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	<title>Das Haus Amarnartha &#187; Sarolan Mornadae</title>
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	<description>Eine Rollenspielsippe auf dem Server Belegaer</description>
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		<title>Knast IV von X</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sarolan Mornadae]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/>Wie ein Sandkorn das im Wasser treibt, wie ein Sandkorn an den Strand gespült, wie ein Sandkorn im Wind erhoben, dahingetrieben um vom Regen wieder in das Wasser gespült zu werden, den Strand zu erreichen. Doch manche Sandkörner finden halt, werden mit anderen zu Stein und manche halten sich nur in den Ritzen des Steines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/><p>Wie ein Sandkorn das im Wasser treibt, wie ein Sandkorn an den Strand gespült, wie ein Sandkorn im Wind erhoben, dahingetrieben um vom Regen wieder in das Wasser gespült zu werden, den Strand zu erreichen.<span id="more-856"></span></p>
<p>Doch manche Sandkörner finden halt, werden mit anderen zu Stein und manche halten sich nur in den Ritzen des Steines um nicht fort geweht zu werden.</p>
<p>Tag IV von unserer Strafe.</p>
<p>Es geht ihm nicht gut, das Sandkorn das fest im Stein gebacken war wird mehr und mehr aus dem Stein gedrängt, von Sandkörnern die sich nur eingenistet haben. Natürlich lässt er sich auch ein Stück ziehen aber die Kausalität wird dabei nicht beachtet.</p>
<p>Ich habe meinen Dienst wieder aufgenommen, in Uniform der Garde vor Valens Zelle, auch wenn es mich Quält und Schmerzt so werde ich es nicht zeigen. Schon gar nicht vor dieser dusseligen Kuh von Blattschneider, wie oft hat man mit ihr gesprochen und versucht ihr die Hand zu reichen?</p>
<p>Sie scheint es nicht zu lernen. Sie stellt sich hin und fasselt etwas von: Ich bin Knappe! Ja Knappe eines billigen Abklatsch von einem Ritter, ein Ritter der seine so hochgehaltenen Tugenden vor sich herträgt. Anderen herantragen will aber selbst nicht in Ansätzen lebt. Was ist das für ein Ritter? Wer hat es verantwortet sie zu einem Ritter zu schlagen? Ich würde mich schämen, hat sie sich auch nur einmal erkundigt wie es mir oder Valen geht nach ihrem Verbrechen an uns? Valen ist bei mir, er ist in mir, ich spüre ihn und immer dann kann ich vergessen was gerade um uns passiert, nur wir sind dann wichtig.</p>
<p>Wir sind ein Stein der nicht zu brechen ist, sollen sie sich die Zähne dran ausbeißen.<br />
Das Wolfsrudel steht beisammen und schützt sich gegenseitig vor Gefahr und einer braucht den anderen zum leben. Wir werden mehr werden, er möchte so gerne ein Welpen haben, er wird eines bekommen.</p>
<p>Alles weitere wird sich irgendwie finden. Bald bin ich wieder gesund und kann all das tun was schon auf meiner Liste steht. Sollen sie herumgewirbelt werden wie lose Sandkörner wenn sie es nicht so wollen bleibt ihnen nur ein halten oder davon wehen in der Unbeständigkeit.</p>
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		<title>Prallen und Prassen, rüsten und siegen, baken und banken.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sarolan Mornadae]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/>Es war ein nasskalter Tag, feine Tröpfchen rinnen Sarolis über die Haut, sie friert, doch nicht nur des Wetter wegen sondern wegen der zunehmenden Dunkelheit die sich spürbar aufdrängt. Bald wird es soweit sein, bald werden wir die Entscheidung haben die wir so lange vor uns wussten doch nie greifen konnte. 3 Monde war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/><p>Es war ein nasskalter Tag, feine Tröpfchen rinnen Sarolis über die Haut, sie friert, doch nicht nur des Wetter wegen sondern wegen der zunehmenden Dunkelheit die sich spürbar aufdrängt. Bald wird es soweit sein, bald werden wir die Entscheidung haben die wir so lange vor uns wussten doch nie greifen konnte.</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
<p>3 Monde war es nun her als sie das Lager dieser widerlichen Verräter ausgemacht hatten, 3 Monde des Wartens, doch dann waren sie entdeckt worden und der offenen Konfrontation konnten sie nun nicht mehr aus dem Weg gehen. Blut wird fließen und eine der beiden Fraktionen wird danach aufhören zu existieren.</p>
<p>3 Monde waren Zeit gewesen die Kompanie unter Sarolans Führung zusammen zu bringen.</p>
<p>3 Monde in denen sie oft vom Zweifel geplagt wurde.</p>
<p>Die inzwischen allbekannte Gänsehaut überzieht wieder ihren Körper und dieses mal legt sie sich nicht mehr als ihre Schwester Linduath ihr die Hand auf die Schulter legt, dieses mal war es so anders, dieses mal wird es kein Zurück geben.</p>
<p>Frierend zieht sie den schwarzen Umhang um sich, ihr Blick wirkt unstet und sie muss sich auf Linduath stützen die sie nun umso besorgter anstarrt. „Sarolis du weißt das Sarolan eine Führerin ist wie sie nicht besser sein könnte, schau sie dir an wie sie beständig ohne ruhen durch die Reihen schreitet und selbst Hand anlegt wo es notwendig ist. Als vertrau auf deinen  Hauptmann und leg dich ruhend, deine Verletzung ist noch nicht soweit abgeklungen als das du hier etwas bewegen könntest.“</p>
<p>Sarolis wusste das Linduath recht hatte, doch sie durfte keine Schwäche zeigen.</p>
<p>Es war wie für Sarolan sie war für all ihre Soldaten verantwortlich, sie musste bei dem Herrn dafür gerade stehen, sie musste in die Augen trauernder Familienangehörigen blicken die den letzten Sold abholten, sie musste die tröstenden Worte finden wo jedes Wort zu viel war.</p>
<p>Sie setzte sich an den Feldschreibtisch, und atmete tief durch, es roch nach Leder, nach brennenden Kerzen, nassen Leder und nach Tee. Sie strich die Karte auf dem Tisch glatt und sah dann zu Linduath, „Wie viele werden es sein ? Von wie vielen auf unseren Listen wissen wir das sie dabei sind und wie viele sind da von denen wir nicht wussten ? „</p>
<p>Linduath seufzt, zu oft hatte sie die Zahlen gerechnet und ihr vorgelesen, doch auch dieses mal rechnete sie nochmal und legte ihr die Zahlen vor.</p>
<p>Tulgal wird sie anführen. Du weist wie lange er uns zum Narren gehalten hat.</p>
<p>Sarolis erinnert sich nickend. Schon seit Jahren jagten sie diesen „dunklen“. Immer wieder war er ihnen entwischt und nun schien er alle dunklen vereint zu haben um sie die Jäger der dunklen zu fordern.</p>
<p>Sarolan trat wie immer selbstsicher hinzu, ihr ganzes Auftreten strahlte Selbstsicherheit und ruhe aus das nur zu gut auf ihrer Soldaten wirkte. Doch Sarolis spürte wie sehr Sarolan angespannt war.</p>
<p>„Soso setzt dich“ sagte sie zu ihr. Doch Sarolan stand da und sagte nur „Sie kommen“ und drehte sich dann wieder zackig um und schritt hinaus.</p>
<p>Im Zelt herrschte schweigen, erst mit dem alles Überschneidenden Ruf von Sarolan regte sich alles um sie herum. Linduath legte ihr die Hand auf denn Arm und beruhigte sie. „Warte bis sie sich geordnet haben.“</p>
<p>Sarolan reitet derweil durch die Reihen und gibt schnelle kurze Anweisungen. In ihrer rotbraunen Rüstung auf deren Schulter eine schwarze Lilie prangt überblickt sie das Schlachtfeld.</p>
<p>„Wohl denn Morna Draugh, donnert sie los, „zermalmt diese dunklen verräterischen Geschöpfe, folgt mir sie zu vernichten. Folgt mir vom Norden wie der eiskalte Wind, folgt mir mit dem Zorn des Süden, mit der schwärze des Ostens und der Leidenschaft des Westens“. Dann blickt sie in die ernsten Gesichter ihrer Soldaten, sie sieht kein Anzeichen von Furcht und nickt zufrieden. „Ich bin stolz euch an meiner Seite zu haben“ Ihre Stimmer scheint überall präsent zu sein.</p>
<p>Mit einem wilden Schrei treibt sie Sturika an und stürmt auf die Dunklen zu&#8230;</p>
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		<title>Wolfsjagd</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 02:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sarolan Mornadae]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/>Leise sein, leise sein, ich muss sehr leise sein und das Feuer, das Feuer dürfte auch nicht sein aber es ist so verdammt kalt. Immer wieder sieht er sich gehetzt um während vor ihm die spärlichen Flammen sich durch das Gezweig und Harz fressen, dem gehetzten Tier etwas Trost und Wärme spenden. Der Rauch reizt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/><p><em>Leise sein, leise sein, ich muss sehr leise sein und das Feuer, das Feuer dürfte auch nicht sein aber es ist so verdammt kalt.</em></p>
<p><em> <span id="more-659"></span></em></p>
<p><em>Immer wieder sieht er sich gehetzt um während vor ihm die spärlichen Flammen sich durch das Gezweig und Harz fressen, dem gehetzten Tier etwas Trost und Wärme spenden. Der Rauch reizt die Augen, die Augen die sich seit drei Tagen nicht geschlossen haben, verschwommen nehmen sie die spärliche Mahlzeit in seinen Händen war. Halb Roh ist das Eichhörnchen noch und doch hatte er zu mehr keine Geduld, gierig schlagen sich die Zähne des gehetzten Tieres in das Fleisch des anderen toten Tieres. Ja Tot würde er sein würden sie ihn finden. Wieder fliegt sein Blick gehetzt und panisch um ihn herum, war dort etwas in dem Busch? Ein Augenpaar oder ist er einfach nur zu müde?</em></p>
<p><em>Schlafen, ich will nur noch schlafen, eine kleine Weile nur. Nein! Wenn ich schlafe kommen sie mich holen, ich darf nicht, die Stadt kann nicht weit sein, dort werde ich erst mal in der Menge verschwinden können. Schlafen, ja dann kann ich schlafen&#8230;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Langsam schließen sich die Augen … nur einen kleinen Moment hatte er gedacht … Qualm steigt ihm in die Nase und doch zu erschöpft um zu niesen.</em></p>
<p><em>In sich sackt der Körper zusammen und holt nach was ihm drei Tage entzogen, doch nur von kurzer Dauer ist die Rast.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Knack</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Gehetzt schreckt das gehetzte Tier auf und ebenso hektisch die Bewegung, doch dann wird es dunkel, ein dumpfes Pochen nimmt er noch wahr doch auch das ist im egal, fast froh ist er darüber, endlich Ruhe und Stille.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Kalt sind ihre blauen Augen, als er die seinen wieder öffnet, Gefühllos das Gesicht das er so geliebt hat, das Gesicht zu der Frau die er immer noch liebt und doch könnte ihr Gesicht ihn nicht hasserfüllter sein, nicht bedrohlicher dieses knurren das tief und kehlig aus ihr Schwillt. Wie ein Wolf der zum Sprung ansetzt ihr Körper gespannt und genau darauf hat sie gewartet, sie wollte das er sie erkennt. Angst macht sich wieder in ihm breit, Schmerz als das Messer ihm die Bauchdecke öffnet, nur noch ein schmerzlicher Schrei der Erstickt.</em></p>
<p><em>Kraftlos sinkt der Körper in sich zusammen, zu Ende die Jagt, auch wenn er nun die Beute war.</em></p>
<p><em>Doch der Wolf will noch spielen, ihr Hand schnellt nach vorn und graben sich in seine Eingeweide, zerren daran, noch einmal bäumt sich sein Körper auf, schmerzerfüllt der Schrei der die Vögel von den Bäumen treibt. Doch nicht so Erschreckt sind sie wie das was sich an Schrecken in seinem Gesicht in seinen grünen Augen spiegelt als er sie anstarrt, wie konnte sie das nur so kalt tun, sie die er so sehr liebte.</em></p>
<p><em>Halb besinnungslos nimmt er sie noch wahr, wie sie an ihm zerrt wie das Gefühl kommt zu schweben, sie wie sie ihn Blutverschmiert ansieht und wartet bis er ganz verendet. Wer hatte sie so verletzt? Nein das war sein Blut, seines das mit jedem Tropfen .. dunkel, es ist zu Ende, das gehetzte Tier war erlegt und verendet, aufgeknüpft an einem Baum, auf geknüpft an seinen eigenen Eingeweiden.</em></p>
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		<title>Blotter last Chapter</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarolan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sarolan Mornadae]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/>Sarolan lässt sich vor den Kamin sinken, mit Leanor auf dem Schoss, die Decke eng um sich gezogen und nachdenklich liest sie den letzten Eintrag aus ihrem Wachbuch. Wer existiert dem ist der funken des Lebens eingehaucht, doch wie hell der Funken glimmt oder ob daraus ein Feuer entfacht bestimmen wir mitunter selbst. Nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.haus-amarnartha.de/Bilder/Kategoriebilder/Sarolanblog.gif" width="150" height="150" alt="" title="Sarolan Mornadae" /><br/><div>
<p>Sarolan lässt sich vor den Kamin sinken, mit Leanor auf dem Schoss, die Decke eng um sich gezogen und nachdenklich liest sie den letzten Eintrag aus ihrem Wachbuch.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<p><em>Wer existiert dem ist der funken des Lebens eingehaucht, doch  wie hell der Funken glimmt oder ob daraus ein Feuer entfacht bestimmen  wir mitunter selbst. Nur der Baum der Einflüsse gibt uns ein wie viel  Holz wir bekommen um das Feuer zu unterhalten. Sarolan die Alte.</em></p>
<p><em>Dieses wird mein letztes Kapitel sein, hier wird mein Leben enden und mein existieren beginnen. Eine notwendige Entscheidung. </em></p>
<p><em>Der Weg der Entscheidung ist der Weg den wir suchen, manches mal  können wir selbst entscheiden wohin wir gehen, manches mal werden wir  geleitet und manches mal geleiten wir jemand auf seinen Weg. Mein Weg  wird hier Enden und ich werde  halt machen, denen wachen die  vorbeikommen. Ich habe meinen Funken erstickt, die Seile die mich  hielten geschnitten und werde nur noch existieren um zu funktionieren.  Nichts wird mich mehr an Gefühlen erreichen, nichts soll mich noch  hindern, nicht heute nicht morgen und in keiner Zukunft. </em></p>
<p><em>Die persönlichen Dinge sind aussortiert sie sind wie Gefühle und  sind nicht mehr mein, es bleiben Gefühle, zweifelsfrei aber nicht mehr  wie die welche notwendig sind. Sie werden nicht mehr gebraucht so  bleiben sie existieren wie der Funke der glimmt aber aus dem kein Feuer  mehr entfacht wird. Der Baum der Einflüsse wird ausgerissen und eine  Weide wird gepflanzt, nur noch streifen die Äste über das was darunter  her geht, sie halten aber nicht mehr auf. </em></p>
<p><em>Er hat nein gesagt und damit Endet mein bisheriges sein. Ich  hatte Hoffnung, so lange lebten wir nebeneinander und durften uns nicht  lieben, vierzehn Jahre nach unserer Rechnung der Zeit, dann dachte ich  das er tot sei und doch stand er wieder neben mir, ich pflegte ihn  gesund, so gut es ging und doch war er eines Tages weg, wieder aus  meinem Leben entschwunden. Heute tauchte er wieder auf, wieder stand er   vor mir, doch dieses mal sollte es anders sein, dieses mal wollten wir  uns binden, für immer zueinander stehen, füreinander stehen, miteinander  lieben. Seit Urteil lautete nein. Mein Eid bindet mich und so fällte er  sein Urteil. Ich kann es verstehen, er war aufgebracht und Urteilte im  Zorn.</em></p>
<p><em>Genug wurde ihm Aufgelagert, ich werde das Schwert sein das er  benutzen kann, das funktioniert, ohne singen lautlos sein Ziel findet. </em></p>
<p><em>Ich lege damit meinen Vornamen ab, von nun an werde ich Gardist  Mornadae sein, nicht mehr und nicht weniger. Mögen sich andere an diese  Sarolan mit wohlwollen erinnern, möge sie ihnen geholfen haben und ihre  Ruhe und wärme ihnen Kraft gegeben haben. Möge sie nun ihre Ruhe und  ihren Frieden finden.</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Wieder stehe ich hier, erst wenige Monate ist das her, gehoft habe ich, wie ein Fluch lastet es an, wieder und wieder und wieder. </em></span></p>
<p>Vorsichtig streicht sie über Leanor und verlässt mit ihr dann das Haus&#8230;.<em><br />
</em></p>
</div>
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