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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Bregior Girancourt</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Almanach des Verrats II</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Die abgewrackte Gestalt saß in der hintersten Ecke im Keiler, die Lumpen die jener als Cape nutzte waren von Wind und Wetter beinahe vernichtet. Der mitlerweile schwarzgraue dreitage Bart war das einzige was diesen irgendwie schmückte so saß er da, der beissende Schnapsgeruch schien sein Ständiger Tischgenosse und doch schrieb er genau und mit graziler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Die abgewrackte Gestalt saß in der hintersten Ecke im Keiler, die Lumpen die jener als Cape nutzte waren von Wind und Wetter beinahe vernichtet.</p>
<p>Der mitlerweile schwarzgraue dreitage Bart war das einzige was diesen irgendwie schmückte so saß er da, der beissende Schnapsgeruch schien sein Ständiger Tischgenosse und doch schrieb er genau und mit graziler Schrift etwas auf eine vergilbte Seite Pergament.</p>
<blockquote><p><span id="more-1333"></span></p>
<p><em>Mein Herr,</em></p>
<p><em>ich wünsche mir nichts sehnlicher als wenn euch diese Zeilen erreichen würden.</em></p>
<p><em>viele Monde sind vergangen seit dem hinterhältigen Mord an eurem Vater meinem Gebieter.</em></p>
<p><em>Euer Onkel ist in die Heimat zurück gekehrt er hat bereits Anstrengungen Unternommen euer Geburtsrecht weiter zu schmälern,</em></p>
<p><em>setzte er doch bereits Zwillingstöchter in die Welt und verbannte mich für meine wahren Worte seiner Frau gegenüber.</em></p>
<p><em>Viele Jahre war Ich ein Getreuer eures Vaters und seines Vaters vor Ihm  doch die Methodik die euer Onkel und seine Weichlichkeit in dieses einst so stolze Haus brachten lassen es weiter faulen.</em></p>
<p><em>Ich weis nicht wo Ihr euch aufhaltet und ob Ihr noch am Leben seid&#8230; Aber die Zeit wäre bereit.</em></p>
<p><em>Euer zu tiefst ergebener</em></p>
<p><em>B.G.</em></p></blockquote>
<p>Ein Siegel wird diesen Brief nie schmücken und ob er je in die Hände des richtigen findet?</p>
<p>Der Brief wird an die Breeländische Bardame mit einem flüstern abgegeben.. wird das der Erste Schritt sein?</p>
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		<title>Almanach des Verrats I</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Träume, sage mir doch ein mal was ein Traum ist, Hiodir?Der kleine blonde Junge zögerte wusste er die Antwort nicht, warum sollte er das auch? Der einzige der solche absurden Fragen in seinen Stunden stellte war Ser Orodias.Herr ich weis es nicht, ich glaube Bilder die uns etwas sagen wollen.Der skurile Mann nickte.Richtig und doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Träume, sage mir doch ein mal was ein Traum ist, Hiodir?Der kleine blonde Junge zögerte wusste er die Antwort nicht, warum sollte er das auch? Der einzige der solche absurden Fragen in seinen Stunden stellte war Ser Orodias.Herr ich weis es nicht, ich glaube Bilder die uns etwas sagen wollen.Der skurile Mann nickte.Richtig und doch so falsch, ich meine nicht diese Illusionen die du im Schlaf hast, sondern deine Ziele mein kleiner, Hiodir.Hiodir wusste damit nichts anzufangen, aber was wäre höflicher als einfach zu nicken?Was ist dein Ziel, Hiodir? fragte Sir Orodias.Ich will die Schule abschliessen und von einem der Edelmänner als Knappe gewählt werden. Entgegnete Hiodir nach weiterem zögern.Das ist ein Anfang, doch wie du sicher weist wird es danach weitergehen, mache dir einen Plan.. einen Ausgefuchsten Plan der dich weit voran bringt, aber sei auf der Hut. Lasse niemanden für deine Träume leiden.Das war es was Hiodir sich von da an für sich schwor.<span id="more-526"></span></p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>&#8220;Du Verräter&#8221; rief Zerves während er die Dolche im Sprung zog und hinter dem Thron auftauchte auf dem Hiodir saß. Hiodir drehte sich halb und warf mit Schwung Cwenwesc mit den Kleinen auf dem Schoß von Ihrem Sitz zur Seite, der Aufprall musste Hart gewesen sein aber die kleinen schienen unversehrt. Schon drangen die Dolche in den Hals des Fürsten ein und zerfetzten seine Kehle zu einem blutigen Lappen. War das der Plan zu sterben durch dieses Monster? Der leere Blick richtete sich von seinem Neffen ab, die Fontaine die aus den Venen schoss beflechte die Halle. Die Gardisten waren nur geschockt und regungslos, was sich die Unbekannte zu nutze machte und einen nach dem anderen nieder metzelte. Nun lag sie da weinend und schreiend auf dem Boden zwischen Zerves und der Unbekannten. Cwenwesc die Dirne des Erbschleichers, mit ihren beiden Bälgern beides Töchter. Hiodir stadn noch immer im Schock neben der Szenerie die Augen nahmen das Massaker wahr, das röcheln in dem Blutschwall ging unter. Zerves ging auf den Fürste zu und nahm sich die Klinge seines Vaters aus Hiodirs Waffengurt.</p>
<p>&#8221; Mein Fürst, ich nehme mir mit Freuden mein Geburtsrecht&#8221; sagte er langsam und berechnend, eher sich umdrehte das Schwert Schwang und eine Drehung folgte die Hiodir den Kopf kostete.</p>
<p>Zerves ging auf Cwenwesc zu und kniete sich neben die schockierte Freiin. &#8220;Guten Tag, Witwe Tarlang&#8221; die Tür schwang auf und Girancourt kam mit seinen Männern in den Saal, ein kurzes lachen ließ er entweichen als er den geköpften Fürsten sah. &#8221; Mein Fürst Ihr habt gesiegt&#8221; und sprach damit Zerves an der die blutige Klinge an Cwenswesc weißem Kleid abschmierte. &#8221; Ihr habt euch zeit gelassen, mein Freund&#8221; entgegnete Zerves &#8221; Wie geht es voran? Was ist mit Mornadae und Flammenhall?&#8221; Bregior wachte eine Abwinkende Geste und mussterte die Stumme vermummte die neben Zerves stand. &#8220;Sie sind festgesetzt Ihnen wird ab sofort Hochverrat an der Krone und dem König vorgeworfen&#8221; sagte er schmunzelnd. &#8220;Gibt es einen Hinweis auf die Mörder meines Vaters?&#8221; &#8221; Charls Erodwyen und seine Frau wurden bisher nicht gesichtet, auch die Elbe ist nicht gesehen worden&#8221; gab Bregior von sich. &#8221; Blattschneider hat auch noch nichts von Ihnen im Breeland gesehen&#8221;. &#8221; Das reicht mir nicht, Girancourt. Ich will sie hängen sehen&#8221; kam es fast enttäuscht von Zerves. &#8221; Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln mein Herr, Blattschneider forderte sobald das hier abgeschlossen ist Truppen für seinen Putsch in Bree an stimmt Ihr dem zu?&#8221; Zerves nickte nur desinteressiert.&#8221;Nun mein Fürst, ich fordere meinen Anteil ein.&#8221; sprach Bregior und wies auf Cwenwesc. Zerves erhob sich und ging zur Seite &#8220;Nur zu mein Bester&#8221;. Bregior nahm einen Dolch aus seiner Halterung und ging auf Cwenwesc zu&#8230;</p>
<p>Schmerzensschreie durchdrangen die Feste Rhogannons.</p>
<p>Das Schwarze Banner mit der goldenen Blume wurde gehisst, das Rote mit den Farben Hiodirs loderte brenndend im Wind davon.</p>
<blockquote><p><em>so könnte es passieren&#8230;.</em></p></blockquote>
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		<title>Gedanken I</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>So das war also der ehrenwerte Richter. Der Recht spricht und dieses durch sein Amt verteidigt. Ein unsympathischer Mann, erinnerte mich an diese kleinen Echsen die den Südhang des Erebors bewohnen. Und das war ein Oberwachtmeister. Die eine Gefangene unter Druck dazu zwingt ihre Lieben zu verraten. Überraschung, ja so kann ich es wohl nennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p><em>So das war also der ehrenwerte Richter. Der Recht spricht und dieses durch sein Amt verteidigt.</em><span id="more-509"></span></p>
<p><em>Ein unsympathischer Mann, erinnerte mich an diese kleinen Echsen die den Südhang des Erebors bewohnen.<br />
</em></p>
<p><em>Und das war ein Oberwachtmeister. Die eine Gefangene unter Druck dazu zwingt ihre Lieben zu verraten.</em></p>
<p><em>Überraschung, ja so kann ich es wohl nennen, das diese einfachen Leute zu solch Intriegen neigen.<br />
</em></p>
<p><em>Und da war noch dieser Izkhariot. Ein amüsanter Mann mit der Zunge einer Schlange, spitz und giftig, zu schade das meine Herrin mich ihn nicht fordern lassen hat, es wäre ein vergnügen gewesen mich mit Ihm zu messen.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Nun aber worum nun wirklich meine Gedanken kreisen, Esandryth leer wie meine Börse zu Kindertagen. Und doch unbeschreiblich anmutig in dieser Rüstung, die ihr kein bisschen steht, aber Kleider machen auch nicht Leute, sondern umgekehrt.</em></p>
<p><em>Ihre Augen traurig, ihre mühen Krampfhaft. Sie sollte auch wenn es anmaßend klingt, endlich mal Ihr Lager teilen, das sollte Ihr wieder frischen Wind in die Segel wehen. Und tatsächlich bin ich geneigt dieser welche zu sein, aber das ist noch zu prüfen habe ich mich doch schon in diese Gerryn verguckt, unabsichtlich. Verdammt.</em></p>
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		<title>Intriege&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Der erste Schritt zu einer Intriege.. &#8230;ist die Beziehung zu dem den man hintergehen will, ist es nicht ratsam das denken und handeln zu kennen und die Konsequenzen die einen erwarten? Wie stelle ich es an? Ich sähe Unfrieden&#8230; wie na mit den Mitteln die ich habe, ich setze die Leute ein die mir vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Der erste Schritt zu einer Intriege..<span id="more-427"></span></p>
<p>&#8230;ist die Beziehung zu dem den man hintergehen will, ist es nicht ratsam das denken und handeln zu kennen und die Konsequenzen die einen erwarten?</p>
<p>Wie stelle ich es an?</p>
<p>Ich sähe Unfrieden&#8230; wie na mit den Mitteln die ich habe, ich setze die Leute ein die mir vertrauen un den selben Gesellschaftlichen Kreis wahren wie mein Opfer.</p>
<p>Ich zwinge sie durch meine vorkommenden für sie belanglosen Worte ein Bild in sich zu malen, eines das ich kreiert habe.. ja so wird es den meisten Schaden anrichten.</p>
<p>Ich spiele meine Rolle und gebe mich als den leidenden, unter den Umständen die herrschen.</p>
<p>Ich setze Bauern für mich ein, jene die durch ihre Eigenarten und Ihr handeln andere in die Verzweiflung treiben, ich setze zum Beispiel jenen Bauern an um die Liebe einer holden Maid zu gewinnen, nur zum Amüsement meiner selbst, kein höheres Ziel. Und doch werde ich die Verzweiflung der Dame nutzen um sie ebenfalls zu meiner Verbündeten machen, unwissend.</p>
<p>Der nächste Schritt wird sein Zweifel entstehen zu lassen, wie Zweifelt man am besten?</p>
<p>Genau man stellt die Handlungen des Opfers durch Intrigrität in Frage so das er selbst an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt, das Opfer wird durch Beistand des Intriganten zum Verbündeten.</p>
<p>Nun habe ich Zwei Bauern. Einer davon ist der König den es zu stürzen gilt, doch wie schlägt ein Bauer den König?</p>
<p>Ich brauche einen Turm, in dem Fall eine ganze Mannschaft von Getreuen, diese sind leicht zugewinnen durch den gefügigen König, denn wer verwehrt dem der Zuneigung und Zuspruch heuchelt schon sein Vertrauen?</p>
<p>Der nächste Schritt wird sein den Bauern an den König heran zu führen, doch das entscheidene wird sein den Turm richtig zu setzen, Feingefühl.. doch keine Wirkliche Bedrohung für den der mit diesem Risiko spielt.</p>
<p>Schach Matt!</p>
<p>Der König fällt, verliert seinen Thron, der Bauer rückt nach, doch dieser Bauer hat von Anbeginn einen Schatten.. mich den Intriganten der ihm zuflüstert was er zu tun hat.</p>
<p>Rapier &#8221; der Rabe&#8221; <!--more--><!--more--><!--more-->Amarnartha</p>
<p>Chroniken eines Mörders Kapitel XII</p>
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		<title>Von Dummheit und Ehre</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiodir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregior Girancourt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/>Eine Beleidigung, ja vieles kann eine Beleidigung sein, sogar die Anwesenheit eines Individuums in dem Raum eines anderen.  Oder die Wertschätzung anderer Sachen als Gold und Juwelen. Beleidigungen zeugen meist von Unwissen oder Naivität. Doch ist es eine Beleidigung wenn jemand ein Wort in eine gewisse Richtung schickt, und dieses dort seinen Sinn verfehlt? Wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/bregiormed.jpg" width="150" height="150" alt="" title="Bregior Girancourt" /><br/><p>Eine Beleidigung,<span id="more-393"></span></p>
<p><em>ja vieles kann eine Beleidigung sein, sogar die Anwesenheit eines Individuums in dem Raum eines anderen.  Oder die Wertschätzung anderer Sachen als Gold und Juwelen.</em></p>
<p><em>Beleidigungen zeugen meist von Unwissen oder Naivität. Doch ist es eine Beleidigung wenn jemand ein Wort in eine gewisse Richtung schickt, und dieses dort seinen Sinn verfehlt?</em></p>
<p><em>Wird eine Beleidigung durch eigenen Neid und Missgunst erst zu einer? Ist es eine Beleidigung jemanden auf einen Fehler aufmerksam zu machen?<br />
</em></p>
<p><em>Beleidigen mächtige und weise Individuen mehr und stärker als die, die nicht über die Weisheit verfügen diese Worte und Taten als einfache Kritik ab zu tun?</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Ich möchte hier eine Geschichte kundtun, von Fram dem Drachtöter aus der Dürren Heide.</em></p>
<p><em>Er war ein stolzer Mann weise und rechtschaffend wie kein zweiter, er war der Sohn des Frumgar ein Nachfahre des einstigen Königs von Rhovannion, dessen Linie das heutige Königshaus Théodens entsprang, denn nicht immer siedelten die Menschen der Éothéod in den Landen welches Rohan genannt wurde, sie sind die Menschen aus Wilderland und Rhovanion, somit haben womöglich die Amarnarthas und Erodwyens gemeimsame Vorfahren. <span style="text-decoration: line-through;">Das ist zu prüfen</span><br />
</em></p>
<p><em>Nun zu dem Protagonisten meiner kleinen These von Dummheit und Ehre <span style="text-decoration: line-through;">beide Worte sind meist ein Synonym für das selbe Verhalten</span>,</em></p>
<p><em>Fram hörte von den Zwergen des Grauen Gebirges das ein Großer Lindwurm, Scatha schimpfte man ihn, sich der Schätze der Zwerge anmaßte und sie stahl. Er drohte die Siedlungen der Menschen und Zwerge  nieder zu brennen. Das war Grund genug für unseren jungen Fram gegen den Drachen zu ziehen, es war ein Kampf von Feuer, Blut und Schatten so wie man ihn aus den Großen Sagen erwartete. Fram konnte den Drachen töten. Der Sieger schickte in seiner gutmütigkeit den Zwergen als Beweis die mächtigen und seltenen Zähne des Großen Drachen. Doch die Zwergen waren zu tiefst beleidigt, so sollte er doch das Gold schicken was der Drache ihnen gestohlen hatte. Fram wunderte sich warum sein überaus großzügiges und sehr viel wertvolleres Geschenk, die Throphäen die er mit dem Leben seines Volkes errung, nicht auf Gutwillen der Zwerge stoß. Er ward beleidigt, die Zwerge ebenso, und so kam es das die Zwerge ihm auflauerten und erschlugen sich das Gold zurück nahmen und in ihre Berge schafften. Sie sahen somit die Beleidigung aus dem Weg geschoben und die Ehre wieder hergestellt. <span style="text-decoration: line-through;">Ich selbst kenne ähnliche verhaltensweisen in diesem Haushalt</span><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Nun war es rechtens? Was tat Fram schlimmes so ein Ende zu finden so hatte er ganze Landstriche gerettet vor dem tödlichen Odem des Drachens.</em></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><em>Ihr versteht worauf ich hinaus will?</em></span></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Bregior Girancourt</em></p>
]]></content:encoded>
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