stellen: &#8220;Welchen Weg gehe ich?&#8221;</p>
<p>Verlasse ich ihn? nur damit er endlich Glück wird.</p>
<p>Immer wieder seine Worte in meinem Ohr, immer wieder diese andeutungen über das Haus, immer wieder sein Missfallen&#8230;</p>
<p>Er ist nur am Haus weil ich da bin, ich alleine bin der Grund.</p>
<p>ICH BIN SCHULD DAS ER ETWAS LEBT, WAS ER NIE WOLLTE!</p>
<p>Er hat seinen Eid gebrochen, für mich!</p>
<p>Er hat sein eigenes Wort nieder gelegt, nur um bei mir zu sein.</p>
<p>Ich bin zum Mittelpunkt geworden und ich .. warum ich.. wo ist noch er?</p>
<p>Ich habe das Gefühl das alles sich um mich dreht, aber das will ich nicht.</p>
<p>Ich Liebe ihn und doch sehe ich noch einen Weg.</p>
<p>Ich muss das Haus verlassen, ihm folgen, meinen Eid brechen, meine Ehre verlieren.</p>
<p>Ich muss das tun was ich nie wollte, damit er glücklich wird.</p>
<p>Ja das wünscht er sich, weg vom Haus, mit mir Leben und einfach Glücklich werden.</p>
<p>Zwei Wege, ja sie sind da&#8230; doch welchen gehe ich.</p>
<p>Der erste Weg wird uns Leiden lassen, uns das Herz raus reißen, doch er bekommt seine Freiheit und ich behalte meine Ehre.</p>
<p>Der zweite Weg wird uns Glücklich machen, ja er wird so Glücklich sein, doch ich verliere meine Ehre, ich werde für immer in Schande Leben, weil ich das auf gab was mir so wichtig war.</p>
<p>Ich weis nicht mehr weiter und  nun stehe ich hier, erst spricht mich diese neue an, fragt mich was mich so traurig macht.</p>
<p>Was geht es sie an, wer ist sie, sie die an der Seite meines Verlobten wohl arbeiten wird.</p>
<p>Was fragt sie mich aus.</p>
<p>Raus hier, ja ich muss raus hier und dann..</p>
<p>NEIN! Sereghor, er sieht meine Tränen und dann die Baroness, beide sehen das Leid in meinen Augen.</p>
<p>Ich wollte nicht das es jemand sieht, ich wollte nur Arbeiten, ich wollte in ruhe nach denken.</p>
<p>Nun bin ich alleine mit ihm, mit dem ich nicht allein sein wollte.</p>
<p>Ich wollte doch meine Fassung behalten und da hat er mich an der Hand, geht mit mir in das Haus und jetzt&#8230;</p>
<p>Es bricht aus mir herraus, ich kann nicht mehr, ich schau ihn weinend an, ja Tränen die über mein Gesicht laufen.</p>
<p>Ich erklär es ihm und er scheint es nicht zu verstehen, er sagt wie sehr er mich Liebt und wie Glücklich er ist, doch er ist es nicht.</p>
<p>Ich muss weg, wohin?</p>
<p>Weg von hier und lauf.. ja ich laufe einfach nach Bree.. er folgt, doch ich bleib nicht stehen, fast erwischen mich die Tiere der Sümpfe, doch ich renne um mein Leben, als wäre der Tod selbst hinter mir her.</p>
<p>Warum laufe ich?</p>
<p>Ich weis es nicht und da.. oh das Pony.. rein da&#8230; aber da ist er immer noch, Ich rämpel irgend jemanden an, renn star in die Ecke und dann kommen weitere Personen.</p>
<p>Kein klarer Gedanke erfast mich mehr, nur Worte, so fremd in meinem Kopf.</p>
<p>Sereghor, ja da steht er.. nein er darf mich nicht sehen.</p>
<p>Warum denke ich das?</p>
<p>Ich verstehe es nicht, ich renne&#8230; ja ich renne und bin einfach verschwunden!</p>
<p>Nun sitze ich hier.. alleine..</p>
<p>Niemand weis wo ich bin und meine Augen, sie sind so geschwollen.</p>
<p>Tränen die nicht enden und sich schwer auf mein Herz legen.</p>
<p>Habe ich die Wege nun weg geschmissen?</p>
<p>Es scheint als würde es dunkel werden&#8230; wo bin ich?</p>
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		<title>Das Ja vor dem Ja&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 11:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ein Kampf der Gefühle, doch sind sie so eindeutig wie nie zuvor. So kam ich als Magd, als das Fräulein und werde schon bald Frau Thoron sein. Wer hätte das gedacht, nach all den sorgen die wir hatten und die Probleme, die man aufkommen sah. Ich weis nicht was mich erwarten wird, doch ich weis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ein Kampf der Gefühle, doch sind sie so eindeutig wie nie zuvor.</p>
<p>So kam ich als Magd, als das Fräulein und werde schon bald Frau Thoron sein.</p>
<p><span id="more-346"></span>Wer hätte das gedacht, nach all den sorgen die wir hatten und die Probleme, die man aufkommen sah.</p>
<p>Ich weis nicht was mich erwarten wird, doch ich weis wenn ich Liebe und das ich für diese Liebe alles tun werde, um ihr gerecht zu werden.</p>
<p>Es ist schwer eine gute Magd zu sein, wenn der Auserwählte so viel mehr ist.</p>
<p>Es macht mir Angst, muss ich wahrlich zu geben, doch verfliegt die Angst, wenn ich in seine Augen sehe.</p>
<p>Es hat gedauert bis der Fürst uns die Erlaubnis gab, doch jetzt wo das Ja gesprochen wurde, kann ich mich auf unsere Hochzeit freuen.</p>
<p>Wir könnten gleich zum Notar rennen und es ein tragen lassen, doch so will ich es nicht.</p>
<p>Ich möchte das Kleid tragen, was die Baroness grad entwerfen läßt für mich, ich möchte Freunde, meine zukünftige Schwägerin dabei haben.</p>
<p>Ich möchte das Ja Wort geben, wenn all jene die mir ans Herz gewachsen sind, dabei sind.</p>
<p>Ja, so will ich es und so wird es auch sein.</p>
<p>Ich weis das Sereghor kaum noch warten kann, so sehr liegt es ihm am Herzen mein Gatte zu sein, doch er wartet, ja das tut er, um mir all meine Wünsche zu erfüllen.</p>
<p>So soll der Tag kommen und aus dem Fräulein eine Frau werden!</p>
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		<title>Wenn das Fieber zu schlägt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 22:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mienath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mienath Rothauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Spät ist der Abend und ein neuer Gast hat den Weg ins Haus Amanrartha gefunden. Frech ist das Geschöpf, man mag es kaum glauben und das im Haus des Fürsten. Ich habe nie so ein Verhalten hier erleben müssen, auch wenn ich erst seid kurzen hier Arbeite. Jetzt wo alle zu Bett gegangen sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Spät ist der Abend und ein neuer Gast hat den Weg ins Haus Amanrartha gefunden.<span id="more-53"></span></p>
<p>Frech ist das Geschöpf, man mag es kaum glauben und das im Haus des Fürsten.</p>
<p>Ich habe nie so ein Verhalten hier erleben müssen, auch wenn ich erst seid kurzen hier Arbeite.</p>
<p>Jetzt wo alle zu Bett gegangen sind und einer der gardisten seinen Platz am Wachposten eingenommen hat, beginnt der letzte Teil meiner Arbeit.</p>
<p>Der tee soll bei diesen kälten Nächten wärmen und so stelle auch ich mich in den Regen, um wenigstens etwas gutes für den Gardisten tun zu können.</p>
<p>Es war ein fehler wie ich merken musste, ein fehler für meine Gesundheit.</p>
<p>Nass sind meine Kleider, als ich im Haus von Sereghor an komme.</p>
<p>Ich war zu lange auf den Beinen, habe viel gearbeitet, fleißig wie immer, doch nun schlaf ich ein, fäucht die Haare, nass das Kleid und schlaf mich selbst in den Tod.</p>
<p>Nein nicht in den Tod, aber in die Krankheit.</p>
<p>Als ich Morgens erwache, da merkt man es schon, wenn man spürt, wenn man fühlt, seine Hand auf meine Stirn legt, meine haut betrachtet und die Schweißperlen wandern sieht.</p>
<p>Das Fieber hat mich heim gesucht und besorgt sieht man Sereghor da sitzten, mich an schauend.</p>
<p>Wie konnte ich so unachtsam sein, nicht drauf auf passen.</p>
<p>Angst schleicht sich in mein Herz.</p>
<p>Was wird der Fürst sagen, wenn er hört das eine seiner Mägde aus fällt, was wird die Baroness bloß denken.</p>
<p>Eine Last für das Haus ist mein Fieber, ich bin eine Last.</p>
<p>Nun wo Sarolan bescheid weis, wird sich um mein Wohl geümmert, wärend ich da liege und versuche Gesund zu werden.</p>
<p>Mildwen muss nun alleine den Haushalt machen, hoffentlich schaft sie das.</p>
<p>Ja, meine Gedanken, sie umkreisen meine Arbeit, ich sorge mich, um das wohl des Hauses und das auch alles gemacht wird.</p>
<p>Bitte verzeih mildwen, das du nun alles alleine machst, bitte verzeih.</p>
<p>Doch was ist das&#8230;. Tage liege ich nun hier und nun werde ich wach und sehe diesen Brief.</p>
<p>Sereghor ist bei der Baroness und muss dort ein gespräch führen&#8230; oh nein&#8230; ebittet bestimmt um meine Hand, ich muss ihm nach eilen, ihn unterstützen und ihn vor einen Fehler bewahren.</p>
<p>Er könnte wieder falsch Handeln, wie so oft, er und sein Sturkopf.</p>
<p>Mein Fieber ist zwar nur etwas gesunken, aber es geht nicht anders.</p>
<p>So schlepp ich mich zum haus der baroness und was erwartet mich.. ein gesprächsfetzen.</p>
<p>Oh nein, sie reden wirklich über Sereghor und Mich und wie all das weiter gehen soll.</p>
<p>Wenn er sich nicht besser, dann wird man es ihm verwehren, dann wird er niemals mein Mann werden dürfen.</p>
<p>Aber was geschied da&#8230; die baroness schickt mich ins Bett.</p>
<p>Oje oje, in ihr Bett, da soll ich nun schlafen?</p>
<p>So ist es wohl und so lieg ich da.</p>
<p>Die Sorge um Sereghor, weichte nun und die Sorge um mich kerte ein.</p>
<p>Die Baroness ließ mich von da an, in ihrem Bett schlafen und nicht mal auf stehen war mir erlaubt.</p>
<p>Wie gut ich es doch habe und selbst der Fürst sorgt sich um einen.</p>
<p>Im Haus Amanartha braucht man nichts böses fürchten, im Gegenteil, hier wird sich um jeden gekümmert.</p>
<p>Es ist schön zu wissen, das man auch als Magd gut behandelt wird.</p>
<p>Ja, so ist es also.. ich werde Gesund und weis mich in guten Händen.</p>
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